Thema: Fortsetzung von "Krieg!!"

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XDdanielXD (22) aus Langenlonsheim

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schrieb :

#1

....ich sah alles in Trümmern.Mein Bett, Mein Schrank, Mein Sessel,einfach alles!Ich weinte. Ich wüste mir nicht mehr zu helfen. Ich dachte an all die Opfer,meinen Bruder,meinen Vater,und all die anderen.ein leises gefiepe unterbrach mein schweigen.Aus den Trümmern kroch mein Hund Harald. Ich hätte nicht gedacht, dass er das überlebte.ich musste wieder weinen,und doch waren es keine Tränen der Trauer,nein,es waren Tränen der Freude,der Erleichterungen, es gab wieder einen Schimmer Hoffnung.Ich kroch durch ein kleines Loch und sah das Dorf-oder das, was  davon übrig war. Ich war größtenteils ehrleichtert,dass es einige überlebt hatten,

vor allem freue ich mich,dass Helga,eine Freundin und Manuel, ein guter Freund meines Bruders geschafft hatten.Zusammen mit ein paar Dorfbewohnern hatten wir etwas zu essen besorgt und ein paar Behausungen in Ordnung gebracht. Wir mussten wieder von vorne anfangen ,aber trotzdem hatten wir Angst vor einem erneuten Angriff der Nationalsozialisten .Angst hatte auch Nikolaj,der Jude ist. Er hörte nämlich davon,dass Hitler etwas gegen Juden hätte....wir sahen uns Hilflos an.......Fortsetzung folgt.........

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Maria <3 (Gast) (14)

schrieb :

#20

Wunderschön

einMahlich (Gast) (14)

schrieb :

#19

Hey,Leute.😀hier kommt die Fortsetzung von "Krieg". Extra heute als Geburtstagsgeschenk für Abuja.

Also,los gehts!

...Die nächste Zeit war ziemlich langweilig. Ab und zu vielen aber Bomben in der Nähe. Heute morgen hörte ich einige Soldaten rufen. Es fielen Schüsse.jetzt wusste ich, dass sie einmarschieren.Julie wollte nachsehen,doch ich hielt sie davon ab. Trotz der Einwanderung der Deutschen hielten wir uns an unseren gewöhnlichen Tagesablauf,welcher aus nix anderem besteht,als die Wäsche zu waschen,Lebensmittel aus dem Lager in der Stadt zu besorgen(wofür ich 2 Stunden brauche) und etwas Wasser zu destillieren.Als wir zwei von den Aufgaben zurück in unser bescheidenes Heim kamen, konnten wir unseren Augen nicht trauen:es war zerstört! Julie fing sofort an, zu weinen. Ich nahm sie an der Hand und wir rannten so schnell wir nur konnten.wir versteckten uns in einem fast zerstörten Haus. Wir hatten eine unheimliche Angst. Aber in diesen Trümmern würden sie keine Menschen vermuten.Ich schaute mich in diesem Haus um. Dort gab es alles!" wir sind unter reichen Trümmern" sagte Julie. Wir konnten uns vor lachen nicht halten.in diesem Haus gab es genug Vorräte für die nächsten Wochen. Auch Lampen gab es . Wir freuten uns....

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abba fan (20)

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schrieb :

#18

WWWWWWWWWWWWeiter

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schrieb :

#17

...Am nächsten morgen roch es ziemlich gut. Ich sah neben mich und sie war nicht mehr da. Ich ging raus und sah sie.sie hatte etwas zu essen gemacht. Wir aßen gemeinsam.danach hatte ich für sie den abwasch gemacht.so ging es die nächsten Tage und Wochen.War nicht so spannend. Aber gestern geschah etwas außergewöhnliches:

Wir waren spazieren gegangen. In der Stadt war viel los. Dort waren auch einige Deutsche. Darunter auch einige der Hitlerjugend.   Wir beeilten uns,schnell nach Hause zu kommen. Wir warnten die anderen. Wir bauten die einfachen Hütte ab und bauten sie zwischen dichtem Gestrüpp und Bäumen wieder auf. So konnte sie keiner sehen. Sonst gab es nichts Besonderes. Heute morgen kam sie weinend vom Wäsche waschen. Sie hielt sich das Knie. Sie sagte mir,dass ein paar Hitlerjungen ihr ein Bein gestellt hatten.von dem Tag an ging ich immer mit ihr zum Wäsche waschen,also ich hatte mich immer versteckt und sie beobachtet, um im notfall wingreifen zu können.Einige Tage später kamen dann wieder ein Hitlerjunge. Diesmal hatte er Julie überall befummelt. Aggressiv rannte ich auf ihn los und schlug ihm voll ins Gesicht. Dann lag er da,verletzt und schrie "du elender Pole!". Wir rannten schnell nach Hause. Er folgte uns nicht. Wir hatten Angst, dass er jetzt dort jeden Tag warte. Zum Glück gab es noch andere Wasserstellen...

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schrieb :

#16

Zitat von: abba fan

Dass soltest du machen!!!

Weiter

 

Mach ich die nächsten Tage über

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schrieb :

#15

Zitat von: XDdanielXD

Luv u <3 dankeeeee für die Kommentare! Ich sollte ein Buch daraus machen.

 

Dass soltest du machen!!!

Weiter

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schrieb :

#14

Zitat von: Nika.

Schön wieder so perfekt ♥♥ Wwwwwwwwswsswweiter <3333

 

Luv u <3 dankeeeee für die Kommentare! Ich sollte ein Buch daraus machen.

aus #G

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schrieb :

#13

Zitat von: XDdanielXD

....ich wachte morgens auf und sah sie neben mir. Noch eine halbe Stunde schaute sie mich mit ihren strahlenden blauen Augen an. Dieser Blick hatte etwas Besonders an sich. Jedes Mal,wenn sie mich ansieht, vergesse ich alles um mich herum, meine verstorbenen Verwandten, Hitlers Pläne und selbst meine schmerzen am arm sind weg. Ein Gefühl, das ich für Nichts in der Welt hergeben würde....einfach wunderbar. Wir besorgten uns etwas zu Essen. Heute gab es für Jeder Mann einen halben Laib Brot und ein Schälchen Suppe. Ich Frage mich,ob das auf Dauer so halten würde.

Danach waren wir in der Nähe an einem Bach unsere Sachen waschen. Ich füllte nebenbei noch meine Flasche mit Wasser, das Wasser wollte ich später dann säubern. In der Schule hatte ich gelernt ,wie man so etwas macht, mein Lehrer nennt es Destillieren. Auf dem Rückweg suchten wir noch Wertvolle Gegenstände,die wir noch gebrauchen konnten. Julie fand einen Topf, Wellblech und einen Ball.

Ich fand eine noch intakte Uhr, ein paar Decken und Bretter und Holzbalken. Wir bauten etwas weiter entfernt auf einem ruhigen Plätzchen ,weg vom Lärm und der Aufregung ein kleines Hütchen auf, in das gerade wir zwei hinein passten,mit unseren Wertgegenständen und ein paar Lebensmitteln und einem Topf.wir überlegten, was wir noch verbessern könnten,wir ließen es aber vorerst dabei....

 

Schön wieder so perfekt ♥♥ Wwwwwwwwswsswweiter <3333

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schrieb :

#12

....ich wachte morgens auf und sah sie neben mir. Noch eine halbe Stunde schaute sie mich mit ihren strahlenden blauen Augen an. Dieser Blick hatte etwas Besonders an sich. Jedes Mal,wenn sie mich ansieht, vergesse ich alles um mich herum, meine verstorbenen Verwandten, Hitlers Pläne und selbst meine schmerzen am arm sind weg. Ein Gefühl, das ich für Nichts in der Welt hergeben würde....einfach wunderbar. Wir besorgten uns etwas zu Essen. Heute gab es für Jeder Mann einen halben Laib Brot und ein Schälchen Suppe. Ich Frage mich,ob das auf Dauer so halten würde.

Danach waren wir in der Nähe an einem Bach unsere Sachen waschen. Ich füllte nebenbei noch meine Flasche mit Wasser, das Wasser wollte ich später dann säubern. In der Schule hatte ich gelernt ,wie man so etwas macht, mein Lehrer nennt es Destillieren. Auf dem Rückweg suchten wir noch Wertvolle Gegenstände,die wir noch gebrauchen konnten. Julie fand einen Topf, Wellblech und einen Ball.

Ich fand eine noch intakte Uhr, ein paar Decken und Bretter und Holzbalken. Wir bauten etwas weiter entfernt auf einem ruhigen Plätzchen ,weg vom Lärm und der Aufregung ein kleines Hütchen auf, in das gerade wir zwei hinein passten,mit unseren Wertgegenständen und ein paar Lebensmitteln und einem Topf.wir überlegten, was wir noch verbessern könnten,wir ließen es aber vorerst dabei....

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schrieb :

#11

WWWWWWWWWWWeiter!!!!!!!!

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