Thema: Geschichten von Famiko

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Fa**** (abgemeldet) (17) aus

schrieb :

#1

Hallo, hier werden immer mal wieder Geschichten von mir Reingestellt weil ich *hust*Kreativ*hust* bin. Bitte vergesst nicht das liken wenn ihr eine Fortsetzung wollt und eventuell einen Kommentar. Fortsetzungen kommen nur wenn die Geschichte eine bestimmte Anzahl an Likes bekommen hat. Wieviele das sind ist unterschiedlich. ----------------------------------------------------------- Viel Spaß beim lesen. Alle Texte sind geschützt und auch gespeichert © KAPIERT? Versucht also nicht sie als eure auszugeben
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Fa**** (abgemeldet) (17)

schrieb :

#2

Menschen sind unglaublich leichtgläubige Geschöpfe. Das wissen alle. Sie glauben an etwas was es nicht gibt. In der Hoffnung dass es es geben wird. Manchmal gibt es sogar Beweise dafür dass diese Dinge doch existieren. Diese Geschichte ist der Beweis:

 

Langsam wurde die Brücke zur Stadt hochgezogen. In der Steppe vor den Steinmauern lauerten in der Nacht Knochenjäger. Wenn sie in die Stadt kommen würden wäre alles verloren. Die meisten legten sich um diese Uhrzeit schlafen. Doch ein Junge- höchstens 9 Jahre alt rannte auf die große, Brücke aus Holz zu."Lasst mich raus!",schrie er zwei Soldaten an. "Geh schlafen.Deine Mutter sucht dich bestimmt schon", meinte ein Soldat.Da senkte der Junge den Kopf:"Wer ist meine Mutter?" Die Soldaten sahen sich fragend an:"Wohnst du im Weisenhaus?",fragte der jüngere den Jungen. Er schüttelte den Kopf: " Ich kann keine Mutter haben weil nieeeeeeemand in meinem Dorf Erwachsen wird."

"Aber du musst doch eine Mutter haben. Jeder hat eine"

Da rannte der Junge aus dem Stadttor. Die Soldaten hatten vergessen die Brücke hochzuziehen weshalb der Junge noch herausrennen konnte. Er hatte sich auf den Weg zur Farm gemacht. Auf der Farm rannte er einem braunen Pferd hinterher. Es war ihm egal dass es fast schon Mitternacht war. Das Pferd schnaubte als der Junge auf es kletterte. Das Pferd- so habe ich es später vom Besitzer der Farm erfahren hieß Amadea. Aber das wusste der Junge nicht: "Ich werde dich Epona nennen",sagte der Junge. Schließlich könnte man sehen dass er den Wald als Ziel für seinen Ausritt im Galopp sah. Es wirkte für mich so als ob er eine Fee suchte. Als er anfing zu murmeln bestätigte sich meine Vermutung. Plötzlich nahm er seine Okarina. Ich weiß dass sie wertvoll war denn darauf konnte man eine Fee aus Gold sehen. Er spielte eine Melodie."Horror Kid",wisperte er." Wo bist du?" Da sprang ein Kind- ungefähr genauso alt wie der Junge aus dem nichts herab."Ich habe eine Maske für dich" Da sah ich dass das Kind kein Gesicht hatte. Es war schwarz und dunkel. Es nahm sie und meinte:"Danke Domi. Sie ist schön" Der Junge ritt weiter doch Horror Kid versperrte ihm den Weg. Es klaute ihm alles und ritt mit Epona weit weg."Nein!",schrie Domi."Komm zurück " Auf einmal geschah etwas seltsames: Langsam machte der Wald Platz für eine andere Stadt. Auf einmal sah Domi seinen Freund. "Hilfe! Uns wird der Mond mitten im Karneval auf den Kopf fallen",schrien panische Leute. Ich konnte bei dem Unsinn nur den Kopf schütteln. Ich wusste das Horror Kid niemals den Mond auf die Stadt fallen lassen könne. Doch er konnte die Leute für so einen Unsinn gut überzeugen. 3 Tage später war die Stadt leer. Domi spielte auf der Okarina während das Horror Kid immer wieder lachte:"Domi! Eine ganze Stadt für uns! Wir können den ganzen Tag verstecken spielen" Ich wusste dass die Leute nie wieder zurück kommen würden. Sie glaubten fest daran ihre Heimat liege in Trümmern. Doch sie stand.

 

 

 

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