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vom korn zum brot

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Ein wesentliches Merkmal der Gewürze sind die speziellen Aromen. Als Stimmungsaufheller haben Gewürze auch Einfluss auf die Psyche. Von Wohlgerüchen umgeben zu sein, wirkt sich wohltuend auf den Menschen aus. Auch unser täglich Brot wollen wir ohne das gewisse Extra nicht mehr missen. Dabei ist der Griff ins Gewürzregal nicht nur der tägliche Besuch der Hausapotheke, er ist auch eine Reise in die weite Welt.
Getreide ist seit Jahrtausenden das Hauptnahrungsmittel für Menschen und Haustiere. Einkorn, Emmer und Gerste waren die ersten Getreidearten, die in den steinzeitlichen Ackerbaukulturen angepflanzt wurden. Heute stehen Weizen, Mais, Reis und Hirse auf dem Speiseplan der Welt an erster Stelle.
Kaum hat man die Körner ausgestreut, schon flattern die ersten Vögel herbei. Im Winter füttern viele Menschen Vögel. Dabei kann man die Tiere dann wunderbar beobachten, zum Beispiel Blaumeisen oder Rotkehlchen. Eigentlich brauchen die meisten Vögel das zusätzliche Futter nicht unbedingt, sagen Tierschützer.
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Egal ob morgens mit Marmelade oder Honig, als Stärkung auf dem Pausenhof oder beim Abendessen: Butterbrote schmecken immer und überall.
Sate Kambing und Tempe Goreng - Lamm-Spieße mit frittiertem Sojabrot - ist ein typisch indonesisches Gericht mit vielen exotischen Gewürzen.
Morgens eine Tasse Kaffee mit Milch, dazu Vollkornbrot mit Käse oder Marmelade und vielleicht noch ein Ei. Ein typisches Frühstück. Doch es gibt immer mehr Menschen, die genau das nicht vertragen. Ihnen wird übel, sie bekommen Bauchkrämpfe oder Herzrasen. Lebensmittel-Unverträglichkeit heißt das Leiden, das durch ganz unterschiedliche Nahrungsmittel ausgelöst werden kann.
Wenn der Sommer langsam zu Ende geht und Früchte und Getreide auf den Feldern geerntet werden können, wird Lughnasad gefeiert - benannt nach dem Gott Lugh.
1. Mische die trockenen Zutaten miteinander: Mehl, Körner, Sauerteig, Hefe, Salz und löse den Honig im lauwarmen Wasser auf. 2. Alles miteinander verkneten, am besten mit einem Rührgerät, denn der Teig klebt sehr! Danach deckst du den Teig mit einem Tuch ab und lässt ihn an einem warmen Ort 45 Minuten gehen.
In Deutschland gibt es etwa 300 Brotsorten. 80 Prozent des gesamten Brotes stammen aus Großbäckereien und nur ein ganz kleiner Teil kommt aus kleinen Backbetrieben. Einer davon steht in Duisburg und heißt Kabouter. Dort arbeitet Bärbel Systermann als Bäckermeisterin.
Weizen ist ein Getreide, das auf Feldern wächst, auf die häufig die Sonne scheint. Man erkennt den Weizen an seinen grünen, dünnen Halmen, die in etwa einen halben bis einen Meter hoch werden können. Am Ende dieser Halme findet man die so genannten Ähren. Eine Ähre ist der obere Teil eines Halms, in dem sich die Körner befinden.
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