Thema: Hasst ihr die Schule oder mögt ihr die Schule?

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MarlonTVHD (13) aus Berlin

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schrieb :

#1

Ich mag die Schule nur manchmal kommt drauf an welche Fächer wir heute haben!! Zum Beispiel Mittwochs, Donnerstags und Montags finde ich den Stundenplan nicht toll!!Aber Dienstag ist toll!!!

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As**** (abgemeldet) (13)

schrieb :

#27

 

 

 

Ich mag Schule auch NICHT

 

aus Hamburg

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Mario8 (16) aus Hamburg

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schrieb :

#26

Ich  mag schule NICHT

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Elli (21)

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schrieb :

#25

 

Hallochen leute,

Thema: Hasst ihr die Schule oder mögt ihr die Schule?

Was ich nicht mag: die nerven schüler im untericht beißpiel die rumschreien oder Papier umscheisen.......

Was ich mag:Kleien Kl.8Schüler,(Lernbahnt,Hauptuntericht),Tehma untericht, Schülerzeitung,Dinstleistung....

 

Lg Elli 

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Ayana (15)

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schrieb :

#24

Ich mag die Schule gar nicht, weil erstens mal alles dort langweilig ist. Kein einziges Fach ist interessant, aller höchstens mal ein Unterkapitel ein bisschen. Aber das ist dann auch nicht so spannend dass es sich lohnt. Und außerdem (das betrifft vor allem Mathe und Physik)finde ich, dass die Schule einen überfordert! Und nicht nur dass man gezwungen wird, Vormittag und Mittag dort zu verbringen, auch die wertvolle Nachmittagszeit geht durch Hausaufgaben, lernen und Nachmittagsunterricht verloren. Es ist Schade, dass so viel Zeit verlorengeht. Das stört die Entwicklung. Außerdem ist Stress, ständiges Sitzen und das ständige Zusammensein mit Menschen die man hasst (und jeder hat Lehrer oder Mitschüler die er hasst) schlecht für die Gesundheit.

Hope!!! (Gast) (13)

schrieb :

#23

Zitat von: Jan the Saint

Durch das Internet konnte ich viele Eindrücke, Erfahrungen, Sichtweisen und auch viel Wissen sammeln. Dieses Wissen geht aber nicht spurlos an einem vorbei und man entwickelt sich. Ob diese Entwicklung positiv oder negativ ist kann man meist nur selber entscheiden. Jedenfalls sah meine Entwicklung so aus, dass ich schon in der 8. Klasse (mit 14 glaube ich) keine Ausbildung wollte (Ja ich lebe auf Kosten des Staates ) und mich ab da an auch für wichtigere Themen interessiert habe.

Zunehmend interessierte mich die Welt und nicht nur Deutschland oder meine Familie oder Freunde. Grob werden viele wissen, dass es vielen anderen viel schlechter geht als uns aber ich konnte mir damals keine Gründe dafür ausmalen aber damit möchte ich euch nicht belasten. Irgendwann jedenfalls in der 7,8. Klasse bröckelte langsam die Fassade die der Staat, die Lehrer und teilweise sogar meine Eltern in mir aufgebaut hatten. Das hat mich zum Gegenspieler des Staates gemacht, ja zum "Rebell". Ich wollte früher sogar noch einmal zur Bundeswehr und meine freiweilligen Wehrdienst absolvieren aber Gott sei Dank gab es damals Schwierigkeiten. Ebenso wurde das Thema "Drogen" für mich interessanter, weil ich gemerkt habe, dass ich auch bei diesem Thema größtenteils nur Lügen kannte. Ich bin auch selber in eine Sucht verfallen aber bitte nicht den Fehler machen und die Menschen nach den Drogen zu beurteilen, es sind schließlich noch Menschen :)

 

Früher wollte ich mal für den Staat kämpfen, heute würde ich nur noch das Gegenteil machen. Man kann zwar den Schlagstock an Stelle von Worten benutzen aber Worte werden immer ihre Macht behalten, denn sie ergeben einen Sinn. Gewalt und Krieg wird nur jede mögliche Lösung, jede Idee und jeden Ansatz auf eine bessere Welt zerstören. Aufjedenfall aber kämpfe ich für die Menschen und dafür das es nicht nur uns in Deutschland, sondern der ganzen Welt gut geht und damit hängt ihr vielleicht mehr zusammen als ihr augenblicklich glauben mögt. Ihr seid die Zukunft und ich möchte euch noch einen Satz mitgeben: "Verliert nicht das Interesse an unserer Welt", denn das passiert den meisten.

 

Euren Platz in der Welt, dass was euer Herz begehrt, wonach ihr strebt, euer eigenes Glück finden .... oder womit ihr die Welt weiter bringen wollt? Das lehrt euch keine Einrichtung, keine Schule und keine Universität. Das lernt man nach einigen Jahren in denen man sich mit sich selbst beschäftigt, auf seine Gefühle und Gedanken hört, sich mit der Welt und seinen Bewohnern auseinandersetzt.

 

Noch was ganz wichtiges zum Schluss für die Leute die auch die Geduld mitgebracht haben sich diesen mit Mühe geschrieben Text durchzulesen: Wenn ihr Menschen in eurer Nähe habt die ähnlich wie IHR denkt, bleibt unbedingt mit Ihnen in Kontakt und bildet Gruppen. Denn alleine könnt ihr nichts verändern. <- Man hab ich das schon oft gehört nur schlimm wird es, wenn dieser Satz in den Köpfen von halb Deutschland steckt. Natürlich könnt ihr alleine was ändern! (aber besser ist es natürlich in der Gruppe) Lasst euch nicht von denen runterziehen, die es alleine nicht schaffen oder die die Hoffnung schon aufgegeben haben.

 

Das war meine Geschichte, danke für die offenen "Ohren".

Mit freundlichen Grüßen

Jan

 

Wow man hat gemerkt das du (sie?) in den Text sehr viel arbeit gesetzt hast, er ist wirklich gut und hat mich zum nachdenken gebracht...

Ich finde das die meißten Menschen viel zu sehr schauen was die anderen von einem wollen (denken), natürlich soll man sich auch mal anhören was die meinung von anderen ist, aber jeder soll doch letztendlich seinen eigenen Weg gehen.

Jan the Saint (Gast) (19)

schrieb :

#22

Durch das Internet konnte ich viele Eindrücke, Erfahrungen, Sichtweisen und auch viel Wissen sammeln. Dieses Wissen geht aber nicht spurlos an einem vorbei und man entwickelt sich. Ob diese Entwicklung positiv oder negativ ist kann man meist nur selber entscheiden. Jedenfalls sah meine Entwicklung so aus, dass ich schon in der 8. Klasse (mit 14 glaube ich) keine Ausbildung wollte (Ja ich lebe auf Kosten des Staates ) und mich ab da an auch für wichtigere Themen interessiert habe.

Zunehmend interessierte mich die Welt und nicht nur Deutschland oder meine Familie oder Freunde. Grob werden viele wissen, dass es vielen anderen viel schlechter geht als uns aber ich konnte mir damals keine Gründe dafür ausmalen aber damit möchte ich euch nicht belasten. Irgendwann jedenfalls in der 7,8. Klasse bröckelte langsam die Fassade die der Staat, die Lehrer und teilweise sogar meine Eltern in mir aufgebaut hatten. Das hat mich zum Gegenspieler des Staates gemacht, ja zum "Rebell". Ich wollte früher sogar noch einmal zur Bundeswehr und meine freiweilligen Wehrdienst absolvieren aber Gott sei Dank gab es damals Schwierigkeiten. Ebenso wurde das Thema "Drogen" für mich interessanter, weil ich gemerkt habe, dass ich auch bei diesem Thema größtenteils nur Lügen kannte. Ich bin auch selber in eine Sucht verfallen aber bitte nicht den Fehler machen und die Menschen nach den Drogen zu beurteilen, es sind schließlich noch Menschen :)

 

Früher wollte ich mal für den Staat kämpfen, heute würde ich nur noch das Gegenteil machen. Man kann zwar den Schlagstock an Stelle von Worten benutzen aber Worte werden immer ihre Macht behalten, denn sie ergeben einen Sinn. Gewalt und Krieg wird nur jede mögliche Lösung, jede Idee und jeden Ansatz auf eine bessere Welt zerstören. Aufjedenfall aber kämpfe ich für die Menschen und dafür das es nicht nur uns in Deutschland, sondern der ganzen Welt gut geht und damit hängt ihr vielleicht mehr zusammen als ihr augenblicklich glauben mögt. Ihr seid die Zukunft und ich möchte euch noch einen Satz mitgeben: "Verliert nicht das Interesse an unserer Welt", denn das passiert den meisten.

 

Euren Platz in der Welt, dass was euer Herz begehrt, wonach ihr strebt, euer eigenes Glück finden .... oder womit ihr die Welt weiter bringen wollt? Das lehrt euch keine Einrichtung, keine Schule und keine Universität. Das lernt man nach einigen Jahren in denen man sich mit sich selbst beschäftigt, auf seine Gefühle und Gedanken hört, sich mit der Welt und seinen Bewohnern auseinandersetzt.

 

Noch was ganz wichtiges zum Schluss für die Leute die auch die Geduld mitgebracht haben sich diesen mit Mühe geschrieben Text durchzulesen: Wenn ihr Menschen in eurer Nähe habt die ähnlich wie IHR denkt, bleibt unbedingt mit Ihnen in Kontakt und bildet Gruppen. Denn alleine könnt ihr nichts verändern. <- Man hab ich das schon oft gehört nur schlimm wird es, wenn dieser Satz in den Köpfen von halb Deutschland steckt. Natürlich könnt ihr alleine was ändern! (aber besser ist es natürlich in der Gruppe) Lasst euch nicht von denen runterziehen, die es alleine nicht schaffen oder die die Hoffnung schon aufgegeben haben.

 

Das war meine Geschichte, danke für die offenen "Ohren".

Mit freundlichen Grüßen

Jan

Jan the Saint (Gast) (19)

schrieb :

#21

Ich mag die Schule nicht und damit spreche ich sicherlich aus den meisten Herzen der Schüler. Klar sind die Kontakte gut, die man knüpft, die Pausen, in denen man viel Spaß haben und Unsinn machen kann. Und natürlich, wie ich in den Kommentaren lesen konnte, machen einige Lehrer ihren Job echt gut, knüpfen gute Kontakte zu ihren Schülern und können als gutes Vorbild agieren aber der Unterricht, da werden mir bestimmt wenige widersprechen, ist nicht gut umgesetzt. Es wird nicht auf einzelne Personen und deren Interessen geachtet sondern es geht nur um die Masse, die am Ende ein gutes Ergebnis oder eine gute Note erreichen soll. Die Welt für euch war im Kindergarten noch anders, doch nun muss auf Regeln geachtet werden,lernzeiten werden bestimmt, fächer werden bestimmt, ja es werden sogar die pausen/spielzeit bestimmt. Man muss still sitzen, darf nur mit Erlaubnis etwas essen, trinken, nur mit erlaubnis reden oder auf toilette. Kinder sind keine Aktenordner, in denen man Fakten stapeln kann und gesagt wird die "Bildung" sei abgeschlossen wenn der Aktenordner voll ist. Wir sehen unser Gehirn noch als Muskel, der durch ständiges trainieren immer dicker wird. Dem ist aber nicht so.

 

Es gibt einige schöne Zitate:

"Die einen unterrichten Kinder, und die anderen unterrichten Fächer." - Harald Lesch

 

Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist nur, wie man ein Künstler bleibt, wenn man größer wird. - Pablo Picasso


Erziehung ist im Wesentlichen das Mittel, die Ausnahme zu ruinieren zugunsten der Regel. - Friedrich Nietzsche

 


Es ist schon komisch, dass wenn man Kinder fragt, warum sie denn in die Schule gehen, die einzige antwort meist ist: "Weil ich muss".

Wenn Schule so gut ist, wie viele behaupten, dann müsste jeder ja gerne in die Schule gehen, sicherlich auch noch viel Freizeit gerne in die Schule investieren und die Kindern müssten ja unglücklich sein, wenn es Ferien gibt. Das Gegenteil ist meistens aber der Fall und öfter muss man sich fragen: "warum?" Die Frage wird euch vermutlich noch lange verfolgen und ich möchte auch nicht, dass ihr aufhört euch diese Frage zu stellen.

 

Falls ihr euch mit einigen von meinen Sätzen vereinbaren könnt und euch dieses Thema interessiert:

https://www.youtube.com/watch?v=EpIXYHAh3cQ

 

Ja ich weiß das Thema kann schon langweilig sein aber ich kann es nur empfehlen. Ich könnte euch noch mehr Lektüre zu dem Thema geben aber ich wünsche mir, dass ihr euch das Thema selber, natürlich soweit die Interesse besteht, selber aufarbeitet. Macht euch vorallem selber Gedanken zu dem Thema. Ihr könnt es sogar mit euren aktuell gemachten Erfahrungen abwägen, was ich nicht konnte.

Und da sind wir gleich beim nächsten Punkt: Bei MIR :)

 

Ich wollte mich natürlich auch noch vorstellen: Jan ist mein Name ich bin 19 Jahre alt. Bis zur 3. Klasse bin ich (soweit ich noch weiß) noch gerne in die Schule gegangen aber das verging, weil immer mehr Stunden auf den Plan standen und ich mich mit der Zeit einfach unwohl gefühlt habe. Obwohl ich mich unwohl gefühlt hatte und mir alles immer weniger Spaß und Freude bereitete, habe ich das gemacht was die "Erwachsenen" (Eltern , Lehrer) gesagt haben, denn das kann doch nicht falsch sein dachte ich. Viel zu lange habe ich das gemacht was ANDERE sich für MICH vorgestellt hatten und wollte mir die Träume von ANDEREN als meine eigenen übernehmen. Heute denke ich, dass ich viel zu brav in der Schule war. Ich habe nicht das gemacht was ich möchte, habe das gemacht was mir gesagt wurde und bin mir selber nicht treu geblieben.

 

Meine Eltern haben mir eine eigenen PC mit 9 oder 10 gegeben, was ich heute zwar zu früh fand aber vielleicht hätte ich meinen "Weg" nicht gefunden. Anfangs war mit dem PC meist nur "spielen" auf dem Tagesplan veständlich oder :D? Mit der Zeit jedoch begann bei mir (wie ich selber finde) der wahre Bildungsprozess und das außerhalb der Schule. Es war ein schleichender Prozess aber über die Jahre hat man nicht nur Spielerfahrung am PC gesammelt sondern auch sehr viel Wissen. Man konnte sich schon sehr früh man allen mögliche Themen auseinandersetzen, die einen interessieren, denn man das größte Lexikon vor sich das man finden kann -> Das Internet

(Mal so nebenbei: Ihr könnt sicherlich selber verstehen, dass wenn man sich mit Themen beschäftigt, für die man sich begeistert, es einem auch viel leichter fällt diese Sachen zu lernen und das Zeitunabhängig. Ob nun 30min oder 8 Stunden das kann man ja selber entscheiden.)

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schrieb :

#20

Zitat von: niina.

Ich bin in der 11. und sitze fast jeden tag ca. 4 Stunde an Hausaufgaben, die meisten Lehrer geben zwar schriftlich net viel auf, aber dann muss man ja noch vokabeln lernen, Texte lesen, die Sachen von der letzten Stunde wiederholen,... das gehört ja auch zu den Hausaufgaben irgendwie dazu und da nehmen Lehrer echt keine Rücksicht drauf...

 

Lernen geört ja nicht direkt zu den Hausaufgaben, jedenfalls ist lernen nicht bei den genannten Zeiten dabei

 

Ich finde zwar auch das es irwie zu den Hausaufgaben gehört, aber die Lehrer sehn das leider anders -.-

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schrieb :

#19

Zitat von: banana_girl

wenn du sagst das du manchmal bis zu 4 Stunden an den hausaufgaben sitzt geht das nicht, das erlaubt nich mal das gesetz, solange dürfen die hausaufgaben eigentlich dauern:

 

Klasse 1: 30 Minuten täglich

Klassen 2 und 3: 45 Minuten täglich

Klassen 5 und 6: 90 Minuten täglich

Klassen 7 bis 10: 120 Minuten täglich

ab Klasse 11: 180 Minuten täglich

Ich bin in der 11. und sitze fast jeden tag ca. 4 Stunde an Hausaufgaben, die meisten Lehrer geben zwar schriftlich net viel auf, aber dann muss man ja noch vokabeln lernen, Texte lesen, die Sachen von der letzten Stunde wiederholen,... das gehört ja auch zu den Hausaufgaben irgendwie dazu und da nehmen Lehrer echt keine Rücksicht drauf...

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schrieb :

#18

Ich hasse die schule nich, sondern es gibt eher bestimmte Fächer, Lehrer oder Schüler, die ich net so mag...

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