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flutwelle

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Im 4. Jahrhundert nach Christus forderte eine riesige Flutwelle im östlichen Mittelmeer zehntausende von Opfern und zerstörte weite Küstenstreifen von der Adria bis zum Nil. Kann sich diese Katastrophe wiederholen?
In Japan gab es vor zwei Jahren ein besonders starkes Erdbeben. Dabei entstand im Meer ein Tsunami, also eine große Flutwelle, die weite Teile der Nordostküste Japans zerstörte.
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07.06.2011 21:41:11 von La.974 zum Thema Ist Wissenschaft wirklich gefährlich? (Umwelt und Tiere)
Wissenschaft ist gefährlich,weil die Atomkraft zu viele Probleme (zum Beispiel Krankheiten Sterbefälle und Vermutzung) mit sich bringt. In Japan gibt es Angst vor der Atomkraft seit der Kata...
Die Millionenstadt Singapur hat ein großes Problem und dieses Problem heißt Trinkwasser. Die Mega-City im Südchinesischen Meer ist zwar von Wasser umgeben, allerdings von untrinkbarem Salzwasser.
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In Asien hat am 26. Dezember 2004 ein schweres Erdbeben unter Wasser eine riesige Flutwelle ausgelöst. Sechs bis zehn Meter hohe Monsterwellen rollten auf die Küsten von Sri Lanka, Indien, Indonesien, Thailand, den Malediven und Malaysia zu.
Im Jahr 563 zerstörte eine bis zu 13 Meter hohe Flutwelle die Uferregion ? Ursache war Hangrutsch an der Flusseinmündung.
Kannst du dich noch an die schrecklichen Bilder aus Indonesien und Thailand, Indien und Sri Lanka erinnern? Am 2. Weihnachtsfeiertag 2004 wurden mehr als 230.000 Menschen Opfer einer riesigen Flutwelle im Indischen Ozean.
Möglicherweise kann durch Abbau von Gashydraten an Unterwasserhängen der Küsten Material in die Tiefe rutschen. Solche Rutschungen können auch Flutwellen auslösen.
Eine platte Schlickfläche, durchzogen von Prielen, garniert mit spaghetti-artigen Häufchen ? so soll das pralle Leben aussehen? Wer im schleswig-holsteinischen Wattenmeer Augen und Ohren offen hält, wird genau dies feststellen.
Die Flutkatastrophe im Osten Deutschlands sprengt alle Dimensionen. Die Elbe steigt und steigt. Die Wassermassen schieben sich unaufhaltsam voran in Richtung Nordsee. Inzwischen hat die Elbe die Neun-Meter-Marke überschritten. Normalerweise werden im Sommer nur zwei Meter erreicht.
Der Zyklon "Nargis" riss in Myanmar (auch Birma oder Burma genannt) viele Tausende Menschen in den Tod. Nach Schätzungen starben 100.000 Menschen. Die Lage im Land ist katastrophal. Die Regierung Myanmars wird heftig kritisiert, bisher wurden nur wenige ausländische Helfer ins Land gelassen.
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