Bedrohte Menschenaffen: Orang-Utans

Der Lebensraum der intelligenten Baumbewohner schwindet weiter

von Tanja Lindauer und Britta Pawlak - 12.04.2012

Orang-Utans sind mit ihrem zotteligen rötlichen Fell unverkennbar. Die intelligenten und scheuen Menschenaffen sind seit längerem vom Aussterben bedroht, denn ihr Lebensraum in den Regenwäldern ist in Gefahr. Lediglich auf den Inseln Sumatra und Borneo in Südostasien kann man die Orang-Utans noch in freier Wildbahn antreffen.

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Orang-Utans sind wahre Kletterkünstler und leben in den Regenwäldern Sumatras und Borneos. Doch ihr Lebensraum ist zunehmend bedroht. (Quelle: Nomo michael hoefner/ http://www.zwo5.de, Wikimedia Commons)

Seit einigen Wochen brennen große Flächen der Regenwälder auf der Insel Sumatra. Das hat schlimme Folgen für die vielen Tierarten, die hier beheimatet sind. Das Feuer wird von Menschen vorsätzlich gelegt, um Platz für riesige Plantagen zu schaffen. Hier werden zum Beispiel Ölpalmen angebaut, aus denen Öl gewonnen und ins Ausland verkauft wird. Unter den weltweiten Produzenten von Palmöl liegen Indonesien und Malaysia, die Heimatländer der Orang-Utans, ganz vorne.

Ursprünglich lebten die Menschenaffen nicht nur in Indonesien, sondern zum Beispiel auch in Südchina und Vietnam. Durch den Einfluss des Menschen auf die Natur wurde ihr natürlicher Lebensraum immer kleiner. Heute leben Orang-Utans nur noch in den Regenwäldern auf Borneo und Sumatra und halten sich dort am liebsten in den Baumkronen auf. Die Insel Sumatra gehört zu Indonesien, die Insel Borneo ist zwischen den Staaten Indonesien, Malaysia und Brunei aufgeteilt. In diesen Regionen werden immer größere Regenwaldflächen zerstört, um Plantagen zu errichten oder wertvolles Holz zu gewinnen, das zum Beispiel für die Herstellung von Möbeln und Papier genutzt wird. Dadurch schwindet der Lebensraum der Orang-Utans weiter.

Das Wort Orang-Utan lässt sich aus den malaiischen Wörtern "Orang", das bedeutet Mensch, und "hutan", Wald, ableiten. Ein Orang-Utan wird also von den Bewohnern Indonesiens und Malaysias als "Mensch des Waldes" bezeichnet. Der lateinische Begriff für die Affenarten lautet "Pongo pygmaeuas" für den Borneo-Orang-Utan und "Pongo abelii" für den Sumatra-Orang-Utan. Denn die Forscher unterscheiden zwischen den Orang-Utans von Sumatra und Borneo und teilen sie in zwei Arten ein. Auf Sumatra kann man die Tiere an der Westküste und in den nordwestlichen Gebieten finden, auf Borneo sind die Orang-Utans nur noch im Süden und Osten beheimatet.

Der Orang-Utan - ein Menschenaffe

Männliche Orang-Utans haben seitlich am Kopf Wülste, mit denen sie ihre Kraft und Gesundheit zur Schau stellen. (Quelle: Miraceti, Wikimedia Commons)

Orang-Utans gehören ebenso wie Schimpansen und Gorillas zu den "Hominiden", den Menschenaffen. Auch der Mensch wird biologisch zu dieser Gruppe gezählt, denn die Hominiden haben gemeinsame Vorfahren. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich der Orang-Utan im Laufe der Evolution vor ungefähr 15 Millionen Jahren von dieser Entwicklungslinie abspaltete. Unter den Menschenaffen ist er uns Menschen am wenigsten ähnlich, und dennoch stimmen ungefähr 97 Prozent seines Erbguts mit unserem überein. Die Menschenaffen, unsere nächsten Verwandten aus dem Tierreich, zeichnen sich durch eine besondere Intelligenz aus und ähneln in vielen ihrer Verhaltensweisen uns Menschen. Anders als zum Beispiel Paviane besitzen sie keinen Schwanz und halten sich oft in den Baumkronen auf.

Das orangefarbene Fell eines Orang-Utans ist lang und fühlt sich rau und drahtig an. Die langen Haare erfüllen im Regenwald eine wichtige Aufgabe, denn in den Tropen regnet es sehr häufig. Das Wasser läuft am langen Fell entlang und so bleibt die Haut darunter immer schön trocken. Je älter ein Orang-Utan ist, desto dunkler wird sein Fell und auch seine Haut wird immer dunkler. Auffällig sind die Backenwülste der männlichen Orang-Utans, mit denen sie bei den weiblichen Artgenossen Eindruck schinden möchten. Je größer die Wülste, desto gesünder und stärker ist das Männchen. Diese Wülste bestehen aus Fett und Bindegewebe. Bei der Art auf Borneo sind diese nach außen gedreht und unbehaart, Sumatra-Orang-Utans hingegen haben weiße Haare auf den Wülsten und diese liegen eng am Kopf an.

Die großen Baumbewohner können eine Körpergröße von bis zu 1,50 Meter erreichen. Eines der auffälligsten Merkmale der Orang-Utans sind ihre langen Arme, deren Spannweite bis zu 2,50 Meter betragen kann. Mit ihnen können sie sich mühelos von Baum zu Baum schwingen. Die Beine der Orang-Utans sind dagegen kurz und wirken im Vergleich eher schwach. Die Stärke eines Orang-Utans sollte man nicht unterschätzen. In den Affenarmen steckt eine außergewöhnliche Kraft, gegen die man als Mensch keine Chance hat. Ein ausgewachsener männlicher Orang-Utan kann bis zu 100 Kilogramm wiegen, ein Weibchen bis zu 55 Kilogramm. Die Menschenaffen können ein Alter von etwa 55 Jahren erreichen. Die Orang-Utans auf Sumatra sind im Allgemeinen etwas kleiner und zierlicher als ihre Verwandten auf Borneo und auch ihr Fell ist heller als das der Borneo-Orang-Utans.

Wie leben Orang-Utans?

Für den Anbau riesiger Ölpalmen-Plantagen werden immer größere Regenwaldflächen gerodet. Heute gibt es nur noch wenige freilebende Orang-Utans. (Quelle: Craig, Wikimedia Commons)

Die Baumbewohner in den Tropen sind in vielen Fällen "Nomaden", also Umherziehende, denn zahlreiche Orang-Utans sind nicht sesshaft, sondern wandern regelmäßig von Ort zu Ort. Es gibt auch Tiere, die ihr festes Revier haben - dieses kann sich mit dem anderer Artgenossen überschneiden. "Pendler" wechseln hingegen pro Jahr mehrfach den Ort, in dem sie leben. Bei den richtigen "Wanderern" unter den Orang-Utans, die ständig weiterziehen, handelt es sich meistens um junge Männchen. Manche von ihnen besitzen niemals ein festes Territorium, sondern wandern ein Leben lang umher.

Orang-Utans leben nicht, wie andere Menschenaffen-Arten, in größeren Gruppen zusammen, sondern sind regelrechte Einzelgänger. Eine dauerhafte Bindung gibt es also nicht unter den erwachsenen Tieren. Lediglich zu ihren Jungen bauen weibliche Orang-Utans eine enge Beziehung auf, die von längerer Dauer ist. Die Affen sind tagaktiv und verbringen die Nacht in einem Nest in den Baumwipfeln, das sie ständig aufs Neue bauen müssen, wenn sie auf Wanderung gehen. Dieses Nest besteht aus Blättern und Ästen, die sie sorgfältig miteinander verbinden, bis ein gemütliches "Bett" entsteht. Neben dem Menschen können den Affen vor allem Sumatra-Tiger und Nebelparder gefährlich werden. Auch Krokodile gehören zu den natürlichen Feinden der Orang-Utans.

Die Tiere ernähren sich hauptsächlich von Früchten, die sie in den Bäumen finden. Damit unterscheiden sie sich von ihren nächsten Verwandten, den Gorillas und Schimpansen, die vor allem das zu sich nehmen, was sie auf dem Boden finden. Aber auch Pflanzenteile, Sprossen, Baumrinden und Blüten stehen auf dem Speiseplan der Orang-Utans. Sie sind größtenteils Pflanzenfresser, aber Termiten, Heuschrecken, Raupen, Ameisen und Vogeleier sind eine willkommene Abwechslung - vor allem für ausgewachsene Orang-Utan-Männchen, die besonders viele Nährstoffe benötigen.

Ganz schön schlau

Orang-Utans gehören zu den Menschenaffen und sind ganz besonders intelligente Tiere. Es ist sogar gelungen, einigen der Affen eine Symbolsprache beizubringen, mittels derer sie sich mit Menschen "unterhalten" können. (Quelle: Tanja Lindauer)

Ein Orang-Utan ist sehr schlau und weiß sich in der Natur bei vielen Problemen des Alltags geschickt zu helfen. So schützen sich die Tropenbewohner vor Regen, indem sie große Blätter als eine Art Regenschirm verwenden. Wenn es ihnen am Rücken juckt und sie mit ihren langen Armen dennoch nicht an die Hautstelle kommen, dann benutzen sie in vielen Fällen einen Stock, um sich zu kratzen. Dennoch setzen Orang-Utans Werkzeuge seltener ein als andere Menschenaffen - vermutlich liegt dies daran, dass sie Einzelgänger sind und daher erlernte Fähigkeiten seltener an ihre Artgenossen weitergeben.

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Immer wieder haben Wissenschaftler versucht, das Verhalten, die Intelligenz und die Kommunikationsfähigkeit der Orang-Utans zu erforschen. Es hat sich erwiesen, dass die Affen in Gefangenschaft deutlich häufiger Werkzeuge einsetzen als in freier Natur und auch knifflige Aufgaben lösen können, vor die man sie stellt. Dass die Menschenaffen sehr schlau sind, hat auch ein Projekt bewiesen, in dem einigen Orang-Utans eine spezielle Symbolsprache beigebracht wurde. Mithilfe von Zeichen konnten die lernfähigen Orang-Utans den Menschen genau sagen, was sie möchten. Auf diese Weise wurde ein Männchen mit dem Namen Azy weltweit bekannt, denn es beherrscht über 70 Symbole. Dieser Orang-Utan lebt heute in einem Zoo in Albuquerque in den USA und "unterhält" sich dort mit Menschen.

Gnadenlose Jagd auf Affenbabys

Vor allem Orang-Utan-Babys werden gnadenlos gejagt und dem Muttertier entrissen. Das ist sehr schlimm für die Kleinen, denn die Affenmutter und ihr Junges sind fast unzertrennlich. (Quelle: Oliver Spalt, Wikimedia Commons)

Derzeit leben in freier Natur nur noch etwa 15.000 Orang-Utans und ihre Zahl wird immer kleiner. Zum Vergleich: Vor 100 Jahren soll es noch ungefähr eine Million der Menschenaffen gegeben haben. Neben der Zerstörung der Wälder ist auch die illegale - also verbotene - Jagd auf die Tiere schuld daran, dass immer weniger Orang-Utans in freier Wildbahn anzutreffen sind.

Zurzeit scheint es so, als hätten die Primaten nur noch in Naturschutzgebieten eine Überlebenschance. Schon seit einiger Zeit stehen die Affen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten und trotzdem werden sie gejagt, getötet und gefangen. Vor allem Jungtiere sind begehrt, denn sie gelten in Südostasien als "exotische Haustiere". Die Affenmutter ist dann hingegen überflüssig und wird meist getötet, was schlimme Folgen für ihr Junges hat. Ähnlich wie wir Menschen bringt das Muttertier nach einer Tragzeit von acht bis neun Monaten meist nur ein einziges Junges zur Welt. Sie und ihr Kind bleiben mehrere Jahre zusammen und sind vor allem in den ersten Monaten geradezu unzertrennlich - in den Wipfeln muss sich das Kleine stets an seiner Mutter festklammern, um nicht hinunterzufallen.

Um an das Affenbaby heranzukommen, wird die Mutter von Jägern vom Baum geschossen - nicht selten stirbt dabei auch das Jungtier. Um ein Orang-Utan-Baby zu fangen, müssen in vielen Fällen erst drei Affen sterben. Die kleinen Orang-Utan-Waisen werden dann aus ihrem natürlichen Lebensraum herausgerissen und als Haustier gehalten. Manchmal werden sie auch wie Menschenbabys behandelt und sollen als Spielkamerad dienen. Doch natürlich wachsen sie mit der Zeit heran und werden dann als weniger süß erachtet. Nicht selten werden sie später in kleine Käfige gesperrt, vernachlässigt oder misshandelt.

Hilfe für die bedrohten Tiere

Der Prozess der Auswilderung ist langwierig und kann Jahre dauern. Dieser Orang-Utan hat nur noch während der Fütterung mit Menschen Kontakt. Da man nie weiß, wann es wieder so etwas Leckeres gibt, schlägt er richtig zu. (Quelle: Tanja Lindauer)

Manchmal gelingt es Tierschützern, die Tiere wieder aus den Familien, die sie als Haustiere halten, zu befreien und sie auszuwildern. Doch dies ist ein sehr langer Prozess und erfordert Geduld. Viele Tiere sind krank oder verhaltensgestört und kennen das Leben in der Freiheit nicht, da sie zu klein waren, als man sie ihrer Mutter entriss. Es gibt einige Organisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Orang-Utans zu schützen. Insgesamt gibt es in Indonesien fünf solcher Auswilderungsstationen, und ihre Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun.

So gibt es zum Beispiel auf Borneo einen Nationalpark, in denen die Tiere wieder in die Freiheit entlassen werden. Dieser Nationalpark namens Tanjung Puting umfasst etwa 300.000 Hektar tropischen Regenwald und befindet sich in der indonesischen Provinz Zentralkalimantan. Seinen internationalen Ruf verdankt der Park vor allem Biruté M. Galdikas und ihrer Erforschung der Orang-Utans. Dank der Aufforstung zählt der Park heute zu einem der artenreichsten der Welt - neben den vielen verschiedenen Säugetieren kann man hier auch über 600 Baum- und 250 Vogelarten finden. Wobei der berühmteste Bewohner wohl der Orang-Utan ist. Frau Galdikas hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschenaffen wieder auszuwildern, die gefangengenommen und als exotisches Haustier gehalten wurden.

Eine Schule für junge Affen

Ein Orang-Utan-Weibchen in Bukit Lawang auf Sumatra wird von Menschen gefüttert. (Quelle: Tbachner, Wikimedia Commons)

Es dauert sehr lange, bis ein Orang-Utan wieder in die Freiheit entlassen werden kann. Wenn die fleißigen Helfer es schaffen, einen kleinen Orang-Utan zu befreien, muss dieser erst alles Wichtige erlernen, was zum Überleben entscheidend ist. Er weiß nicht, wie man sich als freilebender Orang-Utan verhält - etwa wie man sich einen Schlafplatz einrichtet, Nahrung findet und vor natürlichen Feinden schützt. Es ist die schwierige Aufgabe der Betreuer, den jungen Affen zu zeigen, wie sie in der Freiheit überleben können. Meistens werden die Tiere in Gruppen mit gleichaltrigen Artgenossen "unterrichtet".

Die Betreuer müssen in dieser "Affen-Schule" vorgeben, selbst Artgenossen der Orang-Utans zu sein. Sie machen zum Beispiel Geräusche wie ein Affe, geben vor, Insekten zu verspeisen und lausen sich gegenseitig. Die kleinen Orang-Utans sollen sich dieses Verhalten abgucken und nachahmen. Wenn sie die Verhaltensweisen erlernt haben, kommen sie in die nächste "Klasse", bis sie schließlich in Gebiete gebracht werden, in denen sie nur noch wenig Kontakt zu Menschen haben. Lediglich zum Füttern kommen die Affen noch an bestimmte Stellen im Wald zusammen und treffen auf Menschen. Die Orang-Utans müssen nun lernen, dass Menschen eigentlich ihre Feinde sind. Bis sie das verstehen, vergeht aber eine ganze Weile, schließlich sind sie unter Menschen großgeworden.

Freiheit für die Orang-Utans

Jede geglückte Auswilderung ist ein großer Erfolg für die Tierschützer und ein kleiner Schritt zur Rettung der Orang-Utans. (Quelle: Tbachner, Wikimedia Commons)

Die Auswilderung der Affen ist zwar schwierig und langwierig, doch in einigen Fällen glückt sie und die Orang-Utans können nach ihrem aufwändigen "Unterricht" durch Menschen endlich in die Freiheit entlassen werden, wo sie auf sich selbst gestellt sind. Jede geglückte Auswilderung ist ein großer Erfolg für die Tierschützer und ein kleiner Schritt zur Rettung der Orang-Utans. Wenn ein Affe allerdings jahrelang als Haustier gehalten wurde, kann es sein, dass man ihn nicht mehr freilassen kann, da er zu sehr an Menschen gewöhnt ist.

Aber auch diesen Tieren geht es in den Stationen wesentlich besser als zuvor, denn sie können sich frei bewegen und in den Bäumen klettern. Sie kommen zurück zur Station, wenn sie zum Beispiel Hunger haben oder spielen möchten. Neben dem enormen Zeitaufwand birgt die Auswilderung auch einige Risiken für die Tiere. So können Orang-Utans sich bei Menschen zum Beispiel schnell mit Krankheiten anstecken und diese dann in der Wildnis weiter übertragen.

Wenn man Orang-Utans in der freien Wildbahn beobachten kann und sieht, wie viel Spaß sie haben, dann wird deutlich, wie wichtig es ist, sie zu schützen. Nicht nur in der Heimat der Orang-Utans, sondern auch bei uns und in anderen Ländern kann man etwas zum Schutz der Affen tun. So können wir zum Beispiel darauf achten, dass Produkte mit Holz oder Palmöl, die wir bei uns in den Läden kaufen, nicht von riesigen Plantagen stammen und dafür keine Regenwälder zerstört werden mussten. Palmöl ist übrigens in vielen Produkten enthalten, wie Kosmetika, Tiefkühlpizza oder Margarine.

letzte Aktualisierung: 12.04.2012

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