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jahr des delfins

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So sympathisch er den meisten von uns ist - der Delfin ist weltweit in Gefahr: verschmutzte Gewässer, Lärm, immer weniger Nahrung und die Gefahr durch Fischernetze machen ihm das …
Der Flussdelfin ist ein außergewöhnliches Tier. Er lebt nicht wie alle seine Verwandten im Salz-, sondern im Süßwasser. Es gibt nur noch wenige Flussdelfine in China, sodass das schwimmende Säugetier stark vom Aussterben bedroht ist. Der Schweizer Biologe August Pfluger kämpft dafür, dass der Baiji, wie der Flussdelfin in der Landessprache heißt, gerettet wird. Im Jahr 2004 hat er deshalb die "baiji.org-Stiftung" gegründet. Das Helle Köpfchen hat mit dem Naturschützer gesprochen.
Der chinesische Flussdelfin ist wahrscheinlich ausgestorben, glauben einige Wissenschaftler. Sie waren im November und Dezember 2006 auf Chinas längstem Strom, dem Jangtse, unterwegs und haben keinen einzigen dieser Delfinart gesichtet. Wahrscheinlich konnten sie wegen der vielen Fabriken und Schiffe auf dem Jangtse nicht überleben.
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Jedes Jahr treiben Fischer im japanischen Küstenort Taiji Hunderte von Delfinen zusammen. Die schönsten und kräftigsten darunter verkaufen sie an Delfinarien weiter, die anderen töten und zerlegen sie und verkaufen dann das Delfinfleisch. Diese Treibjagd findet jedes Jahr zwischen September und März statt und schon seit Jahren gibt es weltweit Proteste dagegen.
Delfine leben nicht nur im Meer, sondern auch in Flüssen. Das könnte sich allerdings bald ändern - leider. Denn der chinesische Flussdelfin, der "Baiji", gilt als das seltenste Säugetier der Erde. Es gibt möglicherweise nur noch 20 Tiere. Die Gefahr ist sehr groß, dass der Baiji bald ausgestorben ist.
Wale und Delfine werden heute durch zahlreiche Gefahren bedroht. Einige Länder wie Japan, Taiwan, Korea und Peru jagen sie zur Bereicherung des Speiseplans und töten auch große Wale. Auch Norwegen gehört zu den aktuellen Walfangnationen. Auf den Faröer-Inseln werden jedes Jahr Hunderte von Grindwalen abgeschlachtet.
Gleich zwei Delfin-Babys sind im Juni 2007 im Nürnberger Tierpark gestorben. Das erste Baby hat anscheinend nicht genug Muttermilch bekommen, das zweite Junge ist bereits eine halbe Stunde nach der Geburt gestorben. Somit sind im Nürnberger Tierpark in den letzten drei Jahren sieben Delfine kurz nach ihrer Geburt gestorben.
<p> Seid ihr schon mal einem Delfin mit Buckel begegnet? Das könnt ihr vielleicht mal erleben.</p><p>So eine Delfinart wurde im letzten Jahr in den Tiefen des Ozeans entdeckt.</p><a data-htmlarea-external="1" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" href="http://www.kiraka.de/kiraka-on-tour/kiraka-macht-schule/beitrag/b/kiraka-macht-schule-alle-infos/"></a>
Vor 25 Jahren haben die Umweltschützer von Greenpeace zum ersten Mal in Deutschland protestiert. Sieben Aktivisten wollten damals verhindern, dass ein großes Schiff, die "Konos Titan", giftige Schwefelsäure einfach so ins Meer schüttet. Viele Fische und Robben waren damals in Gefahr.
Wusstest du schon, dass die ersten Delfinarten vor etwa 400 Millionen Jahren an Land entstanden sind? Viele Menschen denken, dass Delfine Fische sind, schließlich leben sie ja im Wasser. Das stimmt aber nicht. Denn Delfine müssen gelegentlich auftauchen, um zu atmen. Sie sind also Säugetiere und haben eine Lunge.
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