Thema: My home is my castle

(2 Postings)

Ke**** (abgemeldet) - Avatar
Ke**** (abgemeldet) - Avatar

Ke**** (abgemeldet) (17) aus

schrieb :

#1

My home is my castle

 

 

Es war einmal ein Ritter namens William the Winner. Ganz gegen seinen Namen war er aber ein riesiger Hasenfuß. Eines Tages wurde dem König viel Gold gestohlen. Er ließ im ganzen Lande verkünden: "Dem Dieb soll das Haus und alles, was er besitzt, weggenommen werden! Nicht einmal die Kleider, die er anhat, darf er behalten! Aber der, der mir den Dieb bringt oder ihn verrät, bekommt meine Tochter zur Frau und das halbe Königreich dazu!" Nun hatte aber William the Winner viele Feinde, vor allem, weil er Ausländer war. Gerade diese hatten das Gold gestohlen. Sie schmuggelten es in sein Haus und verkündeten dem König: "Herr König, geht zum Haus von William the Winner und ihr werdet euer blaues Wunder erleben. Unser Club hat ihn auf frischer Tat ertappt, wie er den Schatz zählte."

Sogleich ließ der König seine Ritter zum Haus von William reiten. Sie fanden auch richtig alles Gold und wollten, dass er eine Urkunde unterschrieb, mit der er alles, was er besaß, ihnen gab. William rief verzweifelt aus:" Oh no! Please not! My home is my castle!" "Hä? Was hat der gesagt?", fragte einer der Ritter. "Wir sollen ihm einen Kassler geben?", vermutete der zweite. "Ich weiß!", rief der dritte, "wir solllen ihm einen Kasten geben, damit er das Geld verpacken kann! Der erste Teil war wahrscheinlich das Geständnis." Sie brachten ihn vor den König. "Da du gleich gestanden hast und somit ehrlich bist, will ich gnädig sein und dir eine Chance geben. Morgen früh wirst du mit meinem besten Ritter kämpfen müssen. Willst du, ja oder nein?" "Oh no, I can´t fight!" "Juhu, er sagt ja!", rief der stärkste Ritter.

Als die beiden am nächsten Morgen auf den Pferden saßen, hatte William beide Hände vor die Augen geschlagen und betete auf Englisch. Darüber war der andere so erstaunt, dass er die Waffen sinken ließ und William the Winner unverwandt anstarrte. Da sah sein Pferd eine Maus, bäumte sich erschrocken auf und warf Williams Gegner ab! Es ging durch und trampelte über den Ritter. Das Pferd tötete ihn nicht, aber er brach sich ein Bein. Die Leute hoben den fassungslosen William samt seinem Pferd hoch und jubelten. Da erschreckte sich dessen Pfferd so, dass es ihn ebenfalls abwarf! Als der König erfuhr, dass William the Winner unschuldig war, behielt er sein ganzes Königreich und gab seine Tochter einem reichen Edelmann zur Frau, denn er war eigentlich ... ein geiziger König.

Und so waren alle glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

Neuen Beitrag erstellen

Die mit einem * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden

Vorschau (neuer Beitrag)

Vielen Dank! Wir werden deinen Beitrag so schnell wie möglich prüfen und freischalten!

OK

Gi**** (abgemeldet) - Avatar
Gi**** (abgemeldet) - Avatar

Gi**** (abgemeldet) (18)

schrieb :

#2

Zitat von: Keep smiling

 

My home is my castle

 

 

Es war einmal ein Ritter namens William the Winner. Ganz gegen seinen Namen war er aber ein riesiger Hasenfuß. Eines Tages wurde dem König viel Gold gestohlen. Er ließ im ganzen Lande verkünden: "Dem Dieb soll das Haus und alles, was er besitzt, weggenommen werden! Nicht einmal die Kleider, die er anhat, darf er behalten! Aber der, der mir den Dieb bringt oder ihn verrät, bekommt meine Tochter zur Frau und das halbe Königreich dazu!" Nun hatte aber William the Winner viele Feinde, vor allem, weil er Ausländer war. Gerade diese hatten das Gold gestohlen. Sie schmuggelten es in sein Haus und verkündeten dem König: "Herr König, geht zum Haus von William the Winner und ihr werdet euer blaues Wunder erleben. Unser Club hat ihn auf frischer Tat ertappt, wie er den Schatz zählte."

Sogleich ließ der König seine Ritter zum Haus von William reiten. Sie fanden auch richtig alles Gold und wollten, dass er eine Urkunde unterschrieb, mit der er alles, was er besaß, ihnen gab. William rief verzweifelt aus:" Oh no! Please not! My home is my castle!" "Hä? Was hat der gesagt?", fragte einer der Ritter. "Wir sollen ihm einen Kassler geben?", vermutete der zweite. "Ich weiß!", rief der dritte, "wir solllen ihm einen Kasten geben, damit er das Geld verpacken kann! Der erste Teil war wahrscheinlich das Geständnis." Sie brachten ihn vor den König. "Da du gleich gestanden hast und somit ehrlich bist, will ich gnädig sein und dir eine Chance geben. Morgen früh wirst du mit meinem besten Ritter kämpfen müssen. Willst du, ja oder nein?" "Oh no, I can´t fight!" "Juhu, er sagt ja!", rief der stärkste Ritter.

Als die beiden am nächsten Morgen auf den Pferden saßen, hatte William beide Hände vor die Augen geschlagen und betete auf Englisch. Darüber war der andere so erstaunt, dass er die Waffen sinken ließ und William the Winner unverwandt anstarrte. Da sah sein Pferd eine Maus, bäumte sich erschrocken auf und warf Williams Gegner ab! Es ging durch und trampelte über den Ritter. Das Pferd tötete ihn nicht, aber er brach sich ein Bein. Die Leute hoben den fassungslosen William samt seinem Pferd hoch und jubelten. Da erschreckte sich dessen Pfferd so, dass es ihn ebenfalls abwarf! Als der König erfuhr, dass William the Winner unschuldig war, behielt er sein ganzes Königreich und gab seine Tochter einem reichen Edelmann zur Frau, denn er war eigentlich ... ein geiziger König.

Und so waren alle glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

 

 

 

das ist echt Gut

Postings 2 bis 2 von 2