Thema: Irgendein Geschreibsel

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aus Amberg-Sulzbach

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banana_girl (16) aus Amberg-Sulzbach

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schrieb :

#1

„Das geht vorbei“ „Du findest jemand anderen“ „Lenk dich ab“ „Du bist noch so jung, du weißt gar nicht was Liebe ist“ „Andere habens auch überlebt“

 

Ja es wird wohl vorbei gehen, recht sicher sogar, aber was mir Angst macht ist, das ich nicht weiß wann. Morgen? In einer Woche? In Monaten? Jahren? Bisher sind Jahre vergangen. Ich werde sicherlich jemand anderen finden, hatte ich ja sogar. Nur war es ein Fehler. Ich war nicht mit ihm zusammen weil ich mich Ablenken wollte, ich mochte ihn wirklich, sonst hätte ich mich nicht darauf eingelassen und Anfangs war es auch schön, aber im Laufe der Wochen änderte sich das. Warum kann ich nicht sagen, ich wollte das nicht, aber die Gefühle verflogen irgendwie. Ich hab es dann beendet, weil ich es unfair fände ihm Liebe vor zu lügen. Ablenken funktioniert theoretisch gut, nur nicht immer. Wenn ich schreibe, meistens um ihn. Mit einem Hobby geht das dann auch nicht, da er ein Teil davon ist. Gitarre spielen funktioniert theoretisch, nur kann ich das nicht immer, genauso wie raus gehen und mich mit Freunden treffen oder so. Was Liebe ist weiß ich vielleicht nicht, das stimmt und es kann auch sein das ich mir die ganze Schei** nur einbilde. Aber wisst ihr was? Das macht die Schmerzen nicht weg, es tut weh, jede Sekunde hier tut weh, wenn ich ihn sehe tut mein Herz weh, mein Bauch schmerzt und ich kann nur mit Mühe die Tränen unterdrücken. Ich kann nicht mehr richtig schlafen, hab weniger Appetit, habe mit einer Schei** angefangen, von der ich jetzt zum Glück weg gekommen bin. Einbildung und Unwissen schön und gut, aber das macht das alles leider nicht weg. Und ja andere überleben viel. Ich bin jeden Tag dabei mehrere Menschen davor zu bewahren sich selbst zu verletzen und/oder umzubringen, ich mach das gerne, ich helfe gerne, ich biete meine Hilfe oft auch an und wenn es mich stören würde, würde ich das ja nicht tun. Aber ich bin 15 und hab keine Ahnung wie ich helfen kann wenn jemand vernachlässigt wird, mit einem Tod nicht klar kommt, gemobbt wird, nicht als er selbst anerkannt wird, geschlagen wird oder sonst was. Ich kann Leuten versuchen zu helfen, sie oft auch abhalten sich etwas anzutun. Wisst ihr, für den einen ist es schlimm ignoriert zu werden, den anderen nervt die Aufmerksamkeit, usw. es gibt auch Leute die den Krebs überleben, andere nicht. Andere überleben einen Autounfall, andere nicht. Ich bin nunmal nicht „andere“. Niemand ist jemand anderes. Jeder ist er selbst. Und für den einen ist es schlimmer, für den anderen nicht. Ich werde das Überleben, weil ich weiß das es besser werden kann, weil ich weiß wie das Leben sein kann und Hoffnung habe. Nur ist es manchmal einfach schwer. Ich bin nicht ohne Grund manchmal schlecht drauf oder genervt, es ist einfach manchmal hart zu kämpfen und dann wenn es einem gerade nicht gut geht und es einem zu viel wird, wird gleich wieder was drauf gepackt, natürlich reagiere ich dann gereizt. Das tut mir ja auch leid, aber ihr habt doch selbst mal schwierige Phasen durchgemacht, versteht ihr mich nicht? Oft wird gesagt ich sag ja nicht was los ist, das habe ich diesen Personen aber gesagt, oft und ich bin dankbar wie aufmerksam diese sind (Sarkasmus). Aber ihr müsst verstehen das ich keinen Bock habe das jeden Tag zu wiederholen, ich komm mir da veräppelt vor. Vielleicht wissen sie es nicht mehr, weil es für sie nicht so schlimm erscheint wie es für mich ist, vielleicht denken sie das das nicht der Grund sein kann das es mir so geht. Aber nach dem ich es ihnen so oft wieder gesagt habe, könnten sie es doch wissen oder?

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aus Sag ich leider nicht

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sweety girl (14) aus Sag ich leider nicht

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schrieb :

#2

Zitat von: banana_girl (15)

 

„Das geht vorbei“ „Du findest jemand anderen“ „Lenk dich ab“ „Du bist noch so jung, du weißt gar nicht was Liebe ist“ „Andere habens auch überlebt“

 

Ja es wird wohl vorbei gehen, recht sicher sogar, aber was mir Angst macht ist, das ich nicht weiß wann. Morgen? In einer Woche? In Monaten? Jahren? Bisher sind Jahre vergangen. Ich werde sicherlich jemand anderen finden, hatte ich ja sogar. Nur war es ein Fehler. Ich war nicht mit ihm zusammen weil ich mich Ablenken wollte, ich mochte ihn wirklich, sonst hätte ich mich nicht darauf eingelassen und Anfangs war es auch schön, aber im Laufe der Wochen änderte sich das. Warum kann ich nicht sagen, ich wollte das nicht, aber die Gefühle verflogen irgendwie. Ich hab es dann beendet, weil ich es unfair fände ihm Liebe vor zu lügen. Ablenken funktioniert theoretisch gut, nur nicht immer. Wenn ich schreibe, meistens um ihn. Mit einem Hobby geht das dann auch nicht, da er ein Teil davon ist. Gitarre spielen funktioniert theoretisch, nur kann ich das nicht immer, genauso wie raus gehen und mich mit Freunden treffen oder so. Was Liebe ist weiß ich vielleicht nicht, das stimmt und es kann auch sein das ich mir die ganze Schei** nur einbilde. Aber wisst ihr was? Das macht die Schmerzen nicht weg, es tut weh, jede Sekunde hier tut weh, wenn ich ihn sehe tut mein Herz weh, mein Bauch schmerzt und ich kann nur mit Mühe die Tränen unterdrücken. Ich kann nicht mehr richtig schlafen, hab weniger Appetit, habe mit einer Schei** angefangen, von der ich jetzt zum Glück weg gekommen bin. Einbildung und Unwissen schön und gut, aber das macht das alles leider nicht weg. Und ja andere überleben viel. Ich bin jeden Tag dabei mehrere Menschen davor zu bewahren sich selbst zu verletzen und/oder umzubringen, ich mach das gerne, ich helfe gerne, ich biete meine Hilfe oft auch an und wenn es mich stören würde, würde ich das ja nicht tun. Aber ich bin 15 und hab keine Ahnung wie ich helfen kann wenn jemand vernachlässigt wird, mit einem Tod nicht klar kommt, gemobbt wird, nicht als er selbst anerkannt wird, geschlagen wird oder sonst was. Ich kann Leuten versuchen zu helfen, sie oft auch abhalten sich etwas anzutun. Wisst ihr, für den einen ist es schlimm ignoriert zu werden, den anderen nervt die Aufmerksamkeit, usw. es gibt auch Leute die den Krebs überleben, andere nicht. Andere überleben einen Autounfall, andere nicht. Ich bin nunmal nicht „andere“. Niemand ist jemand anderes. Jeder ist er selbst. Und für den einen ist es schlimmer, für den anderen nicht. Ich werde das Überleben, weil ich weiß das es besser werden kann, weil ich weiß wie das Leben sein kann und Hoffnung habe. Nur ist es manchmal einfach schwer. Ich bin nicht ohne Grund manchmal schlecht drauf oder genervt, es ist einfach manchmal hart zu kämpfen und dann wenn es einem gerade nicht gut geht und es einem zu viel wird, wird gleich wieder was drauf gepackt, natürlich reagiere ich dann gereizt. Das tut mir ja auch leid, aber ihr habt doch selbst mal schwierige Phasen durchgemacht, versteht ihr mich nicht? Oft wird gesagt ich sag ja nicht was los ist, das habe ich diesen Personen aber gesagt, oft und ich bin dankbar wie aufmerksam diese sind (Sarkasmus). Aber ihr müsst verstehen das ich keinen Bock habe das jeden Tag zu wiederholen, ich komm mir da veräppelt vor. Vielleicht wissen sie es nicht mehr, weil es für sie nicht so schlimm erscheint wie es für mich ist, vielleicht denken sie das das nicht der Grund sein kann das es mir so geht. Aber nach dem ich es ihnen so oft wieder gesagt habe, könnten sie es doch wissen oder?

 

Hey Lea,

ich bin so ein Mensch,mir geht sowas sehr zu Herzen und das mein 2 wochen alter verwandte eine Lungenenzündung hat,nur sagen möchte ich es keinem sagen,und alle fragen was los ist und ich muss immer so tun,als ob es mir prächtig ginge.

Mehr kann ich nicht schreiben,sonst verplapper icvh mich

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