Thema: Horror Stories

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De**** (abgemeldet) (22) aus

schrieb :

#1

Mathematikschulaufgabe

 

8.00Uhr morgens,wie ein Irrer hetzte ich die Stufen zu unserem Klassenzimmer hinauf.Ich war mal wieder zu spät dran,woran mich der unmelodische Gong zur 1. Stunde erinnerte.

 

Leider muss ich jetzt aufhören .Fortsetzung folgt!

 

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Vi**** (abgemeldet) - Avatar
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Vi**** (abgemeldet) (20)

schrieb :

#13

Das ist eine super Geschichte, ehrlich!!!

dea noctis 2 (ich bin´s!) (Gast) (13)

schrieb :

#12

Zitat von: dea noctis 2 (ich bin´s!)

 

Die Tür ging auf, fast hätte ich die Hereinkommende gar nicht erkannt. Sie war abgemagert, die sonst glänzenden und lockigen Haare hingen schlaff und leblos herab, ihr Gesicht war kreidebleich und fast alle ihre Gliedmasen waren im Gips. Nur an den lebhaft glitzernden Augen, wusste ich, wer sie war...

Wie konnte das sein, sie lag gestern doch noch im Koma und nun war sie schon wieder auf den Beinen?

Sie blickte sich im Klassenzimmer um und als ihr Blick mich streifte explodierte ein Feuerwerk in mir. Die Leere die ich seit ihrem Unfall gespürt hatte, füllte sich mit vollkommender Zufriedenheit.

Sie war wieder da!!!

Der Mathematiklehrer schien sie gar nicht zu bemerken, doch das fiel kaum weiter auf. Er hatte etwas autistisches an sich, wenn er einmal in seinem Zahlenuniversum war, konnte die Welt untergehen und er würde es nicht registrieren. Dass die Anderen sie aber auch ignorierten störte mich dafür um so mehr, wenigstens an dem Tag, an dem sie wieder in die Schule kam, hätten diese Dummköpfe doch nett zu ihr sein können, sich für ihr besch***enes  Verhalten entschuldigen können, oder wenigstens aufblicken können, wenn sie das Klassenzimmer betrat... Aber nein, sie lauschten noch immer dem Mathelehrer bei seinen Bericht über die Schulaufgabe... Wie sehr ich sie dafür hasste....

Sie humpelte mittlerweile auf ihren Platz zu. Als sie die Rose entdeckte, irrte ihr Blick durch die Klasse und blieb auf mir ruhen.

Sie lächelte mir zu. Mein Herz machte einen Purzelbaum und eine

wohlige Gänsehaut kroch meine Arme hinauf.

Inzwischen wurde die Schulaufgabe nach hinten durchgegeben, als ich die übrigen Blätter zu ihr reichen wollte, fiel mir ein, dass sie ja gar kein Mäppchen dabei hatte. Schnell nahm ich einen Stift von mir  und legte ihn mit den Blättern auf ihren Tisch.

Dieser dankbare Blick, wäre ich Schokolade, dann wäre ich jetzt eindeutig geschmolzen, so warm wurde mir dabei...

Dann ging es los, vier Seiten, 30 Minuten Zeit, kein Taschenrechner, normalerweise hätte ich nicht einmal die Hälfte geschafft. Doch wie durch ein Wunder wusste ich alle Aufgaben richtig zu beantworten, wobei die Stimme in meinem Kopf, die die Aufgaben löste, sich stark nach der ihren anhörte.

 

 

 

"Stifte weg, Arbeiten nach vorne durchreichen und bitte mir geben..." Der gelangweilt klingende Befehl des Mathelehrers zog mich aus den Tiefen des Matheozeans... Ich blickte auf das Blatt, alle Aufgaben waren gelöst. Ich fasste es nicht, eigentlich war ich doch total schlecht in Mathe...

Verwirrt reichte ich meine Schulaufgabe nach vorne, und schreckte entsetzt zusammen, als hinter mir war ein trockenes Hüsteln zu hören war...

 Ich drehte mich zu ihr um und sah, wie sie mit ihrer Schulaufgabe herumwedelte und mit einem Lächeln auf dem Gesicht mit dem Kinn nach vorne deutete. Schnell erfüllte ich ihren Wunsch.

Als ich mich wieder zu ihr umwandte strahlte sie richtig.

"  Hey, du bist also der Rosenkavalier..." Ihre Stimme war ein bisschen heißer, doch man konnte immer noch ihren sanften und melodischen Klang hören... Es war das schönste, was ich je gehört hatte und ich war so überwältigt davon, dass sie hier war, dass sie mich anlächelte  und dass sie mit mir redete, dass ich einfach nur nickte.

" Danke! "

Hach, schon wieder dieser warme Blick. Hilfe! Ich schmelze...

" Eigentlich habe ich zu danken, deine Anwesenheit hat mir in der Matheschulaufgabeb Glück gebracht. " Meine Stimme hörte sich so fremd in meinen Ohren an. Als sie das hörte lächelte sie mich geheimnisvoll an und sagte nur :

" Nein,  das warst du ganz alleine...! "

 

 

Tja, ab hier trennen sich die Wege der Freundschafts- und Horrorgeschichte, bald gehts weiter....

 

Ich bin es. Der Computer checkt bloß nicht das ich mich eigentlich angemeldet habe...

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De**** (abgemeldet) (22)

schrieb :

#11

Zitat von: Eisgirl

Ich bin dagegen das du Horror rein machst... Sonst könnte nämlich einen super Freundschaftsgeschichte raus kommen... Überlegst dir mal... Den Titel des Forums kann man nämlich ändern ....

 

LG...

 

...Thea

 

 

Wegen dieser  netten Bitte gehe ich folgenden Kompromis ein...

Eine Geschichte mit 2 Enden...

Wer das Freundschaftsgeschichtenend lesen möchte, liest Ende 1, und wer das Horrorgeschichtsende lesen möchte, liest Ende 2. Natürlich kan man auch beide lesen und mir schreiben welches besser ist...

 

Ps: Danke an alle wegen den netten Kommentaren...Herz

 

 

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Ei**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#10

Zitat von: Eisgirl

Das ist SOWAS von gut! Schön, das du es weiter machst... Ich bin dagegen das du Horror rein machst... Sonst könnte nämlich einen super Freundschaftsgeschichte raus kommen... Überlegst dir mal... Den Titel des Forums kann man nämlich ändern ....

 

LG...

 

...Thea

 

applaudierender Smileyweiter so!

 

bitte

aus einem Kuhkaff in Deutschland

olivchen - Avatar

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Mitglied seit
05.02.2011

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olivchen (21) aus einem Kuhkaff in Deutschland

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Mitglied seit 05.02.2011

schrieb :

#9

Du schreibst gut!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :))

Weiter!!!!!!!!!!!!!!

Ei**** (abgemeldet) - Avatar
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Ei**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#8

Das ist SOWAS von gut! Schön, das du es weiter machst... Ich bin dagegen das du Horror rein machst... Sonst könnte nämlich einen super Freundschaftsgeschichte raus kommen... Überlegst dir mal... Den Titel des Forums kann man nämlich ändern ....

 

LG...

 

...Thea

 

applaudierender Smileyweiter so!

dea noctis 2 (ich bin´s!) (Gast) (13)

schrieb :

#7

Zitat von: Dea Noctis

 

 

Wie oft habe ich mir gewünscht, dass das alles nur ein böser Traum war, dass ich ins Klassenzimmer komme und sie hinter mir sitzt und, wie immer, gedankenverloren ins Leere starrt?

Ach, wie  sehr mochte ich ihren geheimnisvollen Blick, wie sehr ihr Lächeln, obwohl sie seitdem sie in unsere Klasse gewechselt ist nicht wirklich viel zum Lachen gehabt hatte.

Ja, sie wurde gemobbt und ausgegrenzt, und ich Blödmann hab nichts dagegen unternommen . Nein, aus Angst selber ausgegrenzt zu werden, habe ich nur zu geguckt, habe sie nie getröstet, wenn sie weinend aus dem Klassenzimmer rannte, bin nie eingeschritten, um diese grausamen Menschen zu stoppen...

Wie sehr ich mich dafür hasste...

Doch ich hab sie lachen gesehen, wenn sie mit ihreren alten Klassenkameraden  aus der Parallelklasse Witze riss...

Ich stand nicht weit entfernt, hab sie beobachtet und immer gewünscht, dass ich der Grund ihres glücklichen Lachens wäre, dass sie mir das Lächeln schenken würde...

Ich seufzte tief und hob den Kopf, der Mathematiklehrer, ich hatte gar nicht bemerkt, dass er das Klassenzimmer betreten hatte, stand vorne am Pult und erzählte irgendetwas wichtiges über die Schulaufgabe, ich blendete ihn aus.

Wen interressierten schon noch so etwas alttägliches wie Mathematikschulaufgaben, während sie im Koma lag?

Wen interressierten Formeln, wenn ein Mensch dabei war zu sterben?

Mich eindeuig nicht!...

 

Die Tür ging auf, fast hätte ich die Hereinkommende gar nicht erkannt. Sie war abgemagert, die sonst glänzenden und lockigen Haare hingen schlaff und leblos herab, ihr Gesicht war kreidebleich und fast alle ihre Gliedmasen waren im Gips. Nur an den lebhaft glitzernden Augen, wusste ich, wer sie war...

Wie konnte das sein, sie lag gestern doch noch im Koma und nun war sie schon wieder auf den Beinen?

Sie blickte sich im Klassenzimmer um und als ihr Blick mich streifte explodierte ein Feuerwerk in mir. Die Leere die ich seit ihrem Unfall gespürt hatte, füllte sich mit vollkommender Zufriedenheit.

Sie war wieder da!!!

Der Mathematiklehrer schien sie gar nicht zu bemerken, doch das fiel kaum weiter auf. Er hatte etwas autistisches an sich, wenn er einmal in seinem Zahlenuniversum war, konnte die Welt untergehen und er würde es nicht registrieren. Dass die Anderen sie aber auch ignorierten störte mich dafür um so mehr, wenigstens an dem Tag, an dem sie wieder in die Schule kam, hätten diese Dummköpfe doch nett zu ihr sein können, sich für ihr besch***enes  Verhalten entschuldigen können, oder wenigstens aufblicken können, wenn sie das Klassenzimmer betrat... Aber nein, sie lauschten noch immer dem Mathelehrer bei seinen Bericht über die Schulaufgabe... Wie sehr ich sie dafür hasste....

Sie humpelte mittlerweile auf ihren Platz zu. Als sie die Rose entdeckte, irrte ihr Blick durch die Klasse und blieb auf mir ruhen.

Sie lächelte mir zu. Mein Herz machte einen Purzelbaum und eine

wohlige Gänsehaut kroch meine Arme hinauf.

Inzwischen wurde die Schulaufgabe nach hinten durchgegeben, als ich die übrigen Blätter zu ihr reichen wollte, fiel mir ein, dass sie ja gar kein Mäppchen dabei hatte. Schnell nahm ich einen Stift von mir  und legte ihn mit den Blättern auf ihren Tisch.

Dieser dankbare Blick, wäre ich Schokolade, dann wäre ich jetzt eindeutig geschmolzen, so warm wurde mir dabei...

Dann ging es los, vier Seiten, 30 Minuten Zeit, kein Taschenrechner, normalerweise hätte ich nicht einmal die Hälfte geschafft. Doch wie durch ein Wunder wusste, ich alle Aufgaben richtig zu beantworten, wobei die Stimme in meinem Kopf, die die Aufgaben löste, sich stark nach der ihren anhörte.

 

 

Hilfe, Schreibsperre!

Mach sobald es geht weiter...

 

 

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Ei**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#6

Bitte, mach ein Buch drauß

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De**** (abgemeldet) (22)

schrieb :

#5

Zitat von: dea noctis 2 (ich bin´s!)

Hastig öffnete ich die Klassenzimmertür. Mein Mathelehrer war, wie immer, zu spät. Wahrscheinlich kämpfte er mit dem Papierstau im Kopierer, der immer entstand, wenn er versuchte seine Monsterschulaufgaben zu vervielfältigen.

Mien Gott, hoffentlich ging diese Schrottkiste jetzt kapputt, ich hatte wirklich allesandere, bloß keine Lust eine Schulaufgabe zu schreiben, schon gar nicht in Mathe, nicht nach dem schrecklichen Ereignis vor einem Monat...

Schnell hastete ich zu meinem Tisch.

Alle anderen saßen schon an ihren Plätzen, die ordentlich von einander getrennt in Reih und Glied standen, nur der Platz hinter dem meinen war verwaißt. Ihr Platz!

Seit einem Monat war sie nicht mehr da, seit diesem furchtbaren Unfall!

Ich stellte ihren Stuhl hinunter und wischte ein paar Staubkörner vom Tisch, wie jeden Tag legte ich eine rote Rose auf den Tisch. Wie sehr ich sie vermisste! Warum, warum hab ich ihr nie gesagt, was ich für sie empfand? Wie oft habe ich es versucht?

Fast jeden Tag bin ich zur Schule und dachte bei mir ich sei bereit es ihr zu erzählen, doch dann hab ich nur irgendeine Ausrede gefunden und es verschoben, ich feiger Hund!

Doch dann vor einem Monat war ich bereit. Ich hatte extra vor der Schule auf sie gewartet. Endlich kam sie, ich lächelte ihr zu und sie lächelte mich an (!!!), zum ersten Mal lächelte sie mich an! In ihren sonst traurigen Augen glitzerte für einen Augenblick Glück.

Dann, es geschah alles so schnell, das Auto, das viel zu schnell um die Kurve raste, ihr Körper der durch die Luft flog, der Aufprall, der Krankenwagen, sie, an Schläuche gekettet, das Koma, aus dem sie wahrscheinlich nie wieder erwachen wird...

 

Wie oft habe ich mir gewünscht, dass das alles nur ein böser Traum war, dass ich ins Klassenzimmer komme und sie hinter mir sitzt und, wie immer, gedankenverloren ins Leere starrt?

Ach, wie  sehr mochte ich ihren geheimnisvollen Blick, wie sehr ihr Lächeln, obwohl sie seitdem sie in unsere Klasse gewechselt ist nicht wirklich viel zum Lachen gehabt hatte.

Ja, sie wurde gemobbt und ausgegrenzt, und ich Blödmann hab nichts dagegen unternommen . Nein, aus Angst selber ausgegrenzt zu werden, habe ich nur zu geguckt, habe sie nie getröstet, wenn sie weinend aus dem Klassenzimmer rannte, bin nie eingeschritten, um diese grausamen Menschen zu stoppen...

Wie sehr ich mich dafür hasste...

Doch ich hab sie lachen gesehen, wenn sie mit ihreren alten Klassenkameraden  aus der Parallelklasse Witze riss...

Ich stand nicht weit entfernt, hab sie beobachtet und immer gewünscht, dass ich der Grund ihres glücklichen Lachens wäre, dass sie mir das Lächeln schenken würde...

Ich seufzte tief und hob den Kopf, der Mathematiklehrer, ich hatte gar nicht bemerkt, dass er das Klassenzimmer betreten hatte, stand vorne am Pult und erzählte irgendetwas wichtiges über die Schulaufgabe, ich blendete ihn aus.

Wen interressierten schon noch so etwas alttägliches wie Mathematikschulaufgaben, während sie im Koma lag?

Wen interressierten Formeln, wenn ein Mensch dabei war zu sterben?

Mich eindeuig nicht!...

 

 

Muss jetzt aufhören! Fortsetzung, Horror und Schluss folgen im nächsten Posting von mir!

 

 

Ps: Dea Noctis 2 war ich, hab vergessen mich anzumelden.

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Ei**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#4

Echt cool

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