Thema: Adventgeschichte (24 Teile)

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#1

Ich schreibe jeden Tag eine Fortsetzung bis es Weihnachten wird, jetzt der erste Teil:

 

Es war ein Nachmittag. Ein kühler Nachmittag, so wie es für den Dezember gehörte. Ich schlenderte vom Tanzkurs nach Hause. Meine Mutter war arbeiten, konnte mich also nicht abholen. Der Wind wehte stark. Ich guckte auf die Uhr: 15:00 Uhr! Mir kam in Gedanken das ich etwas vorhatte. »15:00 Uhr...was wollte ich machen«, dachte ich. Mein Leben war sehr stressig: Hausaufgaben, lernen, Freunde, Tanzkurs, Theater, Chor...  Meine Mutter hatte mir schon so oft gesagt das ich aufhören sollte mit ein Paar Sachen aber ich liebe Tanzen und Singen aber Theater mag ich auch sehr gerne. Es fiel mir ein was ich vorhatte: Zu Katharina, meiner Freundin mit der ich heute zusammen lernen wollte, gehen. Ich lief weiter und schaute dauernd auf die Uhr. Mit letzter Mühe schaffte ich es bis zu dem Haus von meiner Freundin. Ich keuchte und wollte gerade klingeln bis ich ein Piepen hörte: Mein Handy. Ich nahm es aus meiner Hosentasche hinaus und las: Sorry, Em. Ich musste zu meiner Oma. Kann heute leider nicht. Kathi.

Zornig guckte ich auf den Bildschirm. Wieso musste sie zu ihrer Oma? Letztes Mal, wo wir miteinander etwas unternehmen wollten hat sie gesagt, dass sie mit ihren Eltern wegfährt. Doch ehe ich mich auf den Weg nach Hause machte, fing es an zu regnen...

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co**** (abgemeldet) (23)

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#11

Zitat von: DerSchlauere

Bittte, bitte mach weiter ich finde deine Geschichte spannend!

Und du könntest darau einen Jugenbuch machen!

 

Biiiiiiiiiitttttttttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeee schreib weiter!!! hüpfender Smiley

 

ich bin auch der meinung!!

Bitte!!applaudierender Smiley

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De**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#10

Bittte, bitte mach weiter ich finde deine Geschichte spannend!

Und du könntest darau einen Jugenbuch machen!

 

Biiiiiiiiiitttttttttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeee schreib weiter!!! hüpfender Smiley

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Cl**** (abgemeldet) (20)

schrieb :

#9

Zitat von: Hello

Ich schreibe nicht mehr weiter, weil ich keine Zeit mehr habe und es sowieso keiner liest.

 

schreibe doch weiter es ist eine schöne Geschichte, und ich lese sie z.b.s

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Hello (22)

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schrieb :

#8

Ich schreibe nicht mehr weiter, weil ich keine Zeit mehr habe und es sowieso keiner liest.

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#7

Zitat von: Hello

 

»WAS? Du schreibst mir erst eine SMS wo steht, dass du zu deiner Oma musst und jetzt rufst du mich an und fragst mich wieso ich nicht bei dir war?«, krächzte ich. »Wann habe ich dir eine SMS geschickt?«, hakte Kathi nach. »Heute, als ich vor deiner Tür stand. Du hast geschrieben, dass du zu deiner Großmutter musst!«,  brüllte ich und legte auf. Ich stampfte zu meinem Schreibtisch und fing mit meinen Hausaufgaben an. Als ich fertig war, lernte ich das Lied für den Chor: Last Christmas. Genau an Weihnachten war nämlich die Aufführung. Wieder ein Piepen, wieder mein Mobiltelefon. Sorry, die Nachricht war nicht an dich, Em. Kathi.

Was? Nicht an mich? Da kann doch irgendetwas nicht stimmen...

 

...Ich beschloss, morgen sie darüber anzusprechen.

Am nächsten Tag in der Schule fragte ich sie und bekam das als Antwort:  »Ja, ich-ich. Oh schau mal Frau Haarmeier kommt! Setzen wir uns hin!« Frau Haarmeier war unsere Mathelehrerin. Ich verstand überhaupt nichts in Mathe obwohl wir wiederholte und passte auch nicht auf. Aber die alles war Kathis Schuld gewesen. Ich hatte ihr gesagt, dass ich das nicht verstehe und wir wollten das lernen aber sie musste ja angeblich zu ihrer Oma. Frau Haarmann fragte mich: »Emily! Was ist denn ein Dezimalbruch?« Ich wusste es nicht. Das hat man davon wenn man nicht aufpasst! Verdammt! Sofort schoss Kathis Finger in die Höhe. Ich spürte die Wut in mir aufsteigen. »Äh ein Dezimalbruch...Frau Haarmann ich verstehe die Dezimalbrüche nicht«, presste ich hervor. Die Lehrerin seufzte. »Na gut, Emily. Pass' bitte jetzt auf.«, befahl sie mir und erklärte bis ich es verstand. Dafür brauchte ich Kathi nicht. Als der Gong ertönte ging ich zu meiner Freundin Charlotte. »He, weißt du was, Em, Kathi hat sich mit mir zum lernen verabredet«, erwiderte sie und ich hielt inne. »Dir eine Nachricht geschrieben, dass sie zu ihrer Oma muss und hat dich angerufen und dir erzählt, dass sie gewartet hat, oder?«, ergänzte ich. Meine Freundin nickte...

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schrieb :

#6

Zitat von: Hello

 

 

...Sie hatte blaue Augen und rosarote Lippen. Kathi hatte braune Augen und sehr hellrosa Lippen. »Ups, Sorry. Eine Verwechselung«, nuschelte ich und genierte mich. Das Mädchen lächelte mich an »Passt schon. Ist nicht schlimm«, meinte sie und kicherte. Ich grinste auch, aber ich fand es schrecklich. Das Mädchen ist so nett und ich meckere sie an. »'tschuldigung nochmal«, murmelte ich und ging zur Tür wieder hinaus. Es hatte aufgehört zu strömen. Beim Hinausgehen bemerkte ich das verblüffte Gesicht der Verkäuferin.   »Nur gut, das wir hier nicht einkaufen!«, dachte ich und tapste nach Hause. Ich nahm meine Sachen aus meiner Tasche und wollte gerade mit meinen Hausaufgaben beginnen als das Telefon läutete. »Ich geh' schon!«, grölte ich meiner Schwester, die am Computer saß. »Famile Hansmeier, sie sprechen mit Emily.«, rief ich in den Hörer.

»Hi, Em«, sagte die Stimme, » Ich bin's Kathi. Wieso bist du nicht zu mir gekommen? Ich habe auf dich gewartet.« Ich wurde wütend...

»WAS? Du schreibst mir erst eine SMS wo steht, dass du zu deiner Oma musst und jetzt rufst du mich an und fragst mich wieso ich nicht bei dir war?«, krächzte ich. »Wann habe ich dir eine SMS geschickt?«, hakte Kathi nach. »Heute, als ich vor deiner Tür stand. Du hast geschrieben, dass du zu deiner Großmutter musst!«,  brüllte ich und legte auf. Ich stampfte zu meinem Schreibtisch und fing mit meinen Hausaufgaben an. Als ich fertig war, lernte ich das Lied für den Chor: Last Christmas. Genau an Weihnachten war nämlich die Aufführung. Wieder ein Piepen, wieder mein Mobiltelefon. Sorry, die Nachricht war nicht an dich, Em. Kathi.

Was? Nicht an mich? Da kann doch irgendetwas nicht stimmen...

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schrieb :

#5

Zitat von: Hello

Ich habe keine Überschrift geschrieben gehabt... Hier die ganze Geschichte nochmal, mit Überschrift:

 

Katharinas Geheimnis

Es war ein Nachmittag. Ein kühler Nachmittag, so wie es für den Dezember gehörte. Ich schlenderte vom Tanzkurs nach Hause. Meine Mutter war arbeiten, konnte mich also nicht abholen. Der Wind wehte stark. Ich guckte auf die Uhr: 15:00 Uhr! Mir kam in Gedanken das ich etwas vorhatte. »15:00 Uhr...was wollte ich machen«, dachte ich. Mein Leben war sehr stressig: Hausaufgaben, lernen, Freunde, Tanzkurs, Theater, Chor...  Meine Mutter hatte mir schon so oft gesagt das ich aufhören sollte mit ein Paar Sachen aber ich liebe Tanzen und Singen aber Theater mag ich auch sehr gerne. Es fiel mir ein was ich vorhatte: Zu Katharina, meiner Freundin mit der ich heute zusammen lernen wollte, gehen. Ich lief weiter und schaute dauernd auf die Uhr. Mit letzter Mühe schaffte ich es bis zu dem Haus von meiner Freundin. Ich keuchte und wollte gerade klingeln bis ich ein Piepen hörte: Mein Handy. Ich nahm es aus meiner Hosentasche hinaus und las: Sorry, Em. Ich musste zu meiner Oma. Kann heute leider nicht. Kathi.

Zornig guckte ich auf den Bildschirm. Wieso musste sie zu ihrer Oma? Letztes Mal, wo wir miteinander etwas unternehmen wollten hat sie gesagt, dass sie mit ihren Eltern wegfährt. Doch ehe ich mich auf den Weg nach Hause machte, fing es an zu regnen... 

 

Ich rannte und spürte die Tropfen auf meinem Gesicht. Schnell ging ich unter ein Dach. Ich kramte in meiner Tasche, die ich dabeihatte nach einem Regenschirm. »Gefunden!«, rief ich obwohl ich alleine hier draußen war, doch ich merkte, dass das Unwetter schlimmer wurde, ich hörte schon den Donner. Ich fand den Schirm und öffnete ihn. Sollte ich heim? Nein, zu weit. Wo konnte ich hin? Mir wurde wieder bewusst, dass in der Nähe ein Laden war. Ein Bekleidungsladen mit teuerer Markenkleidung. Ich eilte dorthin, machte die Tür auf und ich erschrak, als ich sah wer dort war. Ich rieb mir die Augen und spähte genauer hin. 

»Das ist sie! Ich erkenne sie doch wieder. Oh Mann, sie hat mich angelogen!«, schrie ich innerlich, ich stampfte zu dem Mädchen hin und brüllte: »Du bist so fies, weißt du das! Erst sagst du mir in der Schule, dass wir uns bei dir treffen sollen zum Lernen, dann schreibst du, dass du zu deiner Oma fährst und jetzt stehst du hier und schaust dir Pullover an, findest du das witzig, also wenn du mich fragst, Ich nicht!« Das Mädchen blickte mich fragend an und ich sah erst jetzt ihr Gesicht...

 

...Sie hatte blaue Augen und rosarote Lippen. Kathi hatte braune Augen und sehr hellrosa Lippen. »Ups, Sorry. Eine Verwechselung«, nuschelte ich und genierte mich. Das Mädchen lächelte mich an »Passt schon. Ist nicht schlimm«, meinte sie und kicherte. Ich grinste auch, aber ich fand es schrecklich. Das Mädchen ist so nett und ich meckere sie an. »'tschuldigung nochmal«, murmelte ich und ging zur Tür wieder hinaus. Es hatte aufgehört zu strömen. Beim Hinausgehen bemerkte ich das verblüffte Gesicht der Verkäuferin.   »Nur gut, das wir hier nicht einkaufen!«, dachte ich und tapste nach Hause. Ich nahm meine Sachen aus meiner Tasche und wollte gerade mit meinen Hausaufgaben beginnen als das Telefon läutete. »Ich geh' schon!«, grölte ich meiner Schwester, die am Computer saß. »Famile Hansmeier, sie sprechen mit Emily.«, rief ich in den Hörer.

»Hi, Em«, sagte die Stimme, » Ich bin's Kathi. Wieso bist du nicht zu mir gekommen? Ich habe auf dich gewartet.« Ich wurde wütend...

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schrieb :

#4

danke für die fortsetzung (:

interessanter wendepunkt, bitte weiter so.

 

lg, watson

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schrieb :

#3

Ich habe keine Überschrift geschrieben gehabt... Hier die ganze Geschichte nochmal, mit Überschrift:

 

Katharinas Geheimnis

Es war ein Nachmittag. Ein kühler Nachmittag, so wie es für den Dezember gehörte. Ich schlenderte vom Tanzkurs nach Hause. Meine Mutter war arbeiten, konnte mich also nicht abholen. Der Wind wehte stark. Ich guckte auf die Uhr: 15:00 Uhr! Mir kam in Gedanken das ich etwas vorhatte. »15:00 Uhr...was wollte ich machen«, dachte ich. Mein Leben war sehr stressig: Hausaufgaben, lernen, Freunde, Tanzkurs, Theater, Chor...  Meine Mutter hatte mir schon so oft gesagt das ich aufhören sollte mit ein Paar Sachen aber ich liebe Tanzen und Singen aber Theater mag ich auch sehr gerne. Es fiel mir ein was ich vorhatte: Zu Katharina, meiner Freundin mit der ich heute zusammen lernen wollte, gehen. Ich lief weiter und schaute dauernd auf die Uhr. Mit letzter Mühe schaffte ich es bis zu dem Haus von meiner Freundin. Ich keuchte und wollte gerade klingeln bis ich ein Piepen hörte: Mein Handy. Ich nahm es aus meiner Hosentasche hinaus und las: Sorry, Em. Ich musste zu meiner Oma. Kann heute leider nicht. Kathi.

Zornig guckte ich auf den Bildschirm. Wieso musste sie zu ihrer Oma? Letztes Mal, wo wir miteinander etwas unternehmen wollten hat sie gesagt, dass sie mit ihren Eltern wegfährt. Doch ehe ich mich auf den Weg nach Hause machte, fing es an zu regnen... 

 

Ich rannte und spürte die Tropfen auf meinem Gesicht. Schnell ging ich unter ein Dach. Ich kramte in meiner Tasche, die ich dabeihatte nach einem Regenschirm. »Gefunden!«, rief ich obwohl ich alleine hier draußen war, doch ich merkte, dass das Unwetter schlimmer wurde, ich hörte schon den Donner. Ich fand den Schirm und öffnete ihn. Sollte ich heim? Nein, zu weit. Wo konnte ich hin? Mir wurde wieder bewusst, dass in der Nähe ein Laden war. Ein Bekleidungsladen mit teuerer Markenkleidung. Ich eilte dorthin, machte die Tür auf und ich erschrak, als ich sah wer dort war. Ich rieb mir die Augen und spähte genauer hin. 

»Das ist sie! Ich erkenne sie doch wieder. Oh Mann, sie hat mich angelogen!«, schrie ich innerlich, ich stampfte zu dem Mädchen hin und brüllte: »Du bist so fies, weißt du das! Erst sagst du mir in der Schule, dass wir uns bei dir treffen sollen zum Lernen, dann schreibst du, dass du zu deiner Oma fährst und jetzt stehst du hier und schaust dir Pullover an, findest du das witzig, also wenn du mich fragst, Ich nicht!« Das Mädchen blickte mich fragend an und ich sah erst jetzt ihr Gesicht...

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#2

hey Hello,

 

das klingt nach einer authentischen geschichte... liest sich gut. ich hoffe du schreibst morgen tatsächlich weiter, denn mich interessiert wie es weitergeht. (:

 

lg

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