Die letzten israelischen Soldaten haben in der Nacht zum ersten Oktober den Libanon verlassen. UN-Blauhelmsoldaten und das libanesische Militär sollen nun den Frieden im Grenzgebiet sichern.
Die Sozialdemokraten haben die Wahl überraschend gewonnen. Größter Verlierer ist die regierende Volkspartei von Kanzler Schüssel. Erschreckend ist das gute Abschneiden der Rechtsparteien.
Nach dem Fall Kampusch stellt sich die Frage, ob weitere seit Jahren vermisste und für tot gehaltene Kinder noch leben. Natascha wurde vor acht Jahren entführt und konnte sich im selber befreien.
Eine Woche nachdem tonnenweise "Gammelfleisch" entdeckt worden ist, hat sich der Hauptverdächtige das Leben genommen. Es stellt sich die Frage, wie man Kunden besser vor Gammelfleisch schützen kann.
Die Polizei kann aufatmen. Ende August hat sich der zweite mutmaßliche Bombenleger im Libanon gestellt. Die Frage, was man gegen islamistische Verbrecher tun kann, ist jedoch noch nicht geklärt.
Auf der Welt-Aids-Konferenz haben 20.000 Experten beraten, wie man infizierten Menschen und deren Kindern helfen kann. In Afrika gibt es 12 Millionen Aids-Waisen, von denen viele alleine aufwachsen müssen.
Noch immer gelten extreme Sicherheitskontrollen an vielen Flughäfen. Die Polizei hat möglicherweise den größten Anschlag islamistischer Verbrecher seit dem 11.9.2001 verhindert.
Nachdem die Hamas erstmals indirekt anerkannt hat, dass Israel existieren darf, ist die Hoffnung auf Frieden zwischen Palästinensern und Israelis kurz aufgeflammt - und sofort wieder erloschen.
Mehrere US-Soldaten werden verdächtigt, in der irakischen Stadt Haditha ein Massaker an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern verübt zu haben. Gegen sie und ihre Vorgesetzten wird ermittelt.
Al-Sarkawi ist am Donnerstag bei einem Raketenangriff auf sein Haus getötet worden. Der Chef der Verbrecher-Organisation Al Tawhid wird für viele Attentate, Entführungen und Morde verantwortlich gemacht.
Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Java, bei dem Ende Mai fast 5.800 Menschen getötet worden sind, ist die internationale Hilfe angelaufen. Doch schon droht neues Unheil.
Ist seine schwarze Hautfarbe der Grund dafür, dass ein Mann in Potsdam fast tot geprügelt worden ist? Die Menschen sind fassungslos - wieder einmal. Denn rassistische Gewalt hat schon Tradition.
Die Naturschutz-Organisation WWF hat keine Einwände, dass der erste wild lebende Bär in Deutschland seit 1835 getötet wird. Im Interview erklärt der WWF, warum er das Tier aufgegeben hat.
In allen deutschen Schulen soll eine einheitliche Kleidung eingeführt werden. Das wünscht sich zumindest Justizministerin Brigitte Zypries. Doch nicht alle Menschen sind von dem Vorschlag begeistert.