Ergebnis der Suche nach: hunde

Es wurden über 100 Seiten gefunden, die deiner Suche entsprechen!

Seite:
Treffer 1 bis 10 (Treffer anklicken, um die Seite zu öffnen):
Hunde sind nach Katzen die beliebtesten Haustiere in Deutschland. Sie gelten als "treueste Freunde" des Menschen. Doch was macht sie für den Menschen eigentlich so besonders? Seit wann gibt es Haushunde? Was muss man bei der Haltung beachten und welche besonderen Verhaltensweisen zeigen Hunde?
Constanze deutet auf einen der zahlreichen Zwinger. 18 Hunde sind darin eingesperrt. "Hier sind die netten, unproblematischen Tiere drin", erklärt sie. Jetzt, in der Ferienzeit, haben Constanze und ihre Kollegen vom Tierheim alle Hände voll zu tun.
Im ersten Teil hast du erfahren, warum Tierheime in der Sommerzeit immer total überfüllt sind. Lies nun, welche "besonderen tierischen Gäste" schon einmal eine Zeitlang im Mainzer Tierheim gewohnt haben und warum Chinchillas und Wüstenrennmäuse keine Haustiere sind.
Hunde zählen zu den ältesten Haustieren der Welt: Schon seit 14000 Jahren sind sie treue Begleiter des Menschen. Egal ob als Jagd- oder Hütehund, als Spür- oder Rettungshund sowie als Assistenzhund, der einem behinderten Menschen zur Seite steht oder einfach als treuer Freund.
Einige Hunde haben richtige Berufe. Als Blindenhunde, Spürhunde oder im Gefängnis helfen sie vielen Menschen.
Mit Händen und Füßen verständigen sich Hunde zwar nicht, jedoch benutzen sie ebenso wie der Mensch Körper- und Lautsprache. Außerdem benutzen sie auch den individuellen Geruch als Verständigungsmittel. Im Umgang mit ihren Artgenossen drücken sie sich jedoch anders aus, als im Kontakt mit Menschen.
Ein eigenes Haustier ist der Wunsch vieler Kinder. Aber mit einem Tier sind auch viele Pflichten und vor allem viel Verantwortung verbunden. Gerade zur Zeit der Sommerferien werden jährlich zahlreiche Tiere abgegeben und sogar ausgesetzt. Was muss man beachten - und kann man Haustiere artgerecht halten?
So wie der Waschbärhund sahen früher die Vorfahren unserer heutigen Hunde aus. Uns erinnert sein Aussehen aber weniger an einen Hund, als an eine Mischung aus Marder und Waschbär. Er ist einen halben Meter lang, hat kurze Beine, ein dichtes, langes Haarkleid und eine schwarz-weiße Gesichtsmaske.
Dass Hunde einen sehr feinen Geruchssinn haben, ist schon lange bekannt. Schließlich werden sie deshalb auf der Suche nach Lawinenopfern ebenso eingesetzt wie bei der Drogenfahndung und dem Aufspüren von Bomben. Dass die Sinneszellen von Hundenasen auch Krankheiten erschnuppern können, ist hingegen eine recht neue Erkenntnis.
In der Frühzeit der Raumfahrt schickte die Sowjetunion Hunde ins All. Es begann 1957 mit der Hündin Laika. Aber erst am 20. August 1960 kamen die ersten Hunde lebend zur Erde zurück.
Seite: