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standvögel

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Standvögel wie die Blaumeise oder der Zaunkönig bleiben anders als die Zugvögel im Winter bei uns.
Als Standvögel bezeichnet man die Vogelarten, die anders als Zugvögel keine regelmäßigen jahreszeitlich bedingten Wanderungen durchführen, sondern das ganze Jahr im selben Gebiet leben und verbringen. Zu den Standvögeln gehören bei uns zum Beispiel viele Meisenarten, Amseln, Finken, Spechte, Drosseln und Tauben.
Verfolge die Flugrouten der Störche und lies alles über Zugvögel, Teilzieher und Standvögel.
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Was fressen unsere heimischen Vögel, wenn es draußen richtig kalt ist und Schnee liegt? Ist es sinnvoll, ein Vogelhäuschen aufzustellen, und was sollten wir bei der Fütterung beachten? Wie können wir den Vögeln helfen, selbst genug Nahrung zu finden?
Sie fliegen oft viele tausend Kilometer weit. Ihr langer und gefährlicher Weg führt die Zugvögel in ihr Winterquartier, in dem sie verweilen, bis es wieder wärmer wird. Aber woher wissen die Tiere, wann die Zeit zum Abflug gekommen ist? Und wie finden sie den Weg in die fernen südlichen Länder sowie zurück nach Norden?
Haubenmeisen leben nur in Europa, wo sie von der Küste bis an die Baumgrenze vorkommen. Sie sind Standvögel, die am ehesten in Fichten- und Kiefernwäldern zu finden sind. Sie sind aber auch in Mischwäldern, Buchenbeständen oder Parks und Gärten mit Nadelgehölz anzutreffen. Die Haubenmeise hat knapp Sperlingsgröße.
Tannenmeisen sieht man im Frühling und Sommer kaum, da sie im Nadelwald eher selten entdecken sind. Doch im Winter pflegen auch die Tannenmeisen an das Futterhäuschen zu kommen, da sie Standvögel sind und bei uns den Winter verbringen. Sie fressen wie ihre Verwandten, die Blaumeisen, besonders gern fetthaltiges Futter.
Hier findest du Informationen über Vögel im Frühling: Zugvögel, Standvögel, Balz, Paarung und Fortpflanzung von Vögeln, Nesthocker, Nestflüchter, Vogelkinder ...
Wird es kalt in unseren Breiten, verlassen uns die Zugvögel und machen sich auf in wärmere Regionen. Für die Standvögel brechen dagegen manchmal harte, sehr kalte Zeiten an. Doch die Deutschen haben ein Herz für ihre gefiederten Freunde, geben jedes Jahr Millionen für Vogelfutter aus. Da drängt sich natürlich die Frage über Sinn und Unsinn dieser Art von Tierschutz auf, der mit Naturschutz nichts zu tun hat.
Wird es kalt in unseren Breiten, verlassen uns die Zugvögel und machen sich auf in wärmere Regionen. Für die Standvögel, also diejenigen Arten, die das ganze Jahr bei uns verbringen, brechen dagegen manchmal harte, sehr kalte Zeiten an. Der Film begleitet uns zu Futterplätzen, die der Mensch den Standvögeln bereitet: zu Vogelhäuschen, Meisenknödeln, gefetteten Baumstämmen oder einfach Äpfeln.
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