Thema: Eltern und Noten

(16 Postings)

aus Straubing

banini-Girli-2005 - Avatar

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banini-Girli-2005 - Avatar

banini-Girli-2005 (13) aus Straubing

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schrieb :

#1

Meine Eltern sind ganz nett aber....... bei noten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! heulender Smiley

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CrescentMoon - Avatar

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CrescentMoon (14)

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schrieb :

#16

Meine Eltern sind von mir eigentlich gute Noten gewöhn. Wenn ich dann mal eine nicht so gute Note habe, ist es meistens Mathe oder auch mal Chemie. Dass ich mir in diesen Fächern sehr schwertue, wissen meine Eltern und sind froh, wenn ich positiv bin, vor allem in Mathe. Solange ich mir Mühe gebe und genug lerne, sind sie nicht sauer oder so, wenn es mal nicht so gut wird.

Es ärgert mich allerdings, dass mein Vater manchmal so tut, als fände er nur eine 1+ gut. Neulich war meine Mutter nicht zu Hause und ich musste einen Test, auf den ich eine 1- bekommen habe, von ihm unterschreiben lassen. Er sagte nur "Wie, 3,5 Punkte Abzug? Ich bin enttäuscht von dir." Das ist zwar als Spaß gemeint, aber er sagt es eher ernsthaft. So was ärgert mich dann.

irgendjemand (Gast) (13)

schrieb :

#15

Also meine Eltern reagieren bei schlechten Noten unterschiedlich. Es kommt auf das Fach an. Zum Beispiel sind sie in Mathe strenger als in Englisch/Deutsch oder sowas. Da es aber nicht so oft vorkommt, dass ich eine schlechte Note schreibe (4,5,6), kriege ich nicht total viel Ärger bei einer schlechten Note. Meistens habe ich auf dem Zeugnis so 1.4/1.5 Durchschnitt und deswegen wissen sie, dass ich mich anstrenge. Meine Mutter nimmt meinne Noten trotzdem viel gelassener als meein Vater. Er achten schon ziemlich, dass ich nicht total abrutsche.

An meiner Schule gibt es ein Vorteil, dass ich meine Noten nicht unterschreiben lassen muss, dass es keine Hausaufgaben gibt und dass es eine zweite Chance auf Tests/Klassenarbeiten gibt. Zweite Chance bedeutet, wenn man einen Test verhauen hat, kann man einen ähnlichen, zum gleichen Thema noch einmal schreiben kann und eine bessere Note bekommen kann. Das darf man allerdings pro Fach nur 6 mal im Schuljahr.

Seit ich an dieser Schule bin, haben sich meine Noten erst sehr verschlechtert, da es an dieser Schule keinen Frontalunterricht gibt und alles viel mit Selbstarbeit zu tun hat und ich bis zur 6. Klasse alle 4 Wochen ein Referat halten muss zu einem bestimmten Thema.

Jetzt haben sich meine Noten aber wieder sehr verbessert und arbeite jetzt auf gymnasial Niveau. Meine Elter wissen also nicht von allen Noten, aber von den wichtigsten. Wir bekommen eh jedes Halbjahr Notenübersichten. Also erzähle ich meinen Eltern lieber von allen Noten gleich und sie sind nicht so sauer, als wenn sie es erst durch die Notenlisten erfahren.

aus aus dem Ruhrgebiet

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MasterXJanX (17) aus aus dem Ruhrgebiet

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schrieb :

#14

Naja, das gehört halt leider dazu. 

Aber so viel kann ich sagen:

Ich bin ein sehr erhgeiziger Mensch - sagte vor Jahren auch mal ein Psychologe zu mir bzw. damals noch meiner Mutter ;)

Meine Mutter war bei den Noten auch ziemlich streng. Meine Noten waren durchweg total schlecht, weil ich von einer Waldorfschule auf ein Gymnasium wechselte. Sprich: Ich lag locker mal 1 Jahr mit dem Stoff zurück und kannte so viele Grundlagen nicht, dass ich eine 4 und 5 nach der anderen schrieb. Das war aber nun einmal aufgrund des Wechsels. In anderen Fächern wie Chemie, Physik und Musik war ich sehr gut. In allen drei Fächern stand ich auch damals 1. Sport und Biologie usw. waren auch immer eine 2. 

Nur eben die Hauptfächer gingen aufgrund meiner mangelnden Bildung gar nicht. 

Ich begann, meine Noten zu verheimlichen, weil ich Angst vor der Reaktion meiner Mutter hatte. Mein Wechsel war nach der 4. Klasse. Ab der 8. Klasse wurden die Noten gaaanz langsam besser. Eine 5 war bereits selten. In der 9. Klasse ging es dann wirklich los. Mathe mehrfach 3, Englisch 3... Dann kam die Oberstufe und ich wurde wie ein neuer Schüler. Plötzlich fing ich an ein Mathe Streber zu werden usw :P 

Mittlerweile bin bin ich im Abiturjahrgang und habe sogar den Mathe-LK. Wenn ich das meinen damaligen Lehrerinnen und Lehrern erzählen würde, müssten die wohl absolut lachen. Genau wie mein Nachhilfeschüler, den ich noch in der 9. Klasse hatte (Mathe). 

Seit dem muss ich mich sowieso nicht mehr verstecken. Meine ganze Familie ist absolut stolz darauf, dass ich das überhaupt geschafft habe und mich so verbessert habe. Damals dachte schließlich noch jeder (und ich am meisten), dass ich vielleicht nicht mal eine Realschule schaffen würde.