Bereich: Community / Thema: Angst vor Entführern oder (Sexual-)Verbrechern?
Forumsthema: Angst vor Entführern oder (Sexual-)Verbrechern?

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Natascha Kampusch wurde als 10-jähriges Mädchen auf offener Straße entführt und acht Jahre lang von einem fremden Mann gefangen gehalten. Bist du vorsichtiger geworden, seitdem du davon erfahren hast? Bekommst du Angst, wenn dich ein Fremder anspricht und dich zum Beispiel nach dem Weg fragt? Haben dir deine Eltern gesagt, wie du dich Fremden gegenüber verhalten sollst, oder wurde in deiner Klasse darüber geredet? Bist du schon einmal in eine brenzlige Situation geraten? Oder ein Freund? Sind deine Eltern ängstlicher geworden? Oder geht dir die ganze Vorsicht "auf den Wecker"? Bist du schon einmal "per Anhalter" gefahren?

Hintergrundinfos:
Spurlos verschwunden: Vermisste Kinder
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gelöschter Benutzer

schrieb am 19.11.2010 um 15:56 Uhr:

Ich glaube es müstte mehr Sicherheit herschen?
gelöschter Benutzer

schrieb am 09.11.2010 um 11:38 Uhr:

Zu viel Angst ist ebenso schlecht wie zu wenig. Die ständige Angst kann einen total fertig machen.nachdenklicher Smily am Kinn kratzend Das soll natürlich nicht heißen, dass man sich nun unbekümmert von Erwachsenen ansprechen lassen soll. 
Ein gesundes Misstrauen gegenüber Fremden ist aber durchaus wichtig und kann euch vor schlimmen Erlebnissen schützen. 
Abstand halten und mit Freunden unterwegs sein sind die besten und einfachsten Maßnahmen, um sich vor Übergriffen zu schützen.
Haltet euch am Besten in der Nähe von vielen Menschen auf, denn ein Entührer wird es kaum wagen, wenn es viele Zeugen gibt.
Ansonsten niemals mit jemandem mitgehen und erst recht nicht in ein fremdes Auto einsteigen, denn im Ernstfall kann euch dann niemand helfen.
Verlasst euch lieber nicht darauf, einen Angreifer in die Flucht schlagen zu können, denn der kann möglicherweise auch Kickboxen oder einen anderen Kamfsport und ist immer stärker als ihr.

Für Mirco aus Grefrath hoffe ich immer noch das Beste.
Ich wünsche euch allen, dass ihr niemals so etwas erleben müsst!
gelöschter Benutzer

schrieb am 06.11.2010 um 09:06 Uhr:

In meinem Ort wird ein Vergewaltiger gesucht...
Raphael (14)
Gast

schrieb am 31.10.2010 um 10:42 Uhr:

Ich habe keine Angst auf den Straßen ich gehe 4-mal die Woche ins Fitness Studio und ich gehe o oft wie möglich also(2-3 mal pro woche)
kikboxen
gelöschter Benutzer

schrieb am 23.10.2010 um 20:29 Uhr:

Hm...wenn ich i-wo alleine rumlaufe, hab ich nur vor so möchtegern Gangster angst, weil die meist zu 5 oder so sind. Da kann man vllt. noch einen fertig machen aber dann gehen sie alle auf einen drauf und dann landet man im Krankenhaus!
gelöschter Benutzer

schrieb am 22.10.2010 um 17:03 Uhr:

Ich hab schon ein bisschen Angst  morgens durch die dunkeln Stassen zu gehn ,abermeistens geh ich mit meinen Freunden dann hab ich auch nichts zu fuerchten .
gelöschter Benutzer

schrieb am 22.10.2010 um 12:12 Uhr:

Ich hab eig. keine Angst!
Wenn mich jmd. nach dem Weg fragt, geh ich nie nah an das Auto ran, sondern halte abstand, damit man mich nicht einfach ins Auto ziehen kann!
gelöschter Benutzer

schrieb am 21.10.2010 um 15:44 Uhr:

ich habe oft angst im dunkeln auf der straße...
gelöschter Benutzer

schrieb am 11.10.2010 um 21:02 Uhr:

ich habe total angst davor ....

ich hoffe mir passiert das nicht wie natascha =?

euer kiwi-girl
gelöschter Benutzer

schrieb am 11.09.2010 um 00:51 Uhr:

Weil gefragt worden ist, was der Natascha Kampusch passiert ist, hier eine kurze Zusammenfassung:
Am 2.März 1998 wurde Natascha in Wien auf dem Schulweg von dem Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entführt und für 3096 Tage (über 8 Jahre) im niederösterreichischen Strasshof festgehalten. Ihr Entführer hat ihr Unterricht in Lesen und Schreiben gegeben, sie durfte ausgewählte Zeitungen lesen, Radio hören und Videos schauen. In den ersten Jahren durfte sie ihr Verlies, einen Raum von 1,8 mal 2,5 Metern, nicht verlassen. Später durfte sie im Haus des Entführers duschen und musste verschiedene Hausarbeiten verrichten. Nach mehreren Jahren hat sie das Versteck im Beisein ihres Entführers auch für gelegentliche Einkäufe und Spaziergänge, einmal auch für einen Skiausflug verlassen dürfen. Ob sie sexuell missbraucht worden ist, ist nicht bekannt. Vielleicht hat sie etwas darüber in ihrem kürzlich erschienenen Buch (Natascha Kampusch - 3096 Tage) geschrieben.
Am 23. August 2006 musste sie im Auto des Entführers Staub saugen. Er war gerade beim Telefonieren, als sie ihre Chance zur Flucht nutzte. Sie ließ den Staubsauger laufen und rannte einfach davon.
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