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geothermie

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Geothermie konnte bisher nur wenig Anteile zum Energiemix aus Erneuerbaren Energien beisteuern. Nur lokal begrenztes Potenzial, aufwändige Tiefenbohrungen, komplizierte Technik – all diese Faktoren führten dazu, dass die Erforschung und Entwicklung notwendiger Techniken zur Erdwärmenutzung kaum gefördert wurden.
Geothermie heißt Erdwärme . Gemeint ist damit die Technik, mit der man diese Wärme nutzt. Das Innere der Erde besteht aus flüssigem Magma, und das ist heißer als man sich vorstellen kann! Wie ein Ofen erwärmt es die Erde von innen heraus. Nach außen, also hin zur Erdoberfläche, nimmt die Temperatur immer weiter ab.
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16.12.2014 18:30:02 von LadyMillion zum Thema Was denkst du über Kernenergie und Atommüll-Transporte? (Helles-Köpfchen-Themen)
  Viele teilen deine Meinung, ich stimme auch teilweise zu. Dennoch können wir uns nicht zurücklehnen und behaupten, dass es halt ohne AKWs nicht geht und wir nichts dagegen tun kö...
29.11.2010 16:05:33 von Umweltfreund zum Thema Was denkst du über Kernenergie und Atommüll-Transporte? (Helles-Köpfchen-Themen)
Ich bin total gegen AKWs. Ich finde es schrecklich, das sogar Tschernobyl nicht genug war, um den Leuten zu beweisen, das nucleare Energie so schlimm ist, das sie es einfach nicht wert sind. Ich weiss...
Ein Geothermie-Kraftwerk bei Landau in der Pfalz nutzt das heiße Wasser einer unterirdischen Thermalquelle, um daraus umweltfreundlichen Strom zu erzeugen. Außerdem speist das heiße Wasser eine Fernwärmeheizung.
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Bist Du schon einmal ohne Strümpfe und Schuhe durch eine Wohnung mit Fußbodenheizung gelaufen? Das fühlt sich angenehm warm an. Eigentlich müssten wir auch vor der Haustür im Winter barfuß herumlaufen können, denn das Innere der Erde ist eine enorme "Fußbodenheizung": Etwa 99 Prozent unseres Planeten sind wärmer als 1.000 Grad Celsius.
Tiefengeothermie-Kraftwerke machen aus der Hitze, die im Inneren der Erde gespeichert ist, Energie. Dafür holen sie aus etwa 3000 Meter Tiefe heißes Wasser – es muss mindestens 120 Grad heiß sein, also kochen. Je heißer das Wasser ist, desto besser.
Im Inneren der Erde ist es heiß. Sehr heiß sogar – nämlich bis zu 6000 Grad. Und jetzt im Winter frieren wir hier oben auf der Erde. Aber: Ab zehn Metern Tiefe herrscht zu jeder Jahreszeit eine Temperatur von zehn Grad. Doch: Wie bekommt man die Wärme hoch zu uns?
Mit Erdwärmekollektoren kann man bereits in zwei Meter Tiefe genug Energie gewinnen, um damit das Eigenheim zu heizen. Alternativ gibt es auch Erdwärmesonden, die in bis zu 100 Meter Tiefe reichen.
99 Prozent der Erde sind heißer als 1000 Grad. Direkt unter unseren Füßen schlummert ein gewaltiges, nahezu unerschöpfliches Energiepotential. Die Erdwärme, auch Geothermie genannt, kann man nutzen, um Gebäuden zu heizen, Nahwärmenetze zu speisen und sogar um Strom zu erzeugen. Doch bisher spielte Erdwärme als Energiequelle bei uns kaum eine Rolle.
Je tiefer es unter die Erde geht, desto wärmer wird es. Das nutzt die Geothermie aus, die die Erdwärme für sich nutzbar macht. Pumpen holen die Wärme über mit ...
Geothermie-Kraftwerke machten bisher nur an wenigen Standorten mit Thermalwasserreservoiren ökonomisch Sinn. Um einen größeren Anteil zum Energiemix der regenerativen Energien beisteuern zu können, müsste auch an anderen Standorten in Deutschland Erdwärme in größerem Stil genutzt werden. Dank neuer Technologien kommen jetzt vielleicht auch Standorte in Frage, die nur über heißes Tiefengestein verfügen.
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