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Papier zu Geld gemacht (auf wasistwas.de)
Vor 345 Jahren, im Juli 1661, wurde im Königreich Schweden die erste Banknote Europas ausgegeben. Das war ein großer Fortschritt gegenüber zum Teil großen und unhandlichen Münzen. Wir erzählen euch mehr über die Geschichte des Papiergeldes.
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Fritz Haber (auf wasistwas.de)
Vor 140 Jahren wurde der Chemiker Fritz Haber geboren. Er erhielt den Chemie-Nobelpreis, weil er ein Verfahren entwickelte, Ammoniak in großen Mengen künstlich herzustellen. Mehr über Haber und seine nobelpreiswürdige Erfindung erfahrt ihr hier ...
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Justus von Liebig - talentierter Chemiker (auf wasistwas.de)
Justus von Liebig gehört zu den wichtigsten Forschern seiner Zeit. Die Bandbreite seiner chemischen Entdeckungen und Erkenntnisse erstreckt sich über ganz unterschiedliche Gebiete, von der Lebensmittelchemie über die Agrarwissenschaften, Pharmazie oder auch die Silberverspiegelung von Glas.
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ITER - Fusion in Frankreich (auf wasistwas.de)
Seit Jahrzehnten forschen Wissenschaftler an der Kernfusion um Energie zu erzeugen. Auch Sterne wie die Sonne produzieren ihre Energie durch Kernfusion. Schon in den 50er Jahren erfand der russische Physiker Andrej Sacharow das Konstruktionsprinzip, nach dem ITER gebaut wird.
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Ökosystem Regenwald: Der Stoffkreislauf (auf Medienwerkstatt) In Ökosystemen unserer Breiten sind Böden in der Lage Nährstoffe in Form von Humus zu speichern. Anders im Ökosystem tropischer Regenwald in Amazonien, dessen Böden extrem nährstoffarm sind. Und trotzdem ist gerade hier - auf quasi unfruchtbarem Sand - das vielfältigste und komplexeste Ökosystem der Welt entstanden. Paradox?
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Was bedeutet BASF und was stellt die Firma her? (auf wasistwas.de)
BASF ist der weltweit größte Chemiekonzern und beschäftigt zirka 105.000 Mitarbeiter in 170 Ländern der Erde. Neben Farbstoffen und Pflanzenschutzmitteln stellt die Firma auch Kunststoffe unter anderem für die Autoindustrie her. Vor 145 Jahren wurde das Unternehmen gegründet.
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Nutzpflanzen aus dem Regenwald: Banane (auf Medienwerkstatt) Die Banane ist eine sechs bis neun Meter hohe Staude (kein Baum!) mit sehr großen, länglichen und ungeteilten Blättern, die bis zu sechs Meter lang und einen Meter breit werden können. Im Freiland erscheinen Bananen oft ein wenig zerrupft. Weshalb?
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Bauweise der unterirdischen Siedlungen (auf Medienwerkstatt) Die Hunderte von Räumen einer unterirdischen Stadt sind durch ein wahres Labyrinth von Tunneln und Galerien untereinander verbunden, die schmal und niedrig sind. Dadurch sollte das Vordringen feindlich gesinnter Angreifer erschwert werden. In den Wänden der Tunnel befinden sich kleine Nischen, in die Kerzen und Öllämpchen gestellt wurden.
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