Thema: Ein magischer spiegel

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Ka**** (abgemeldet) (20) aus

schrieb :

#1

 

Es ist Sonntag. Ein nicht so toller Tag, denn ich gehe heute zu Papa und deren neuen Freundin, weil Mama und Papa getrennt sind. Ich habe Papa ja lieb, aber die neue Freundin von ihm,Sonja heißt sie (der Name sagt schon alles, sie ist ziemlich zickig), könnte mir echt gestohlen bleiben. ich mag sie nicht, da sie immer alles kritisieren muss! 
Neulich zum Beispiel, habe ich Rührei machen wollen, also hab ich einfach Spiegelei gemacht und das dann umgerührt, wodurch die  Pfanne echt dreckig wurde. Da hat sie mich angemotzt, warum ich noch nicht einmal Rührei machen konnte. Ist doch nicht meine Schuld! Ich meine, sie hätte mir es doch wenigstens beibringen können. Dann musste ich auch noch die Pfanne sauber machen, was ich echt nicht verstehen kann, immerhin ist es doch ihre Pfanne, oder?! 
 
Ich sitze jetzt also im Auto, und muss mir die laaaangweilligen Felder ansehen, die an mir vorbzischen. Ich fahre, nein Scherz, ich werde Gefahren, von Mama. Nach einer halben Stunde, die mir wie eine halbe Ewigkeit vorkommt, sind wir endlich da. Bei Papa und Sonja. Ach ja, das schlimmste hab ich vergessen: Sonja hat auch ein Kind, und das ist so alt wie ich, ein junge. Ich bin 12. er heißt Paul. Er kann Nerven, ist aber eigentlich ganz ... okay. 
Als ich an der Tür klingle, geht niemand an die Sprechanlage des großen weißen Haus, das mitten in Hamburg steht. Also nehme ich mein Handy aus der Tasche und Rufe meinen dad an. "Ja? Oh Pia, du bist's! Sorry, ich habe ganz vergessen, dass du kommst, wir sind gerad.e ein spiegel kaufen! Wir beeilen uns!", sagt er hektisch. "Mach das!", sag ich mürrisch und lege auf. Na toll, jetzt vergisst mich mein eigener Vater?! 
 
Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, bitte ich um Kommis! Das wird nämlich noch ne Fantasy Geschichte! 
Thanks^^
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Karly1 (Gast) (11)

schrieb :

#7

 

Vorsichtig Drücke ich auf das Auge und...
 
Das Bild bewegt sich langsam zur Seite und gibt eine Tür frei.
Vorsichtig berühre ich die vergoldete Klinke. Dann öffne ich endlich die Tür. 
Als ich den neuen Raum betrete, verschlägt es mir den Atem. Mitten im Raum ist ein Wasserspiel, das aber aufgehört hat zu laufen, und doch ist Wasser da. Ich versuchte es zu berühren, doch komischerweise, wird das "Wasser" sofort heiß und verfärbt sich tiefrot! Erschrocken fahre ich zurück. Dann Blicke ich nach oben an die Decke. Die Decke verzieren wunderbare Zeichnungen, sorgfältig gemalt. Es zeigt ein schloss, das von weißen Wolken umgeben ist. Die gelb-orangene Sonne scheint hinter dem schloss aufzugehen, sodass es leuchtet und noch prächtiger erscheint. Das schloss selbst hat zwei Höhe Türme, auf denen das Zeichen eines Wildtieres zu sehen ist. Eines roten Tieres. Was genau es ist, kann ich nicht erkennen, da die Zeichnung schon verblasst ist. Als ich mich wieder den Gegenständen im Zimmer widme, sehe ich ein großes Fenster, aber es kommt kein licht herein. Verwundert gehe ich zum Fenster, und bemerke, dass jeder Schritt auf dem glänzenden mamorboden zu hören ist. 
Als ich versuche, das Fenster zu öffnen, höre ich eine stimme:
"Nicht! Sonst kannst du hier nie mehr heraus!", verwundert drehe ich mich um. "Wer spricht da...?" 
 
Bitte Kommis! Min. 2!!! 

Karly1 (Gast) (11)

schrieb :

#6

heulender Smileyhab mich gelöscht und kann mich nicht mehr anmelden (???!) aber ich schreib trotzdem weiter wenn ihr wollt!? stolzer Smiley

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Ka**** (abgemeldet) (20)

schrieb :

#5

 

Und plötzlich...!! 
 
Paul ist verschwunden. Verschwunden. Nicht mehr da. Mir bleibt die Luft weg. Ich hatte immer schon davon geträumt, das ich so etwas mal erleben würde! Obwohl, ist  es ein Traum? Wenn ich gleich aufwachen würde? Was wäre dann? Naja, ich konzentriere mich besser auf jetzt. Ich Hebe die Hände zu meinen Augen. Und lasse sie wieder sinken. So geht das fünf mal. Doch dann tue ich es. 
 
Ich sehe  mich um. Ich liege auf dem Boden, von einem großen Raum. Als ich Aufstehe, bemerke ich viele bekannte Gemälde die an den bunt gestrichenen Wänden hängen. Erstaunt drehe ich mich um. Plötzlich huscht ein kleiner Schatten an mir vorbei! Ängstlich Stöße ich einen kleinen Schrei aus, doch dann bemerke ich, dass es eine kleine rote Katze ist! Rot! Mit einem Lächeln auf dem Gesicht hebe ich sie auf und streichel sie auf meinem Arm.
Aber als erstes muss ich Paul suchen! Ich gehe durch den Raum, In der Hoffnung eine Tür zu finden, aber ich sehe keine!! Nur den Spiegel an der Wand, aus der ich gekommen war. Aber es muss doch eine Tür geben!!! 
Verzweifelt lasse ich mich auf den Boden fallen. Wo war Paul? Ich muss ihn zurückbringen!! Doch da habe ich einen Geistesblitz! Ich stehe auf, und suche mein lieblingsgemälde an der Wand. "Das gelbe Pferd". In dem Gesicht von dem Pferd, sind zwei Augen, klar, aber ich bemerke, dass das eine ... anders aussieht. Vorsichtig Drücke ich auf das Auge...
 
Danke für die Kommis stolzer Smiley
das mit den bindewörtern werde ich versuchen! (Hab ich jetzt noch nicht viele, wenn überhaupt, drin) 
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Po**** (abgemeldet) (19)

schrieb :

#4

Die Geschichte ist richtig cool nur du könntest Bindewörter nehmen

Pr**** (abgemeldet) - Avatar
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Pr**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#3

Zitat von: Kaarly1

Hi hier die Fortsetzung, damit endlich mal jemand ein kommi hinterlässt:-( trauriger Smiley:

 

 

Na toll, jetzt vergisst mich auch noch mein eigener Vater?! 
 
Nach etwa 20 Minuten, sehe ich, wie Papa, Sonja und Paul an der straße parken. Papa winkt mir zu. Ich nicke nur, da ich echt sauer bin, weil er mich vergessen hatte! "Hey meine Maus!", flüstert er mir ins Ohr. Dann schließt er die Wohnungstür auf. "Na, wie geht's dir so?!", fragt Sonja. "Okay, abgesehen davon, dass Papa und du mich total vergessen habt!!", platzt es aus mir heraus und dann renne ich in mein Zimmer. Schluchzend lasse ich mich auf dem Bett nieder. Warum können Mama und Papa nicht wieder zusammen kommen und Paul und Sonja aus unserem leben verschwinden?! 
Da geht die Tür auf. Papa kommt herein und
Setzt sich neben mich. Er legt einen Arm und meine Schultern und streicht mir über den Kopf. "Wir sind gerade ein bisschen im Stress...", murmelt er. "Jaja.", entgegne ich. "Kann ich bitte alleine sein? Du musst doch bestimmt noch den Riesen-modernen spiegel aufhängen!" "Oh, da täuscht du dich!", lacht Daddy. "Das Stück ist wunderschön, mit goldenem Rahmen! Eine echte Antiquität!", ruft er und geht zur Tür. 
Schüchtern kommt Paul herein. "Hi", sagt er. "Ich habe gehört, dass auf dem spiegel ein Spruch versteckt ist. Wollen wir mal nachsehen?", fragt er. "Meinetwegen", brumme ich und stehe auf. Wir gehen zusammen in den Flur, wo der spiegel an der Wand lehnt.  Wir fahren mit den Fingern am Rand entlang und suchen Buchstaben. "Da!", ruft Paul plötzlich um sich gleich danach die Hand auf den Mund zu schlagen. "Da!", flüstert er leiser. Und tatsächlich, stehen eingravierte Wörter auf dem Blatt einer goldenen Blume. 
"In eine Welt kommt der, der in den spiegel schaut, und sich doch nicht sieht", steht da geschrieben. "Was soll den das heißen?", frage ich und schüttle den Kopf. Doch da hat Paul eine Idee. Er stellt sich vor den Spiegel und verdeckt mit seiner Hand seine Augen. Und plötzlich ........! 
 
Bitte bitte schreib Kommis!!!!!!!!!!!!!!

 

 

Toll geschrieben! Weiter so!applaudierender Smiley

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Ka**** (abgemeldet) (20)

schrieb :

#2

Hi hier die Fortsetzung, damit endlich mal jemand ein kommi hinterlässt:-( trauriger Smiley:

 

 

Na toll, jetzt vergisst mich auch noch mein eigener Vater?! 
 
Nach etwa 20 Minuten, sehe ich, wie Papa, Sonja und Paul an der straße parken. Papa winkt mir zu. Ich nicke nur, da ich echt sauer bin, weil er mich vergessen hatte! "Hey meine Maus!", flüstert er mir ins Ohr. Dann schließt er die Wohnungstür auf. "Na, wie geht's dir so?!", fragt Sonja. "Okay, abgesehen davon, dass Papa und du mich total vergessen habt!!", platzt es aus mir heraus und dann renne ich in mein Zimmer. Schluchzend lasse ich mich auf dem Bett nieder. Warum können Mama und Papa nicht wieder zusammen kommen und Paul und Sonja aus unserem leben verschwinden?! 
Da geht die Tür auf. Papa kommt herein und
Setzt sich neben mich. Er legt einen Arm und meine Schultern und streicht mir über den Kopf. "Wir sind gerade ein bisschen im Stress...", murmelt er. "Jaja.", entgegne ich. "Kann ich bitte alleine sein? Du musst doch bestimmt noch den Riesen-modernen spiegel aufhängen!" "Oh, da täuscht du dich!", lacht Daddy. "Das Stück ist wunderschön, mit goldenem Rahmen! Eine echte Antiquität!", ruft er und geht zur Tür. 
Schüchtern kommt Paul herein. "Hi", sagt er. "Ich habe gehört, dass auf dem spiegel ein Spruch versteckt ist. Wollen wir mal nachsehen?", fragt er. "Meinetwegen", brumme ich und stehe auf. Wir gehen zusammen in den Flur, wo der spiegel an der Wand lehnt.  Wir fahren mit den Fingern am Rand entlang und suchen Buchstaben. "Da!", ruft Paul plötzlich um sich gleich danach die Hand auf den Mund zu schlagen. "Da!", flüstert er leiser. Und tatsächlich, stehen eingravierte Wörter auf dem Blatt einer goldenen Blume. 
"In eine Welt kommt der, der in den spiegel schaut, und sich doch nicht sieht", steht da geschrieben. "Was soll den das heißen?", frage ich und schüttle den Kopf. Doch da hat Paul eine Idee. Er stellt sich vor den Spiegel und verdeckt mit seiner Hand seine Augen. Und plötzlich ........! 
 
Bitte bitte schreib Kommis!!!!!!!!!!!!!!

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