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preußen

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Nachdem die Nationalversammlung in Frankfurt gescheitert war, unternahm Preußen noch einmal einen Versuch, die deutsche Einheit herzustellen. Geplant war ein Fürstenbund, der unter preußischer Führung stehen sollte. So tagte im Jahr 1850 in Erfurt das Unionsparlament , das eine Verfassung für die geplante Union entwarf.
1864 führten Preußen und Österreich gemeinsam Krieg gegen Dänemark. Dänemark hatte versucht, sich das unabhängige Herzogtum Schleswig einzuverleiben und damit eine Vereinbarung gebrochen, die das "Londoner Protokoll" hieß. Preußen und Österreich siegten gemeinsam über Dänemark. Man spricht auch vom zweiten Schleswig-Holsteinischen Krieg , da es schon zuvor einen Krieg um Schleswig und Holstein gegeben hat.
Schule im 18. Jahrhundert bedeutete Strenge und Schläge. Die Schüler lernten meist nicht allzuviel. 1717 wurde in Preußen die allgemeine Schulpflicht eingeführt. Jetzt gingen zwar schon mehr Kinder in die Schule, aber an guten Unterricht war selten zu denken. Doch es gab auch positive Beispiele, dass Schule auch schon damals durchaus einen Sinn machen konnte.
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Ostpreußen war über Jahrhunderte ein Teil Deutschlands und ist deswegen bis heute eng mit der deutschen Kultur verbunden. Die Vertreibung und Enteignung von Millionen Ostpreußen im Zweiten Weltkrieg haben nicht nur das Land entvölkert, sondern auch die deutsche Lebensart dort fast völlig ausgelöscht.
Beim Preußischen Verfassung skonflikt - auch Heereskonflikt genannt - ging es um den Aufbau bzw. die Neuorganisation der Armee in Preußen. In Wirklichkeit war es eine Auseinandersetzung zwischen der Königsmacht und dem Parlament , also den freiheitlichen Elementen der Regierung. Der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck meinte, in der Verfassung eine "Lücke" gefunden zu haben und hob den Konflikt auf.
Eine schwere Pestepidemie suchte Europa um die Wende zum 18. Jahrhundert heim. Nachdem Preußen schon schwere Verluste erlitten hatte und sehr viele Menschen gestorben waren, drohte die Pest sich noch weiter auszubreiten. Sie näherte sich Berlin. Doch König Friedrich I. in Preußen nahm den Kampf mit der schlimmen Krankheit auf.
Nachdem Großbritannien 1793 dem Bündnis von Österreich und Preußen gegen Frankreich beigetreten war [ Erster Koalitionskrieg ], konnte die Koalition einige Siege für sich verbuchen. Frankreich war in Bedrängnis und reagierte mit der Einführung der Wehrpflicht in Form der Levée en masse . Das bedeutet auf Deutsch "Massenaushebung".
Seit 1858 übernahm der Bruder von Friedrich Wilhelm IV ., der geistig erkrankt war und selbst nicht mehr herrschen konnte, die Regierungsgeschäfte als "Prinzregent" in Preußen. Nach dem Tode Friedrichs im Jahr 1861 wurde er als Wilhelm I. König von Preußen. Dieser Wechsel an der Spitze Preußens schien zunächst auch eine neue Zeit einzuläuten.
Kinderarbeit war in Preußen bis Ende des 19. Jahrhunderts völlig normal. Erst 1853 wurde die wirtschaftliche Ausbeutung von Minderjährigen eingeschränkt. Heute besteht das Problem …
Die Friedensverträge von Tilsit beendeten den Vierten Koalitionskrieg. Von 1806 bis 1807 hatten sich Preußen, das Kurfürstentum Sachsen und Russland gegen Frankreich verbündet. Der …
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