Thema: GemeinschaftsGeschichteFantasy

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Ma**** (abgemeldet) - Avatar
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Ma**** (abgemeldet) (20) aus

schrieb :

#1

Dieses Forum ist für die Fantasy Geschichte, die ich gestartet habe :) Hier kommt lediglich die Geschichte hinein, so das es einfacher ist den Überblick zu behalten ^^

 

Einen Titel hat die Geschichte leider noch nicht.. aber wir arbeiten drann ;D

Hier kommt der Erste Teil!

 

Anna und Lucas kauerten auf der Bank vor dem Lehrerzimmer und warten, wobei sie den jeweils anderen keines Blickes würdigten. Irgendwann wurde es Lukas zu bunt,: “Jetzt sag doch mal was!” Anna schaute störrisch zu ihm hinüber. “Was denn? Das dass extrem schei*e und unnötig war?” Lukas schaute mindestens genauso störrisch zurück. “Was. Soll. Das. Werden? Ich wollte lediglich einen Spaß machen! Ich wusste ja nicht dass du so eine Spaßbremse bist!” “Was? Du hast mich vor der ganzen Klasse bloßgestellt du Depp! Und du hast mich abblitzen lassen!” Lucas schaute sie mit großen Augen an. “Ähm.. Ja, sorry das du alles gleich ernst nimmst, ein extremer Angsthase bist, alles sofort Petzt und so einen stumpfen Verstand hast, dass du nicht mal checkst wenn die Lehrerin in die Klasse kommt! Jeder andere an deiner Stelle hätte sich totgelacht und wäre nicht ausgetickt!” Annas Augen verengten sich zu Schlitzen. “Du hast ja keine Ahnung.Ich bin halt nicht die Anderen! Du weist nicht was ich schon alles d..”
Ihre Klassenlehrerin trat aus dem Lehrerzimmer. Anna riss sich schnell zusammen, und Folgte ihr auf einen Wink hin. Auch Lucas ging wiederwillig hinter ihnen her.
 “Anna, du zuerst bitte. Dort in den Raum. Lucas, du wartest hier. Ich möchte das du dich keinen Zentimeter bewegst bis ich dich reinrufe.” Lucas nickte. “Klar, Frau Mönninghoff”

In den Sonnenstrahlen die durchs Fenster fielen konnte man die Millionen Staubkörnchen die in dem Raum umherschwirrten erkennen. Der Raum sah so aus wie die meisten Lehrerräume die Anne bereits betreten hatte. Von unten bis oben zu gestaubt, so das man kaum noch atmen konnte vor lauter abgestandener Luft. Sie setzte sich Automatisch auf den Stuhl vor dem großen Tisch mitten im Raum, hinter welchem ihre Lehrerin Platz genommen hatte.
“Anna.. Ich weiß das dies nicht deine erste Schule ist, und bis jetzt hast du dich eigentlich fabelhaft benommen. Ich, und auch die anderen Lehrer die dich unterrichten können sich nicht vorstellen was plötzlich in dich gefahren ist. Du wirkst für uns wie ausgewechselt.”
Obwohl sie darauf vorbereitet gewesen war spannte sich Annas Körper sichtlich an während die Lehrerin sprach.
“Wir möchten nicht das dass was dir auf anderen Schulen wiederfahren ist hier ebenfalls passiert! Dennoch werde ich dir eine Mahnung geben müssen. Ich hoffe das es dabei bleiben wird.”
“Natürlich. Ich werde mich bemühen”
“Ich denke du willst nicht darüber reden?”
Die plötzliche Panik die Anna überfiel verpasste ihrer Stimme viel mehr schroffheit als sie gewollt hatte:”Nein.”
“Dann werde ich jetzt Lucas hineinbitten. Ich möchte noch einmal mit euch beiden gemeinsam reden.” Als Frau Mönninghoff aufstand und die Tür öffnete war sich Anna hundert prozentig sich das dieser näher an der Tür stand als zuvor. Er hatte gelauscht. Als die Lehrerin sich von ihm weg drehte schenkte Lucas Anna noch ein schadenfrohes Grinsen.

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aus Berlin

Kikichen - Avatar

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Kikichen - Avatar

Kikichen (17) aus Berlin

Postings: 8

Mitglied seit 14.01.2015

schrieb :

#8

Ich habe eine frage wollt ihr ein Tier ???

Und wenn ja welches ???

luxora (Gast) (15)

schrieb :

#7

Es gab keinen richtigen Weg und so lief Anna einfach in die erstbeste Richtung, auf die Sonne zu.

Bald sah sie einige merkwürdige Häuser am Horizont auftauchen, die weder richtige Dächer noch Fenster hatten.

Es waren Baumhäuser mit Wänden aus durchsichtigem, dünnem Material und es gab keine Türen, sondern runde Löcher.

In einigen Häusern saßen/standen/lagen andere Wesen und Anna bestaunte die auffälligen Klamotten und Haarfarben.

Ob das gefangene waren?

So hoch über dem Boden und ohne Leiter konnten die doch nicht von selbst das Haus verlassen, ohne sich was zu brechen...

Je näher Anna kam um so mehr staunte sie.

Da waren zarte Frauen mit gelben Kleidern und schneeweißen, langen Haaren - obwohl die Damen nicht älter als 20 sein konnten.

Da waren kleine Kinder mit bunten Hosen, und überall - wirklich überall - roch es nach Rosen und ein wenig nach Pfeffer.

Kurz bevor Anna das Dorf erreichte blieb sie stehen.

Was sollte sie sagen?

Sie würde auffallen.

Denn wenn auch ihre Hose aussah wie die der anderen, ihre Haare passten nicht hierher und wenn sie sich die Frauen oben in ihren komischen Häusern ansah so bewegte sie sich auch viel plumper als all die anderen.

Das kam ihr bekannt vor, auch in ihrer Welt hatte sie sich immer unwohl gefühlt, wenn sie sich mit anderen verglich - nur hier würde es wirklich jeder bemerken.

Unschlüssig stand sie im Schatten eines großem Baumes und kaute auf ihrer Unterlippe.

"Hey, weg da!" schrie es von oben und Anna sprang erschrocken zur seite.

 

Es gab ein leises Knarren über ihr und ein Junge sprang die fünf Meter hinunter auf den Boden.

Geschmeidig und lautlos landete er neben Anna und richtete sich elegant auf, während sie versuchte ihren Schreck zu verbergen.

Was war er, ein Katzenmensch?

"Nicht ganz, aber fast. Mein Vater hat die Kraft der Panther genutzt. Ich stehe eher auf Großkatzen. Du bist neu hier, richtig? Ich bin Leo."

Und der Junge zog Anna an sich und umarmte sie.

Auch er trug nur eine Hose und schien vollkommen über Annas Nacktheit hinweg zu sehen.

"Ich weiß, ich weiß, ich kann dir ein Shirt besorgen, keine Angst, die Neuseelen sind immer mehr oder weniger nackt. Sei froh das du überhaupt eine Hose bekommen hast, du musst nette Überleiter gehabt haben" Der Junge lächelte und trat einen Schritt zurück.

"Ich bin für die Neuseelen zuständig. Allerdings ist es schon länger her das eine hier angekommen ist, die meisten gehen nach Westen." Er klopfte ihr auf die Schulter. "Du wirst bei mir wohnen und ich werde dir beibringen, was man hier lernt. Du wirst sehen, dein Ego wird ein ganz neues Selbstbewusstsein finden, wirst schon sehen."

Er fasste Anna an der Hand.

"Aber jetzt besorgen wir dir erstmal ein schönes Kleid."

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Ma**** (abgemeldet) (18)

schrieb :

#6

Als Anna erwachte, war es um sie herum nass. Müde hob sie leicht den Kopf und sah sich um. Um sie herum standen Bäume. Und das nasse unter ihr, war ein kleines Rinnsal, das langsam vor sich hin plätscherte. Anna tastete mit ihren Beinen nach dem Grund des Flusses und richtete sich auf. Langsam, Schritt für Schritt, watete sie ans Ufer und ließ sich in das trockene Gras fallen.

Was war nur geschehen?

Warum war sie hier?

Und das wichtigste, wer war sie.

Diese und ähnliche Fragen spukten ihr im Kopf herum.

Langsam stand sie wieder auf und schaute an sich herunter. Sie trug eine verschlissene lockere Jeans und zu ihrem Entsetzen war ihr Oberkörper völlig frei.

Gut, ihr Schamgefühl war also nicht verpufft wie ihre Erinnerungen.

Sie schlurfte zum Bach und besah sich ihr Spiegelbild. Blonde Haare, eine kleine Nase und seltsame Ohren. Spitz waren sie. So spitz wie die eines Fabelwesens, dessen Namen sie leider ebenfalls vergessen hatte.

Außerdem hing dort eine lange Strähne, die ihr immer wieder ins Gesicht fiel.

Sie pustete sie beiseite und ging einen Schritt.

Und schrie auf.

Sie war auf etwas Hartes und gleichzeitig Schleimiges getreten.

Etwas, das sich bewegte.

Anna sah nach unten und dort kroch eine Schnecke.

Auf ihrem glibberigem Körper trohnte ein spitzer Stein.

Ein Stein...

Auf einer Schnecke?

Was war denn das für eine Welt?

Und warum hatte sie nichts außer einer Hose an und wo war sie?

"Nein, nicht denken, ich muss herausfinden!", sprach sie energisch und ging einen weiteren Schritt.

Und es stach wieder etwas entsetzlich Spitzes in ihren rechten Fuß.

"Schon wieder so eine blöde Schnecke!", murmelte Anna und kickte sie ins Wasser.

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Vi**** (abgemeldet) (17)

schrieb :

#5

"Aber, aber? Wie..."

Anna war schockiert. war das eben wirklich passiert? Ist deser Mann dort eben aus den Raben entstanden? Träumte sie noch, so früh am morgen? Oder hatte dieser obsidianfarbene Rabe sie hypnotisiert? Nein, das wäre ja genau so absurd. Es muss ein Traum sein!

Sie schloss die Augen und zählte leise bis zehn.

Aber da legte sich eine Hand auf ihre Schulter.

Anna erschrak und öffnete ruckhaft die Augen. Vor ihr stand Adrien.

Aber er war es nicht, der ihr die Hand auf die Schulter legte.

Eine Stimme meldete sich: "Wer is´n das?", fragte Markus neben ihr.

Anna blickte ihn an. Er sah wie eine zwei Jahre jüngere Version von Adrien. Genau dieses Gesicht. Die Haarfarbe und die Augen stimmten überein. Sogar die Ohren hatten die selbe seltsam spitze Form. Nur Adrien hatte schon Bartstoppeln.

"Das", rief Adrien erfreut und zeigte auf sich, "ist dein großer Bruder!"

"Ad...rien? Du? Ich dachte du bist in Hulgarde."

Anna verstand garnichts. Das soll Markus Bruder sein? Und wo zum Teufel liegt Hulgarde?

"Hulgarde? Das ist in Gurrilo", gab Markus zur Antwort. Woher wusste er woran sie gerade gedacht hatte?

"Das ist leicht. Du schaust mich an und..."

Das wurde ja immer seltsamer.

"Schön, interessiert mich nicht. Wo ist Gurrilo?", schrie Anna Markus an.

Endlich meldete sich Adrien wieder.

"Hier", sagte er und stampfte auf den Boden. Ein großes Loch öffnete sich neben den dreien und saugte sie ein.

 

Anna fiel in die schwarze Tiefe. Neben ihr war Markus.

Er nahm ihre Hand und drückte Anna an sich.

Markus Körper war kalt. Und doch fühlte es sich gut an.

"Es tut mir unendlich leid. Bitte verzeih mir!", flüsterte er.

Doch gleich darauf wuchs ihm ein Schnabel und Federn bildeten sich auf seinem Körper. Seine Kleidung verschwand und es wurde nur ein kleiner, obsidianfarbener Rabe sichtbar. Mit Adrien geschah das selbe und bald darauf sah Anna, wie zwei Obsidianraben gefolgt von tausenden lärmenden Ascheraben nach oben und aus der Öffnung flogen. Sie selbst aber fiel weiter hinein in die schwarze Tiefe.

vetus animam (Gast) (14)

schrieb :

#4

Eine Weile stand Anna nur da und guckte in all die knopfschwarzen Augen um sie herum.

Obwohl sie spürte, das sie Angst haben sollte, fühlte sie sich weder bedroht noch umzingelt. Es war eher so, als würden die Tiere ihr etwas zu verstehen geben wollen.

„Was wollt ihr?“ fragte Anna und setzte sich auf den Waldboden.

Aber die Raben gaben ihr keine Antwort.

Nachdenklich betrachtete Anna den Vogel, der ihr am nächsten saß.

Er hatte kleine Augen, einen harten Schnabel, und bei näherem Betrachten viel Anna auf, dass seine Federn obsidianschwarz waren, während die der anderen Raben aussahen wie fahles grauschwarz das man in Asche getaucht hatte.

„Komm her.“ Flüssterte Anna und streckte den Arm aus. „Ich tue dir nichts.“

Der Rabe legte den Kopf schief und sah sie an.

Als er vorsichtig auf ihre ausgestreckte Hand flog konnte Anna es kaum glauben.

Waren Raben nicht eigentlich recht vorsichtige Tiere?

Nun, dieser hier machte nicht den Anschein.

„Du bist ihr Anführer, hab ich recht?“ fragte Anna und kam sich unsagbar dämlich vor. Wer sprach denn schon mit Raben?

Das Tier legte den Kopf schief und schnappte sich eine ihrer Haarsträhnen.

„Lass das!“ lachte Anna und der Rabe legte den Kopf schief, ihre Haarsträhne noch immer fest im Schnabel. „Lass los...“ bat Anna, doch das Tier gehorchte nicht.

„Ich gebe dir einen Namen.“ Murmelte Anna. „Nur welchen...“ sie sah den Raben an und glaubte, ein funkeln in seinen Augen zu sehen. „Ich nenne dich Adrien.“ Sie nickte. „Also, Adrien, lass meine Haare los.“ Es war seltsam, aber der Rabe gehorchte.

Und dann ging die Hölle los.

Um sie herum erhoben sich alle Raben in die Luft und flogen in einem Wirrwarr um den Obsidianraben herum.

Es war laut, viel lauter noch als Anna es je für möglich gehalten hätte, und als die Tiere immer dichter an ihrem Kopf vorbei flogen, legte sie schützend die Arme über ihren Kopf und schloss die Augen.

Erst als es wieder still war, wagte sie einen Blick.

 

Die Raben waren verschwunden.

Kein Tier war mehr zu sehen, doch vor ihr, halb im Flusswasser, kniete ein junger Mann, vielleicht zwei Jahre älter als sie.

Er hatte langes, schwarzes Haar und trug dunkle Kleidung.

Als er sich zu ihr umdrehte, sah sie die Rabenfeder um seinen Hals und das halb verdeckte Tattoo an seinem rechtem Oberarm.

„Wer..“ sie wich zurück und stolperte über eine Wurzel.

Der junge Mann legte den Kopf schief und seine Augen funkelten.

„Ich bin Adrien.“ Sagte er und in seiner Haltung lag etwas anmutiges, obwohl seine Hosenbeine nass und seine Haare ein wenig zerzaust aussahen.

„Und ich komme, weil dein Schmerz mich gerufen hat."

Jo**** (abgemeldet) - Avatar
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Jo**** (abgemeldet) (18)

schrieb :

#3

Schön dass du da bist'' sagte sie leise. Markus lächelte. Die beiden saßen sich ins feuchte Gras und erzählten sich gegenseitig, was sie bedrückte. Anna war nun nicht mehr wütend, sie war nur noch traurig. Aber sie war froh dass sie Markus hatte, dem sie alles erzählen konnte und der ihr zuhörte wenn sie traurig war. Die beiden sagten nun gar nichts mehr, doch die Ruhe gang plötzlich zu Raben-Gekrächze über. Mindestens 30 Raben saßen nun auf dem Baum vor ihnen. Anna fühlte sich irgendwie beobachtet von den Raben, aber warscheinlich bildete sie sich das nur ein, oder doch nicht? Langsam wurde ihr das unheimlich, und auch Markus hatte die Raben inzwischen bemerkt. Und es wurde immer dunkler, sodass die beiden beschlossen nach Hause zu gehen. Die beiden stiegen in den Bus. markus musste zwei Stationen früher aussteigen als Anna und so verabschiedeten sie sich.
Später als Anna schlafen wollte, gingen ihr die Raben nicht mehr aus dem Kopf und sie konnte nun nicht mehr einschlafen. 
 
Am nächsten Morgen stand sie 2 Stunden früher auf um noch mal zum geheimen Platz zu gehen. Dieses Mal ging sie ohne Markus. Und tatsächlich, die Raben waren wieder dort, und sie starrten Anna genau so an wie gestern. 

Luzifer (Gast) (16)

schrieb :

#2

Er ging an ihr vorbei und Anna stand im Flur.

Ob sie auch lauschen sollte? Nein, so eine war sie nicht.

Oder doch? Eine Weile blieb sie stehen, unschlüssig, doch sie erinnerte sich nur zu gut, wie sie schonmal bei anderer Sache beim lauschen erwischt worden war, und das wollte sie nicht nochmal riskieren.

Also holte sie ihren Rucksack aus dem Spind und ging mit schnellen Schritten aus dem Schulgebäude.

Eigentlich hätte sie in den Buss steigen müssen, der bloß fünf Schritte weiter hielt, aber sie hatte keine Lust jetzt sofort nach hause zu gehen.

Es war Herbst, die meisten Bäume trugen schon keine Blätter mehr und bei jedem ihrer Schritte raschelte es, was ihr unangenehm war. Normalerweise machte sie kein Geräusch beim gehen, und konnte sich so oft unbemerkt von A nach B bewegen.

Im Herbst war das unmöglich.

Anna lief zum Fluss hinunter und dort am Wasser angekommen sah sie sich verstohlen um. War ihr jemand gefolgt?

Aber kein Mensch war zu sehen.

Also schlüpfte sie durch die Böschung und schob sich zu dem Geheimem Platz hinunter.

Hier hatte sie auch früher immer gesessen, wenn sie etwas bedrückte.

Schon im näherkommen hörte sie die Stimmen ihres besten Freundes Markus.

Er war ein Jahr älter als sie und sah ihr entgegen als sie auf ihn zukam.

 

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