Thema: Das Versteck, dass mir mein Leben rettete 2. abgewandelte Versionen

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aus Irgendwo in Hessen

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Clarinet (21) aus Irgendwo in Hessen

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schrieb :

#1

- abgewandelte Versionen für die Geschichte von abba fan

Trotzdem noch abba fans Geschichte, nur Verbesserungsvorschläge

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schrieb :

#8

Die letzten Teile von dir sind echt super geschrieben... Ich werde schauen, welche ich mir noch zur Brust nehmen könnte aber viel ist es nicht meh abba fan...

Es hat Spaß gemacht mit an deiner Geschichte zu arbeiten, auch wenn es nur ein ganz kkleines bisschen war oder ist.

Eigentglich hast du schon allles gemacht, schau nochmal nach der Rechtschreibung bei dir :-)

LG Clarinet

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#7

Eigentlich weine ich nicht so schnell, aber ich weinte und weinte, doch es fiel mir wieder ein, ich musste  nun für meine verwundete Familie da sein. Schnell lief ich nach oben und sah die Verwüstung: Zerbrochene Fensterscheiben, Kaputte Türen, ausgebrannte Wohnungen, heruntergefallene Schindel...

Es war also doch alles vorbei.

Ich lief in unsere Wohnung und schnappte mir die Tasche und stopfte ein bisschen Kleidung für meine Mama und für meine Schwester ein. Essen und Verbandszeug. Für meine Schwester noch das Kuscheltier oben drauf und fertig war die Nottasche.

Als ich nach unten rannte hörte ich gleichklingende Schritte. Was war das? Ich schaute vorsichtig durch das Gang Fenster hinaus, und sah um die Ecke biegende Soldaten...

 

Diese Soldaten waren Hitler Anhänger, hatten sie den Lazarett Wagen wegbringen lassen? Wo waren meine Mutter und Schwester? Der Lazarett Wagen war nicht mehr da. Hoffentlich waren sie in Sicherheit und auch ich sollte mich langsam mal in Sicherheit begeben..

Ich lief so schnell wie möglich in den Keller, dass mich die Soldaten nicht sehen konnten. Im Keller war ein kleines Fenster, durch ich sie sehen konnte, aber sie mich nicht. Ich wusste, dass ich nicht auffallen durfte, denn ich hatte die Pässe von mir, meiner Mama und meiner Schwester. Mit mir hätten sie die beiden auch. Wir würden wegen unserer Judenangehörigkeit ins Konzentrationslager kommen. Ich hätte meine Familie verraten und das durfte nicht passieren.

Die Schreie in der Nachbarschaft rissen mich aus meinen Gedanken.

 

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#6

Ich rannte als ester in den Keller.

Doch erst als ich drinnen war, sah ich, meine Mutter und meine Schwester konnten mir in meinem Tempo nicht folgen. Ich sah sie nirgends, weg, wie vom Erdboden verschwunden waren sie.

Nach 10 Minuten war der Alarm so gut wie vorbei.

Der Nachthimmel war total rot. Ich ging wieder rauf, in der Hoffnung meine Familie wieder zu finden und tatsächlich beide lagen neben der Tür und bluteten. Ich war geschockt und glücklich zu gleich, ich hatte sie wieder.

Zum Glück kam ein Lazarett wagen angefahren, der sie mit ihns Lazarett nahm. Ich sagte ich geh schnell ins Haus und hole ein paar Sachen.Unser Haus war das einzige, das noch halbwegs stand.

Die ganze Umgebung war in Schutt und Asche gelegt. Man konnte nichts mehr erkennen, die anderen Häuser das kleine leerstehende Hüttchen, nichts. Ich ging ins Treppenhaus und fing an zu weinen, sollte hier nun alles vorbei sein, die Heimat zerstört, alles weg?

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#5

Danke, ja ich kenn Eugen Wolf, mein Opa hört die Platte immer und deshalb war mir Eugen Wolf auch so im Gedächtnis hängen geblieben... Lg

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#4

Zitat von: Clarinet

Eigentlich fing der Tag wie jeder andere, wunderschöne Frühlingstag an.

Meine Lieblingsplatte "Nachtexpress nach Warschau" von Eugen Wolff

dudelte vom Balkon hinunter. Ich saß daneben und musterte das Gramophon, mein Vater war im Krieg geblieben doch dieses eine Geschenk lebt von ihm in unserem Haus weiter.

Egal wer, jeden erinnert es an meinen Vater, wie er immer davor gesessen hatte und angespannt den Klängen lauschte.

Meine kleine Schwester und meine Mutter sehen es täglich an, vielleicht mit den gleichen Gedanken wie ich, er ist viel zu früh von uns gegangen.

Meine Schwester ist 8 Jahre alt und heute in der Schule, normal wäre ich auch dort doch dank einer Maserwelle entschloss sich der Schulleiter heute die Schule zu schließen.

Meine Mutter arbeitet den ganzen Tag in einer Fabrik und verdient für uns Geld zum leben.

Der Vormittag strich irgendwie herum, Für den Nachmittag verabredete ich mich mit meinem Freund Franz. Als ich gegen acht Uhr nach Hause kam erwartete mich meine Mutter schon mit dem Essen, sie sah müde und fertig aus. Irgendwann ging ich ins Bett und dachte nach.

 

Dass hast du toll geschriebn!

Kennst du Eugen Wolff?

Macht ja nix, den von Eugen Wolff gibts die Platte auch.

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#3

Sorry, von Erhard Bauschke

Mir war gerade der falsche Namen im Kopf...

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#2

Eigentlich fing der Tag wie jeder andere, wunderschöne Frühlingstag an.

Meine Lieblingsplatte "Nachtexpress nach Warschau" von Eugen Wolff

dudelte vom Balkon hinunter. Ich saß daneben und musterte das Gramophon, mein Vater war im Krieg geblieben doch dieses eine Geschenk lebt von ihm in unserem Haus weiter.

Egal wer, jeden erinnert es an meinen Vater, wie er immer davor gesessen hatte und angespannt den Klängen lauschte.

Meine kleine Schwester und meine Mutter sehen es täglich an, vielleicht mit den gleichen Gedanken wie ich, er ist viel zu früh von uns gegangen.

Meine Schwester ist 8 Jahre alt und heute in der Schule, normal wäre ich auch dort doch dank einer Maserwelle entschloss sich der Schulleiter heute die Schule zu schließen.

Meine Mutter arbeitet den ganzen Tag in einer Fabrik und verdient für uns Geld zum leben.

Der Vormittag strich irgendwie herum, Für den Nachmittag verabredete ich mich mit meinem Freund Franz. Als ich gegen acht Uhr nach Hause kam erwartete mich meine Mutter schon mit dem Essen, sie sah müde und fertig aus. Irgendwann ging ich ins Bett und dachte nach.

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