Ergebnis der Suche nach:

erdinneres

Es wurden 95 Seiten gefunden, die deiner Suche entsprechen!

Seite:
Treffer 1 bis 10 (Treffer anklicken, um die Seite zu öffnen):
Fünf Wochen lang war der isländische Vulkan Eyjafjallajökull aktiv - der Ausbruch begann am 20. März 2010. Es war der erste Ausbruch des Eyjafjallajökull seit 190 Jahren. Die über Europa treibende Aschewolke des Vulkans bewirkte teilweise eine Sperrung des europäischen Luftraums für Verkehrsflugzeuge. Was passiert eigentlich, wenn ein Vulkan ausbricht?
Hier kannst du dir den Text auch vorlesen lassen ... Ein Vulkan ist eine Stelle an der Erdoberfläche (Erdkruste), an der geschmolzenes, rotglühendes Gestein ( Magma ) aus dem Erdinneren zu Tage tritt. Bei diesem Vorgang entstehen vulkanische Berge von unterschiedlicher Höhe. Man unterscheidet zwischen tätigen Vulkanen, untätigen Vulkanen und erloschenen Vulkanen.
Um zu erfahren, wie es im Erdinneren aussieht, hilft weder graben noch bohren. Stattdessen behelfen sich Forscher mit komplizierten Berechnungen.
Werbung (warum?)
Ein Vulkan ist eine Stelle an der Erdoberfläche (Erdkruste), an der geschmolzenes, rotglühendes Gestein ( Magma ) aus dem Erdinneren zu Tage tritt. Bei diesem Vorgang entstehen vulkanische Berge von unterschiedlicher Höhe. Man unterscheidet zwischen tätigen Vulkanen, untätigen Vulkanen und erloschenen Vulkanen.
Die feuerspeienden Berge faszinieren die Menschen seit Angedenken. Viele Völker hielten die Vulkane für den Sitz ihrer Götter. Wenn sie ausbrachen, dann hatten die Menschen den Zorn der Götter heraufbeschworen. Heute weiß man, warum sich das Magma seinen Weg an die Erdoberfläche sucht. Doch nach wie vor stehen wir dieser unbändigen Kraft aus dem Erdinneren machtlos gegenüber.
Tropfsteinhöhlen - faszinierende Unterwelten - Tropfsteinhöhlen, die Tore ins Erdinnere, bergen viele Geheimnisse. Einigen sind wir hier auf der Spur: Wie entsteht eine Tropfsteinhöhle? Wer bewohnt die Höhlen? Was ist ein Stalagnat? Mit unterirdischen Ausflug-Tipps!
Der Ursprung eines Vulkans liegt im Inneren der Erde. Die Erde besteht aus mehreren Schichten. Im sogenannten Erdmantel ist es sehr heiß. So heiß, dass selbst Steine schmelzen. Dieses geschmolzene Gestein heißt Magma. In anderen Teilen des Erdinneren ist es aber deutlich kälter – dadurch entsteht ein großer Druck in der Erde, ähnlich wie in einer Wasserflasche mit Kohlesäure.
für die Form der Erde ist die sogenannte Schwerkraft verantwortlich. Weil diese Kraft aus dem Inneren der Erde kommt und von dort aus alles an sich heranzieht, heißt sie auch Erdanziehungskraft. Physiker haben herausgefunden, dass diese Kraft in jede Richtung gleichmäßig wirkt. Deshalb werden rund um das Erdinnere überall gleich viele Teilchen angezogen – wie von einem starken Magneten.
Die ursprünglich fast waagerecht abgelagerten Gesteins- und Kohleschichten wurden im Laufe vieler Jahrmillionen zu einem Gebirge aufgefaltet. Da die Kräfte im Erdinneren dabei manchmal sehr stark waren, wurden die Schichten sogar zerrissen und gegeneinander verschoben. Bei diesem Vorgang kam das Steinkohlengebirge an die Erdoberfläche.
Es gibt riesige Dinge auf der Welt. Riesige Berge, die Alpen, den Kaukasus und die Gipfel des Himalajas. Als sie entstanden, und alle sind wirklich entstanden aus dem glühenden Erdinneren, haben sie sich herausgerungen. Das geschah mit gewaltigem Beben, Donnern und Getöse . Das war so laut, dass es kein Mensch es ausgehalten hätte.
Seite:
Werbung (warum?)