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Zu den Kampfhunden zählen bestimmte Hunderassen wie Bullterrier, American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Mastiffs, Bullmastiffs, Dogo Argentinos, Fila Braseileros, Mastinos Espagnol, Mastinos Napoletano und Tosa Inus. All diese Rassen haben bestimmte Eigenschaften, die sie als Kampfhunde auszeichnen: Sie sind sehr angriffslustig, unempfindlich gegen Schmerzen und können sehr stark zubeißen.
Es gibt Hunderassen, die als gefährlich gelten, man nennt sie Kampfhunde. Man geht davon aus, dass diese Hunderassen Menschen anfallen und beißen könnten. Deshalb müssen die Halter solcher Hunde strenge Vorschriften befolgen, zum Beispiel einen „Hundeführerschein“ machen oder den Tieren einen Maulkorb anlegen.
Ein "Kampfhund" sorgt für Ärger in Waldau. Sein Besitzer will ihn bei verbotenen Hundekämpfen mitmachen lassen. Greta und ihre Freunde wollen das unbedingt verhindern.
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Im ersten Teil hast du erfahren, warum Tierheime in der Sommerzeit immer total überfüllt sind. Lies nun, welche "besonderen tierischen Gäste" schon einmal eine Zeitlang im Mainzer Tierheim gewohnt haben und warum Chinchillas und Wüstenrennmäuse keine Haustiere sind.
Constanze deutet auf einen der zahlreichen Zwinger. 18 Hunde sind darin eingesperrt. "Hier sind die netten, unproblematischen Tiere drin", erklärt sie. Jetzt, in der Ferienzeit, haben Constanze und ihre Kollegen vom Tierheim alle Hände voll zu tun. Wenn die Menschen Urlaub machen, dann ist für viele Haustiere plötzlich kein Platz mehr da.
Leider kommt es immer wieder vor, dass Hunde Menschen angreifen und schwer, vereinzelt sogar tödlich verletzen. Die Angreifer sind zumeist große Hunde unterschiedlicher Rassen. In der Bevölkerung führen Meldungen über solche Ereignisse verständlicherweise zu Ängsten und zu Diskussionen über die Gefährdung des Menschen durch aggressive Hunde.
Viele Menschen fürchten sich vor Hunden - vor allem vor sogenannten Kampfhunden. So bezeichnen manche Leute Hunderassen, die als besonders aggressiv gelten. Von solchen Hunden sitzen sehr viele in deutschen Tierheimen. Kaum jemand will sie haben. Die Mädchen aus der Jugendgruppe des Tierheims in Hamburg finden das ungerecht. «Wir finden überhaupt nicht, dass solche Hunde automatisch bissig sind», sagt Roxanne.
Aussehen Das Fell des American Staffordshire Terrier ist kurz und glänzend, entweder einfarbig, mehrfarbig oder gefleckt. Am häufigsten kommen gestromte sowie rot-beige Hunde vor. Der muskulöse Körper hat schwer gebaute Beine und mittelgroße, sehr kräftige Pfoten . Der Kopf ist groß, keilförmig und auch sehr kräftig.
Rico ist tiefbegabt. So nennt er sich selbst. Er geht ins Förderzentrum, weil in seinem Kopf so oft Bingo-Kugeln wild herumrasen. Oskar ist dagegen hochbegabt. Er hat riesige Zähne und keinen Freund - bis die beiden sich in Berlin über den Weg laufen und prompt auf Verbrecherjagd gehen. Nun ist gerade der dritte Band über die ungewöhnlichen Freunde erschienen: «Rico, Oskar und der Diebstahlstein».
Der Hund stammt vom Wolf ab. Der erste Hund entstand vor ca. 10.000 Jahren und ist somit das älteste Haustier des Menschen.
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