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böse geister vertreiben

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Warum heißt der 31. Dezember eigentlich "Silvester"? Woher stammt der Brauch, das neue Jahr mit Feuerwerken zu begrüßen? Wusstest du, dass für die Böllerei in der Silvesternacht allein in Deutschland etwa 100 Millionen Euro ausgegeben werden?
Zisch, peng, baff - an Silvester wird oft heftig geböllert. Warum eigentlich? Das ist ein alter Brauch. Vor langer Zeit wollten Menschen mit Lärm und dem Knallen von Peitschen in der Nacht zum Jahreswechsel böse Geister vertreiben. Sie glaubten, mit dem Lärm die Zauberkraft der Dämonen zu brechen. Heute glaubt daran keiner mehr.
Die sehen vielleicht unheimlich aus! Mit ihren gruseligen Fratzen und zotteligen Fellen treiben die Klausen ihr Unwesen. Die Klausen sind Monster, die mit Rasseln, Ruten und brennenden Fackeln böse Geister vertreiben wollen. Natürlich sind die Monster nicht echt. Es sind ganz gewöhnliche Leute, die in Kostümen stecken.
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Hiiilfe! Der sieht aber böse aus. Richtig zum Fürchten. Genau das soll diese Gestalt auch sein. Denn sie soll Geister vertreiben. Deshalb ziehen jedes Jahr solch gruselige Figuren durch eine Stadt im Bundesland Bayern. Früher glaubten manche Menschen nämlich, dass zwischen Weihnachten und Anfang Januar böse Geister herumspukten.
Die Vorstellung, dass es sowohl Himmel und Hölle gibt als auch verschiedene Wesen, die darin leben, existiert schon sehr lange. In der Religion und im Alltag stoßen wir auf Engel und Dämonen - das Thema beflügelt damals wie heute die Phantasie von vielen Künstlern. Was wissen wir eigentlich über Engel und Dämonen?
Halloween ist eine Mischung aus Karneval, Geisterbahn und Zuckerschock. In den USA ist das Fest, das sowohl christliche als auch heidnische Wurzeln hat, schon seit Jahrzehnten fester Teil der Kultur. Und auch in Deutschland ist der Kult um den Kürbis inzwischen angekommen – was nicht alle gerne sehen...
Die Hexen sind los! Am Mittwoch, dem 30. April. Dann ist Walpurgisnacht. Dieses Fest wird besonders im Harz gefeiert. Das ist ein Gebirge, dass sich über die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erstreckt. Zur Walpurgisnacht verkleiden sich dort viele Menschen als Hexen und Teufel und feiern ausgelassen.
Nicht mehr lange und dann ist endlich Ostern. Das Wort taucht schon vorher immer wieder auf: Osterglocken, Osterinsel, Osterfeuer...Was diese und andere Wörter mit Ostern zu tun haben, erfährst du hier: OSTERFEUER: Ostern legen Menschen nicht überall gefährliche Feuer. Sondern es werden große Holzstapel angezündet und Leute versammeln sich darum herum.
Jedes Jahr am letzten Tag im Dezember ist es so weit: Weltweit begrüßen die Menschen das neue Jahr. Und weil dieses vor allem Glück bringen soll, gibt es in der Silvesternacht nicht nur Sekt und gute Wünsche, sondern auch jede Menge Bräuche, die dem Glück auf die Sprünge helfen sollen. Dabei spielt natürlich Geld – also Wohlstand – eine große Rolle, aber auch die Entsorgung alter Lasten.
Was Jodeln ist, und wo es herkommt, dazu haben manche Leute ganz bestimmte Vorstellungen. «Viele denken, dass man nur in den Bergen, in Bayern oder in der Schweiz jodeln kann», sagt Doreen Kutzke. Sie ist Jodel-Lehrerin und lebt in Berlin. Dort ist das Jodeln noch eher etwas Neues. Früher wurde in Deutschland fast nur in Süddeutschland in den Alpen gejodelt, oder in der Gegend vom Harz.
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30.12.2008 16:20:28 von DP zum Thema Silvesterfest ohne Böller und Raketen? (Helles-Köpfchen-Themen)
wer feiert dieses Fest mit Grund ??? Die Raketen werden doch alle nur geschossen weil alle das mchen oder hat sich einer mal darüber Informirt wie es zu dem Brauch kahm???Glaubt jemand von euch an bös...
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