Es gibt etwa 37.000 Spinnenarten und jede webt ein anderes Netz. Während ein Spinnenbiss in tropischen Ländern sehr üble Folgen haben kann, sind die Spinnen bei uns ungefährlich.
Das Tierleben im Zoo war früher nicht angenehm. Sie wurden meist in viel zu engen Käfigen oder Beton- gehegen gehalten. Zootiere leben heute auch nicht immer artgerecht, vieles hat sich aber gebessert.
Etwa 65 Millionen Jahre vor unserer Zeit. Nach dem Aufprall eines riesigen Meteoriten hat sich die Erde durch die aufgewirbelte Staubwolke verdunkelt - und die Dinosaurier starben aus.
Jeden Sommer, wenn die Hitze die Erde austrocknet, kommt es zu Waldbränden. Ein Funke reicht dann schon - und alles brennt. Ein solches Feuer kann aber von Zeit zu Zeit auch gut für die Natur sein.
Immer näher bauen die Menschen ihre Häuser an Vulkane heran. Sie hoffen, dass der Feuerberg schon nicht ausbrechen wird. Leider ist die Ruhe immer wieder trügerisch...
Das Leben am Wasser ist für viele Menschen ein Traum. Doch der kann zum Albtraum werden, wenn Flüsse über das Ufer treten oder große Flutwellen alles mitreißen, was ihnen im Weg steht.
Immer wieder erschüttern uns Nachrichten von schlimmen Naturkatastrophen. Dabei sehen wir, dass wir trotz unserer modernen Technik die Welt nicht unter Kontrolle haben.
Bei den Löwen jagen nur die Weibchen. Die auffällige Mähne der Männchen verhindert nämlich deren Tarnung. Stattdessen schläft oder döst "der König der Tiere" lieber 20 Stunden am Tag.
Zylinderrosen bauen sich am Anfang ihres Lebens ein Haus - besser gesagt eine Röhre - in die sie sich bei Gefahr zurückziehen können. Mit ihren giftigen Tentakeln warten sie dann auf Beute.
Sardinische Zwergesel sind Herdentiere. Wenn aber kein anderer Esel da ist, können sie sich auch mit Ponys, Ziegen oder sogar Menschen anfreunden. Deshalb sind sie beliebte Haustiere.
Zwergagutis gehören zur Familie der Meerschweinchen. Wenn sie eine Gefahr wittern, erstarren sie, um nicht entdeckt zu werden. Falls dies misslingt, bleibt ihnen die Flucht über selbstgebaute Urwald-Straßen.
Manchmal irren sich auch Wissenschaftler. Ausgerechnet den größten aller Seebären haben sie "Zwerg-Seebär" getauft. Wahrscheinlich hatten die Namensgeber damals Jungtiere beobachtet.