Thema: how to work (oder auch: aus dem Leben einer jungen Frau)

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Pa**** (abgemeldet) (21) aus

schrieb :

#1

es werden folgen: Kurzgeschichten, eventuell Gedichte, freie Gedankengänge, innere Monologe, Gedankenanstöße, Traumgeschichten, Satzfetzen ect.

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Postings 17 bis 26 von 56

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Pa**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#26

Sie liebt ihn.

 

Unumwerflich,

mit allem was sie hat

ungeachtet all der Fehler

die sie ihm

und sich selbst

verzieh.

 

Sie liebt ihn.

Er liebt sie.

 

Und in 11 Monaten

oder früher

oder später

wird er weggehen.

 

Sie liebt ihn.

ungeachtet all dem Schmerz

der kommen wird

ungeachtet der Tatsache

das auch er

weggehen

und die Beziehung

brechen wird.

 

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Pa**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#25

Zitat von: Vampirgirl 96

naja hätte ja sein können, dass du z.B. mal bei einer Zeitung oder so arbeiten möchtest :)

 

Nein, die Schreibarbeit verbunden mit Recherche und Berichterstattung gefällt mir nicht - glaub mir, ich weiß wovon ich rede, das Angebot habe ich nämlich bekommen - und ich nehme es nicht war.

aus Wuppertal

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schrieb :

#24

Zitat von: Parachute

wenn einmal

nichts mehr helfen sollte

- nicht deine Sprache,

nicht das schreiben,

nicht der Schlaf

und auch nicht die Ablenkung

 

dann setz dich hin

und weine.

 

Manchmal ist es das einzige, was du tun kannst.

 

Und wenn keine Tränen mehr da sind

dann wirst du merken

ist es besser

weil eben manchmal

einfach der ganze Schmerz hinausgeschwämmt werden muss.

 

Also sei ein starkes Mädchen

und trau dich

zu weinen

 

Sehr gut! :)

aus Wuppertal

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Vampirgirl 96 (23) aus Wuppertal

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schrieb :

#23

Zitat von: Parachute

über sowas mache ich mir keine Gedanken

 

naja hätte ja sein können, dass du z.B. mal bei einer Zeitung oder so arbeiten möchtest :)

aus Bayern

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nicolexd (20) aus Bayern

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schrieb :

#22

Zitat von: olivchen

;) ......richtig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 super

aus einem Kuhkaff in Deutschland

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olivchen (19) aus einem Kuhkaff in Deutschland

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schrieb :

#21

Zitat von: Parachute

wenn einmal

nichts mehr helfen sollte

- nicht deine Sprache,

nicht das schreiben,

nicht der Schlaf

und auch nicht die Ablenkung

 

dann setz dich hin

und weine.

 

Manchmal ist es das einzige, was du tun kannst.

 

Und wenn keine Tränen mehr da sind

dann wirst du merken

ist es besser

weil eben manchmal

einfach der ganze Schmerz hinausgeschwämmt werden muss.

 

Also sei ein starkes Mädchen

und trau dich

zu weinen

 

;) ......richtig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

aus nem kleinen Örtchen im Nirgendwo

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Music_Love_Lia (21) aus nem kleinen Örtchen im Nirgendwo

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schrieb :

#20

Zitat von: Parachute

wenn einmal

nichts mehr helfen sollte

- nicht deine Sprache,

nicht das schreiben,

nicht der Schlaf

und auch nicht die Ablenkung

 

dann setz dich hin

und weine.

 

Manchmal ist es das einzige, was du tun kannst.

 

Und wenn keine Tränen mehr da sind

dann wirst du merken

ist es besser

weil eben manchmal

einfach der ganze Schmerz hinausgeschwämmt werden muss.

 

Also sei ein starkes Mädchen

und trau dich

zu weinen

 

Es geht mir manchmal so... Genau so, wie du es beschrieben hast.

Es tut immer wieder gut zu weinen. damit alles rausschwämmt :-)

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Pa**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#19

wenn einmal

nichts mehr helfen sollte

- nicht deine Sprache,

nicht das schreiben,

nicht der Schlaf

und auch nicht die Ablenkung

 

dann setz dich hin

und weine.

 

Manchmal ist es das einzige, was du tun kannst.

 

Und wenn keine Tränen mehr da sind

dann wirst du merken

ist es besser

weil eben manchmal

einfach der ganze Schmerz hinausgeschwämmt werden muss.

 

Also sei ein starkes Mädchen

und trau dich

zu weinen

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Pa**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#18

Zitat von: Music_Love_Lia

Wie kommst du auf diese Dinge, die du schreibst? Sie hören sich manchmal traurig an, oder deute ich das falsch?

 

Ich schreibe impulsiv, und das heißt es ist bei mir ein wenig wie bei anderen mit dem malen. Vielleicht kennst du das; man hat etwas erlebt, dass einen beschäftigt. Und dann nimmt man einen Pinsel (oder einen Stift) und lässt es irgendwie so aus; dass es anders wird. Besser.

 

Und ja, das meiste ist aus einem eher traurigem Gefühl heraus entstanden. Dazu musst du aber auch wissen; in meinem Leben passiert viel Schei*e.

Aber das behaupten ja die meisten von sich ;-)

 

Vielen dank übrigens für dein Kompliment!

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Pa**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#17

Zitat von: Vampirgirl 96

Hast du eigentlich vor, irgendwann mal beruflich dein Schreibtalent zu nutzen? :)

 

über sowas mache ich mir keine Gedanken

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