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Forumsthema: Unsere "alltäglichen" Nachrichten - sind wir "nur" Zuschauer?

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Jeden Tag erreichen uns neue Meldungen von Kriegen und Anschlägen. "Erneut Tote im Irak."- eine Nachricht, die für viele fast schon "normal" geworden ist. Solche Meldungen erreichen uns ständig. Sind wir schon so abgestumpft, dass sie uns nicht mehr berühren? Denken die meisten, dass es sie nichts angeht - oder dass sie sowieso nichts ändern können? Warum sind dagegen viele schockiert über unerwartete Meldungen wie plötzliche Naturkatastrophen, Epidemien oder Terroranschläge? Sind es vor allem "Sensationsmeldungen", die Menschen interessieren? Sind es Ereignisse, von denen man auch selbst betroffen sein könnte? Warum denken viele Menschen, dass Kriege in fernen Ländern sie sowieso nichts angehen? Sind wir dabei wirklich "nur" Zuschauer?

Hintergrundinfos:
Luisas Kolumne - Unsere "alltäglichen" Nachrichten
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Nickelchen (14)
Gast

schrieb am 08.07.2009 um 19:32 Uhr:

Jop. Aber nicht nur ich.
westdeutschland (14)
Gast

schrieb am 08.07.2009 um 17:50 Uhr:

Also Du auch.
Nickelchen (14)
Gast

schrieb am 08.07.2009 um 00:12 Uhr:

Bei diesem Thema sagen die Leute von WWF und Co. immer nur eines: Die böse Menschheit.
Wenn wir aber so böse sind, das ist nur gerecht, sollten wir für das auch bezahlen.
Nickieinchen (11)
Gast

schrieb am 06.07.2009 um 16:00 Uhr:

Wenn man Nachrichten über z.B. den Klimawandel schaut, denkt man sich nur: Ach wie schade. Oder: Jaja, die Menschheit hat´s zu weit getrieben. Eignige unternehmen ja etwas, z.B. dem WWF spenden. Aber wenn wir alle nicht bald etwas tuen, müssen wir leiden. Also sollte man das, was einem gesagt wird, auch ernst nehmen!!

BB

westdeutschland (14)
Gast

schrieb am 03.07.2009 um 17:20 Uhr:

@Blubb,

natürlich jubele ich nicht über Tote in den USA, aber in Amerika gibt es immer wieder Amokläufe. Die sind genauso (häufig) wie die Anschläge im Nahen Osten. Man bemerkt sie, aber man ignoriert sie.

Blubb (14)
Gast

schrieb am 27.06.2009 um 19:59 Uhr:

@westdeutschland: Whoa, du bist ja echt übelst abgebrüht. Es berührt dich üerhaupt nicht, wenn menschen in den USA sterben, und dann auch noch durch einen Amoklauf? Ganz schön heftig.....ich finde es immer schlimm, wenn Menschen sterben, egal ob aus dem Amiland oder aus Deutschland. Naja, warum sollte man sich also um die Kinder, die in Afrika sterben, kümmern? Da sterben eh so viele, also ist das nicht schlimm, wenn sie sterben....siehst du, wie verblendet und sinnlos das ist? Und echt ganz schön hart....
westdeutschland (14)
Gast

schrieb am 27.06.2009 um 12:44 Uhr:

Und eins will ich noch sagen (oder besser: schreiben): Manchmal wird man mit "bewegenden Themen" wie dem Tod von Michael Jackson regelrecht verfolgt. Auf Dauer können Sondersendungen über ihn nervig sein.

Junis (13)
Gast

schrieb am 12.05.2009 um 21:44 Uhr:

Das sehe ich genauso wie..."westdeutschland" =)
westdeutschland (14)
Gast

schrieb am 04.05.2009 um 19:00 Uhr:

Wenn ein Amoklauf in den USA verübt wird, dann bin ich nicht berührt. Denn da wird ständig geschossen. Der Amoklauf auf der Columbine High School im US-Bundesstaat Colorado am 20. April 1999 war zwar ein herausragendes Ereignis, aber in Amerika muss man ständig mit einem Amoklauf rechnen.

Wenn es in Deutschland so etwas gibt, dann bin ich berührt, besonders bei dem Gedanken: "So etwas kann DICH auf DEINER DEUTSCHEN SCHULE auch treffen".

gelöschter Benutzer

schrieb am 02.05.2009 um 21:37 Uhr:

Manchmal sehe ich schlimme Sachen zum beispiel Amokläufe in den Nachrichten und bin eigentlich gar nicht berührt....Vielleicht einfach weil ich selbst gar nichts damit zu tun hab?Es geht uns natürlich etwas an, aber dagegen tun kann man nicht so einfach was
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