()
Thema: Bedrohung durch den Klimawandel - was tun?!
(441 Postings)
schrieb :
#1
Vorschau (neuer Beitrag)
Vielen Dank! Wir werden deinen Beitrag so schnell wie möglich prüfen und freischalten!
Vincent Breer (Gast) (9)
schrieb :
#11
Ich finde die ENERGIESPARLAMPE
viel besser als die normalen Glühbirne
.
Sie brauchen zwar etwas länger, aber sie halten auch 5 mal länger als die anderen Glühbirnen
.Und ihm gegensatz zu den normalen Glühbirnen (sie brennen nur 10000 Stunden) spart man schon einiges.
Vladislav Kovalev (Gast) (10)
schrieb :
#10
Fl**** (abgemeldet) (34)
schrieb :
#9
Kerzen stoßen aber auch CO2 (ganz schön schwierig, so eine tiefgestellte 2 zu finden
) aus lol. Obwohl das natürlich nicht soooo viel ausmacht
.
Allerdings ist mir noch ein Problem aufgefallen: Ich habe noch keine Energiesparlampe gefunden, die diese zwei Stäbe hat, die einfach eingesteckt werden, wie die rechte auf dem Bild:
Wenn es die wirklich nicht gibt, würde das ja heißen, man müsste alle Leuchten austauschen. Da würde ich sagen 90 % all unserer Leuchten solche sind, wären das doch schon ziemliche Kosten.
Red.: Zunächst geht es bei dem Verbot darum, ausschließlich normale Glühbirnen, die sehr viel Energie verbrauchen, durch Energiesparlampen zu ersetzen - und nicht darum, auch Halogenstrahler oder andere Lampen zu verbieten. Aber auch bei den Halogenlampen gibt es Modelle, die sehr energiesparend sind, wenn auch nicht so effizient wie Energiesparlampen. Moderne "IRC-Halogenlampen" zum Beispiel haben eine spezielle Beschichtung auf dem Glaskolben, die normales Licht durchlässt, aber infrarote Wärmestrahlen rückreflektiert. Diese Lampen sollen bis zu 45 Prozent weniger Energie verbrauchen als normale Halogenlampen.
Viele Grüße, die Redaktion.
Sparie (Gast) (10)
schrieb :
#8
(Gast) ()
schrieb :
#7
Hallo,
es ist in jedem Fall so, dass eine Energiesparlampe zwischen fünf und 15 Mal länger hält als eine normale Glühbirne. Zwar wird immer wieder behauptet, Energiesparlampen würden beim Start besonders viel Strom verbrauchen und man würde deshalb im Vergleich mit normalen Glühbirnen nur sparen, wenn die Lampe länger brennt, es stimmt aber nicht. Tatsächlich beträgt der Zeitpunkt, für den das Zünden der Birne beim Einschalten eine höhere Wattzahl benötigt (etwa 40 Watt), nur den Bruchteil einer Sekunde. Das fällt allerdings überhaupt nicht ins Gewicht und ist deshalb für die Länge, die eine Energiesparlampe leuchtet, nicht ausschlaggebend. Auch wenn die Lampe nur für eine kurze Zeit eingeschaltet wird, verbraucht sie deutlich weniger Energie als eine herkömmliche Birne.
Viele Grüße, die Redaktion.
Fl**** (abgemeldet) (34)
schrieb :
#6
Das fände ich mal eine wirklich sinnvolle Maßnahme. Es ließe sich bestimmt sehr viel Strom sparen. Allerdings stimmt das mit dem 15 mal länger leuchten doch nicht unbedingt. Diese Energiesparlampen müssen doch mindestens glaube ich 10 Minuten brennen bis sie wieder ausgeschaltet werden dürfen. Sonst gehen sie nämlich recht schnell kaputt. Und das ist glaube ich einer der Gründe, warum viele nicht die Energiesparlampen benutzen wollen, bei uns ist es jedenfalls so.
Gregor (Gast) (17)
schrieb :
#5
Hallo Johannes,
soweit ich weiß, haben die Neandertaler keinen elektrischen Strom gehabt
. Du bringst da also etwas durcheinander: Erst war das Feuer, dann kam die Glühbirne und dann kam die Energiesparlampe. Das heißt: Wenn wir Energiesparlampen benutzen, orientieren wir uns an der Zukunft - wenn nicht, leben wir in der Vergangenheit.
Also: Wenn Du weiterhin auf Glühbirnen setzt, dann bist Du näher bei den Neandertalern, als diejenigen, die es nicht machen!!!
Denk mal drüber nach, Johannes!
Viele Grüße
Gregor
FERNmann (Gast) (12)
schrieb :
#4
Die Masse macht's
Gruß
FERNmann
Jo**** (abgemeldet) (31)
schrieb :
#3
