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Forumsthema: Sollten "Killerspiele" verboten werden?

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Zurzeit wird in der Politik heftig darüber diskutiert, ob so genannte "Killerspiele" wie "Counter Strike" (CS) verboten werden sollten. Was denkst du darüber? Von einigen Amokläufern weiß man, dass sie in ihrer Freizeit oft gewaltverherrlichende Computer-Games gespielt haben. Sind Ego-Shooter dafür verantwortlich, dass junge Menschen zu Gewalttätern werden? Oder sind andere Faktoren dabei viel entscheidender, wie Familie, Umfeld und soziale Kontakte? Wie stark beeinflussen solche Spiele die Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen? Kennst auch du solche Spiele? Wie wirksam wäre ein "Killerspiel-Verbot"? Was wäre deiner Meinung nach hilfreich?

Hintergrundinfos:
Wie gefährlich sind so genannte Killerspiele?
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Vincent aus Stuttgart (10)
Gast

schrieb am 28.08.2007 um 13:26 Uhr:

Ich würde da mal bitte die redaktion sprechen hören was sie dazu sagen :-(
gelöschter Benutzer

schrieb am 28.08.2007 um 12:06 Uhr:

Shinzo hat recht. Ich spiel es net aber kenne es gut. Es kann aber nicht zum Amokläufer werden weil man ja dan eh zu der Bundeswehr gehen kann Ich finde das man darum viel zu viel Rummel drum macht weil. 1. Wen du an keine Waffe kommst haste keine chance zum amoklauf! 2.Das ist virtuell wo mehr Systemfehler auftretten als sonst. 3. SSC dreht das mal um CSS COUNTER STRIKE SOURCE und ich weiß das Super Soaker wie CSS ist. Springen , Schutzweste (regenschirm) Waffen Teams (Anti-Terroristen, Terroristen) und was noch fehlt ist die Bombe mit dem wasser und traubenzucker und wenn du mal so ne WasserBOMBE von waffe 5 nimmst ist wie ne  granate. Zielfernrohr fehlt oder  Teamspeak (mit Voice (ist kopfhörer mit mikro))

Also ist das wenn du das mal umwandeln würdest in den krieg wäre das so Regenschirm (Schutzweste) Waffen Waffe 1. Pistole Waffe 2. Maschienengewehr Waffe 3. Shotgun Waffe 4. Minigun Waffe 5. Panzerfaust. (wenn ihr super soaker kennt)

Dann sollte doch auch Helles Köpfchen wagen  diesen bericht in die welt zu setzen weil Super Soaker ist wie Counter Strike nur ohne gewalt!

Euer Vincent

gelöschter Benutzer

schrieb am 28.08.2007 um 11:56 Uhr:

Also Forscher haben Nachgewiesen das man nicht durch Ballerspiele zum Amokläufer wird. Gewaltätige Filme sollen eher den Anreit eregen. Also sollten sie nicht ganz verboten sein. Es ist nur virtuell!
DL domimoto (12)
Gast

schrieb am 27.08.2007 um 15:26 Uhr:

@ XS:Was solln des eyh.Nicht jeder der Ego-Shooter spielt mach nen amoklauf.Mein cousin spielt ebenfalls Ego-Shooter und macht ne ausbildung bei dem er mit älteren,kranken menschen und mit kindern arbeitet.Also erst mal richtig denken bevor man irgendetwas schreibt!!!!!!
Shinzo Kikuta (14)
Gast

schrieb am 24.08.2007 um 15:47 Uhr:

1. Das ich irgendwann meine Meinung NICHT mehr poste, und die der kleinen als Schwachsinn bezeichne liegt daran, dass ich (Worauf ich schon oft genung verwiesen habe) meine Meinung schon oft genug gepostet habe (Mal mit der Maus nach unten Scrollen oder, falls nötig die Seite wechseln ;)). Und das du mir vorwirfst zu viele "Killerspiele" zu spielen finde ich schlichtweg unverschämt, da du mich nicht kennst... Ich spiele selten mehr als eine Stunde am Tag CS und co (Das ist für mich wenig), ich spiele viel mehr Rollenspiele oder Spiele mit Story. Übrigens zum Thema Filme: 1. Sind die meist viel brutler, da alles viel detaillierter und grafisch besser dagestellt ist, 2. kann einen auch bei einem Ego-Shooter die Story fesseln, ob du es glaubst oder nicht ;) Ein Beispiel? Star Wars: Republik Commando: Genialer Ego-Shooter, wie ich finde... habe ich Hauptsächlich gespielt, da ich großer Star Wars Fan bin, und dieses Spiel eine wirklich gute Story hat, außerdem noch einen großen Taktik Anteil... Die Star Wars Jedi Knight Reihe genauso, oder Tomb Raider (Naja, is nen third Person Shooter und Action Adventure). Und du sagst, du hast schon genug Bilder (In Medien) gesehen, um dir ein Bild verschaffen zu können? Auch dazu habe ich ein anschauliches Beispiele (Habe gerade sowieso nicht besseres zu tun XD): Es gab einmal ein bild, da hat jemand bei CS mit einem CT (Counter-terrorist)die Geiseln geholt (Ziel das Spiels ist es dann sie zu retten, aber er hat sie auf einem Platz einfach versammelt, und nen Screenshot gemacht... Dann hat er behauptet, Ziel des Spiels sei es die Geiseln auf eben diesem Platz zu versammeln und zu töten. Sowas kann auch die Sichtweise verfälschen ;) Und nun noch ein etwas, um dich ein bisschen zu verwundern *grins* Ich bin evangelischer Pastorensohn, und kann Ego-Shooter trotzdem mit meinen religiösen Werten vereinbaren, da es nur virtuell ist. Aber in einem Punkt muss ich dir Recht geben, es gibt bestimmt Leute, die Killerspiele nicht vertragen, aber für einen so niedrigen Prozentsatz, Killerspiele zu verbieten, wäre den anderen gegenüber schlichtweg gemein, Man sperrt ja auch net alle Jäger ein, weil sie jemanden mit ohrem gewähr erschießen könnten. und ehe du sagst das Beispiel sei schlecht pberlege dir mal für wen es leichter wäre, an eine Waffe zu kommen, und wer bei seiner Beschäfftigung mer Gewalt erlebt ;) LG Shinzo
INa L. (17)
Gast

schrieb am 24.08.2007 um 09:26 Uhr:

Noch etwas: Ich glaube nicht mal, dass die meisten Kleinen nach dem gehen was die Politiker in Bezug auf die Computerspiele sagen, das trifft eher auf einige Erwachsene zu. Ich glaube viele Jüngeren gehen da nach ihrem Gefühl. Selbst wenn sie es noch nie selbst gespielt haben. Sie wissen, dass man in diesen Spielen Menschen tötet, sie kennen vielleicht die grausamen Bilder und das schockiert einfach. Gerade Kleinere können überhaupt nicht verstehen, warum das nicht jeder grausam und abstoßend findet, so etwas gewaltverherrlichendes.
INa L. (17)
Gast

schrieb am 24.08.2007 um 09:12 Uhr:

@ Shinzo Kikuta: Mal langsam, du musst schon genau lesen. Ich sage nicht pauschal, dass es alle "Kleinen" objektiv sehen, ich sage, dass ihr pauschal sagt dass sie keine Argumente haben. Das kann man nicht so stehen lassen, da es genug Gegenargumente gibt, die einige Jüngere hier auch schon genannt haben - und manche können sich vielleicht noch nicht so gewählt ausdrücken. Und ich sage, dass ich glaube dass es diejenigen besser objektiv betrachten können, die nicht eine ihrer Freizeitlbeschäftigungen verteidigen.
Zu den Studien: Ich sage nicht, dass die Studien die behaupten, Killerspiele sind gewaltfördernd, auf jeden Fall recht haben - ich sage, dass man mal kritisch sein sollte, anstatt sich auf die "Expertenmeinung" zu beziehen die einem gerade passt. Es gibt nämlich verschiedene Seiten. Und natürlich ist es sehr unglaubwürdig, dass Institute, die die Ungefährlichkeit von Killerspielen bestätigen wollen Gelder von Firmen bekommen, die solche Spiele herstellen. Und es ist bekannt, für was sich viele Forscher und Wissenschaftler so alles hergeben. Selbst wenn du persönlich keine Spieler kennst, die sich in ihre "Gewaltwelt" zurückziehen und nur noch rumballern heißt das nicht, dass es die nicht gibt. Es gibt bestimmt Spieler, die überwiegend Ego-Shooter spielen. Ich sage ja, die eigenen persönlichen Erfahrungen helfen bei dieser Diskussion nicht wirklich weiter - wahrscheinlich sogar im Gegenteil. Man sieht ja, wie stur ihr argumentiert, um auf jeden Fall die Killerspiele zu verteidigen. Sonst müsstest du mal zugeben dass es mit den Expertenmeinungen so ne Sache ist und dass auch laut Experten nicht bewiesen ist, dass Killerspiele ungefährlich­ sind. Du beziehst dich auf deine eigenen Erfahrungen und bist dir deiner Sache absolut sicher.
 
Zu deinem Argument mit Krimis und Filmen: Natürlich gibt es auch gewalttätige Filme. So einige Filme würde ich auch verbieten, ist aber trotzdem noch mal was ganz anderes als ein Ego-Shooter. In Krimis und Filmen könnte einen auch einfach die Geschichte fesseln und es unterhaltsam finden, sich als Beobachter aus der Distanz heraus zu gruseln. Aber in einem Ego-Shooter bist du nicht Beobachter von Verbrechen, sondern selbst Verbrecher. Du handelst und begehst virtuell grausame Taten. Das hat psychologisch ganz sicher eine völlig andere Wirkung auf den Spieler. Auch das bestätigen die meisten Forscher, dass ein großer Unterschied zwischen Filmen, Büchern und Computerspielen, speziell Ego-Shootern besteht. 
Zum letzten Punkt: Wie gesagt, ich denke, dass man objektiver sein kann, wenn man sich das Ganze von außen ansieht. Ich habe schon bei Ego-Shootern zugesehen und kenne auch viele Bilder aus dem Fernsehen, die zeigen was da so passiert. Deshalb kann ich mir gut genug ein Bild machen um zu sagen, dass diese Spiele extrem brutal und menschenfeindlich sind.   
Übrigens: Man kann auch einfach Argumente nennen anstatt die Meinung eines anderen als "Schwachsinn" zu bezeichnen. Das finde ich schon ziemlich aggressiv. Vielleicht spielst du zu viele Ego-Shooter?  
XS (11)
Gast

schrieb am 22.08.2007 um 18:55 Uhr:

Hi

Ich fínde Killerspiele einfach nur schrecklich, denn wenn jemand Spaß daran hat andere Leute in einer Virtuellen Welt abzuballern und dann später an seiner Schule amokläuft finde ich das keinen Spaß mehr!!!

Shinzo kikuta (14)
Gast

schrieb am 22.08.2007 um 17:21 Uhr:

@ INa L.: So, dass kann ich jetzt net so einfach auf mir sitzen lassen... Du sagtest, die kleinen würden es "objektiv sehen", wenn dem so wäre, wäre ich ja froh, aber sie SEHEN es gar NICHT, sondern hören sich an, was Politiker (Beckstein, Steuber, etc.) sagen und glauben das. Und du sagst es gibt solche und solche Studien, was natürlich korrekt ist, aber danach hast du konkret gesagt, dass die Studien, die sagen, dass es die Gewaltbereitschaft steigert war sind... Außerdem sagtest du, dass sich Gamer in ihre "Gewaltwelt" zurückziehen, und das ist definitiv sehr selten der Fall, ich kenne KEINEN Gamer, der neben Shootern net noch andere Spiele (Mit hIntergrundstory, usw.) spielt... Die meisten (So auch ich) spielen nebenbei noch Rollenspiele (WoW, NWN, Oblivion, Gothic, Spellforce, etc.) und/oder (wie ich auch) Strategiespiele (SuM, WC III, C&C, Spellforce, etc). Und das zeigt doch schon, dass sich die meisten eher in einer Fantasywelt verlieren. Also is deine Behauptung definitiv SCHWACHSINN... Und zu der Frage, was darab Spaß macht haben wir uns auch schon x mal geäußert. Jetzt mal als Gegenfrage, was macht daran Spaß Krimis zu gucken, oder Thriller zu lesen??? Ich sage, es macht Spaß, zu merken, ich bin besser als der und der, oder ich bin prezieser, oder hab besere Reflexe. Der Realismusgrd kommt da ins Spiel, wo man z.B. ein Triumpfgefühl bekommt, weil man die Geiseln retten/die Explosion verhindern konnte, oder die Terroristen aufhalten konnte. und die Gegenseite hat dann den Anreiz, wir dürfen auch mal die Bösen sein *g* Wobei die meiner Meinung nach nur enthalten ist, weil sich ja net die Polizei mit der Polizei kloppen kann... Jetzt noch ne Abschließende Frage: hast du schonmal Ego-Shooter gespielt, bzw. zugeguckt und dir damit selbst nen Bild gemacht? mfg
INa L. (17)
Gast

schrieb am 22.08.2007 um 16:09 Uhr:

Noch etwas interessantes: Ich habe einen Bericht gesehen, da wurde so einigen Forschern, die die angebliche Gefahrlosigkeit von Killerspielen bezeugen wollten, absolute Unglaubwürdigkeit und Bestechlichkeit vorgeworfen. Die Lobbys gibt es halt überall. Die FH Köln glaube ich hat Studien herausgebracht, die sagen, dass Killerspiele nicht Gewalt fördernd sind. Gleichzeitig beziehen sie aber hohe Summen von Firmen, die auch solche Spiele herausgebracht haben und wollten nicht öffentlich sagen, wie viele Gelder das eigentlich sind. Und? Tja, man sollte halt kritisch bleiben und nicht gleich alles glauben, was einem vorgesetzt wird oder Expertenmeinungen gerade so hindrehen, wie es einem in die Argumentation passt. Dann findet man nämlich immer angebliche Experten, die etwas bezeugen wollen. Aber man muss sich auch immer fragen, ob nicht doch vielleicht eine Lobby dahinter steckt.

Ihr solltet schon ein bisschen kritischer sein. Und kaum jemand sagt, dass Killerspiele alleine die Schuld haben. Aber die Verantwortung, die sie tragen, sollte ernst genommen werden.

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