Seltene Tiere: Wölfe

In unseren Wäldern leben wieder mehr Wölfe

30.01.2020

Gilt der Wolf durch Märchen wie "Rotkäppchen" sowie verschiedene Erzählungen und Mythen zumeist als böse, geht dennoch ein besonderer Reiz von ihm aus. So taucht der heulende Wolf immer wieder auf Postkarten und in Filmszenen auf. Lange Zeit war der Wolf in fast allen Ländern auf der Nordhalbkugel anzutreffen. In vielen Ländern ist sein Lebensraum mittlerweile in Gefahr. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung: Während der Wolf in unseren Wäldern lange Zeit als ausgerottet galt, werden in Deutschland wieder mehr Wölfe gesichtet. Mittlerweile leben hierzulande wieder rund 1.030 Tiere - darunter 105 Wolfsrudel, 25 Wolfspaare und 13 sesshafte Einzelwölfe. Wo gibt es heute noch Wölfe, wie leben die Tiere im Rudel und warum ist der Wolf von vielen überhaupt so gefürchtet?

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Es gibt zwar Wölfe in den deutschen Wäldern - sie gehören aber zu den seltensten heimischen Wildtieren.
Wikipedia

Der wissenschaftliche Name des Wolfs ist "Canis Lupus". Er gehört wie Koyoten, Schakale und Füchse zu der Familie der Hundeartigen ("Canoidea"). Seine Vorfahren lebten vor etwa 100 bis 120 Millionen Jahren in Nordamerika und verbreiteten sich aufgrund ihrer guten Anpassungsfähigkeit in der ganzen Welt. Sie können sowohl im gemäßigten Grasland und in Laub- oder Nadelwäldern leben, als auch in den Wüsten Zentralasiens und in kalten Regionen wie der Arktis und Tundra.

Die einzigen Voraussetzungen zum Überleben sind eine ausreichende Anzahl an Beutetieren und Rückzugsräume. Ihr bevorzugter Lebensraum sind jedoch Wälder und Grasland. Auch das Fell des Wolfs ist an die klimatischen Gegebenheiten angepasst. So ist es in kalten, nördlichen Ländern lang und dicht behaart, in südlichen, wärmeren Gegenden dagegen kürzer. In der Arktis lebende Wölfe haben sogar ein farblich an die Umgebung angepasstes, weißes Fell. Das Fell des in Europa lebenden Wolfes (Europäischer Wolf) ist vorwiegend grau - es kann sich in Farbnuancen von Graubraun über Gelb- bis Dunkelgrau unterscheiden.

Der Wolf als Stammvater des Hundes

Sein wissenschaftlicher Name ist "Canis lupus" - der Wolf ist der Stammvater des Haushundes.
Bernd Landgraf (Wikipedia)

In Gestalt und Körperbau ähnelt der Europäische Wolf ein wenig dem Deutschen Schäferhund. Der Haushund ist die domestizierte (gezähmte und gezüchtete) Form des Wolfs und stammt somit von ihm ab. Im Gegensatz zum Haushund hat der Wolf jedoch längere, schlankere Beine. Er ist gut angepasst an die Lebensweise als Lauftier, das seine Beute jagt, oft mit viel Ausdauer weite Strecken zurücklegt (bis zu 20 Kilometer am Tag) und dabei Geschwindigkeiten von 50 Kilometern pro Stunde erreichen kann. Zudem verläuft die Rückenlinie des Wolfes waagerecht, während sie beim Hund in Richtung Schwanz abfällt. Weiterhin unterscheidet sich der Wolf vom Hund durch die kleineren, innen behaarten Ohren. Als so genannter Zehengänger geht der Wolf nur auf den Zehen, er setzt also nicht seinen ganzen Fuß auf. Das hat zur Folge, dass die fünfte Kralle, die so genannte Wolfskralle, nicht genutzt wird und daher verkümmert ist. Diese verkümmerte Kralle gibt es auch beim Hund.

Ein ausgewachsener Wolf kann eine Gesamtkörperlänge von ungefähr 160 Zentimetern erreichen, wovon etwa 45 Zentimeter den Schwanz ausmachen. Die Wölfin hat im Gegensatz zum Wolf einen etwas schmächtigeren Körperbau, ihre Schnauze ist spitzer und der Schwanz dünner. Die Lebenserwartung der in freier Wildbahn lebenden Wölfe liegt bei etwa zehn bis 13 Jahren, jedoch sterben viele Tiere schon innerhalb der ersten beiden Lebensjahre. In Gefangenschaft können sie bis zu 18 Jahre alt werden. Als überwiegend dämmerungs- und nachtaktives Raubtier sind die Sinne des Wolfs gut an das Leben im Wald angepasst. So kann er auch nachts relativ gut sehen, hat ein gutes Gehör (Artgenossen kann er in bis zu neun Kilometern Entfernung heulen hören) und zeichnet sich durch einen intensiv ausgeprägten Geruchssinn aus, mit dem er Beutetiere in einer Distanz von bis zu zwei Kilometern wittern kann.

Wölfe sind Raubtiere

In klirrender Kälte lebt der Polarwolf (auch Weißwolf). Zu seinen Verbreitungsgebieten gehören die kanadischen Arktisinseln und die Nord- und Ostküste Grönlands.
Ralf Schmode (Wikipedia)

Der je nach Unterart zwischen 20 und 80 Kilogramm schwere Wolf gehört zu den Raubtieren - auch "Carnivora" genannt. Der Begriff setzt sich zusammen aus der lateinischen Bezeichnung "carnis" für "Fleisch" sowie "devorare" für "verschlingen". Er jagt also seine Beute und ernährt sich hauptsächlich von Fleisch. Mit seinen vier spitzen und scharfen Reißzähnen sowie den vier langen Fangzähnen, von denen sich im Ober- und Unterkiefer jeweils zwei befinden, kann er seine Beute zu Fall bringen, sich darin festbeißen und Fleischstücke herausreißen.

Zu der bevorzugten Beute des Wolfs gehören wild lebende Tiere wie Rehe, Rotwild oder Wildschweine - aber auch kleinere Tiere wie Mäuse, Vögel und Insekten. Gelegentlich stehen auch Früchte und Aas auf dem Speiseplan. Pro Tag frisst der Wolf etwa zwei bis vier Kilogramm Fleisch. Er kann aber auch noch mehr Nahrung aufnehmen oder einige Tage hungern. Mitunter kommt es vor, dass er auch Weidetiere wie Schafe, Kühe oder Ziegen reißt, was den Wolf insbesondere unter den Landwirten und "Nutztierhaltern" unbeliebt macht. Das passiert vor allem, wenn die Herden nicht ausreichend durch Zäune oder Herdenschutztiere in Sicherheit gebracht werden.

Jagdverhalten und Paarung der Wölfe

Ein Wolfsrudel greift ein Amerikanisches Bison an.
US Federal Government

Der Wolf jagt seine Beute, indem er sich geräuschlos und möglichst unbemerkt an sie heranschleicht und dann überrascht. Flüchtet das Tier, wird es - nicht unbedingt über weite Strecken - gehetzt, getötet und anschließend gefressen. Jedoch ist nicht jede Jagd erfolgreich und so brauchen die Tiere manchmal mehrere Versuche, bis das Opfer zu Fall gebracht wird.

Wölfe jagen vorwiegend in Gesellschaft, also mit Rudelmitgliedern, da sie so bei der Jagd auf Herden einen Vorteil haben. In der Regel suchen sie sich möglichst leicht zu jagende Beute, also kranke oder geschwächte Tiere. Kleinere Tiere werden getötet, indem sie nach dem Biss in den Nacken geschüttelt werden, und größere Tiere durch den so genannten Drosselbiss (auch Kehlbiss genannt) - das heißt, der Wolf beißt sie während des Laufens am Hals und bringt sie somit zu Fall. Sie sterben dann durch Erstickung oder aufgrund des dabei ausgelösten Schocks.

Wölfe paaren sich nur einmal im Jahr - in der Regel zwischen Februar und März. Nach dieser so genannten Ranzzeit trägt die Wölfin die Jungen etwa neun Wochen aus. An einem geschützten Ort, meist in einer von der Wölfin ausgegrabenen Erdhöhle oder in einem erweiterten Fuchsbau, bringt sie dann zwischen vier und sechs Welpen zur Welt. Diese sind bei der Geburt blind und öffnen erst nach etwa zwei Wochen ihre Augen. Im Alter von drei Wochen verlassen sie erstmals ihre Höhle.

Bei der Aufzucht der Jungen helfen alle Mitglieder des Rudels mit, vor allem die Jungen vom Vorjahr. Sie bewachen die Welpen, wenn das Muttertier gerade nicht da ist, und versorgen sie auch mit Nahrung. Die Geschlechtsreife erlangen Wölfe im Alter von etwa zwei Jahren. Dann verlassen sie in der Regel das Rudel, um einen Partner zu suchen und eine eigene Familie zu gründen. Dabei können sie bis zu 1.000 Kilometer zurücklegen.

Das Leben im Rudel

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Wölfe sind soziale Tiere, die in Rudeln leben.
Tina.B | Pixelio.de

Wölfe sind sehr soziale Tiere. Sie leben in Familienverbänden von mindestens zwei bis zu etwa zehn Tieren. Zu diesen Rudeln gehören die beiden Elterntiere, deren Welpen und auch die Jährlinge, also die Welpen des vorigen Jahres. In diesen Verbänden herrscht eine strikte Rangordnung. Der Rang muss von jedem Wolf erkämpft werden, er ist also nicht angeboren. Denn im Rudel gilt das Recht des Stärkeren. Anführer des Rudels und somit ganz oben in der Rangordnung ist das Alpha-Paar. Das sind naturgemäß die Elterntiere. Man erkennt sie an dem hochgestellten Schwanz. Ihre Stellvertreter sind die so genannten Beta-Tiere. Dann folgen die jüngeren, niedrigrangigen Tiere.

Laut Erkenntnissen einiger Forscher gibt es zudem den so genannten Omegawolf, den Rangniedrigsten eines Rudels. Er wird wie ein Ausgestoßener und eine Art Sündenbock behandelt, der nur das fressen darf, was die anderen Rudelmitglieder übrig lassen, und an dem sie auch ihre Aggressionen auslassen. In der Regel flieht er aus dem Verband und gründet sein eigenes Rudel, was wiederum wichtig für die Verbreitung der Wölfe ist. Ein Rudel verteidigt sein Territorium strikt gegen Angreifer. Dabei durchstreifen die Rudelmitglieder täglich ihr Revier, was 200 bis 300 Quadratkilometer oder je nach Nahrungsangebot auch 1.000 Quadratkilometer groß sein kann. Sie hinterlassen dort Duftmarken - das bedeutet, sie geben an Bäumen, Felsen und Büschen Urin und Kot ab. Dies soll Eindringlingen signalisieren, dass das Revier "vergeben" ist.

Wolfsgeheul in der Nacht: Verständigung untereinander

Wölfe heulen, um sich zu verständigen, den Zusammenhalts des Rudels zu stärken und ihr Revier zu markieren.
Wikipedia

Ein weit verbreitetes und beliebtes Motiv: Bei Vollmond sitzt nachts ein Wolf am Horizont, wirft seinen Kopf in den Nacken und heult so laut, dass man es noch in der Ferne hören kann. Doch was hat es damit auf sich? Um das optimale Zusammenleben des Rudels zu ermöglichen, ist eine gute Verständigung untereinander wichtig. Das geschieht über die Körperhaltung, Lautäußerungen, den Gesichtsausdruck sowie den Geruch. Beim Wolf unterscheidet man zwischen sechs Lautäußerungen: Winseln, Wuff-, Knurr-, Schrei- und Heullauten sowie Geräuschen, die nicht mit den Stimmbändern erzeugt werden, wie zum Beispiel das Aufeinanderschlagen der Zähne.

Jedoch auch innerhalb der einzelnen Laute gibt es Unterschiede. So kann ein Winseln sowohl Unruhe, Unzufriedenheit aber auch leichte Erregung ausdrücken, oder sogar eine Aufforderung zu etwas sein. Das Winseln bei Welpen ist Ausdruck eines Mangels. Sie tun dies, wenn sie frieren, hungrig oder allein sind. Erwachsene Wölfe locken mit einer Art Winseln ihre Welpen aus dem Versteck oder verkünden damit, dass sie Futter bringen. Während der so genannte "Wuff-Laut" Gefahr signalisieren soll, ist das Knurren eine Drohung. Das Bellen, wie wir es von Haushunden kennen, kommt bei Wölfen kaum vor. Ein Schrei zeugt von Erschrecken, zum Beispiel wenn ein Welpe im Spiel zu aggressiv wird und einem anderen Schmerzen zufügt. Mit dem Heulen verständigen sich Wölfe über große Distanzen. Sie können anderen dadurch mitteilen, wo sie sich befinden, und sich so im Rudel, vor allem bei der Jagd, besser koordinieren. Dass die Wölfe vor allem den Mond anheulen sollen, konnte nicht eindeutig bewiesen werden.

Mit ihrer Körperhaltung und dem Gesichtsausdruck vermitteln Wölfe sowohl ihre gegenwärtige Stimmung als auch ihren Rang gegenüber anwesenden Artgenossen. So drückt ein rangniedriger Wolf gegenüber einem ranghöheren Unterwürfigkeit aus, indem er den Schwanz einzieht und sich duckt. Der Geruch eines Wolfs ist beinahe wie ein "biologischer Personalausweis" und dient der individuellen Erkennung von Wölfen im Rudel. Bei Weibchen lässt sich anhand des Geruchs, wie beim Haushund auch, die Läufigkeit (Empfängnisbereitschaft) erkennen.

Der Wolf in Deutschland

Lange Zeit war der Wolf in fast allen Ländern der Nordhalbkugel anzutreffen. Heute ist er vielen Gebieten fast ausgerottet.
Sylvie | Pixelio.de

Lange Zeit war der Wolf in fast allen Ländern auf der Nordhalbkugel anzutreffen und galt deshalb als das am weitesten verbreitete Säugetier der Welt. Doch in vielen Ländern ist sein Lebensraum und somit seine Existenz in Gefahr. In vielen Gebieten ist der Wolf fast ausgerottet worden. Derzeit leben Wölfe vor allem im Norden Nordamerikas und in Asien - in Europa gibt es vergleichsweise wenige Bestände. Nach ungefähren Schätzungen sollen derzeit etwa 17.000 Tiere in Europa leben.

In Deutschland ist der Wolf eines der seltensten Wildtiere. Galt er allerdings vor 150 Jahren als so gut wie ausgestorben, streunt er nun wieder durch die deutschen Wälder. Seit 1998 können wieder Rudel gesichtet werden - und im Jahr 2000 wurden in Sachsen erstmals freilebende Welpen geboren. Die meisten nachgewiesenen Rudel leben in Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Darüber hinaus sind in Mecklenburg-Vorpommern fünf und in Bayern ein Wolfsrudel registriert. Weiterhin wurden auch in anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Thüringen sesshafte Einzeltiere sowie umherziehende Wölfe, so genannte Wanderwölfe, gesichtet.

Laut Angaben des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sich der Wolfsbestand langsam aber sicher erholt. Deutschland grenzt im Osten an Polen, daher ist Ostdeutschland das hauptsächliche Einwanderungsgebiet für Wölfe. In Westpolen wurden in den vergangenen Jahren immer mehr Wölfe gesichtet. Mögliche Einwanderungsgebiete für Wölfe sind waldreiche Regionen, in denen viel Wild - vor allem Rehwild - vorkommt. Laut Naturschützern könnten die seltenen Tiere schon bald auch aus Frankreich und den Alpenraum nach Deutschland einwandern.

Wie gefährlich ist der Wolf?

Noch immer findet sich der Wolf auf der "Roten Liste" der bedrohten Tiere in Deutschland. Der Grund hierfür ist zum einen die Beschneidung der Lebensräume durch Bebauungen und die Ausdehnung von Städten. Aber auch Wilderei und das dichte Straßennetz, das die Tiere immer wieder zum Überqueren von Straßen zwingt, werden ihnen zum Verhängnis. Erst zuletzt (Anfang 2020) wurden mehrere Fälle von Wanderwölfen bekannt, die beim Überqueren von Schnellstraßen und Autobahnen überfahren wurden.

Wölfe haben zu großen Teilen zu Unrecht ihren schlechten Ruf. Denn anders, als es in vielen Geschichten oder Filmen dargestellt wird, sind Wölfe äußerst Menschen scheu und Übergriffe von frei lebenden Wölfen auf Menschen kommen so gut wie nie vor. Wölfe meiden Gebiete, in denen sich Menschen aufhalten und sehen den Menschen weder als mögliche Beute noch als Konkurrenz im Sinne eines Artgenossen an. Diejenigen wenigen Fälle, in denen von Wolfsangriffen auf Menschen berichtet wurde, sind entweder auf verhaltensgestörte Tiere in Extremsituationen (stark ausgehungerte Wölfe in Krisengebieten) oder tollwütige Tiere zurückzuführen. Deutschland gilt jedoch seit 2008 als tollwutfrei.

Bei vielen unbeliebt ist der Wolf vor allem deshalb, weil es - wie schon erwähnt - immer wieder zu Wolfsangriffen auf "Nutztiere" wie Schafe oder Ziegen kommt. Dies geschieht vor allem dort, wo Wölfe neue Siedlungsgebiete erschließen, so dass dortige Landwirte und Tierhalter noch nicht auf die neuen Wolfspopulationen vorbereitet sind und keine Maßnahmen zum Herdenschutz (wolfssichere Umzäunungen und Behausungen) getroffen haben. Allerdings kann auch ein einzelner umherstreifender Wolf viele Tiere gleichzeitig erlegen, wenn er auf eine ungeschützte Herde stößt. Tierhalter müssen sich also auf die wachsende Zahl an Wölfen in einigen Teilen Deutschlands einstellen und ihre Herden entsprechend schützen. Tierschutzorganisationen warnen jedoch davor, deshalb den Wolf zu "verteufeln" oder gar zu bekämpfen. Sie fordern vielmehr Maßnahmen zum Schutz der Wölfe - beispielsweise die konsequente strafrechtliche Verfolgung von Menschen, die Wölfe töten. Zwar stehen Wölfe seit 1989 per Gesetz unter Schutz, dennoch werden immer wieder erschossene Tiere aufgefunden.

letzte Aktualisierung: 31.01.2020

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