Thema: Der Schmetterling

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aus yo iwo hier wois net so gnau..

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S.M.iley (27) aus yo iwo hier wois net so gnau..

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#1

Der Anfang

Mittwochmorgen. 3. Stunde. Deutschunterricht. Es ist heiß im Raum. Die Sonne knallt durch das trübe Fensterglas. Noch zwanzig Minuten bis zur Pause. Sehnsüchtig schauen die Schüler heimlich immer wieder zur Uhr über der Tür, doch die Sekunden kriechen dahin wie Stunden.

 

In der ersten Reihe, ganz links, sitzt ein Mädchen. Sie ist schön und schlank, mit ihren blonden Haaren und braunen Augen. Normalerweise, da arbeiten die Schüler immer eifrig mit. Doch heute... Der Frühling ist wieder da, das merken alle, Schüler und Lehrer. Langsam werden sie alle in seinen Bann gezogen, langsam, ohne es richtig wahrzunehmen. Die Schüler dösen vor sich hin, sogar die Lehrerin wirkt abgelenkt, währen sie ihren Vortrag über die Fremdwörter der Deutschen Sprache hält.

 

Auch dieses Mädchen ist mit seinen Gedanken nicht hier. Dieses Mädchen, eigentlich Klassenbeste, diese Sanny. Sie zieht ihre Jacke aus. Es ist einfach zu warm hier drin. Nachdenklich streicht sie sich mit der Hand über ihren Arm. Ein Tattoo ist drauf. Sie hat es sich gestern aufgeklebt. Es ist schön bunt, zwei Schmetterlinge, ein kleiner und ein großer fliegen auf ihrem Arm herum. Sie riecht den Duft der Blüten, hört das Gluckern eines kleinen Baches, spürt die Sonnenstrahlen auf ihrer Nase kitzeln. Der Wald ist schön. Lauter Blumen, frisches Graß und feine Blätter an den Bäumen sind zu sehen. Sanny breitet ihre Arme aus. Es ist einfach wundervoll hier. Sie hüpft zum Bach, zieht ihre Schuhe aus und watet durch das sprudelnde Wasser. Lachend streichelt sie die Blumen am bemoosten Boden. Auf einmal hört sie Zweige knacken. Sie schaut auf. Vor ihr steht ein Junge, wohl kaum älter als sie selbst. Seine dunkelbloden Haare wehen ihm durch sein Gesicht. Sie kennt ihn nicht. Doch, wenn sie ihn richtig anschaut- irgendwie muss sie ihm schon mal begegnet sein.

 

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ca**** (abgemeldet) (26)

schrieb :

#18

Zitat von: S.M.iley

Er verbeugt sich vor ihr. „Sanny“.

Erschrocken fährt Sanny zurück: „Woher weißt du meinen Namen?“.  Miaro lässt seinen Blick durch die Gegend schweifen. „Sieh dich um, betrachte deine Umgebung, genieße den Wald“, er dreht sich mit ausgebreiteten Armen um sich selbst, „ Und nun, schließ deine Augen, erweiter deinen Horizont“.

Sanny ist verwundert. Zögernd schaut sie ihre Umgebung an, den Wald, die Erde, das Gras. „Schau genauer! Fühl dich, als ob du ein kleiner Käfer im Erdreich bist, erkunde deine Umgebung!“ Sie schaut genauer. Aus der Erde schaut ein Regenwurm hervor mit schrumpeliger Haut, dort, auf der Blume sitzt eine summende, honigsaugende Biene, gierig nach dem süßen Nektar der fliederfarbenen Pflanze. „Und jetzt, schau mit deiner Seele, nicht nur mit Augen und Kopf, es muss in dein Herz gehen“. Auf einmal erscheint es Sanny als ob sie Teil der Natur ist. Es summt und brummt, tausende winzige Tiere trippeln über den Erdboden, sie hört die Unterhaltung der Vögel, aber nicht nur das muntere Zwitschern, sie versteht was sie sagen. Der Wind singt ihren Namen, Sanny in einem sanften Reigen, die Worte wehen durch die Luft. Und dann lenkt sie ihre Gedanken in die Ferne, weit weg von ihr, und plötzlich kann sie alles sehen, kann die ganze Welt mit ihren Augen und Ohren entdecken, sie sieht zahme Hasen, die auf einer Wiese Löwenzahn mümmeln. Reflexiv streckt Sanny ihre Hand aus, und sie spürt es, das warme,  weiche Fell, braun und kuschelig. Sie spürt das Pochen des kleinen Herzens, die Wärme des kleinen Körpers und die Zuneigung des Tieres, das sich eng an ihren Körper schmiegt, ihren nicht vorhandenen Körper, der eine eigenartige Wirkung auf die Tiere ausübt. Es ist unglaublich, diese Verbindung zwischen Mensch und Tier, auf eine Ebene gestellt. Langsam schlägt sie die Augen wieder auf. Miaro sitzt neben ihr auf der grünen Wiese und schaut sie erwartungsvoll an: „Und? Wie war´s?“ Er flechtet einen kleinen Kranz aus Gänseblümchen. „Wow! Es war… fantastisch, ach nein, unglaublich, einfach unbeschreiblich!“ Nach und nach kehrt Sanny in die Realität zurück. „Was war das? Wieso kann ich so etwas? Und…wo bitte sehr sind wir hier überhaupt?“ das alles sprudelt in unglaublicher Geschwindigkeit aus ihr heraus. Miaro sieht sie an, mit erstauntem Blick. „Wo wir sind? Aber weißt du das denn nicht? Wir sind in Majalanai, Reich des König Fealawas.“ Sannys Gedanken überschlagen sich: „Wo sind wir?? Was ist Mala, ähm, Maja, ach naja, du weißt schon?“ „Majalanai? Du weißt nicht, was Majalanai ist? Ich denke du kommst aus Decharantas!“ Miaros Blick ist irritiert, damit hatte er nicht gerechnet. „Decha-was?? Wovon redest du überhaupt?“ Sanny versteht die Welt nicht mehr. Wovon redet Miaro? Und von diesem König hat sie auch noch nie etwas gehört. Wie war doch gleich der Name? Irgendetwas mit Fee, oder?

 

mega woow deine geschichten werden immer besser!

Die sind einfach umwerfend!

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schrieb :

#17

Zitat von: A.M.erika

Ich sage nur:

 

Fantastisch!!!

 

Ich auch :))

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A.**** (abgemeldet) (26)

schrieb :

#16

Ich sage nur:

 

Fantastisch!!!

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S.M.iley (27) aus yo iwo hier wois net so gnau..

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schrieb :

#15

„Hey, du verschrumpelst ja gleich!“ unsanft wird Sanny in die Realität zurückgeholt. Ihre kleine Schwester steht mit verschränkten Armen vor ihr. „Du bist ja schon fast zwei Stunden hier im Wasser!“ „Na und! Was geht dich das an? Geh aus dem Weg, du stehst in der Sonne!“  genervt verscheucht Sanny ihre Schwester. Auf einmal klickert es in ihrem Gehirn: Moment mal, die Sonne? Schatten? Hing das nicht vielleicht alles zusammen? Die Schmetterlinge, waren es in etwa Boten dieses Reiches? Eines Sonnenreiches? Wo man nur hingelangen kann, wenn die Sonne scheint? In der Nacht hatte es nicht funktioniert, als es dunkel war, im heißen Klassenzimmer schon. Man braucht also die Sonne, damit die Schmetterlinge funktionieren. Und wenn nun jemand sich vor die Sonne stellt… Plötzlich ordnen sich die vielen Puzzleteile in Sannys Kopf. Alles ergibt auf einmal einen Sinn. Ihr steht eine neue Welt offen, eine Welt, die niemand betreten kann außer sie, ein privates Reich!

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S.M.iley (27) aus yo iwo hier wois net so gnau..

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schrieb :

#14

Er verbeugt sich vor ihr. „Sanny“.

Erschrocken fährt Sanny zurück: „Woher weißt du meinen Namen?“.  Miaro lässt seinen Blick durch die Gegend schweifen. „Sieh dich um, betrachte deine Umgebung, genieße den Wald“, er dreht sich mit ausgebreiteten Armen um sich selbst, „ Und nun, schließ deine Augen, erweiter deinen Horizont“.

Sanny ist verwundert. Zögernd schaut sie ihre Umgebung an, den Wald, die Erde, das Gras. „Schau genauer! Fühl dich, als ob du ein kleiner Käfer im Erdreich bist, erkunde deine Umgebung!“ Sie schaut genauer. Aus der Erde schaut ein Regenwurm hervor mit schrumpeliger Haut, dort, auf der Blume sitzt eine summende, honigsaugende Biene, gierig nach dem süßen Nektar der fliederfarbenen Pflanze. „Und jetzt, schau mit deiner Seele, nicht nur mit Augen und Kopf, es muss in dein Herz gehen“. Auf einmal erscheint es Sanny als ob sie Teil der Natur ist. Es summt und brummt, tausende winzige Tiere trippeln über den Erdboden, sie hört die Unterhaltung der Vögel, aber nicht nur das muntere Zwitschern, sie versteht was sie sagen. Der Wind singt ihren Namen, Sanny in einem sanften Reigen, die Worte wehen durch die Luft. Und dann lenkt sie ihre Gedanken in die Ferne, weit weg von ihr, und plötzlich kann sie alles sehen, kann die ganze Welt mit ihren Augen und Ohren entdecken, sie sieht zahme Hasen, die auf einer Wiese Löwenzahn mümmeln. Reflexiv streckt Sanny ihre Hand aus, und sie spürt es, das warme,  weiche Fell, braun und kuschelig. Sie spürt das Pochen des kleinen Herzens, die Wärme des kleinen Körpers und die Zuneigung des Tieres, das sich eng an ihren Körper schmiegt, ihren nicht vorhandenen Körper, der eine eigenartige Wirkung auf die Tiere ausübt. Es ist unglaublich, diese Verbindung zwischen Mensch und Tier, auf eine Ebene gestellt. Langsam schlägt sie die Augen wieder auf. Miaro sitzt neben ihr auf der grünen Wiese und schaut sie erwartungsvoll an: „Und? Wie war´s?“ Er flechtet einen kleinen Kranz aus Gänseblümchen. „Wow! Es war… fantastisch, ach nein, unglaublich, einfach unbeschreiblich!“ Nach und nach kehrt Sanny in die Realität zurück. „Was war das? Wieso kann ich so etwas? Und…wo bitte sehr sind wir hier überhaupt?“ das alles sprudelt in unglaublicher Geschwindigkeit aus ihr heraus. Miaro sieht sie an, mit erstauntem Blick. „Wo wir sind? Aber weißt du das denn nicht? Wir sind in Majalanai, Reich des König Fealawas.“ Sannys Gedanken überschlagen sich: „Wo sind wir?? Was ist Mala, ähm, Maja, ach naja, du weißt schon?“ „Majalanai? Du weißt nicht, was Majalanai ist? Ich denke du kommst aus Decharantas!“ Miaros Blick ist irritiert, damit hatte er nicht gerechnet. „Decha-was?? Wovon redest du überhaupt?“ Sanny versteht die Welt nicht mehr. Wovon redet Miaro? Und von diesem König hat sie auch noch nie etwas gehört. Wie war doch gleich der Name? Irgendetwas mit Fee, oder?

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olivchen (24) aus einem Kuhkaff in Deutschland

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schrieb :

#13

WOW WOW WOW WOW !!

hahaha....du kannst machen was du willst!!....ist alles super!!!!!!!!!!! :))

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schrieb :

#12

2. Kapitel

Die Sonne strahlt in voller Kraft hinunter. Sanny liegt im Liegestuhl im Garten. Sie trägt einen Bikini, rosa mit pink und lila Streifen, ihre Lieblingsfarben. Sie blinzelt durch ihre Sonnenbrille unter dem Strohhut, den sie auf dem Kopf trägt. Auf ihrem Bauch liegt Nemo, ihr grauer Kater. Er liebt es, gekrault zu werden. Und das wird er im gleichmäßigen Klang des Windes massiert Sannys linke Hand den Kater, mit der rechten hält sie ein Buch.

Es ist eine traurige Geschichte, eine Erzählung aus kalten Wintermonaten, kahle Landschaft, raue Natur. Stöhnend legt Sanny das Buch hin. Sie kann sich nicht konzentrieren. Wintermonate und Hochsommer im März- das passt einfach nicht!

Sanft befördert sie den Kater von ihrem Schoß, der sich mit lautem Schnurren in einem Kissen räkelt. Sanny setzt Brille und Hut ab und rennt zum Swimmingpool. Ja, hier im Garten gibt es einen echten Swimmingpool, ein Becken aus weißen Kacheln, frisch gefüllt mit strahlend blauem Wasser. Mit einem Satz landet sie im Wasser. Es ist angenehm kühl. Sie schwimmt ein paar Züge. Ihr Kopf wird wieder klar. Auf einmal kitzelt sie etwas am linken Arm. Lästig. Gedankenverloren kratzt sie sich.

Und plötzlich reicht sie es wieder. Dieser Geruch, nach Moos, nach frischer Luft, nach Frühling. Ein Gesicht erscheint. Miaro. Doch Sannys Augen sind auf ihren Arm gerichtet, auf die Schmetterlinge. Ihr scheint, als explodierten sie fast vor Farbkraft, als flögen sie mit den Sonnenstrahlen im Wald umher. Langsam wandern ihre Augen hoch. Sie atmet tief ein und aus, die gute Luft genießend. Ihr Mund öffnet sich: „Miaro“.

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schrieb :

#11

1. Kapitel

Es ist still. Totenstill. Und stockdunkel.  Nur die Uhr tickt. Sanny sitzt aufrecht in ihrem Bett. Sie seufzt. Irgendwie kann sie nicht schlafen. Sie hat es probiert, ihre Augen zugepresst und ein Bild vor ihre Augen gezwungen, aber schlafen, das klappte nicht. Was war das mit dem Wald gestern? Dieser Junge, wie hieß er doch gleich? Ach ja, Miaro. Was für ein seltsamer, fremdartig klingender Name. „Miaro“ Sanny flüstert es in die Dunkelheit, lässt sich das Wort sanft auf der Zunge zergehen. „Miaro“. Die Erinnerungen überströmen sie, überfluten ihr Gehirn. Richtig, da war doch das Tattoo. Hatte es sie in diese Zauberwelt gebracht? Ach was, so was gibt es doch gar nicht. Und was wenn doch?

 

Sanny knipst ihre kleine Nachttischlampe ein und schiebt sich den Pyjamaärmel hoch. Vorsichtig berührt sie das Tattoo, schon voller Erwartung, Vorfreude auf diese wundervolle Welt. Sie schließt die Augen, öffnet sie wieder, doch da ist nur sie, Sanny, in ihrem Zimmer im Halbdunkel. Hatte sie also doch nur geträumt? Aber es war so realistisch gewesen. Sie sah ganz klar das Bild der Landschaft vor ihren Augen: Der kleine Bach, die frischen, zarten, grünen Blätter und natürlich Miaro. Miaro. Nein, sie konnte nicht geträumt haben. Er war so realistisch. Die Wärme in ihrem Herz, als er ihre Hand genommen hat. Das erquickende Glücksgefühl in ihrer Seele beim Gedanken an seine Augen, sanft und klug war sein Blick. Und in einem Traum- da gibt es doch nicht solche Gefühle. Gefühle, wie Liebe oder Hass. Sannys Gedanken beginnen sich zu drehen. Lila Punkte tanzen vor ihren Augen. Ach was, denkt sie. Mit einem Ruck richtet sie sich auf. Ich werde es herausfinden. Und ich werde Miaro wiedersehen. Bei dem Gedanken erscheint ein kleines Lächeln, klein, aber voll Liebe, auf ihren Lippen. Das Gesicht Miaros erscheint vor ihrem inneren Auge und glücklich lächend verfällt Sanny in einen tiefen Schlaf.

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schrieb :

#10

Zitat von: S.M.iley

 

jep ich hab so ein tattoo aufgeklebt auf den arm und gestern in Französisch da hat auch so doll die sonne geschienen und auf meine schmetterlinge und da is mir die geschichte eingefallen

 

hahaha....das kann nicht nur Geschichte sein...hahaha...in dem Fall hätt ich die Französisch Stunde gern mit dir getauscht!!!!!!!!!! :))

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schrieb :

#9

Zitat von: olivchen

Suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper!!!!!!!!!!!

Besser kann man den Frühling nicht beschreiben!!!

Hast du gerade aufgeklebte Schmetterlinge :)) ??

Auf jeden Fall weiterschreiben!!!!!!!!!

 

hdgdl

olivchen

jep ich hab so ein tattoo aufgeklebt auf den arm und gestern in Französisch da hat auch so doll die sonne geschienen und auf meine schmetterlinge und da is mir die geschichte eingefallen

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