Thema: Die Pferde des Lichts

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Eyyya (23) aus meiner eigenen Fantasywelt

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schrieb :

#1

Hi Leute,

ich hab schon seit Längerem ein Buch fertig und jetzt trau ich mich endlich, es mehreren Leuten zu zeigen! Ich hoffe es gefällt euch, allerdings ist es eher für Pferde- und Liebesfans! Viel Spaß beim Lesen!

LG Eyyya

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Eyyya (23) aus meiner eigenen Fantasywelt

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schrieb :

#5

1. Kapitel

Es war früh am Morgen. Ich lag nicht in meinem gemütlichen Bett, sondern in einem eiskalten Schlafsack, als ich die Augen öffnete. Um mich herum sah ich Bäume, aber keine blau gestrichene Zimmerwand. Jetzt fiel mir alles wieder ein: Es hatte gewittert. Tim, mein bester und einziger Freund hatte mich gerettet. Wir mussten so schnell wie möglich fliehen. Aber wovor? Ich hörte, dass Tim neben mir erwachte. „Morgen“, murmelte er verschlafen und rieb sich die Augen. Er lächelte mich an. Ich lächelte zurück. „Warum mussten wir fliehen?“, fragte ich. Sein Gesicht wurde wieder ernst bevor er sagte: „Wir fliehen immer noch, und zwar vor den bösen Geschöpfen der Nacht.“

Als wir an einem Bach ankamen, der ganz schön weit entfernt lag, sagte ich ihm: „Mir ist kalt.“ „Tut mir leid, aber ich hab keine Jacke oder anderes dabei.“ „Das ist komisch!“, schimpfte ich, „Schlafsäcke und Essen hast du dabei, aber an Jacken hast du warscheinlich nicht mal annäherungsweise gedacht!!!“ Er versuchte, mich zu beruhigen, doch jetzt war ich voll in Fahrt: „Ich wusste schon immer, dass es eine gute und eine böse Seite gibt, und ich wusste schon immer, dass meine Familie zur guten Seite gehörte, und es ist doch wohl sowas von logisch, dass ich dann auch zur guten Seite gehören werde! Außerdem habe ich gedacht, dass du auch dazugehören würdest, aber anscheinend ist das nicht so oder warum hast du sonst nichts gegen die Kälte für mich dabei? Das reicht! Ich hau ab!“ Damit drehte ich mich um und lief auf meine geliebte Silver zu. Doch kurz bevor ich aufspringen konnte, war sie verschwunden. Ich drehte mich um und schaute Tim mit finsterer Miene an. „Gib mir Silver wieder!“, rief ich und rannte auf ihn zu. Doch der verzog keine Miene. Ich konnte ihn solange und feste treten und schlagen, wie ich wollte, aber Tim gab mir meine weiße Shetlandponystute einfach nicht zurück. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir: „Beruhige dich Charly .“ Ich erschrak und drehte mich um. Doch ich sah niemanden, der es hätte sagen können. Aber dann sah ich, dass Silver plötzlich wieder an ihrem alten Platz stand und rannte auf sie zu. Bevor ich auf sie sprang, schaute ich mich noch einmal um. Doch Tim war verschwunden. Egal, dachte ich. Kurz entschlossen sprang ich auf und galoppierte in Richtung Wald. Dabei merkte ich nicht, dass ich beobachtet wurde.

ma**** (abgemeldet) - Avatar
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ma**** (abgemeldet) (25)

schrieb :

#4

Haiii dass ist einfach nur spannend unnnndd........ WoW schöne story weitaaa sooo....!!!!! :)

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Al**** (abgemeldet) (23)

schrieb :

#3

ich kann nichts anderes als Wow sagen!!!!

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Eyyya (23) aus meiner eigenen Fantasywelt

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schrieb :

#2

Prolog

Alles war finster. Ich konnte nicht einschlafen. Irgendetwas zog mich zum Fenster. Es fühlte sich an, als würde etwas auf mich warten. Also ging ich hin. So leise es ging, öffnete ich das Fenster. Doch als ich hinausschaute, war nichts zu sehen.

Plötzlich zuckte ein Blitz über den Himmel und kurz danach hörte ich Silver, meine Schimmelstute, so laut wiehern wie noch nie! Darauf gefolgt dröhnte ein ohrenbetäubender Donnerschlag, der die Erde erbeben ließ. Aus dem Dunkel des Waldes, der nicht weit von unserem Haus entfert lag, sah ich ein großes, leuchtendes Etwas auf mich zurasen.

Ich erschrak.

Doch kurz darauf atmete ich erleichtert auf, als ich den Reiter erkannte. Es war Tim, mein bester Freund. Aber ich wunderte mich, was das für ein Tier war, auf dem er saß. Als ich die Treppe hinunter rannte, sah ich, was der Bltz unserem Haus angetan hatte:

Er hatte das Haus in Flammen gestellt. Kurz darauf sah ich Tim vor der Tür. Ich öffnete und schon sprudelte Tim los: „Wir müssen uns beeilen! Sie sind hinter uns her! Wir dürfen keine Zeit verschwenden! Komm!“ Ich verstand die Welt nicht mehr. Doch schon zerrte Tim mich zu Silvers Box. „Steig auf!“, rief er und schon saß ich auf Silvers Rücken, die sofort über ihre kleine Boxentür sprang und auf das leuchtende Etwas zupreschte. Kurz davor kam meine süße, kleine Schimmelstute zum Stehen. Die Nasen der beiden berührten sich und - schwups! - leuchtete Silver auch. Schon kam Tim angerannt und sprang auf das … Pferd. Erst jetzt sah ich, dass es ein leuchtendes Pferd war! „Komm!“, rief Tim und ehe ich fragen konnte wohin wir müssen, preschten die beiden Pferde in Richtung Wald. Völlig geschockt fragte ich: „Was sind das denn für Pferde?“ „Das“, antwortete Tim mir, „sind die Pferde des Lichts.“

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