Thema: Computer spielen

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Da**** (abgemeldet) (19) aus

schrieb :

#1

Hey

 

Ich wollte euch ein paar Fragen zum Computer spielen stellen :

 

1.Wie findet ihr es,wenn man den ganzen Tag vor dem Computer hockt ?

2.Wie lange kann man euer Meinung nach pro Tag höchstens Computer spielen ?

3.Spielt ihr oft Computer ?

4.Was nach eurer Meinung nach macht manche so süchtig nach den Computer-Spielen ?

 

Ich freue mich auf eure Antworten ;-) zwinkernder Smiley

 

LG DanceGirl

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MasterXJanX (20) aus aus dem Ruhrgebiet

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schrieb :

#6

Zitat von: DanceGirl (15)

 

Hey

Ich wollte euch ein paar Fragen zum Computer spielen stellen :

1.Wie findet ihr es,wenn man den ganzen Tag vor dem Computer hockt ?

2.Wie lange kann man euer Meinung nach pro Tag höchstens Computer spielen ?

3.Spielt ihr oft Computer ?

4.Was nach eurer Meinung nach macht manche so süchtig nach den Computer-Spielen ?

Ich freue mich auf eure Antworten ;-) zwinkernder Smiley

LG DanceGirl

 

1. Das hängt vom Alter ab. 

Früher kam ich auch nur nach Hause und habe direkt angefangen zu zocken. Heute, 1 Jahr vor meinem Abitur, ist das gar nicht mehr denkbar für mich. Zum einen bin ich einfach aus dem Alter raus. Die ganzen neuen Teile von dem Publisher Activision gefallen mir und der gesamten Community kein Stück mehr. Die Spielerzahlen beweisen alles, man findet sowieso keine Runden mehr. 

Der Computer wird von Activision dabei auhc noch enorm vernachlässigt.

Zum anderen ist da eben die Schule. In der Klausurphase habe ich absolut keine Möglichkeit noch dabei zu zocken. Gerade, wenn die Mathematik - Leistungskurs Klausur wieder näher rückt, bin ich immer eine Woche lang nur zuhause vorm Computer am Schreibtisch und schaue auch dabei Mathematik Videos. 

An zocken, Fitness-Studio, schlafen oder Freunde treffen ist da kein Stück zu denken.

Außerdem macht einen das Zocken ständig aggresiv, da zumindest ich ständig nur Ego-Shooter gespielt habe. Das überträgt sich nicht auf das real life oder sowas, aber trotzdem wird man dann gut und gerne immer nur von anderen genervt, sodass man sehr schnell wieder keine Lust hat.

Dafür verbringe ich dann heute immer Stunden vor dem Computer im Internet. Wenn ich spiele, dann sind es nur noch selten Ego-Shooter. 

 

2. Sehr schwer zu sagen. Wenn wir mal absehen von Ferien und Wochenenden bzw. freien Tagen und Feiertagen, dann sage ich mal so 5 Stunden. Man kommt ca. 14:30 nach hause und kann bis 19:30 zocken. Zwischendurch muss man sowieso immer Pause machen, essen, Hausaufgaben machen, duschen... 

 

3. Wie bereits im 1. Punkt genannt: Nein, nicht mehr. Das ist wirklich extrem selten geworden! Auch bei meinen Freunden ist es so und um so weniger wird das noch dazu. Die Oberstufe hat mich da wirklich extrem verändert, keine Zeit & Lust mehr zum zocken!

4. Man muss erstmal unterscheiden. Wir reden ja hier jetzt von Leuten, die einfach jeden Tag stunden am Computer sitzen und zocken. Der Begriff süchtig ist ja schon noch etwas ganz anderes, wie man es z.B. von Drogensüchtigen kennt, die einfach nicht ohne können und das immer und immer wieder brauchen.

Ich denke einfach, dass es daran liegt, dass man viel Spaß haben kann und vor allem, weil man sich gerade in Online Spielen fast immer gegen andere beweisen muss und kann.

Noch viel mehr Spaß macht es, wenn man das mit Freunden zusammen tut. 

Ich mochte es auch bei den Ego-Shootern viel mehr mit Freunden und auch einem ganzen festen Team aus dem FabGames (fabE) Clan Arena / Liga zu spielen. In Arena bzw. Liga geht es nur um den Sieg, und nicht darum, am ende so viele andere wie möglich auf der Abschussliste zu haben und so wenig wie oft gestorben und der krasseste der Runde zu sein. Das nervt mich mit der Zeit nur, weil da halt alle nur noch ekelhaft spielen um bloß krass zu sein.

In Arena und Liga versucht man alles, um zu gewinnen. Und dafür braucht es auf jeden Fall Teamplay, sonst hat man sofort verloren. Das ist immer eine Herausforderung und das spielen auch deutlich mehr gute Spieler. Es fordert einen also noch viel mehr heraus als das sogenannte "Public". 

Jeder hat da seine eigenen Interessen. Spiele können ja auch einfach "süchtig" machen. Das passierte bei mir z.B. mal in einem Aufbauspiel wie Cities Skylines. Man will halt immer größer werden. Das Spiel wird niemals enden und ist nie ohne Probleme da. Man kann immer etwas machen und Probleme beheben oder Dinge wie Straßen und Staus optimieren, die einfach niemals unvermeidbar sind, und wenn man sich noch so viele Mods zur Hilfe nimmt. Und selbst wenn mal wenige bzw. keine großen Probleme anstehen, kann man immer weiter bauen. 

Dann muss man wieder die Bus-, Zug- und U-Bahn-Linien optimieren... Es hört nie auf. Das kann einen echt in einen Bann ziehen, auch mich. Aber von einer Sucht sprechen wir da noch lange nicht.