Thema: Meiine Geschiichte :D

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..**** (abgemeldet) (23) aus

schrieb :

#1

Heiijoo Leute !!

 

iihr seiit gefragt: iich schreiib ne geschiichte, && will wissen, ob siie spannend is oder so :D

Hab voor die mal, wenn sie fertig is, zu veröffentliichen, hoffe es klappt.

 

Inhalt:

 

Anuschka ist ein Waisenmädchen. Sie ist 15 jahre alt und lebt in Amerika, in einem alten Kloster. Sie führt ein langweiliges, eintöniges Leben. Bis sie eines Tages einem Jungen begegent, und nicht mehr von ihm los wird, obwohl er ihr Ende bedeutet. Von jetzt an ist nichts mehr wie es war, und Anuschka stürzt in einen Strom voller unvorhersehbarer Ereignisse, in der sie schlussendlich auch noch um eine unmögliche Liebe kämpfen muss.

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"M**** (abgemeldet) (23)

schrieb :

#10

cool !!!!!!!!

pls schreib weiter !!!!

:D

aus Berlin

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girlgame333 (22) aus Berlin

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schrieb :

#9

Voll schön.Schreib weiter,duu hast einen neuen

Fan!!*-*

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schrieb :

#8

Hey :) krass die geschichte schrieb weitzer! Hdl

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schrieb :

#7

Sooo dritter Teiil :D :

Anuschka nimm einen Besen und mach dich nützlich. Du bist hier nicht im Kirchenchor, sondern in meinem Laden“, ruft die Alte. Sie drückt mir einen strohigen Besen und den Ladenschlüssel in die Hand. „ Schliess ab wenn du fertig bist.“, murmelt sie während sie auf ihren Holzstock gestützt aus dem Laden in den Regen spaziert. Nach wenigen Sekunden hat die Dunkelheit sie verschluckt. Ich nehme den Besen und fange im hinteren Teil des Ladens an zu putzen. Nachdem ich gut die Hälfte des Ladens gefegt habe schaue ich auf die Uhr. Es ist schon zehn Uhr. Um elf muss ich im Heim zurück sein, und dann ist auch schon Schlafenszeit. Da fällt mir ein, dass ich Morgen noch ein Referat über den zweiten Weltkrieg halten soll. Fluchend wische ich grob den Rest des Ladens, schliesse schnell die Tür ab schwinge mich auf mein rostiges Rad. Vor dem alten Kloster am Stadtrand bremse ich ab. Ich krame nach meinem Schlüssel, schliesse das alte Tor auf und schiebe mein Rad in die Auffahrt. Ein langer Kiesweg umsäumt von tausenden von Blumen führt zu dem grossen Eingangstor des Klosters.

Mein Lieblingsplatz ist hinter dem Kloster, im Schatten der alten Mauern. Dort steht eine alte, verfallene Laube. Hier gehe ich hin, wenn ich meine Ruhe haben will. Man hört dort die Vögel so schön singen, und ich kann mich richtig entspannen. Dort gehe ich auch jetzt hin. Als ich die Tür öffne, schlägt mir sofort der muffige Geruch, den ich so liebe, entgegen. Ich atme tief ein und mache ein paar Schritte in die Dunkelheit hinein. Nachdem ich endlich ein Feuerzeug gefunden habe, zünde ich das Dutzend Duftkerzen an, das ich mir herbei geschaffen habe. Sofort ist die Laube in ein gemütliches, flackerndes Licht getaucht. Nun kann ich auch das durchlöcherte Sofa, den alten Holztisch mit den wackeligen Stühlen, die leeren Regale und den alten Schallplattenrekorder erkennen. Alles ist verstaubt und die Regale von Holzwürmern zerfressen aber ich mag die Laube. Ich lasse mich auf das grosse Sofa fallen und dehne meine schmerzenden Muskeln. Dann ziehe ich meine Schulmappe aus der Tasche und fange an, das Referat zu schreiben. Ich arbeite bis tief in die Nacht und schlafe schliesslich vollkommen erschöpft, aber mit einem fünfseitigen Referat über den zweiten Weltkrieg in der Tasche, ein.

 

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schrieb :

#6

Super...du musst weiterschrieben <3

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schrieb :

#5

ZWeeiiter Teiil :D

 

Anuschka!“. Erschrocken zucke ich zusammen. Wieder einmal war ich so in meinen trübseligen Gedanken versunken das ich beinahe das Mehl daneben geschüttet hätte. Die alte Sue kommt mit gebeugtem Rücken auf mich zu. Sie hebt ihren runzligen Zeigefinger und droht: „Wenn ich dich noch einmal erwische wie du mein Mehl so unaufmerksam umschüttest als wäre es dreckiger Matsch vom Mississippi, dann kannst du was erleben, Mädchen!“ „Ja Madam.“, murmle ich niedergeschlagen und gehe nach draussen um die Lieferung frischer Tomaten reinzuholen. Mit gesenktem Kopf renne ich von der Ladentüre bis zu dem kleinen Laster auf der anderen Strassenseite. Es giesst wie aus Kübeln und natürlich bin ich nach dem kurzen Sprint bis auf die Knochen nass. Na toll. „Hei Anu“, ruft mir Zipran, Roses Freund, zu. Seine sonst blonden Haare sind schwarz, und nicht wie sonst zu einer lustigen Punkfrisur aufgestellt, sie kleben ihm am kurz geschorenen Kopf. Sein Grinsen reicht bis zu seinen braunen Augen. „ Zip, hei, wo sind meine Tomaten?“, rufe ich gegen den rekordverdächtig starken Wind an. „Kommen schon“, ruft Zipran grinsend. Er reicht mir die Kisten und ich gehe beinahe auf die Knie wegen des Gewichts. „Wir sehen uns Anu, ich muss weiter“, ruft er. Ich grinse. „Bis bald“, rufe ich dem davonbrausenden Laster nach, und gehe wieder rein. Die Alte erwartet mich schon. „Wieso dauert das so lange Mädchen? Ich hätte die Hälfte der Zeit gebraucht, und ich bin nicht so jung und kräftig wie du“ , schimpft sie schon wieder vor sich hin. Manchmal bin ich kurz davor ihr den runzeligen Hals umzudrehen. Aber nur manchmal. Denn wenn ich das Geld nicht bis Ende des Jahres zusammen habe, wird das nichts mit College. Und dann werde ich für immer hier festsitzen. Seufzend fange ich an, die Tomaten einzuräumen. Ich staple Tomate um Tomate und summe ein einfaches Lied vor mich hin, das ich noch aus meiner Kindheit kenne. Es ist ein Volkslied aus Moskau haben mir die Schwestern erzählt, als ich sie gefragt habe. Niemand weiss wieso ich dieses Lied kenne. Aber das Lied gibt mir so etwas wie Geborgenheit. Es gibt mir das Gefühl, geliebt zu werden. Ich singe leise weiter.

 

Komm, komm sing mit mir

Sing mit mir ein kleines Lied.

Komm, komm im Mondesschein

Komm ach komm und sing mit mir.

 

Sing das Lied das jeder kennt

Komm mein Kind und sing mit mir

Komm hinaus auf die Weid

Komm ach komm und sing mit mir.

 

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schrieb :

#4

Ich sag nur : Daumen nach oben IconDaumen nach oben IconDaumen nach oben IconDaumen nach oben IconDaumen nach oben Icon SternSternSternSternStern

 

Lg Selens Gomez fan

 

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schrieb :

#3

Soo versuuchs mal:

 

Mein Name ist Anuschka. Anuschka Amalia Swaikowski. Ich bin sechzehn Jahre alt und wurde in Moskau, der Hauptstadt von Russland geboren. So steht es zumindest in meiner Geburtsurkunde, die mit mir zusammen vor das Eingangstor des Klosters gelegt wurde. Ich habe keine Verwandte und lebe schon so weit ich mich erinnern kann hier in dem Waisenhaus.

Das Waisenhaus ist eigentlich ein umfunktioniertes, zerfallenes Kloster aus dem Jahr 1561. Es ist riesig und besteht aus vier grossen Erkern, in denen die Zimmer der Älteren sind, und einem barakenartigen Hauptgebäude. In dem Hauptgebäude befinden sich die Schlafräume der restlichen Kinder, der Speisesaal, die Küche, ein Waschraum, ein heller Saloon mit grossen Fenstern, den wir zu einem Aufenthaltsraum umfunktioniert haben , ein Vorratskeller, bei dem auch die sieben rostigen Duschen zu finden sind, und ein Haufen reparaturbedürftige oder abgeschlossene Räume. Auf dem Innenhof befindet sich einer der vielen verschiedenen Gärten und eine Kapelle, in der wir jeden Morgen unser Gebet sprechen müssen. Hinter dem Kloster gibt es einen kleinen, einsamen, von Muscheln übersäter Sandstrand, der direkt in das grosse Meer übergeht. Zu beiden Seiten des Klosters, und an das Meer angrenzend, ist ein dunkler Kiefernwald, in dem ich früher jeden Sommer dutzende von Brombeeren pflücken ging. Auf der Nordseite des Klosters befindet sich ein riesiger Garten, der bis zu dem grossen, eisernen, ein wenig rostigen Tor reicht. Das Leben im Kloster ist eigentlich angenehm, aber auch recht streng. Mit den Schwestern die uns betreuen kommen eigentlich alle gut klar. Die meisten die hier wohnen sind Waisenkinder, wie ich, doch es gibt auch solche, wie meine beste Freundin Rose, die von ihren Eltern hierher geschickt wurden, wie in ein Internat. Ich hatte nie ein Problem damit, eine Waise zu sein. Ehrlich gesagt, habe ich ja nie ein anderes Leben gekannt. Jeden Tag gehe ich in der nächstgelegenen grossen Stadt für zwei kurze Stunden auf die Highscool. Anschliessend arbeite ich in dem kleinen, armseligen Laden unseres Dorfes, um Geld für das College zu verdienen. So viel Geld bekomme ich wahrscheinlich niemals bis zu den Bewerbungen zusammen, aber trotzdem. Man darf die Hoffnung nie aufgeben. Das ist etwas das man hier in unserem Waisenhaus früh lernt. Du darfst die Hoffnung nie aufgeben, Kind, denn Gott wird dir immer beistehen. Dieses Sätzchen wird uns von den Schwestern immer wieder eingeprägt. Immer und immer wieder. Bis man selbst noch daran glaubt. Dass Gott hilft und so. Also mir hat er bis jetzt nicht geholfen. Ich lebe immer noch mein armseliges Leben. Manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn ich in einer stinknormalen Familie in einem stinknormalen Einfamilienhaus in Kalifornien leben würde. Mit stinknormalen Verwandten. Doch dann merke ich dass ich mein einfaches, armseliges Leben eigentlich doch lieber mag. So ganz alleine, ohne dass mir jemand sagt was ich tun und lassen soll. Ausser den Schwestern natürlich aber die sind nicht allzu streng. Labern etwas von Gott und wenn du brav nickst und versprichst zu beten darfst du überall hin.

 

der eeerste Teiil :D

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schrieb :

#2

Also ich würde Teile von der Geschichte hier reinstellen weil sich die echt gut anhört nur der Name gefällt mir nicht so aber sonst: Daumen nach oben Icon

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