Thema: Geschichte: Träume und Hoffnungen

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Vi**** (abgemeldet) (18) aus

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#1


                                              Heey,

 

Ich schreibe gerade an einer Geschichte die schon relativ lang ist. Sie wird aber länger, noch viel länger! Deshalb werde ich Stück für Stück einen kleinen Teil von der Geschichte posten! Viel Spaß!


                                  LG Viko

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Vi**** (abgemeldet) (18)

schrieb :

#13

Zitat von: #Yenn♥

Heii Viki:-)

Mensch, das kannst du ja wirklich gut:)

Schreib sie weiter bitte, sie ist echt toll:*

~Jessica

 

JessyHerz

 

DankeschönSmiley mit Küssmund

 

LG, deine Viki

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Vi**** (abgemeldet) (18)

schrieb :

#12

Hey ihr liebenHerz

Ja, auch hier muss ich mal wieder etwas posten( um euch bei laune zu haltenXP)

Ich poste jetzt einen neuen Teil meiner "Fantasystory"

Viel spaß beim durchlesen( Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich erwünscht!)

 

Ich ging noch etwa hundert Meter weiter bis ich auf eine weitere kleine Lichtung stieß. Wo war ich hier? Bin ich überhaupt richtig? Könnte es sein, dass das Einhorn sich hier versteckte? Es gab nur eine Möglichkeit: Dieses verzwickte Rätsel lösen. Ich schaute mir die Lichtung genauer an. Hier waren überall Bäume, wie in jedem Wald. Aber der Mond schien so hell, dass es doch gar nicht so gruselig aussah. Im Gegenteil. Etwas magisches lag in der Luft. Wenn ich doch nur wüsste was! Plötzlich wehte der Wind und alles um mich herum begann zu rascheln. Doch als Windstille herrschte, Bewegte sich ein kleiner Busch hin und her. Vorsichtig ging ich näher. War es das Einhorn? Oder etwas anderes? Ich hatte Angst, dass es nicht das Einhorn ist. Sondern etwas anderes. Das Herz klopfte mir bis zum Halse, vorsichtig ging ich noch näher an den Busch ran. Mein Herz schlug jetzt so kräftig, das es richtig wehtat. Ich bückte mich über den Busch und dort war... nicht das Einhorn Baby. Was dort war, jagte entsetzliche Angst ein. Ich hatte Angst, es könnte mich angreifen. Ein Werwolf junges. Ein kleiner Werwolf. Ich verstand die Welt nicht mehr. Für mich schien jetzt überhaupt nichts logisch zu sein. Ich blickte um mich, um mich zu vergewissern das die Werwolf Mutter oder –noch schlimmer- der Werwolf Vater hinter mir stand. Aber ich und das Werwolf junges Schienen allein zu sein. „Hey, du kleiner“ flüsterte ich vorsichtig. Das Werwolf junges blickte mich mit seinen großen Augen an. Das helle Blau in seinen Augen blitzte im Mondlicht. Wie wunderschön es doch war. Vorsichtig nahm ich es in den Arm. Das Werwolf junges strampelte mit seinen dünnen Beinchen. Es knurrte nur leicht, aber von ihm schien keine Gefahr auszugehen.  Plötzlich hörte ich ein zweites Knurren. Und es war nicht das Werwolf junges. Es war etwas anderes direkt hinter mir. Meine Nackenhaare sträubten sich wie die bei einer Katze. Ich wagte es nicht, mich umzudrehen und der Gestalt ins Gesicht zu sehen. Bestimmt war es der Vater oder die Mutter des Werwolfes. Gleich werde ich sterben. Oder ich werde in einen Werwolf verwandelt. Ich weiß gar nicht was schlimmer ist. Ist mir auch ehrlich gesagt egal. Das Knurren wurde lauter. Ich bekam Panik, ich wollte nicht schreien, da ich ja das kleine Werwolf junges in meinen Armen hab. Aber dann schrie ich doch. Es war ein entsetz füllender Schrei. Besser hätte es keine Darstellerin in einem Horrorfilm gemacht. Aus dem Knurren wurde lautes Gebelle und ich hörte sofort auf zu schreien und drehte mich um meine eigene Achse. Ich konnte es nicht glauben. „Zane?“ fragte ich etwas verwirrt. Er hörte auf zu bellen und sah mich besorgt an. „ Zane, was machst du denn hier? Du bist doch nicht etwa von zu Hause weggelaufen, oder?“ fragte ich jetzt verzweifelt. Er hatte immer noch seinen besorgten Blick als ob er sagen wollte: “Tut mir leid, Bella. Ich habs aus Angst um dich getan.“ Oh, Zane! Dachte ich. Wie konnte er nur! „Mensch, Zane, du hast mich erschrocken!“ Sagte ich entrüstet. Er fing an zu jaulen bis ich ihn hinter den Ohren kraulte. „Was sollen wir jetzt mit dem Werwolf machen?“ fragte ich mich. Ich entschied mich, ihn mitzunehmen und vor meinen Eltern zu verstecken. Fragt sich nur wie.

 

aus Wxnderland

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#Yenn♥ (17) aus Wxnderland

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schrieb :

#11

Heii Viki:-)

Mensch, das kannst du ja wirklich gut:)

Schreib sie weiter bitte, sie ist echt toll:*

~Jessica

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Vi**** (abgemeldet) (18)

schrieb :

#10

Hey nochmal!

 

 

Oh man...ich komm überhaupt nicht mehr dazu einen neuen Teil zu posten... ich bin mit den Nerven echt am Ende....es tut mir so leid! Jetzt ist es wahrscheinlich schon Monate her das ich zuletzt was gepostet hab! Ok jedenfalls poste ich jetzt wieder einen neuen Teil( OMG, ich dachte, ich könnte ihn erst in zwei Monaten posten!) Hoffentlich gefällt es euch! Eure Viko<3

 

 

 

Als ich aufwachte, roch es stark nach einer Arztpraxis. Ich erkannte erst später, dass ich in einem Krankenhaus war. „Guten Morgen, Isabella“ sagte eine ruhige Stimme. Es war eine Krankenschwester. „Wo sind meine Eltern?“ fragte ich sofort. „Im Wartezimmer. Wenn du willst, kann ich sie reinholen“ sagte die Krankenschwester. „Ja, bitte!“ sagte ich. Sie ging kurz raus und kurze Zeit später kam sie wieder mit meinen Eltern im Schlepptau. „Oh Isabella!  Wie geht es dir? Was ist passiert? Hast du dich verletzt?“ fragte meine Mutter besorgt und strich mir meine Haare aus der Stirn. „Ich weiß nicht“ murmelte ich. „Ich war im Wald mit Zane. Wir sind zur Hundewiese gegangen. Ab da kann ich mich an nichts mehr erinnern“ log ich. Natürlich konnte ich mich an alles erinnern, aber würden meine Eltern mir das glauben? Die seltsame Begegnung mit dem Einhorn, die werden doch denken, ich habe Halluzinationen! Nein, ich wollte nicht das meine Eltern denken ich müsse zum Psychologen oder zum Therapeuten. Was ich da gesehen hab war real. Wirklich real. 

„Was hat Sie?“ fragte meine Mutter die Krankenschwester. „ Sehr hohes Fieber, Schwindel, eine kleine Sehschwäche“ sagte die Ärztin. „EINE SEHSCHWÄCHE?!?“ schrie meine Mutter hysterisch. „Es gibt keinen Grund zur Beunruhigung die Sehschwäche kommt von dem Schock den sie bekommen hat“ sagte die Ärztin mit ruhiger Stimme. Dann wandte sie sich zu mir. „Und du kannst dich an wirklich gar nichts erinnern?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Na gut. Dann gucken wir mal ob deine Erinnerungen wieder auftauchen“ sagte sie. Sie und meine Eltern verschwanden aus dem Zimmer und ließen mich allein. Ich dachte nur an eins: das Einhorn. Und ich wollte es unbedingt wiedersehen. Ich wollte erfahren was es damit auf sich hat. Woher es wohl kommt? Ich weiß es nicht. Aber ich muss es rausfinden. Deshalb muss ich mir einen Fluchtplan ausdenken. Und ich habe auch schon eine Idee.

Es ist 23:00 und ich liege im Bett. Nachdem die Krankenschwester Gute Nacht sagte sprintete ich aus dem Bett und lief zum Fenster. Zum Glück befinden wir uns im ersten Stock. Trotzdem hatte ich bisschen Bammel. Ich holte meinen Schal raus und Band ihn an einen kleinen Haken der neben dem Fenster war. Er war fest. Vorsichtig hielt ich mich am Schal fest und rutschte langsam aber sicher nach unten. Denn letzten Meter musste ich runterspringen weil mein Schal so lang nun auch wieder nicht war.  Dann lief ich weg. Die Nachtluft war angenehm kühl. Ich lief vom Gelände auf den Bürgersteig und ging in Richtung unserem Haus. Dann lief ich in den Wald rein. Immer tiefer ging ich rein. An der vermuteten Stelle blieb ich stehen und blickte um mich. Niemand war zu sehen. Nur die dunkle Nacht und die bedrohlich wirkenden Bäume. Ich ging zu dem Busch wo das Einhorn rausgesprungen war doch da war nichts. Langsam bekam ich Angst. Eine Eule saß auf dem Baumwipfel und schien mich zu beobachten. Ab da bekam ich doppelt so viel Angst wie vorher.  Was war hier los? Ohne Zane war das doch alles hier nutzlos. Oder? Könnte ich das kleine Einhorn alleine finden und meine Angst überwinden? Ich fasste mir neuen Mut und ging weiter. Alles schien noch dunkler geworden zu sein, doch das interessierte mich in diesem Moment nicht. Auch die Eule jagte mir keine Angst mehr ein. 

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Vi**** (abgemeldet) (18)

schrieb :

#9

Hallo an alle,

 

Ja, also ich hab mal ein bisschen an meiner Geschichte getüftelt und bring jetzt einen neuen Teil raus:D

Meinung und Verbesserungsvorschläge nehm ich gerne an!

glg, eure Viko:)


Nein, so geht es einfach nicht weiter. Ich kann nicht mehr. Ich 

will schlafen und bin Hundemüde doch ich kann nicht einschlafen. Das geht jetzt schon die ganze Woche über so. Was soll ich denn machen? Ich bin am verzweifeln. Dieser bescheuerte Traum geht mir nicht aus dem Kopf. Es muss doch irgendein anderen Gedanken geben der mich meinen Traum vergessen lässt! Ich seufzte. Jetzt half nur eins: heiße Milch mit Honig, das funktioniert immer! Ich stieg vorsichtig aus meinem Bett und huschte aus dem Zimmer. In der Küche angekommen, holte ich meinen Becher aus dem Schrank und goss mir die Milch ein. Zwei Minuten später holte ich die Milch aus der Mikrowelle und schüttete mir zwei Löffel voll Honig in die Tasse. Ich trank die Tasse in einem Zug leer und spürte sofort wie sich eine behagliche Wärme in meinem Körper ausbreitete. In diesem Augenblick hörte ich leise Schritte. Vielleicht war es Mum oder Dad. Aber als der Fremde in die Küche geschlichen kam wusste ich dass es nicht Mum oder Dad war. Es war Zane. Anscheinend hatte er mich nicht erkannt denn er fing wie wild zu knurren an. „Hey Zane, ich bins, Bella“, flüsterte ich. Zane erkannte meine Stimme und ging zu mir rüber. Ich ging mit Zane auf dem Arm ins Wohnzimmer und setzte mich aufs Sofa. Während ich Zane an seiner Lieblingsstelle kraulte, merkte ich erst jetzt wie müde ich war. Und nach diesem Gedanken war ich auch schon eingeschlafen.
Es ist morgen. Jemand rüttelte an meinem Arm. „Ich wusste gar nicht, dass du schlafwandelst, Bella.“ Es war Dad. „Wie, Was? Wo bin ich?“ murmelte ich. „Also im Moment liegst du auf meinem Lieblingssessel, Bella-Schatz.“ sagte Dad etwas ungeduldig. „Oh, entschuldige“, sagte ich und stand auf. Ich hab gar nicht gemerkt das Zane sich in mein Schoß gekuschelt hatte denn in dem Augenblick sprang er auf und fing zu jaulen an. „Tut mir leid, Zane“ murmelte ich und ging weiter. Auf der Treppe traf ich dann Mum. „Alles okay, Bella? Du bist ganz blass.“ Sie sah mir mit ihren großen himmelsblauen Augen in meine Augen. „Ja klar, alles bestens!“ sagte ich und versuchte so fröhlich wie möglich zu sein was mir nicht wirklich gelang. Es kam nur zu einem Mundwinkel zucken. Schnell lief ich an ihr vorbei. Auf meinem Zimmer hatte ich zu gar nichts Lust. Lesen, langweilig. Kleid wechseln, keine Lust. Also entschied ich mich mit Zane einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Doch ich ahnte nicht auf was ich mich da einließ...
Nichtsahnend und ohne schlechtes Gewissen ging ich mit Zane in den Wald. Es roch nach Bäumen und Tannenbäumen. Ich liebe diesen Geruch. Geruch nach Wald macht mir gute Laune und neue Lebensenergie. An einer kleinen Lichtung machte ich eine kleine Pause und ließ Zane mit den anderen Hunden spielen. Dann gingen wir weiter. Plötzlich war der ganze Wald anders. Er sah bedrohlich und dunkel aus was sonst nicht der Fall war. Ich ging mit Zane an eine Lichtung die ich noch nie in meinem Leben gesehen hab. Eigentlich kenne ich jeden Winkel des Waldes wie meine Hosentasche in und auswendig. Wir gingen weiter. Es wurde dunkler und dunkler und ich bekam Angst. Plötzlich raschelte etwas hinter dem großem Busch 10 Meter von uns entfernt. Zane begann zu knurren während ich noch mehr Angst bekam. Was war hinter diesem Busch? Eine große Schlange? Oder vielleicht nur ein Kaninchen? Ich traute mich kaum zu atmen, jeden Moment konnte dieses etwas aus dem Busch springen und uns angreifen. War es ein Räuber? Nein, für einen Menschen wäre der Busch zu klein. Es muss etwas anderes sein...

Genau in diesem Moment sprang etwas aus dem Busch. Ich wollte schreien aber meine Zunge klebte am Gaumen. Doch es war nur ein kleines Baby Einhorn. Moment mal... ein Einhorn?!?
Wie ist das möglich? Das ist doch völlig unmöglich! Ich mein ein Einhorn Baby? Hier in Kirkwall? Das kleine Einhorn trat näher und fing an mich zu beschnuppern. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Zane fing an das Einhorn anzuknurren als ob er sagen wollte: „Finger weg, sonst beiß ich gleich!“ Das Einhorn erschrak und wich ein paar Schritte zurück. Ich war wie gelähmt.

Zane knurrte immer noch und plötzlich wurde alles schwarz. Ich war ohnmächtig geworden.

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schrieb :

#8

Zitat von: Viko

Natürlich nicht! Die Geschichte wird extrem lang soviel ist sicher :D
 LG, Viko

achso...:) okee:)

 

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schrieb :

#7

Zitat von: Lila19

Ist die Geschichte schon zu Ende?!




Natürlich nicht! Die Geschichte wird extrem lang soviel ist sicher :D
 LG, Viko

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Vi**** (abgemeldet) (18)

schrieb :

#6

Hallo nochmal,

 

Endlich hab ich eine Fortsetzung geschafft! Hoffentlich gefällt er euch!

P.s. Dieser Teil wird bisschen länger als alle anderen! Also nicht wundern!

LG, Viko

 

 

Eine Welt wo es alles gibt. Von Einhörnern bis zu den Vampiren. Wenn es das gäbe... doch leider ist das unmöglich. Diese Welt existiert nur in meinem Kopf. Ach ich würde alles dafür hergeben um meinen Wunsch zu verwirklichen. Wirklich alles! Ich hatte gar nicht gemerkt, wie mir die Tränen gerade runterlaufen. Schnell wischte ich sie weg und legte mich auf die Seite. Nach langer Grübelei schlief ich endlich ein. Am nächsten morgen weckte Angelina mich. „Guten Morgen, Schlafmütze zeit aufzustehen!“ „Wie...Was? Wie spät ist es denn?“ fragte ich noch total verschlafen „Genau 6:00 Uhr!“ sagte sie. „Beeil dich, das Frühstück ist schon fertig!“

 

 

„Was? Es ist erst sechs Uhr morgens spinnst du?!“beschwerte ich mich doch Angelina hörte gar nicht zu sondern kämmte sich seelenruhig ihre Haselnussbraunen Haare. Nur mit Mühe schaffte ich es aufzustehen und als ich in denn Spiegel sah, erschrak ich erst mal. Meine Haare sahen aus als hätte ich in 20 Liter Öl gebadet und meine Fingernägel hatten auch mal bessere Zeiten gehabt. Es wurde mal wieder Zeit für einen Spa Tag! Ich stieg vorsichtig die Treppe runter und ging zu Mum die sich es gerade mit Mrs. Murphy auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte. „Was gibt’s denn Schatz?“ fragte sie. „Ich muss dich kurz sprechen.“ „In Ordnung“ sagte sie und stand auf. Wir gingen vor die Tür.  „Du, Mum ist es okay wenn ich mir einen Spa-Tag gönne nachdem die Murphys weggefahren sind?“ fragte ich. Sie sah mich diesen Was-ist-das-denn-für-eine-dumme-Frage Blick an. Diesen Blick kenne ich nur zu gut. Denn benutzt sie jedes mal wenn ich eine dumme Frage stelle. „Bella Schätzchen natürlich darfst du ich hab es dir doch schon hundertmal gesagt du sollst solche dummen Fragen nicht stellen!“. „Ja, Mum schon gut“ sagte ich mit einem lächeln im Gesicht. Damit war alles geklärt. Nachdem die Murphys weggefahren sind, holte ich meine Sachen und stieg vorsichtig in unseren riesigen Pool. Die Badewanne war für mich erstens zu klein und zweitens wird das Badezimmer gerade renoviert und alle anderen Bäder haben keine Badewanne oder eben nur eine Dusche und ich habe nicht die geringste Lust zu duschen. Unser Pool ist übrigens bestens dafür gemacht um zu baden: Es hat ein kleines Filterloch wo kein Wasser durchkommt sondern nur Schmutz, Shampoo und Duschgel Schaum und andere Schmutzteile. Außerdem gibt es in unserem Pool ein kleines zusätzliches Becken, das Massagebecken wie Dad und ich es getauft haben. Es funktioniert fast wie ein Massagesessel nur das es bequemer ist. Ich schwamm ein paar Runden und tauchte dann unter. Das Becken war bestimmt fast 4 Meter tief und bis dahin konnte ich die Luft nicht anhalten. Ich sah das Badelatschenpaar von Mum auf dem Grund des Beckens liegen. Die Badelatschen hat unser Labrador Mischling Zane vor 3 Wochen in den Pool geschmissen. Jetzt müssen wir bis Winter warten wenn das Wasser abfließt erst dann können wir sie holen. Ich schwamm dann wieder zur anderen Seite zurück und holte mein Shampoo. Als ich meine Haare ein shampooniert hatte, tauchte ich wieder unter und der ganze Shampoo Schaum verteilte sich im Becken. Als der Schaum nach 5 Minuten abgeflossen war, sah das Becken wie das im Schwimmbad aus. So gut wie neu. Ich schwamm noch ein paar Runden, dann stieg ich endgültig raus und setzte mich an denn Rand des Beckens. So meine Haare waren gewaschen jetzt kommt die Maniküre. Ich ging zum Telefon das immer in der Ecke stand und wählte die Nummer von Mathilde. „Hallo, hier ist Mathilde?“ sagte eine Stimme unruhig. „Hi ich bin's, Bella. „Ach hi! Na brauchst du wieder eine Maniküre?“ „Erraten ich bin unten am Pool!“ sagte ich fröhlich in denn Hörer rein und Mathilde sagte schnell „Alles klar!“ und ich legte auf. 10 Minuten später saß ich auf meinem Liegestuhl und Mathilde quasselte mich mit ihren Geschichten voll. „... und weißt du was er gesagt hat?“ fragte sie schockiert. „Was denn?“ fragte ich zurück. „Dieser Idiot hat doch tatsächlich Nein gesagt!“ sagte sie total hysterisch. „So, deine Maniküre ist fertig. Sieht übrigens sehr gut aus!“ sagte sie fröhlich und mit einem „Tschüssi!“ verschwand sie auch schon wieder. Zufrieden betrachtete ich meine Hauchrosafarbenden Nägel. Ich war überaus glücklich. Nur ein Gedanke quälte mich die ganze zeit. Mein Traum.

 

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#5

Heey,

 

Ich bin zur zeit leider sehr beschäftigt, deshalb kann ich denn dritten Teil frühestens erst am Sonntag posten. Tut mir wirklich leid! betroffener SmileyAusßerdem fällt mir ehrlich gesagt überhaupt keine Fortsetzung ein. erröteter SmileyIch muss mir noch etwas überlegen. Aber eins kann ich versprechen: Teil drei wird auf jeden Fall erscheinen!;-) zwinkernder Smiley

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Lila19 (16)

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schrieb :

#4

Ist die Geschichte schon zu Ende?!

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