Der Weißstorch ist einer der beliebtesten Vögel Europas. In alten Märchen und Sagen bringt der "Klapperstorch" die Kinder und "Adebar" ist weiser Ratgeber und Glücksbringer.
Der stolze Greifvogel ist das Wappentier der Vereinigten Staaten von Amerika. Bis vor ein paar Jahren war er noch vom Aussterben bedroht. Doch die strengen Schutzmaßnahmen hatten Erfolg.
Milliarden Heuschrecken fressen auf dem Weg zu neuen Lebensräumen alle Pflanzen auf, die sie erreichen können. So vernichten sie in Afrika ganze Ernten und stürzen Länder in Hungersnöte.
Das Kamel dient dem Menschen als Reit- und Lasttier in der Wüste. Die Tiere kommen sehr lange ohne Nahrung aus. Sind Kamele jedoch einmal durstig, können sie 120 Liter Wasser auf einmal trinken.
Du kennst sicher den putzigen Herrn Nilsson, den Hausaffen von Pippi Langstrumpf. Er ist ein Totenkopfaffe. Seine Verwandten leben in den Regenwäldern von Mittel- und Südamerika.
Das putzige Tammar-Känguru kann als einziges Beuteltier auch Salzwasser trinken. Für andere Känguru-Arten ist das Wasser aus dem Meer tabu. Auch Menschen würden innerlich vertrocknen.
Die europäische Sumpfschildkröte ist sehr scheu, daher bekommt man sie kaum zu Gesicht. Dabei ist sie gar nicht mal selten, sondern sogar die am weitesten verbreitete Schildkrötenart in Europa.
Das Süßwasserkrokodil lebt in ruhigen Gewässern Nordaustraliens und wird bis zu 50 Jahre alt. Für Menschen ist es ziemlich ungefährlich. Es flüchtet vor ihnen und jagt viel lieber Fische.
Obwohl sie Flügel haben, können Vogel-Strauße nicht fliegen. Wenn sie rennen, können sie jedoch bis zu 70 Kilometer pro Stunde erreichen. Ein "Knöllchen" bekommen sie dafür aber nicht.
Spitzmaulnashörner können sehr gut riechen und hören, haben aber ganz schlechte Augen. Schon in 20 Meter Entfernung können sie kaum noch etwas erkennen.
Der Schuhschnabel ist ein Einzelgänger. Trotzdem ist er selten alleine. Denn wenn sich ein Raubvogel am Himmel zeigt, dann suchen viele kleinere Vögel Deckung und Schutz bei dem "großen Bruder".
Trotz seiner roten Farbe und seiner bunten Streifen will der Rotfeuerfisch gar nicht auffallen. Er ist zwischen den bunten Korallen sogar besonders gut getarnt.
Für Menschen ist das Meeres-Raubtier ungefährlich. Umgekehrt gilt das aber nicht. Denn Riffhaie verfangen sich oft in den Netzen von Fischern und werden am Ende tot ins Meer zurück geworfen.