Ramses der Große: Der mächtigste König des alten Ägyptens

Das Geheimnis der Unsterblichkeit

von Antje Leser

Vermutlich war er der mächtigste König, den Ägypten je hatte. Seine Feldzüge waren gefürchtet, sein Mut und sein Verhandlungsgeschick legendär. Er schloss den ersten bis heute schriftlich fixierten Friedensvertrag und sorgte dafür, dass Ägypten wirtschaftlich und kulturell aufblühte. Als Gott verehrt hatte Ramses II. zahlreiche Frauen und war Vater von mehr als 100 Kindern. Zeit seines Lebens tat dieser Pharao, den man auch den Großen nannte, alles, um unsterblich zu werden. Ob er es tatsächlich geschafft hat? Seine Mumie wurde 1976 nach Paris gebracht, um aufwändig restauriert zu werden.

Statue von Ramses dem Großen. Auf dem Kopf trägt er ein Nemes-Kopftuch mit Uräusschlange als Zeichen seiner irdischen Gottesmacht. (Quelle: http://www.flickr.com/photos/robven/)

Die unzähligen Bauwerke, die der altägyptische König Ramses der Große errichten ließ, sind noch heute, nach über 3.200 Jahren, Pilgerstätte zahlreicher Touristen und Forscher. Der mächtige Herrscher, dessen Mumie mittlerweile im Ägyptischen Museum in Kairo ihre letzte Ruhestätte gefunden hat, erreichte ein sagenhaftes Alter von etwa 90 Jahren und überlebte dabei viele seiner Frauen und Kinder.

Geboren wurde Ramses II. als Sohn Sethos I. und dessen königlicher Gemahlin Tuja um 1303 vor Christus. Sein Vater war Oberbefehlshaber der berüchtigten Streitwagentruppe, bevor er schließlich zum Pharao gekrönt wurde. Vermutlich hatte er zwei Geschwister, einen Bruder mit dem Namen Nebchasetnebet, der aber sehr früh starb, und eine Schwester, die Tia hieß. Glaubt man den idealisierten Darstellungen in den Tempeln, hatte Ramses bereits als Kind rote Haare, die er sich zu Ehren des Gottes Seth noch im hohen Alter mit Henna nachfärbte. Er war hellhäutig, etwa 1,73 m groß und hatte eine Adlernase, die heute noch bei seiner Mumie deutlich hervorsticht.

Bereits während seiner Kindheit wurde Ramses im Kriegshandwerk unterrichtet und erhielt im Alter von zehn Jahren den Ehrentitel "Oberkommandierender des Heeres". Im Laufe der nächsten Jahre begleitete er seinen Vater in den Krieg gegen die libyschen Nachbarvölker und gegen die Hethiter in Syrien. Dabei fuhr er als Bogenschütze hinter einem Wagenlenker auf einem einachsigen Streitwagen mutig seinen Feinden entgegen. Als Ramses 15 Jahre alt war, ernannte sein Vater ihn zum Mitregenten. Sieben Jahre später nahm er bereits eigenständig Tributzahlungen aus den Ländern Wawat und Kusch entgegen. Er zog gegen Aufständische im Land Kanaan in den Krieg und bestand seine erste Seeschlacht. Auf Tempelinschriften wurde er bereits vor seiner Krönung als vollwertiger Pharao dargestellt. Daneben ließ sein Vater ihn schon mehrere Bauprojekte betreuen und gab ihm die Aufsicht über die Obeliskenfertigung in den Steinbrüchen von Assuan.

Die Frauen und Kinder des Ramses

Ramses' "Große königliche Gemahlin", die schöne Nefertari (Quelle: The Yorck Project: "10.000 Meisterwerke der Malerei", Wikimedia Commons)

Im alten Ägypten suchten die Eltern für ihre Söhne die Bräute aus. Ein Pharao hatte stets mehrere königliche Gemahlinnen, deren Kinder als rechtmäßige Nachkommen betrachtet wurden und die den Fortbestand der Dynastie, also der Herrscherfamilie, sichern sollten. Daneben gab es zahlreiche Nebenfrauen, die mit ihren Kindern in einem so genannten Harem (also dem Frauentrakt in einem Palast) lebten und den Pharao beglücken und unterhalten sollten.

Mit 15 Jahren nahm Ramses Nefertari zu seiner "Großen königlichen Gemahlin", was bedeutete, dass sie nach dem Willen des Gottes Amun die bevorzugte Stelle unter Ramses' Königsgemahlinnen einnahm. Glaubt man den Tempelinschriften, hat Ramses sie wegen ihrer Schönheit sehr geliebt und sie wegen ihrer Klugheit oft um Rat gefragt. Sie schenkte Ramses sieben Söhne, von denen jedoch keiner den Vater überlebte. Bei ihrem Tod in Ramses' 25. Regierungsjahr widmete er ihr eine seiner schönsten und besterhaltenen Begräbnisstätten im Tal der Königinnen und außerdem einen kleinen Tempel in Abu Simbel.

Seine zweite königliche Gemahlin hieß Isisnofret. Möglicherweise war sie eine syrische Prinzessin, denn ihr Name bedeutete "Tochter der Göttin Anat", einer asiatischen Göttin aus dem syrischen Raum. Die dritte von insgesamt neun königlichen Gemahlinnen war die Hethiterprinzessin Maathorneferure. Mit allen drei Frauen hatte Ramses über 15 Kinder. Insgesamt sprechen die Quellen von 40 Töchtern und 45 Söhnen. Sein 13. Sohn, Prinz Merenptah, wurde schließlich sein Nachfolger. Da Ramses sehr alt wurde, war Merenptah bereits über 50 Jahre alt, als er zum König über Ober- und Unterägypten gekrönt wurde. Er regierte etwa zehn Jahre. Ramses heiratete sogar zwei seiner Töchter und erhob sie in den Stand der "Großen Gemahlinnen", was in der damaligen Zeit für die beiden Frauen die größte Ehre war, die er ihnen erweisen konnte.

Ein Herrscher von Format

Ramses zieht mit einem Streitwagen in den Krieg. (Quelle: fr:Image:Egypt_Abou_Simbel1.jpg, Aoineko (modified by Nataraja))

Als sein Vater starb, war Ramses 25 Jahre alt. In einer aufwändigen Krönungszeremonie ernannte man ihn schließlich zu Sethos' Nachfolger und zum Pharao über Ägypten. In den ersten Regierungsjahren standen ihm seine Mutter Tuja und auch seine beiden Hauptfrauen Nefertari und Isisnofret zur Seite, außerdem Wesire als politische Berater. Wie schon sein Vater musste auch Ramses sich gegen libysche Stämme im Nordwesten und gegen das Hethiterreich verteidigen, das heute ungefähr das Gebiet der Türkei, Syriens und des Libanon umfasst.

Einer seiner berühmtesten Feldzüge war die Schlacht von Kadesch. Mit über 20.000 Mann zog er 1247 vor Christus gegen die Hethiter in den Krieg und hätte dabei um ein Haar eine verheerende Niederlage einstecken müssen. Zwei angebliche Verräter sollen ihm nämlich berichtet haben, dass der Hethiterkönig Muwatalli II. nicht auf seinen Angriff vorbereitet sei, woraufhin Ramses voreilig mit nur einem Viertel seiner Männer die Festung Kadesch angreifen wollte. Doch der Hethiterkönig wartete bereits auf ihn mit einer Streitmacht, die nahezu doppelt so groß war wie Ramses' komplettes Heer. Im letzten Augenblick konnte Ramses zwei hethitische Spione aufgreifen, die ihm unter Folter gestanden, dass König Muwatalli bestens auf Ramses vorbereitet war. Das ungleiche Heer lieferte sich einen erbitterten Kampf, bis schließlich der Rest von Ramses' Streitmacht anrückte und ein Unentschieden erzwang.

Eilig zog Ramses sich nach Ägypten zurück und ließ sich dort als vermeintlichen Sieger feiern. Zahlreiche Tempelinschriften in Karnak, Luxor, Abydos und Abu Simbel zeugen heute noch von seinem "Sieg" und nur einer hethitischen Inschrift ist es zu verdanken, dass die Wahrheit ans Licht kam. Dass es schließlich trotzdem zu einem Friedensvertrag kam, verdankte Ramses den Unruhen, unter denen die Hethiter sowohl innerhalb des Landes als auch außenpolitisch durch die Assyrer zu leiden hatten. Beide Völker einigten sich auf einen Friedensvertrag, der beinhaltete, dass sie sich nicht gegenseitig angreifen und einander unterstützen würden. Zur Vertiefung des Bündnisses heiratete Ramses 1264 außerdem die hethitische Prinzessin Maathorneferure, der später zwei weitere Prinzessinnen folgten. Dieser erste schriftlich festgehaltene Friedensvertrag in der Weltgeschichte hielt bis über den Tod des Ramses hinaus und ermöglichte Ägypten eine Zeit der ungestörten kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung.

Ramses, der große Baumeister

Die Tempelanlagen von Abu Simbel. Beim Bau des Assuan-Staudamms wurde der komplette Tempel abgetragen und auf einem künstlichen Hügel neu errichtet. (Quelle: Olaf Tausch, Wikimedia Commons)

Kein anderer Pharao hat seiner Nachwelt so viele Monumente - also bedeutende Bauwerke und andere Denkmäler - hinterlassen wie Ramses. Zum einen wollte er damit seine ungeheure Macht demonstrieren, zum anderen hoffte er, auf diese Weise den Menschen ewig in Erinnerung zu bleiben. Zahlreiche Inschriften in seinen Tempeln berichten von seinem Leben und seinen Taten und sorgen dafür, dass er tatsächlich eine Art Unsterblichkeit erlangt hat. Jean-François Champollion, einem französischen Sprachwissenschaftler, ist es zu verdanken, dass wir heute so gut über das Leben der Pharaonen informiert sind. 1822 ist es ihm nämlich gelungen, die Hieroglyphen - die Inschriften in den ägyptischen Tempelanlagen - zu entziffern.

Ramses ließ den Abbildern anderer Könige seine eigenen Gesichtszüge einmeißeln oder versah sie mit seiner Namenskartusche "User-maat-re" - das bedeutet "Machtvoll ist die Gerechtigkeit des Re". Außerdem ließ er Tempel seiner Vorgänger umbauen oder nach seinen Vorstellungen fertigstellen. Die einstige Sommerresidenz des Sethos I. im östlichen Nildelta wurde zur neuen ägyptischen Hauptstadt "Pi-Ramesse" ausgeweitet. Alte Dokumente berichten von einem Palast, dessen Boden mit Goldstaub bedeckt war, der bei jedem Tritt des Pharaos aufwirbelte, und von Gemächern aus prunkvollen Gesteinen wie Malachit und Lapislazuli. Strategisch lag die Stadt günstig. Drohte ein Aufstand, konnte Ramses mit seinem Heer direkt nach Palästina oder Syrien ziehen, um die Unruhen niederzuschlagen. Heute ist von der gewaltigen Stadt kaum noch etwas zu erkennen, denn nachfolgende Herrscher haben sie zum Bau der neuen Hauptstadt Tanis Stück für Stück abgetragen.

Das wohl bekannteste Bauwerk ist der Tempel von Abu Simbel, der 60 Meter tief in den Felsen am Ufer des Nils unweit des Nasser-Stausees getrieben wurde. Vier 20 Meter hohe Statuen von Ramses bewachen den Eingang und schüchtern jeden ein, der sich dem Tempel nähert. Wie ein gigantischer Scheinwerfer erleuchten die Strahlen der aufgehenden Sonne zweimal im Jahr das Allerheiligste im Inneren des Tempels und demonstrieren Ramses' Macht und Größe. Durch den Bau des Assuan-Staudamms Mitte des letzten Jahrhunderts stieg der Pegel des Nils so hoch, dass der Tempel beinahe in den Fluten untergegangen wäre. Die UNESCO startete daraufhin zwischen 1964 und 1968 eine großangelegte Aktion zur Rettung der Anlage: Der Tempel wurde in viele Einzelteile zersägt und auf einem Betonhügel weiter oberhalb wieder aufgebaut.

Der Weg in die Unsterblichkeit

Die Mumie von Ramses II. In Paris wurden die Leinenbinden vollständig entfernt und die Mumie wurde gründlich restauriert. (Quelle: Christian Theological Seminary, Wikimedia Commons)

Als Ramses schließlich im hohen Alter von etwa 90 Jahren im Jahr 1213 vor Christus starb, hatte er die meisten seiner Zeitgenossen um Jahrzehnte überlebt. Seinem prunkvollen Begräbnis ging die 70-tägige Mumifizierung voraus. Dies war ein aufwändiges Ritual, mit dem die alten Ägypter den Toten auf ein Leben im Jenseits vorbereiten wollten. Denn sie glaubten, dass der Verstorbene seinen Körper im Totenreich benötigen würde und versuchten, ihn so gut wie möglich zu erhalten.

Unter Gebeten und Gesängen entfernten Totenpriester die inneren Organe (Leber, Magen, Darm und Lunge) und konservierten sie getrennt in so genannten "Kanopenkrügen" (also in speziellen Gefäßen), außerdem entfernten sie Ramses' Gehirn. Im alten Ägypten war man der Meinung, dass es keine Funktion habe und dass der Sitz des Lebens im Herzen wäre. Um zu verhindern, dass der Körper verweste, legte man den Leichnam in eine dicke Schicht Natron, ein natürliches Salzgemisch, das aus dem "Wadi Natrûn", einer Gegend zwischen Kairo und Alexandria, stammte. Dieses entzog dem Körpergewebe Wasser (man nennt das "Osmose"), so dass die Leiche nicht verweste.

Um zu verhindern, dass sich Bakterien und Pilze an der Oberfläche ansiedelten, bestrich man den Körper mit einem harzigen Salböl. Diesem Öl sagte man übrigens magische Wirkung nach. Bis ins 20. Jahrhundert wurde unter dem Namen "Mumia Vera Aegyptica" ein Pulver verkauft, das aus diesem harzigen Öl und den Resten von Mumien bestand. Es sollte gegen alle möglichen Krankheiten helfen und wurde äußerlich oder auch innerlich verabreicht. Nachdem die Priester den Körper mit Kräuterkissen ausgestopft hatten, so dass er seine ursprüngliche Form zurückerhielt, umhüllten sie ihn mit Leinenbinden und setzten ihm die Totenmaske auf. Danach kam er in einen kostbaren Sarkophag. Er wurde im Grab "KV7" im Tal der Könige beigesetzt, doch leider wurde das Grab schon sehr früh von Grabräubern geplündert. Darüber hinaus fiel es zahlreichen Sturzfluten zum Opfer, so dass es heute fast völlig zerstört ist. Wenn man bedenkt, wie prächtig das Grab seines Vorgängers Tutanchamuns war, kann man sich in etwa ausmalen, wie prunkvoll das Grab eines so mächtigen Herrschers gewesen sein muss.

Um die Mumie zu retten, verlegten Priester den Leichnam mehrfach, bis er in der so genannten "Cachette von Deir el-Bahari", dem Grab eines Hohepriesters, seine vorläufige Ruhe fand. Am 5. Juli 1888 führte der angeklagte Grabräuber Muhammad Abd el-Rassul eine Gruppe von Wissenschaftlern zu dem Versteck, in dem neben Ramses noch weitere bekannte Pharaonen begraben waren. Die Mumien wurden unter dem Codenamen "Trockenfisch" auf dem Nil nach Kairo gebracht, an dessen Ufer sich zahlreiche Menschen versammelt hatten, um ihren königlichen Vorfahren das letzte Geleit zu geben. Im Museum von Kairo wurde Ramses unter sehr schlechten Bedingungen gelagert und einmal sogar ausgewickelt. Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen führten dazu, dass sich Pilze und Bakterien bildeten und begannen, die Mumie zu zersetzen.

Ramses' Staatsbesuch in Paris

Riesige Statue von Ramses II., die im ägyptischen Memphis in der Nähe von Kairo zu bestaunen ist. (Quelle: Martinsteiger, de.wikipedia)

Im Zuge einer Weltausstellung bot die französische Regierung an, Ramses' Mumie zu restaurieren. Nach längeren Verhandlungen mit Ägypten landete am 26. September 1976 spätnachmittags eine Transall-Maschine auf dem französischen Militärflughafen du Bourget. Sie hatte Ramses den Großen an Bord. Wie bei einem Staatsbesuch wurde er mit "Salutschüssen" begrüßt und von einem Team aus über 100 Wissenschaftlern in ein eigens für ihn eingerichtetes Laboratorium im "Musée de l'Homme" gebracht. Unter der Leitung von Lionel Balout sollte die Mumie eingehend untersucht und frisch konserviert werden. Dazu musste sie einem speziellen Verfahren, einer so genannten "Kobald-60-Bestrahlung", unterzogen werden.

Bei der Untersuchung seiner Mumie fanden Wissenschaftler heraus, dass Ramses unter zahlreichen Altersgebrechen wie Rheuma und Arteriosklerose gelitten hatte. Die Todesursache war jedoch vermutlich eine Blutvergiftung, hervorgerufen durch einen schweren Abszess im Unterkiefer. Außerdem stellte man eine starke Parodontose fest, die sich bis zum Knochen durchgefressen hatte. In seiner Hakennase und im Bauchraum fand man zur großen Verwunderung der Wissenschaftler zahlreiche schwarze Pfefferkörner. Der ursprünglich in Indien beheimatete Pfeffer galt als wertvolles und teures Heilmittel. Vermutlich sollte er dem Toten helfen, neuen Lebenshauch im Jenseits aufzunehmen.

Die zur Untersuchung entnommenen Haarproben hätten übrigens 2006 beinahe zu einem Skandal geführt. Der Sohn eines verstorbenen französischen Wissenschaftlers, der 1976 zum Forscherteam gehört hatte, hatte nämlich die Haarproben zusammen mit Stoffresten beim Aufräumen in einem Schrank entdeckt. Ohne darüber nachzudenken, bot er sie schließlich im Internet Sammlern und Liebhabern zum Kauf an - inklusive Echtheitsgarantie. Nach seiner Festnahme entschuldigte sich der Mann offiziell bei der ägyptischen Regierung und übergab ihnen die Tütchen, die nun im Kairoer Museum gelagert werden.

Am 10. Mai 1977 kehrte Ramses frisch konserviert nach Kairo zurück, wo er heute im Ägyptischen Museum seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Seine Chancen auf "Unsterblichkeit" sind damit wieder deutlich gestiegen.

letzte Aktualisierung: 14.06.2012

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