Thema: Infinity

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Ange♥ (19) aus Südtirol

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schrieb :

#1

Sie stand unter ihm.

Dem Baum.

Es war nicht einfach nur ein Baum. Es war einer der Bäume. Seine bestimmte Magie umhüllte Sie und Sie spürte nichts außer Magie. Nicht, dass der Regen auf Sie herabprasselte und das Blätterdach des Baumes über ihr im Wind raschelte. Auh nicht, dass Er Sie beobachtete. Sie sog die Magie des uralten Baumes in sich auf und scherte sich nicht um irgendetwas anderes. 

Er näherte ihr sich langsam. Plötzlich schlug sie ihre Augen auf und sagte: "Ich möchte alleine sein. Bitte." Traurig sah er sie an, ohne ihr ins Gesicht zu sehen und sie kehret ihm wieder den Rücken zu. Auch er drehte sich um und ging so langsam wie er gekommen war wieder davon. Er verstand nicht, wieso sie allein sein möchte, akzeptierte es aber. Das liebe sie an ihm. Auch wenn etwas so graß war, dass es sich sein trotzdem großer Horizont nicht erklären konnte, akzeptierte er es voll und ganz. Sie konnte doch auc nichts dafür, dass sie nicht so war wie er. Sie wäre doch lieber ein ganz normaler mensch, so wie er. Sie atmete die nasse und frische Regenluft ein. Nein, Konzentrier dich auf die Magie, sagte ihr die Seele des Baumes in ihren Gedanken. Allmählich nervte sie diese Stimme. Okay, jetzt konnte sie sich nun wirlich nicht mehr konzentrieren. Sie schlug erneut die Augen auf, drehte sich um und schrie ihm nach: "Lucas, warte!" Er war schon ein Stück von ihr entfernt. Wie schön er war, nass vom Regen auf dieser Wiese, seine dunklen Harre wirr und nass auf sienem Kopf, dachte sie. Er drehte sich um und sie gingen aufeinander zu. Seine tief blauen Augen sahen sie verwirrt an, als sie sich gegenüber standen. "Ich iebe dich, Lucas.", sagte sie traurig. Er beugte sich zu ihr hinab und küsste sie. Seine Lippen schmeckten nach regen und auf gewohnte weiße nach Wald und Laub. Als er sich, zu schnell, ihrer Meinung nach, von ihr löste, flüsterte er ihr ins Ohr: "Ich liebe dich mehr, Kate." Sie konnte die winzige Entfernung zwischen ihnen, die sich wie Kilometer anfühlten nicht aushalten und schlang ihre Arme um ihn. Er legte seine Hände ebenfalls um sie und so standen sie einige Sekunden da und schwiegen. Nur in seinen Armen konnte sie sich so geborgen fühlen, nur siene Wärme konnte sie Wärmen und nur siene Augen konnten in ihr inneres sehen. Dann brach Lucas das Schweigen: "Kate..."

 

 

 

 

So... ich hatte irgendwie Lust, wieder einma etwas zu schreiben. Das ist der anfang meiner neuen Geschichte:)

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Ange♥ (19) aus Südtirol

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schrieb :

#6

Zitat von: Ange♥

„Nein sag nichts.“ Sie sah ihm in die Augen. „Ich wollte dich nur fragen, ob wir icht lieber gehen sollten... Wir sind Klatschnass und vielleicht spürst du das nicht, aber ich schon. Es ist echt kalt hier....“, meinte er mit einem Lächeln in der Stimme. „Oh, tut mir leid. Nein ich hab nicht an dich gedacht, dass du... Naja, vielleicht etwas kalt haben könntest.“, sagte sie entschuldigend. Er nahm ihre Hand, verschränkte seine Finger in ihren und die beiden gingen los.  
Wenig später stand Kate in ihrem Zimmer. Lucas hatte sie nach Hause gebracht, nachdem sie nun neue Energie vom Geist des Baumes bekommen hatte. Sie stand also nun in ihrem Zimmer und sah Lucas nach, der gerade in die Straße einbog und Kate ihn aus den Augen verlor. Sie ging lansam auf ihren Schreibtisch zu und holte sich ihr Buch und setzte sich auf die Fensterbank. Draußen hatte es nun aufgehört zu regnen. Kate wusste, dass auch bald die Sonne hervorkommen wird. Kein Menschwürde es auf eine solche Weise spüren können. Aber sie war ja auch nicht wirklich ein Mensch. In ihr loderete eine Flamme, eine Flamme, die ganz sicher niemand sehen würde. Ganz in ihren Gedanken vergesunken merkte Kate noch nicht mal, dass ihr Bruder in den Raum gekommen war. "Kate?", sagte er. "Oh, hi James,", murmelte Kate noch immer in Gedanken.

 

"Kate...", hört Kate nochenmal. Sie muss sich zusammenreißen.

"James, hi. tut mir leid ich.."

"Ja ich weiß schon aber es gibt Essen."

"Oh, okay. Sag Mom ich komm gleich." Kate schenkte ihm noch ein kleines Lächeln bevor ihr Bruder die Tür hinter sich schloss, als er den Raum verließ.

Sie folgte ihrem Bruder einige Minuten später nach unten, um zusammen mit ihm und ihrer Mom zu Abend zu essen.

Unten in der Küche stand ihre Mutter am Herd. Sie trug ihre braunen Haare, in denen schon einige Graue Strähnen glitzerten,  wie immer, in einem Knoten im Nacken zusammengefasst. 

"Hallo süße.", sagt sie zu Kate als sie sie bemerkte.

Mit einem Lächeln zur Begrüßung ging sie zu hrer Mutter und holte Teller um den Tisch zu decken. Noch während sie das tat, begann ihre Mutter schon mit der täglichen fragerei: "Und wie war es heute am Baum?"

"So wie immer.", Log Kate.

Sie weiß dass es vielleich sinnlos ist sich solche Gedanken zu machen aber trotzdem. Irgendetwas war komisch heute. Villeicht irgendeine Blockade, denkt sie. Aber nein. 

Sarah Herz (Gast) (13)

schrieb :

#5

Liebe Ange,

dein Zitat ist so wundervoll magisch und emonational !!!

Ich liebe deine Zitate über alles :)

LG Sarah;)

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Ange♥ (19) aus Südtirol

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schrieb :

#4

Zitat von: Ange♥

Sie stand unter ihm.

Dem Baum.

Es war nicht einfach nur ein Baum. Es war einer der Bäume. Seine bestimmte Magie umhüllte Sie und Sie spürte nichts außer Magie. Nicht, dass der Regen auf Sie herabprasselte und das Blätterdach des Baumes über ihr im Wind raschelte. Auh nicht, dass Er Sie beobachtete. Sie sog die Magie des uralten Baumes in sich auf und scherte sich nicht um irgendetwas anderes. 

Er näherte ihr sich langsam. Plötzlich schlug sie ihre Augen auf und sagte: "Ich möchte alleine sein. Bitte." Traurig sah er sie an, ohne ihr ins Gesicht zu sehen und sie kehret ihm wieder den Rücken zu. Auch er drehte sich um und ging so langsam wie er gekommen war wieder davon. Er verstand nicht, wieso sie allein sein möchte, akzeptierte es aber. Das liebe sie an ihm. Auch wenn etwas so graß war, dass es sich sein trotzdem großer Horizont nicht erklären konnte, akzeptierte er es voll und ganz. Sie konnte doch auc nichts dafür, dass sie nicht so war wie er. Sie wäre doch lieber ein ganz normaler mensch, so wie er. Sie atmete die nasse und frische Regenluft ein. Nein, Konzentrier dich auf die Magie, sagte ihr die Seele des Baumes in ihren Gedanken. Allmählich nervte sie diese Stimme. Okay, jetzt konnte sie sich nun wirlich nicht mehr konzentrieren. Sie schlug erneut die Augen auf, drehte sich um und schrie ihm nach: "Lucas, warte!" Er war schon ein Stück von ihr entfernt. Wie schön er war, nass vom Regen auf dieser Wiese, seine dunklen Harre wirr und nass auf sienem Kopf, dachte sie. Er drehte sich um und sie gingen aufeinander zu. Seine tief blauen Augen sahen sie verwirrt an, als sie sich gegenüber standen. "Ich iebe dich, Lucas.", sagte sie traurig. Er beugte sich zu ihr hinab und küsste sie. Seine Lippen schmeckten nach regen und auf gewohnte weiße nach Wald und Laub. Als er sich, zu schnell, ihrer Meinung nach, von ihr löste, flüsterte er ihr ins Ohr: "Ich liebe dich mehr, Kate." Sie konnte die winzige Entfernung zwischen ihnen, die sich wie Kilometer anfühlten nicht aushalten und schlang ihre Arme um ihn. Er legte seine Hände ebenfalls um sie und so standen sie einige Sekunden da und schwiegen. Nur in seinen Armen konnte sie sich so geborgen fühlen, nur siene Wärme konnte sie Wärmen und nur siene Augen konnten in ihr inneres sehen. Dann brach Lucas das Schweigen: "Kate..."

 

 

 

 

So... ich hatte irgendwie Lust, wieder einma etwas zu schreiben. Das ist der anfang meiner neuen Geschichte:)

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„Nein sag nichts.“ Sie sah ihm in die Augen. „Ich wollte dich nur fragen, ob wir icht lieber gehen sollten... Wir sind Klatschnass und vielleicht spürst du das nicht, aber ich schon. Es ist echt kalt hier....“, meinte er mit einem Lächeln in der Stimme. „Oh, tut mir leid. Nein ich hab nicht an dich gedacht, dass du... Naja, vielleicht etwas kalt haben könntest.“, sagte sie entschuldigend. Er nahm ihre Hand, verschränkte seine Finger in ihren und die beiden gingen los.  
Wenig später stand Kate in ihrem Zimmer. Lucas hatte sie nach Hause gebracht, nachdem sie nun neue Energie vom Geist des Baumes bekommen hatte. Sie stand also nun in ihrem Zimmer und sah Lucas nach, der gerade in die Straße einbog und Kate ihn aus den Augen verlor. Sie ging lansam auf ihren Schreibtisch zu und holte sich ihr Buch und setzte sich auf die Fensterbank. Draußen hatte es nun aufgehört zu regnen. Kate wusste, dass auch bald die Sonne hervorkommen wird. Kein Mensch könnt es auf eine solche Weise spüren können. Aber sie war ja auch nicht wirklich ein Mensch. In ihr loderete eine Flamme, eine Flamme, die ganz sicher niemand sehen würde. Ganz in ihren Gedanken vergesunken merkte Kate noch nicht mal, dass ihr Bruder in den Raum gekommen war. "Kate?", sagte er. "Oh, hi James,", murmelte Kate noch immer in Gedanken. 

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Kj**** (abgemeldet) (20)

schrieb :

#3

Wow :o wunderschöne Geschichte!

Kannst stolz auf dich sein, so gut Geschichten schreiben zu können :)

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_m**** (abgemeldet) (22)

schrieb :

#2

Wow weiter *-* wenn die Geschichte jemand außer mir ließt... Schreibt euer kommentar dazuuuu leute!

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