Skateboard

...einfach nur cool?

von Sandra Müller
Teil 16 von 26

Mitte der 1980er-Jahre ist der endgültige Skateboardboom ausgelöst worden. Aus dem Skateboarding wie Slalom, Hoch- und Weitsprung entwickelte sich Freestyle. Es entstanden die beiden neuen Disziplinen Streetstyle und Halfpipe. Später kam noch Miniramp hinzu, die eine Menge neuer Tricks mit sich brachte.

Skateboarding wurde in den USA endgültig als Wettkampfsport mit großer Publikumsresonanz anerkannt. Einige der Skateboardfreaks stiegen auf zu gut bezahlten Sportprofis und bewunderten Kultfiguren.

Zu solchen Stars der amerikanischen Skateboardszene gehören Tony Alva, Stacy Peralta, Rodney Mullen, Duane Peters, Steve Caballero, Mike McGill und nicht zuletzt Tony Hawk.

Auch in Deutschland gab es 1985 einen Aufschwung des Skateboardings. Insbesondere Streetskating stieg zur Massensportart auf, und die Wettkampfveranstaltungen hatten größeren Zulauf als je zuvor.

Unsere Tipps!

Das größte Risiko besteht darin, dass du dein Können überschätzt. Wir können hier von unseren eigenen schmerzhaften Erfahrungen sprechen.

Solltest du Anfänger und Pipefahrer sein, solltest du auf jeden Fall Schutzausrüstung tragen.

An neue Tricks oder eine Rampen sollte man schrittweise herangehen und allgemein das Skaten langsam aufbauen.

Das Skate-Lexikon

Die meisten Begriffe hören sich cool an, aber was bedeuten sie? Wenn Dir die Begriffe Ollie, sketchy oder Switchstance nichts sagen, dann bekommst du sie im Skater-Lexikon genau erklärt.
Schicke uns einfach mal Berichte und Bilder zu deinen ersten Erfahrungen.

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