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vom korn zum brot

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Essen bedeutet nicht nur Nahrungsaufnahme, Essen ist vor allem auch eines: Genuss! Wenn wir nach unserer Lieblingsspeise gefragt werden, können wir so richtig ins Schwärmen kommen und sofort läuft uns das Wasser im Mund zusammen. Pizza, Obstsalat, Spaghetti, Schnitzel, Kaiserschmarrn, Risi Bisi, Lasagne, Palatschinken, Kaiserschmarrn, Nudelsalat, selbst gebackenes Brot, Fischstäbchen, Spinat mit Spiegelei … Was gibt es da für leckere Sachen!
Kaum hat man die Körner ausgestreut, schon flattern die ersten Vögel herbei. Im Winter füttern viele Menschen Vögel. Dabei kann man die Tiere dann wunderbar beobachten, zum Beispiel Blaumeisen oder Rotkehlchen. Eigentlich brauchen die meisten Vögel das zusätzliche Futter nicht unbedingt, sagen Tierschützer.
Getreide ist seit Jahrtausenden das Hauptnahrungsmittel für Menschen und Haustiere. Einkorn, Emmer und Gerste waren die ersten Getreidearten, die in den steinzeitlichen Ackerbaukulturen angepflanzt wurden. Heute stehen Weizen, Mais, Reis und Hirse auf dem Speiseplan der Welt an erster Stelle.
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Egal ob morgens mit Marmelade oder Honig, als Stärkung auf dem Pausenhof oder beim Abendessen: Butterbrote schmecken immer und überall.
Morgens eine Tasse Kaffee mit Milch, dazu Vollkornbrot mit Käse oder Marmelade und vielleicht noch ein Ei. Ein typisches Frühstück. Doch es gibt immer mehr Menschen, die genau das nicht vertragen. Ihnen wird übel, sie bekommen Bauchkrämpfe oder Herzrasen. Lebensmittel-Unverträglichkeit heißt das Leiden, das durch ganz unterschiedliche Nahrungsmittel ausgelöst werden kann.
1. Mische die trockenen Zutaten miteinander: Mehl, Körner, Sauerteig, Hefe, Salz und löse den Honig im lauwarmen Wasser auf. 2. Alles miteinander verkneten, am besten mit einem Rührgerät, denn der Teig klebt sehr! Danach deckst du den Teig mit einem Tuch ab und lässt ihn an einem warmen Ort 45 Minuten gehen.
In Deutschland gibt es etwa 300 Brotsorten. 80 Prozent des gesamten Brotes stammen aus Großbäckereien und nur ein ganz kleiner Teil kommt aus kleinen Backbetrieben. Einer davon steht in Duisburg und heißt Kabouter. Dort arbeitet Bärbel Systermann als Bäckermeisterin.
Weizen ist ein Getreide, das auf Feldern wächst, auf die häufig die Sonne scheint. Man erkennt den Weizen an seinen grünen, dünnen Halmen, die in etwa einen halben bis einen Meter hoch werden können. Am Ende dieser Halme findet man die so genannten Ähren. Eine Ähre ist der obere Teil eines Halms, in dem sich die Körner befinden.
Huuuunger! Weit reißen kleine Vogelbabys ihren Schnabel auf und wollen gefüttert werden - und zwar fast andauernd. Spatzen-Eltern zum Beispiel fliegen pro Tag rund 400 Mal zu ihrem Nachwuchs, um ihm Futter zu bringen, weiß die Expertin Eva Goris. Kleine Vögel bekommen dann noch nicht alles, was ihre Eltern fressen.
Nix wie raus im Juli - In der warmen Sommerluft scheint die Natur etwas zur Ruhe zu kommen. Die Kornfelder wiegen sich leicht im Wind, die alten Obstbäume ächzen unter ihrer schweren Last. Zeit für die Ernte! In ruhigeren Stunden bietet sich ein Gang zum See an, dort könnt ihr im Juli junge Libellen schlüpfen sehen.
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brot | backen | bäcker | getreide | rezept
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