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einteilung der wissenschaften

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Wissenschaft bezeichnet die Erforschung unserer Welt. Es wird von den kleinsten Elementarteilchen bis zu den Grenzen des Weltalls, von den einfachsten Worten eines Kleinkinds bis hin zum Sinn des Lebens geforscht. Wissenschaft kann sich also mit allem beschäftigen, was sich in irgendeiner Weise erforschen lässt.
Das Wort Belletristik wurde im 18. Jahrhundert vom französischen Begriff „belles lettres" abgeleitet, was soviel bedeutet wie „schöne Wissenschaften". Seit dem 18. Jahrhundert wird der Begriff benutzt, um schöngeistige und unterhaltsame Literatur von der Sachliteratur abzugrenzen. Das „schön" wurde von vielen aber auch abschätzig gemeint: Belletristik nicht nur als schöne, sondern auch als leichte Lektüre ohne Tiefgang.
Ich dachte erst auch, das wären Verrückte, habe aber dann gemerkt, dass das Ganze Hand und Fuß hat. Man kann die Leute in drei Gruppen einteilen: Erstens: die wissenschaftlich motivierten Mitarbeiter. Sie sind wichtig für die Konzeption. Zum Beispiel Florian Renucci, der technische Leiter der Baustelle: Er ist Archäologe und Kunsthistoriker.
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Ein Wissenschaftler, mit dessen Erkenntnissen du heute noch im Biologieunterricht zu tun hast, war der schwedische Naturforscher Carl von Linné (1707-1778). Das "von" - also den Adelstitel - hat er erst in späteren Jahren erhalten, aufgrund seiner herausragenden wissenschaftlichen Leistungen. Ursprünglich hieß er Carl Linnaeus.
Für ihre Rassenlehre griffen die Nazis auf zwei pseudowissenschaftliche Ansätze aus dem 19. Jahrhundert zurück: die Rassentheorie und die Rassenhygiene. Sie übertrugen diese auf das deutsche Volk. Die Nazis verfolgten und ermordeten Millionen Juden, Kranke und Menschen mit Behinderung, indem sie diese zu Ballastexistenzen des deutschen Volkes degradierten.
Die Astronomie ist die älteste Wissenschaft. Kein Wunder: Die sichtbaren Bewegungen der Himmelskörper - Sonne, Mond und Planeten - begleiteten das Schicksal der Menschen ebenso dauerhaft wie die scheinbar unveränderlichen Sterne am Nachthimmel.
Die Biologie ist die Wissenschaft vom Lebendigen. Sie befasst sich damit, was alle Lebewesen auf der Welt gemeinsam haben und untersucht die Unterschiede zwischen den Lebewesen. Nach diesen Unterschieden werden die Lebewesen in Arten eingeteilt. Da es eine Vielzahl von Lebewesen gibt, ist auch die Biologie in mehrere Teilbereiche untergliedert (zB Botanik – Pflanzenkunde, Zoologie – Tierkunde, Genetik - Vererbungslehre …).
Homöopathische Kügelchen gegen Heuschnupfen, Bachblüten gegen Stress und Akupunkturnadeln, wenn das Knie schmerzt. Die Alternativmedizin hat sich längst als ernstzunehmender Zweig der Medizin etabliert. Einige Menschen lassen sich sogar ausschließlich mit alternativen Therapien behandeln. Allerdings gibt es neben wissenschaftlich anerkannten Methoden auch jede Menge Therapien, die absolut wirkungslos sind.
Humanmedizin Darunter versteht man die „Medizin des Menschen“. Menschen, die ÄrztInnen werden wollen, lernen Vieles über Anatomie (Aufbau des Körpers), Pharmazie (Zusammensetzung der Medikamente) oder Chirurgie (operative Behandlung von Krankheiten und Verletzungen) und Psychiatrie (Wissen über die Seele).
Die Epoche der Romantik hatte ihren Beginn Ende des 18. Jahrhunderts und reichte bis weit ins 19. Jahrhundert hinein. Sie erstreckte sich auf alle Kunstgattungen, inspirierte Maler, Musiker, Philosophen und Schriftsteller zu einzigartigen Werken. Ihren Ursprung hatte die Romantik in Deutschland. Sie ist als Antwort auf das Zeitalter der Aufklärung zu sehen, das von nüchterner Vernunft und wissenschaftlicher Forschung geprägt war.
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