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Mitte des 14. Jahrhunderts stieg das Aztekenreich zur führenden Großmacht in Mittelamerika auf - der Legende nach wurden die aztekischen Reichsgründer von ihrem Gott "Huitzilopochtli" angeführt. Wer waren diese sagenumwobenen Völker, wie lebten sie und was wissen wir über ihre beeindruckende Hochkultur?
Eine Hochkultur zeichnet sich dadurch aus, dass sie für ihre Zeit sehr fortschrittlich ist. Die Sumerer in Mesopotamien erschufen eine der ersten Hochkultur en der Welt. Eine Hochkultur muss bestimmte Bedingungen erfüllen. Auch Ägypten, Mesoamerika, Indien und China werden zu den frühen Hochkultur en gezählt.
Eine Hochkultur ist ein Volk oder eine Gruppe von Völkern im Altertum . In der Vorgeschichte , vor dem Altertum, lebten die Menschen noch in ganz kleinen Gruppen, doch langsam wurden manche Gruppen immer größer. Als die Gruppen größer wurden, über 10.000 und mehr, entstanden die Hochkulturen. Typisch für eine Hochkultur sind eine gemeinsame Schrift , Religion und Kultur .
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Unter dem Begriff Antike versteht man im engeren Sinne die Geschichte der Hochkulturen am Mittelmeer, die einen entscheidenden Einfluss auf die europäische Geschichte und Kultur ausgeübt haben, also die griechische und römische Antike.
Das südamerikanische Reich der Inka hatte seine Blütezeit zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert nach Christus. Damals umfasste es ein Gebiet, zu dem Teile der heutigen Staaten Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile, Bolivien und Argentinien gehörten. Die Inka waren neben den Maya und den Azteken eine der drei großen Hochkulturen im "präkolumbischen" Amerika. (Der Ausdruck "präkolumbisch" bezeichnet die Zeit vor der Eroberung durch die Spanier, die durch die Ankunft von Christoph Kolumbus im Jahr 1492 eingeleitet wurde.)
Die Urgeschichte und die Frühgeschichte sind die ersten zeitlichen Abschnitte in der Menschheitsgeschichte, die häufig zu einem Begriff zusammengefasst werden. Die Urgeschichte beschreibt den Beginn der menschlichen Geschichte ab dem Zeitpunkt, an dem die ersten vom Menschen gemachten Steinwerkzeuge auftauchten. Dies war vor etwa 2,5 Millionen Jahren.
Die Azteken hatten seit Ende des 14. Jahrhunderts in Mexiko eine Hochkultur errichtet. Ihre Hauptstadt Tenochtitlán war die größte und prächtigste Stadt ihrer Zeit. Doch die Azteken waren grausame Herrscher und hatten viele Feinde. Mit deren Hilfe konnten die spanischen Eroberer unter Cortéz das Imperium im Jahr 1521 zerstören.
Im Dezember 1533 erreichte der spanische Eroberer Francisco Pizarro mit seinen Begleitern die Inka-Hauptstadt Qusqu. Zunächst wurden die europäischen Neuankömmlinge dort von vielen Inka als Befreier begrüßt, denn unter den Söhnen des Inka-Herrschers Huayna Capac herrschte Streit um das Erbe des Vaters. Die Brüder Atahualpa und Huascar führten einen Krieg um den Inka-Thron und spalteten das Reich in zwei Lager. Atahualpa war mit seinen Unterstützern siegreich und ließ den Bruder Huascar gefangen nehmen - doch dann kam wie aus dem Nichts Pizarro.
Das Ende des aztekischen Imperiums kam, als die Spanier den amerikanischen Kontinent zuerst entdeckten und dann eroberten. Der berühmteste Entdecker war Christoph Kolumbus, der berühmteste Eroberer (zumindest Mexikos) war Hernán Cortés. Die Azteken wussten nicht, wie ihnen geschah, als die mit modernen Schusswaffen ausgestatteten spanischen Abenteurer über ihre Städte herfielen. Die blinde Zerstörungswut hat dafür gesorgt, dass die aztekische Geschichte heute nur sehr lückenhaft nachvollzogen werden kann.
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10.04.2015 14:59:55 von Mirjana. zum Thema Geschichte-Quiz (Schule und Wissen)
Ein paar Fragen quer durch die Zeit :) 1. Wann wurde Indien unabhängig? a) 1890 b) 1947 b) 1987 c) 1730 2. Wo befand sich die Hochkultur der Sumerer? a) Italien b) Südostasien c) Iberische H...
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