Thema: Technologie zerstört die Welt

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aus ich geh mal lehrer fragen, der weiss es bestimmt

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Swissboy (27) aus ich geh mal lehrer fragen, der weiss es bestimmt

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#1

Hi Leute, ich habe in einer irischen Zeitung einen höchst interessanten Artikel gleesen, den ihr euch unbedingt mal durchlesen solltet.

 

„Es war einmal, als Blackberry (Brombeere) und Apple (Apfel) eine Zutat für einen leckeren Kuchen waren, tweeting (zwitschern) war etwas, das nur Vögel gemacht haben, und eine Maus ein Tier, das deine ganzen Käse-Vorräte befiel. Dies ist heutzutage seltsamerweise (strangely) nicht mehr der Fall.

Während meiner Grossmutters Generation Stunden  ihres Tages mit dem Ernten von Kartoffeln auf  ihrem kleinen Beet, das sie hinter ihrem Haus hatten, verbrachten, verbringen die Kinder der heutigen Welt eine Minute mit dem Ernten von Nutzpflanzen auf Farmville, und sind davon überzeugt, sie haben einen harten Arbeitstag verbracht.

Was ein falsches Verständnis von Leistung geben wir dieser Generation von Kinder?! Ja, Gratulation, du hast endlich das „difficult“ (schwierig) Level von `Angry Bird´ geschafft. Wir sind komplett Ahnungslos über den Begriff „Arbeit“, wenn es zur Technologie kommt. Ich meine, wer hat nicht auch bei dem Gedanken gestöhnt, sich von der bequemen Liege zu erheben, und das Ladekabel seines Samsung Galaxy S4 zu holen? Mach Platz, Langenscheidt Wörterbuch, Google Übersetzer ist hier. Nein danke Gehirn, mein Taschenrechner macht das schon. Reden wir über den „Face Palm“ Moment, als du Leute beobachtet hast, die Angebote abgelehnt haben, raus zu gehen, sodass sie die 17. Episode „Family Guy“ schauen  können, welche sie bereits gesehen haben. Wir verstehen das falsch, Leute! Wenn Blackberry (Brombeere) und Apple weiter machen ihre Technologie in dieser Weise voranzubringen, will ich kein Stück davon, ich habe meinen Appetit verloren.

Warum reden Menschen  nicht mehr miteinander? Was ist damit geschehen, eine richtige Konversation zu führen? Und nein, ich rede nicht über das seltsame Texte über Facebook werfen, was alle drei bis vier Stunden geschieht; das zählt nicht als Konversation! Eigentlich zählen die für gar nichts; ich kann dir garantieren, wenn jemand mit einem `haha`, einem `LOL`, oder sogar mit einem `ROTFLOL´ antwortet, dass sie hinter ihrem Computer Bildschirm sitzen, mit einem Gesicht aus Stein. Man sagt, Technologie macht die Welt kleiner, aber ich glaube, dass sie anfängt, die Menschen auseinander zu drücken. Es ist einfach, sich hinter einem Profilbild zu verstecken, und zu sagen, was einem gefällt; aber wenn es zu Real Life (echten Leben) kommt scheint es so, als seien die Leute unwillig zu sagen, was sie denken.

Wir sind besessen „Hey Leute, ich bin bald zurück. Ich muss zu meinem lokalen Apple Store rennen, um das neue iPhone 6 zu kaufen, denn mein iPhone 5S ist einfach nicht mehr genug.“

Leute, macht alles, um mit der Technologie Schritt zu halten. Was sie nicht wissen ist, dass die Technologie das Rennen schon gewonnen hat.

Aufgepasst! Ich zeige euch den grössten Betrüger des World Wide Web- Photoshop! Wir sehen einen konstanten Fluss an unerreichbaren Bildern auf Seiten wie Tumblr, Pinterest und Instagram. Diese Bilder sind oft jenseits des Punktes, wo jemand auf eine natürliche Art dünn ist, zu etwas, wo sogar Barbie sich vor ekelt. Es ist vor allem peinlicher, wenn jemand nicht mit Photoshop umgehen kann. Wir haben alles das Bild gesehen, wo eine Kind an seiner Nase rumspielt , und aussieht wie ein Pinocchio Parodist. Die Sache mit Technologie wie Photoshop ist, dass sie nicht nur unsere Bilder verändert, sondern auch die Meinung, die wir über uns selber haben. Und das unheimliche ist, dass  ich nicht weiss, was schlimmer ist.“

von Ciara McArdle

[Anmerkung der Moderation: frei übersetzt von Helles Köpfchen-User Swissboy]

 

Und, was denkt ihr darüber?

Hat sie recht?

 

 

 

 

Falls ihrs auf englisch lesen wollt, hier hab ich den Link zum Originalen Artikel: http://www.independent.ie/irish-news/education/technology-doesnt-make-the-world-smaller-it-pushes-people-apart-31143201.html?utm_source=indoshare&utm_medium=socialoremail&utm_campaign=indoshare

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schrieb :

#18

So, nun mein letztes Posting der 3.:):

 

Ich hab da eine Kolumne gefunden die irgendwie zum Thema passt, ist recht lustig:

 

Rasenroboter

Obwohl ein durchschnittlicher Rasen längst kapiert haben sollte, dass er nur mehr entfernt mit der sogenannten „Natur“ verwandt ist, macht er ständig Ärger. Er versucht, eine Wiese zu werden, obwohl keine Kuh danach muht, und er will würzige Gräser wachsen lassen, die in seinem Fall leider als Unkraut gelten.

 

Rasenmähen war früher eine körperliche Betätigung

Um dem Rasen diese Unsitten abzugewöhnen, hat die Menschheit das Rasenmähen erfunden. Das galt einst als körperbetonte Tätigkeit, was jedoch überflüssig wurde, weil sich der moderne Mensch ohnehin mit Zimmerfahrrad und Laufband fit halten kann.

 

Motor- und Traktormäher als Zwischenstufe

Als Zwischenstufe kennen wir den kreischenden Motormäher, dessen Lärmpegel bei Bedarf hervorragend dafür geeignet ist, den verhassten Nachbarn zur Weißglut zu treiben. Ebenfalls zu großer Beliebtheit brachten es Mäher, die gebaut sind wie ein kleiner Traktor. Darauf sitzt man nach Gutsherren-Art und erspart sich auch noch das lästige Gehen.

 

Roboter sind der Höhepunkt der bisherigen Rasenmäh-Evolution

Mittlerweile hat der Fortschritt mit dem Rasenroboter den vorläufigen Höhepunkt erreicht. Dem bringt man bei, wie er mähen soll, und dann schaut man ihm entspannt zu. Es gibt sogar Anbieter, die ihre Roboter als „intelligent“ bezeichnen, was man nicht nur positiv sehen sollte. Falls die Geräte zu intelligent werden, könnte es sein, dass sie sich eines Tages denken: „Warum soll ich mit meiner Qualifikation hier blöd im Kreis fahren? Mir reicht‘s, ich täusche jetzt einen Bedienungsfehler vor!“

 

Zukunftsdenken: Rasenroboter, der Gras gleich auffrisst

Der Almbauer hat es gut. Seine Sense braucht keinen Strom und nur ganz wenig Service, außerdem mäht er das Gras nicht zum Wegwerfen. Aber vielleicht ist die nächste Roboter-Generation so weit, dass sie den Rasenschnitt auch noch frisst.

 

[Anmerkung der Moderation: Hier der Link zum Artikel "Rasenroboter: Immer Ärger mit dem Rasen": http://www.konsument.at/heim-garten/rasenroboter-318889497715]

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schrieb :

#17

Zitat von: Yoko_

Was mich am meisten aufregt: Die Leute beschweren sich über Facebook/Instagram/WhatsApp etc. & sagen: 'Technologie ist schrecklich!' Dabei ist das nur ein kleiner Teil davon. Wenn man z.B. Facebook hasst, ist deshalb nicht das ganze Internet schlecht!

 

 

Oft hasst auch jemand eine Internetseite, weil er einen bestimmten Trend dort hasst. Wenn jemand z.B. sagt "Ich hasse YouTube. Diese sinnlosen Comedy-Videos, Mode-Blogs, LetsPlay's & so sind wirklich nur Zeitverschwendung.", denkt er bestimmt nicht daran, dass er dort vielleicht Musik finden könnte, die ihm gefällt oder eine nützliche Anleitung.

So was ist dann einfach Über-einen-Kamm-scheren & unfair gegenüber den guten Dingen.

 

Es ist ein kleiner Teil davon, welcher aber am dominantesten in unserem ganzen Leben ist.

 

Youtube ist auch in den Bezug schlecht, wenn man die Gesamtheit der Inhalte dort sieht. Das wird vor allem deutlich wenn man es mit Alternativen vergleicht.

 

Grundsätzlich hast du aber schon recht, dass sich Menschen die positiven, als auch negativen Aspekte rauspicken und die anderen ignorien. Das hängt dann halt vom Standpunkt schlussendlich ab.

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schrieb :

#16

Zitat von: MasterXJanX

Für mich ist das anders. Bleiben wir bei deinem Taschenrechner Beispiel. Wenn es sowas gibt, wieso sollten wir "kompliziertere" Aufgaben dann im Kopf rechnen? 7x8 sollte man eingentlich noch drauf haben. Wenn es sowas gibt, dann will man auch nicht mehr darauf verzichten. Wieso sollte man sich sagen "ne, ich rechne das jetzt im Kopf damit ich nicht komplett verblöde", das macht keiner. Wenn es einfacher geht, wieso dann kompliziert? Das macht keinen Sinn. Mal davon abgesehen ist Kopfrechnen jetzt auch nicht das was man überall braucht. Arbeitest du egal wo an der Kasse, musst du sowieso alles Eintippen und darfst erst gar nicht selbst rechnen. Du musst um Fehler zu vermeiden immer dem Computer die Werte abnehmen. Einzige Ausnahmen sind vielleicht irgendwelche Schul Cafeterias, aber selbst diese haben fast immer eine Kasse. 

 

Darin sehe ich absolut keine "übermütigen Menschen", die nur nicht damit umgehen können bzw. leichtsinnig die Nachteile übersehen. 

 

Ich glaube wir haben größere Probleme als dass man überlegen müsste in der Schule mehr auf den Taschenrechner verzichten, nur, um das Kopfrechnen zu trainieren.

 

Da sollte man lieber mal die Funktionen weglassen, die man sowieso nie im Leben braucht. Stattdessen vielleicht auch mal eher was mit Steuern und Rechnungen... lernen, als unnötige Mathematik.

 

Für mich ist der Übeltäter die Technik. Gäbe es sie nicht, würde man es ja gar nicht nutzen können. Wenn es einfach geht, denkt der Mensch nicht an Sachen wie das Kopftrainig. Oder wenn ein Auto 12.000€ durch neue Technik kosten würde, was 400PS hat, würden fast jeder auch zu dem greifen, wenn im Vergleich ein CO2 sparendes Auto für 30.000€ 410PS bietet. Da achtet auch kein einzelner darauf, dass das so schlecht für die Umwelt ist. Hast du je schon mal gesehen, dass dort jemand drauf schaut? Das wichtige ist der Verbrauch, weil das spätere Kosten vorhersagt. Aber an die Umwelt denken die aller wenigsten.

 

Ich kenne viele Leute, mich eingeschloßen, deren Leistungsfähigkeit beim Kopfrechnen nachlässt. Und das ist nur ein Beispiel. Leute denken nicht mehr, sie googeln. Leute reden nicht mehr, sie whatsappen. Leute unternehmen nichts mehr gemeinsam, sie zocken.

 

Zurück zu deinem Taschenrechner Beispiel:

Deine Argumentation erschließt mir nicht. Kopfrechnen ist oft die einfachste Möglichkeit, oder soll man sich bei jeder Kleinigkeit einen TR hohlen? Überdies zeigt Kopfrechnen Hausverstand, praktisches und selbstsändiges Denken. Wenn der Chef von einem verlangt etwas einfaches im Kopf zu rechnen, und man muss das Handy zur Hilfe nehmen, dann ist das schon peinlich. Die Situationen gibt es zahlreich, in jedem Berufsfeld: Prozente ausrechnen, Tagesumsatz und Produkte ausrechnen. Die Liste ist schier endlos.

 

Es ist ein Problem, welches die geistige Abstumpfung durch die Technik symbolisiert. Wobei beim Schulstoff gebe ich dir Recht. Der sollte wirklich umstrukturiert werden auf Dinge, die man eher braucht im Leben.

 

Aber ich zitiere dich nochmal: ^^

Wenn es einfacher geht, wieso dann kompliziert?

 

Das ist das Problem. Die Menschen wollen alles einfacher haben. Alles möglichst einfach. Sie fokussieren sich nur mehr auf ihren momentanen Nutzen. Mir kommt vor, mehr und mehr verlieren sie die Fähigkeit, kritisch und langfristig zu denken. Nachhaltige Folgen zu erkennen. Natürlich ist es klug und weitsichtig die Technik als Hilfe verwenden. Aber nicht weiter. Technik sollte nur eine Hilfe sein, nicht das Subjekt, das, nach dem man sich richtet. Doch das passiert leider. Ich finde Einsteins Zitat hier passend:

So einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

 

Dennman sollte  die Risiken der Technik langfristig betrachten und abschließend so damit umgehen, damit sie so gering wie möglich gehalten werden. Und das wird nicht erreicht indem man jedem wirtschaftlich vorpropagiertem Trend hinterherläuft, nur das man es temporär bequem hat.

Denn das ist doch oft Kernpunkt der Technik: Uns wird etwas gezeigt, dass unser Leben viel bequemer machen soll. Aber, auf die Folgen achtet niemand. Das ist Egoismus vom feinsten. 

 

Tja Standardbeispiel ist da der Klimawandel:

 

Werbung: Tolles Auto, kauf mich, mehr Komfort -> Mensch: cool, kauf ich

Ja und den langsfristigen Konsequenzen spendet niemand Bewusstsein, obwohl die viel verheerender sind, als der Komfortverlust mehr zu Fuß gehen zu müssen.

 

Das erwähnst du ja schon in deinem Auto Beispiel, aber das ist nicht gut.

 

Fazit: Die Aussage

Wenn es einfacher geht, wieso dann kompliziert?

Lässt sich so erklären, dass es nur temporär einacher ist. Längerfristig, gesellschaftlich, volkswirtschaftlich und auch demokratisch gesehen ist manchmal das Gegenteil der Fall. Denn, wie Azurra, erwähnt, wo endet das?

 

Dass die Leute es einmal so einfach haben wollen, dass Computer sogar die Wahlen für sie übernehmen sollen?

 

Zwar  übertriebenes Beispiel, aber das gewisse Panem et Circensis ist in Teilen der Bevölkerung festzustellen und wächst meines Erachtens. Der Spruch verdeutlicht, dass das Volk eigentlich nur "einfache Kost", also Brot und Spiele (Unterhaltung) will, Hauptsache sie müssen nicht nachdenken!

 

Ich betone nochmal: Nicht der bedingslose Ersatz von Technik, sondern der Umgang damit ist der springende Punkt. Den sonst ersetzt sie uns!

 

Finde es nebenbei aber echt spannend so darüber zu diskutieren und bin auch froh, dass es so verschiedene Meinungen gibt. Das ist Demokratie. :)

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schrieb :

#15

Zitat von: Azurra

 Tut mir leid aber das ist Unsinn. Wenn du irgendwo in deinen Mathehausaufgaben z.B. auf 33 stößt und dein Taschenrechner in der Schultasche ist, packst du ihn dann erst umständlich aus? Da geht es doch viel schneller mal eben im Kopf zu rechnen.

Kopfrechnen ist IMMER nützlich.

 

Man muss keine Riesenzahlen rechnen können aber Basiswissen sollte man haben.

 

Wenn es damit anfängt, dass man meint, Kopfrechnen ist unnötig weil es Computer gibt, wo endet es dann? Dass man keine Stifte und Papier mehr produzieren muss weil man am Computer schreiben und zeichnen kann? 

 

Für 3hole ich auch nie im Leben den Taschenrechner raus. Das kann jeder im Kopf, der einmal weiß wie das geht.

 

Wir nutzen den Taschenrechner auch erst dann, wenn wir im Kopf nicht mehr weiter kommen bzw. das zu umständlich ist.

 

Mal ganz davon abgesehen dass du den Taschenrechner sowieso entweder rausholst und mehrmals brauchst, oder ihn gar nicht brauchst. Das hört sich so an, als müsste man ihn jedes mal neu raus holen^^

 

Klar brauchen wir Kopfrechnen immer wieder, ohne das geht es doch fast gar nicht. Aber wer nicht 3oder 7x8 im Kopf kann, der kann wohl gar nicht ohne Taschenrechner. Das schafft jeder und das sind Aufgaben aus der Grundschule, wo man noch die Reihen rauf und runter gelernt hat. Heute geht es eher um Funktionen und Potenzen^^

 

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schrieb :

#14

Zitat von: MasterXJanX

Für mich ist das anders. Bleiben wir bei deinem Taschenrechner Beispiel. Wenn es sowas gibt, wieso sollten wir "kompliziertere" Aufgaben dann im Kopf rechnen? 7x8 sollte man eingentlich noch drauf haben. Wenn es sowas gibt, dann will man auch nicht mehr darauf verzichten. Wieso sollte man sich sagen "ne, ich rechne das jetzt im Kopf damit ich nicht komplett verblöde", das macht keiner. Wenn es einfacher geht, wieso dann kompliziert? Das macht keinen Sinn. Mal davon abgesehen ist Kopfrechnen jetzt auch nicht das was man überall braucht.

...

Tut mir leid aber das ist Unsinn. Wenn du irgendwo in deinen Mathehausaufgaben z.B. auf 33 stößt und dein Taschenrechner in der Schultasche ist, packst du ihn dann erst umständlich aus? Da geht es doch viel schneller mal eben im Kopf zu rechnen.

Kopfrechnen ist IMMER nützlich.

 

Man muss keine Riesenzahlen rechnen können aber Basiswissen sollte man haben.

 

Wenn es damit anfängt, dass man meint, Kopfrechnen ist unnötig weil es Computer gibt, wo endet es dann? Dass man keine Stifte und Papier mehr produzieren muss weil man am Computer schreiben und zeichnen kann?

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schrieb :

#13

Zitat von: whatelse

 

 

Du klingst so, als würde die ganze Menschheit in den Abgrund stürzen wenn es neue Technologien nicht gibt.

 

Das Problem sind nicht neue Technologien. Das Problem sind die Menschen.

Du sprichst eine etwas andere Abhängigkeit an wie ich. ES geht nicht nur darum, den Drang zu haben die ganze Zeit diese Dinge zu nutzen, sondern um die Tatsache, dass wir uns mit neuen Technologien in die Hände weniger, mächtiger Konzerne geben.

Wir geben ihnen unsere Grundrechte, Menschenrechte, ja ich würde sogar sagen unsere Würde.

Und von Zeit zu Zeit wird das mehr. Und das ist schlecht.

Aber jeder kann dem entgegen wirken: Google als Standardsuchmaschine verbannen, Open Source verwenden, AGBs lesen, nicht alle Jahre ein neues Handy, alternative Produkte (wie zBsp das "Fairphone") usw. usw.

 

Wie gesagt, Problem sind die Menschen welche die Technologie schlecht nutzen. Sie laufen ihr blind hinterher, bilden dafür kein Bewusstsein, benutzen nur mehr diese.

 

Gutes Beispiel: Schüler können aufgrund der Taschenrechner kaum mehr Kopfrechnen. Arbeitgeber schätzen das nicht wirklich, wenn man zum Beispiel nicht mal schnell 7x8 ausrechnen kann. Ich will nun keine Taschenrechner verbieten, aber einen vielfältigen Einsatz unterschiedlicher Techniken und Methoden. Und nicht die komplette Hingabe zu einer.

Die Menschen stumpfen dadurch ab. Günther Anders nennt das die Antiquiertheit des Menschen, also der Leistungsunterschied zum Menschen und der Maschine; dass diese immer mehr den Menschen verdrängt und statt ihm in den Vordergrund platzt. Er denkt da bisschen extrem, aber trotzdem hat er teilweise Recht.

 

Ich habe also nie Technik schlecht geheißen, natürlich sind erneuerbare Energien gut. Aber wir müssen bewusster mit Technik angehen.

Weil die Technik, die Industrialisierung hat uns ja erst den Klimawandel bescherrt (dein Klimawandel Argument greift leider nicht ;-) zwinkernder Smiley), dadurch gibt es ihn erst. Der Mensch hat wieder etwas "blind verfolgt", ohne nachzudenken.

 

Wir müssen also lernen einzuschätzen was die Vor- und Nachteile sind, diese abzuwägen und nicht nur immer auf unsinnige und blöde Trends aufspringen die uns tagtäglich von Werbung und CO vorgegaukelt werden.

Weil, bemerkst du das nicht auch, uns wird von der Wirtschaft jedes mal vor den Augen gehalten wie supercool doch die Technik ist, welche Loser wir doch sind wenn wir kein Handy haben.

Und klar gibt es Vorteile, deswegen hab ich auch ein Smartphone, doch dennoch werden die Nachteile nicht erwähnt.

 

Die Abhängigkeit, die ausgebeuteten Arbeiter, der ökologische (Miss-)Aspekt...

 

Fazit: Nicht die Technik ist das Problem, sondern die übermütigen, unbüberlegten Menschen die diese zum Großteil nutzen.

 

Ist halt meine Meinung :), aber ich glaube, so denkt eh nur eine Minderheit.

 

Für mich ist das anders. Bleiben wir bei deinem Taschenrechner Beispiel. Wenn es sowas gibt, wieso sollten wir "kompliziertere" Aufgaben dann im Kopf rechnen? 7x8 sollte man eingentlich noch drauf haben. Wenn es sowas gibt, dann will man auch nicht mehr darauf verzichten. Wieso sollte man sich sagen "ne, ich rechne das jetzt im Kopf damit ich nicht komplett verblöde", das macht keiner. Wenn es einfacher geht, wieso dann kompliziert? Das macht keinen Sinn. Mal davon abgesehen ist Kopfrechnen jetzt auch nicht das was man überall braucht. Arbeitest du egal wo an der Kasse, musst du sowieso alles Eintippen und darfst erst gar nicht selbst rechnen. Du musst um Fehler zu vermeiden immer dem Computer die Werte abnehmen. Einzige Ausnahmen sind vielleicht irgendwelche Schul Cafeterias, aber selbst diese haben fast immer eine Kasse. 

 

Darin sehe ich absolut keine "übermütigen Menschen", die nur nicht damit umgehen können bzw. leichtsinnig die Nachteile übersehen. 

 

Ich glaube wir haben größere Probleme als dass man überlegen müsste in der Schule mehr auf den Taschenrechner verzichten, nur, um das Kopfrechnen zu trainieren.

 

Da sollte man lieber mal die Funktionen weglassen, die man sowieso nie im Leben braucht. Stattdessen vielleicht auch mal eher was mit Steuern und Rechnungen... lernen, als unnötige Mathematik.

 

Für mich ist der Übeltäter die Technik. Gäbe es sie nicht, würde man es ja gar nicht nutzen können. Wenn es einfach geht, denkt der Mensch nicht an Sachen wie das Kopftrainig. Oder wenn ein Auto 12.000€ durch neue Technik kosten würde, was 400PS hat, würden fast jeder auch zu dem greifen, wenn im Vergleich ein CO2 sparendes Auto für 30.000€ 410PS bietet. Da achtet auch kein einzelner darauf, dass das so schlecht für die Umwelt ist. Hast du je schon mal gesehen, dass dort jemand drauf schaut? Das wichtige ist der Verbrauch, weil das spätere Kosten vorhersagt. Aber an die Umwelt denken die aller wenigsten.

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schrieb :

#12

Ich denke, dass das übertrieben ist. Ich meine, virtuelle Kommunikation wird immer schlecht gemacht & gilt nicht als Unterhaltung. & die bearbeiteten Fotos sind immer Betrug & die Bösen. Aber manchen macht es Spaß, ein Foto von sich zu verändern! Außerdem ist es gar nicht so einfach, ein Foto gut zu bearbeiten. Wenn dann ein schönes Ergebnis rauskommt, wollen es viele herzeigen, wie man eben was herzeigen will, das einem gelungen ist.

 

Technologie ist nicht immer schlecht. Manchmal ja, aber meistens nicht, jedenfalls nicht, wenn man sinnvoll damit umgeht. Natürlich kann man süchtig werden, aber das kann man von allem. Es wird oft vergessen, wie nützlich Technologie ist. Es stimmt zwar, dass z.B. Wörterbücher oder Lexika jetzt weniger gebraucht werden, aber will man lieber immer ein dickes Lexikon bei sich tragen, wenn man unterwegs Informationen braucht? Außerdem steht im Lexikon auch nicht alles, im Internet zwar auch nicht, aber auf jeden Fall mehr als im Lexikon.

 

Was mich am meisten aufregt: Die Leute beschweren sich über Facebook/Instagram/WhatsApp etc. & sagen: 'Technologie ist schrecklich!' Dabei ist das nur ein kleiner Teil davon. Wenn man z.B. Facebook hasst, ist deshalb nicht das ganze Internet schlecht!

Oft hasst auch jemand eine Internetseite, weil er einen bestimmten Trend dort hasst. Wenn jemand z.B. sagt "Ich hasse YouTube. Diese sinnlosen Comedy-Videos, Mode-Blogs, LetsPlay's & so sind wirklich nur Zeitverschwendung.", denkt er bestimmt nicht daran, dass er dort vielleicht Musik finden könnte, die ihm gefällt oder eine nützliche Anleitung.

So was ist dann einfach Über-einen-Kamm-scheren & unfair gegenüber den guten Dingen.

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schrieb :

#11

Zitat von: MasterXJanX

Na gut, aber dass man von sowas abhängig wird lässt sich nun mal nicht vermeiden. Die einzige Lösung dagegen wäre nun mal, dass es das gar nicht gäbe, und das wäre noch schlechter, denn dann hat man gar keinen Spielraum. Wie du selbst sagst, sollte man auch andere Möglichkeiten wie eine Bücherei haben. Diese andere Möglichkeit gäbe es dann halt nicht, von daher wäre das auch keine Lösung. 

 

Man kann auch niemanden dafür verantwortlich machen. Spielsüchtige in Casinos können auch nicht dem Erfinder von den Automaten die Schuld geben, genau so wenig Psychologen oder Ärzte. Solche negativen Aspekte gibt es halt immer und das lässt sich nicht vermeiden. Aber wie schon gesagt sehe ich es positiv. Es hat mehr Vor- als Nachteile und ohne die Technologie wären wir aufgeschmissen. Ohne die Technologie würden wir nicht einmal Atomkraftwerke haben. Das wäre zwar gut für Fukushima gewesen, aber was meinst du, wie wir dann leben würden. Klar stoßen Atomkraftwerke auch sehr viele Treibhausgase aus, aber dafür produzieren sie sehr viel Strom. Beispielsweise ein Kohlekraftwerk produziert deutlich weniger Strom, hat dafür aber weniger Emissionen also Ausstöße. Wenn man alles aber hochrechnet, sind von den Ausstößen her AKW's die deutlich bessere Wahl. Wir haben ja auch jetzt noch den Klimawandel, der uns zusetzt. Wie wäre das ohne AKW's? Nur Kohlekraftwerke...gar nicht zu denken.

 

Wo wir schon dabei sind, was ist mit den erneuerbaren Energien? Ohne den Fortschritt könnten wir heute die Fotosynthese nicht nachstellen, sprich es gäbe keine Solarzellen. Auch in Windrädern steckt viel Technologie. Da ist nicht nur ein Rad was sich dreht und Strom macht. 

 

1. Wie macht man aus einer Drehung Energie, die man nicht direkt überträgt, sprich man macht daraus keine Drehungen sondern z.B. Strom für die Steckdose?

2. Wie transportiert man den Strom hunderte Kilometer weit, ohne große Verluste zu machen?

3. Das Windrad muss sich genau dem Wind ausrichten. Dazu muss auch erst einmal die Technologie her, dass man solch einen tonnenschweren Kolloss überhaupt drehen kann.

 

Was würden wir ohne das Internet machen? Wir wären einfach nur aufgeschmissen. Da sind Soziale Netzwerke echt noch das aller kleinste Problem.

 

Du klingst so, als würde die ganze Menschheit in den Abgrund stürzen wenn es neue Technologien nicht gibt.

 

Das Problem sind nicht neue Technologien. Das Problem sind die Menschen.

Du sprichst eine etwas andere Abhängigkeit an wie ich. ES geht nicht nur darum, den Drang zu haben die ganze Zeit diese Dinge zu nutzen, sondern um die Tatsache, dass wir uns mit neuen Technologien in die Hände weniger, mächtiger Konzerne geben.

Wir geben ihnen unsere Grundrechte, Menschenrechte, ja ich würde sogar sagen unsere Würde.

Und von Zeit zu Zeit wird das mehr. Und das ist schlecht.

Aber jeder kann dem entgegen wirken: Google als Standardsuchmaschine verbannen, Open Source verwenden, AGBs lesen, nicht alle Jahre ein neues Handy, alternative Produkte (wie zBsp das "Fairphone") usw. usw.

 

Wie gesagt, Problem sind die Menschen welche die Technologie schlecht nutzen. Sie laufen ihr blind hinterher, bilden dafür kein Bewusstsein, benutzen nur mehr diese.

 

Gutes Beispiel: Schüler können aufgrund der Taschenrechner kaum mehr Kopfrechnen. Arbeitgeber schätzen das nicht wirklich, wenn man zum Beispiel nicht mal schnell 7x8 ausrechnen kann. Ich will nun keine Taschenrechner verbieten, aber einen vielfältigen Einsatz unterschiedlicher Techniken und Methoden. Und nicht die komplette Hingabe zu einer.

Die Menschen stumpfen dadurch ab. Günther Anders nennt das die Antiquiertheit des Menschen, also der Leistungsunterschied zum Menschen und der Maschine; dass diese immer mehr den Menschen verdrängt und statt ihm in den Vordergrund platzt. Er denkt da bisschen extrem, aber trotzdem hat er teilweise Recht.

 

Ich habe also nie Technik schlecht geheißen, natürlich sind erneuerbare Energien gut. Aber wir müssen bewusster mit Technik angehen.

Weil die Technik, die Industrialisierung hat uns ja erst den Klimawandel bescherrt (dein Klimawandel Argument greift leider nicht ;-) zwinkernder Smiley), dadurch gibt es ihn erst. Der Mensch hat wieder etwas "blind verfolgt", ohne nachzudenken.

 

Wir müssen also lernen einzuschätzen was die Vor- und Nachteile sind, diese abzuwägen und nicht nur immer auf unsinnige und blöde Trends aufspringen die uns tagtäglich von Werbung und CO vorgegaukelt werden.

Weil, bemerkst du das nicht auch, uns wird von der Wirtschaft jedes mal vor den Augen gehalten wie supercool doch die Technik ist, welche Loser wir doch sind wenn wir kein Handy haben.

Und klar gibt es Vorteile, deswegen hab ich auch ein Smartphone, doch dennoch werden die Nachteile nicht erwähnt.

 

Die Abhängigkeit, die ausgebeuteten Arbeiter, der ökologische (Miss-)Aspekt...

 

Fazit: Nicht die Technik ist das Problem, sondern die übermütigen, unbüberlegten Menschen die diese zum Großteil nutzen.

 

Ist halt meine Meinung :), aber ich glaube, so denkt eh nur eine Minderheit.

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schrieb :

#10

Zitat von: Swissboy

 mir kommte es so vor, als sehen die meisten nur das internet als technologie.

aber schaut mal um euch rum, was ist kein ergebnis von technologie- genau, so gut wie gar nichts. 

 

Da hast du ja auch nicht unrecht, wenn ich an Technologie denke, denke ich auch sofort & als erstes an das Internet. 

 

Das Internet ist vielleicht sogar das, was sich am meisten Entwickelt hat. Schau dir an, was man dort alles machen kann. Ohne das Internet gäbe es doch fast gar keine Superstars. Man wäre nie im Leben so bekannt. Was wäre mit Psy? Den würde auch keiner hier kennen. Da reicht es nicht aus, den im TV auf VIVA zu zeigen. Auf YouTube hat er allerdings ein Video, was am meisten überhaupt geklickt wurde. Da gibt es zich Beispiele, aber das Internet ist halt wie gesagt eine sehr große Sache und jeder ist drauf angewiesen.

 

Jeder Schüler hat schon einmal die Hausaufgabe bekommen, irgendetwas im Internet zu suchen. Sei es nur kurz herauszufinden, warum eine Person so bekannt war, was sie gemacht hat, oder ein Referat zu halten, wofür man das Internet einfach braucht. 

 

Dabei hat mich noch nie ein Lehrer gefragt, ob ich überhaupt Internet habe, das ist eine selbstverständlichkeit.

 

Ein Junge aus meiner Klasse hatte eine Zeit lang mal kein Internet, wiel die Telekom wie bei uns auch die Kabel neu gemacht hat. Ihn traf es nur deutlich mehr, denn wir hatten wenigstens am Tag meist Internet, er mehrere Wochen gar nicht. Dann hatten wir in Englisch eine Mündliche Prüfung. Tja, was jetzt?

 

Wir mussten uns ein Land / Staat aussuchen und einiges darüber wissen.

 

Es gab vier Vorträge pro Person: 

1. Grundlegende Informationen

2. Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten, Hauptstadt, Global Player?! usw..

3. Einen Star nennen und etwas über ihn erzählen

4. Einen interessanten Job, den man dort machen kann

 

Anschließend sollten wir noch diskutieren, welches das "beste" Land / der beste Staat ist. 

 

Wie soll man ohne Internet herausfinden, ob ein Land z.B. ein Global Player ist. Für die, die nicht wissen was das ist:

Das ist in dem Fall eine Stadt / ein Land wie z.B. China bzw. Singapur, dort wird ja alles mögliche Hergestellt und dann in die ganze Welt exportiert. Deswegen Global Player. Sowas kann man zwar auch aus dem Kopf wissen, aber wusstet ihr, dass London auch eine Global City ist?! Das hat dann nichts mehr mit exportieren zu tun, sondern den Banken. Dort sind viele Banken, die Weltweit ihre Dienste tätigen. Das kann man nicht alles wissen. Auch so Sachen wie einen Star. Man kennt vielleicht einen, aber woher soll man genau wissen wann er geboren wurde, wann er berühmt wurde, wodruch...

 

Das Internet brauchen wir halt wie gesagt alle. Man könnte meinen, das Internet ist der größte Global Player Zunge rausstreckender Smiley

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Swissboy (27) aus ich geh mal lehrer fragen, der weiss es bestimmt

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schrieb :

#9

mir kommte es so vor, als sehen die meisten nur das internet als technologie.

aber schaut mal um euch rum, was ist kein ergebnis von technologie- genau, so gut wie gar nichts.

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