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Von 29. August bis 9. September 2012 wurden die XIV. (14.) Paralympischen Sommerspiele in London ausgetragen. Das ist der gleiche Austragungsort wie bei den Olympischen Sommerspielen. Die letzen Sommer Paralympics fanden 2008 in Peking (China) statt. Damals nahmen über 4000 Athletinnen und Athleten aus 148 Ländern teil.
Der Startschuss ertönt und alle sprinten auf einmal los. Das nennt man einen Massenstart. Den gibt es zum Beispiel beim Biathlon. Bei dieser Sportart fahren die Athleten auf Skiern und schießen zwischendurch auf Zielscheiben. Für die Zuschauer ist der Massenstart besonders spannend. Wenn alle 30 Biathleten auf einmal losfahren, herrscht ein riesiges Gedränge.
Beim Sportschießen kommt es auf allerhöchste Präzision an. Viele Weltklasse-Athleten setzen dafür auf Sportmunition aus Schönebeck bei Magdeburg.
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Für viele war dieser Sportler ein Vorbild. Er startete bei den Olympischen Spielen. Ihm fehlen beide Unterschenkel. Aber mit Bein-Schienen aus Kunststoff rannte er damals gegen Athleten ohne Behinderung. Der Name dieses Sportlers lautet Oscar Pistorius. Er kommt aus Südafrika. Doch in der vergangenen Woche redeten die Leute über Oscar Pistorius aus anderen Gründen.
<p>  Am Sonntag Abend sind in Sotschi in Russland die Paralympics zu Ende gegangen, die Olympischen Spiele für Menschen mit Behinderung. Das deutsche Team hat sich riesig gefreut, denn es ist insgesamt auf dem zweiten Platz gelandet, nur Russland hat mehr Medaillen gewonnen. </p><p>Das ist den deutschen Athleten mit einem ganz kleinen Team gelungen. Nur 13 Sportlerinnen und Sportler sind aus Deutschland angereist, und sie haben insgesamt 15 Medaillen geholt. Allein fünf davon hat Anna Schaffelhuber gewonnen. Die nächsten Paralympics finden in vier Jahren statt, 2018 in Südkorea. </p>
Viele Fotografen stehen vor dem Gebäude, Fernseh-Moderatoren sprechen in die Kameras. Sie alle warten auf einen berühmten Sportler: Oscar Pistorius. Er hat mal bei den Olympischen Spielen mitgemacht, obwohl ihm beide Unterschenkel fehlen. Dabei lief er auf Bein-Schienen aus Kunststoff - und trat gegen Athleten ohne Behinderung an.
Das sieht nicht nach Winter aus. In dem Urlaubsort Sotschi scheint gerade häufig die Sonne. Die Stadt liegt in Russland, direkt am Schwarzen Meer. In dieser Woche ist es dort so warm wie im Frühling. Dabei sind eigentlich gerade Hunderte Athleten zum Wintersport dort. Seit einigen Tagen treten sie in Sotschi und Umgebung bei den Olympischen Winterspielen an.
Diese Linie ist etwas eigenartig. Mal leuchtet sie unten am Hang, mal etwas weiter oben. Zu sehen war sie aber bislang nur im Fernsehen. Gemeint ist eine Hilfslinie beim Skispringen. Bei diesem Sport springen die Athleten auf Skiern von einer großen Schanze. Ziel ist es unter anderem, möglichst weit zu springen.
Die Zeit drängt. Von diesem Mittwoch an sind es noch 100 Tage, also etwas mehr als drei Monate. Dann beginnen die Olympischen Winterspiele 2014. Für die Wettkämpfe müssen die Athleten diesmal nach Russland reisen. Und zwar in die Stadt Sotschi. Die liegt im Südwesten des riesigen Landes, direkt am Schwarzen Meer.
Die Wintersportler aus aller Welt haben einen aufregenden Winter vor sich: Dafür haben sie in den Sommermonaten viel trainiert. Während es in Deutschland heiß war, bereiteten sie sich auch in anderen Ländern auf die neue Saison vor. Der Höhepunkt wartet nun im Februar: Dann treten die Athleten bei den Olympischen Winterspielen an.
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23.02.2014 13:14:13 von Bigkingdave102 zum Thema Olympische Winterspiele in Sochi (Sport)
Genau!...
22.02.2014 21:05:28 von Katzi zum Thema Olympische Winterspiele in Sochi (Sport)
Ich schaue sie mir bestimmt nicht an, weil ich mich einfach nicht für Sport interessiere. Ich weiß aber nicht, warum viele prinzipiell dagegen sind sie in Russland zu veranstalten. Mal abge...
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