Thema: Shoff Ki - Ein Kampf um Leben und Tod

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Eyyya (20) aus meiner eigenen Fantasywelt

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schrieb :

#1

Hey Fantasyfans!

MaggyG. und ich sind grad an einer echt coolen Story (zumindest finden wir das). Ich stelle nach und nach immer wieder ein Kapitel rein. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie euch ja durchlesen!

Bis dann!

Eure Eyyya

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#47

Endlich die Fortsetzung!! Ich habe lange überlegt und gedacht, dass es vielleicht doch etwas bringt, wenn ich die ganze Story hier reinstelle ;) Viel Spaß beim Lesen! Die folgenden Kapitel werde ich in den nächsten Tagen reinstellen :*

 

LG Eyyya

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schrieb :

#46

8.

 

»Wir haben doch jetzt bestimmt schon die halbe Welt abgesucht und ihn nicht gefunden! Das bringt doch sowieso nichts!« Jammernd laufe ich hinter den anderen dreien her. Meine Füße tun schon eine halbe Ewigkeit weh, aber immer noch haben wir keine Spur von Slesoflo. »Wahrscheinlich findet er sich hier doch viel besser zurecht als wir und ist schon längst im Sommerreich.« Wenn Sqohz nicht bei mir wäre, hätte mich der Mut schon längst verlassen. Er hält immer noch meine Hand und zieht mich sachte hinter den anderen her. »Er ist bestimmt schon im Sommerreich, aber wir sollten lieber noch einmal auf Nummer Sicher gehen.« Das kommt von Sheefs. Auch er und Zhezhiso laufen Hand in Hand. Inzwischen kommt mir das ganze total nutzlos vor. Ich drehe mich um, mit dem Gedanken, hinter uns die Unbegrenzte Wildnis zu sehen. Nichts außer Wolkenlandschaften, so weit man sehen kann. Aber ich sehe nicht nur Wolken. »AAAAH!!!!!« Die anderen drei drehen sich ruckartig um, als sie meinen Schrei hören. Hinter uns sind die zwei Rehe, das eine vor dem zweiten kauernd. »Verdammt!« Sheefs läuft als Erster los. Sqohz bleibt neben mir stehen, während Zhezhiso hinter Sheefs herrennt. »Von wo kam der Pfeil?« »Ich weiß nicht… irgendwo da glaube ich.« »Du glaubst?« »Entschuldigung… aber… Nein, ich habe einfach nicht darauf geachtet.« Sqohz schaut nach hinten, wo Sheefs und Zhezhiso über dem verletzten Reh knien. Das andere Reh steht stumm daneben. Klar, es kann ja auch nicht sprechen. »Sheefs? Die Lage?« »Schulter. Aber ich glaube, der Pfeil ist mit Gift geladen.« »Verdammt!« Sqohz rennt zu den anderen und ich stehe allein da. Langsam gehe ich auf das unverletzte Tier zu. Als es mich bemerkt, läuft es mir entgegen und stößt mich mit seiner Schnauze an. Es ist das gleiche Reh, das ich auch davor schon gestreichelt habe. Doch nun wirkt es verstört. »Weißt du, als ich hergekommen bin, also aus dem Menschenreich, da wurde ich einmal auch fast von einem Pfeil erwischt, aber Sheefs hat sich nicht so aufgeregt wie jetzt. Er sagte, dass es Wesen gibt, die in der Unbegrenzten Wildnis jagen, egal ob Mensch oder Tier. Aber das hier ist das Gleiche, und doch etwas ganz anderes. Ich verstehe nicht, warum sie so einen Wirbel um den Pfeil machen, obwohl sie mir am Anfang gesagt haben, so etwas sei in der Unbegrenzten Wildnis normal.« Ich streichle dem Tier über die Nüstern. Aus irgendeinem Grund habe ich das Gefühl, dass es mich versteht. »Ich verstehe vieles nicht. Aber es erklärt mir auch keiner. Sheefs kann sich in ein Pferd verwandeln. Das verstehe ich nicht, und obwohl ich seine Schwester bin, traue ich mich nicht, ihn danach zu fragen. In solchen Momenten habe ich das Gefühl, dass alle meilenweit von mir entfernt sind. Nur ihre Seelen. Ihre Körper nicht. Dann kommt es mir vor, als halten sie alle etwas vor mir geheim. Es ist kein schönes Gefühl. Es ist ein Gefühl, als würden mich alle allein lassen. Es ist ein trauriges Gefühl.« Ich fühle, wie mir die Tränen in die Augen schießen. Ich umarme das Reh und meine Tränen fließen in das weiche, braune Fell. Das Reh stupst mich mit der Schnauze an. »Weißt du, Reh? Als ich noch auf der Welt gelebt habe, da war alles unglaublich einfach. Ich wünsche mir manchmal, einfach wieder zu meiner Mutter zu dürfen, der Frau, die sich immer in alles einmischt. Jetzt wäre ich froh, wenn sich jemand in mein Leben einmischen und mir alle Fragen, die ich mich nicht traue, zu stellen, einfach beantworten würde, ohne dass ich sie je fragen müsste.« Das Reh schaut mich aus seinen klaren, bernsteinfarbenen Augen an. »Weißt du, ich glaube, du bist ein schlaues Reh.« »Ociesh, komm, wir gehen weiter!« Ich will nicht! Ich schaue dem Reh noch einmal in die Augen, dann habe ich eine Entscheidung gefasst. Ich springe auf den Rücken des Rehs und lasse es galoppieren. »Lauf, Reh! Bring mich irgendwo hin, wo Frieden herrscht!« Ich flüstere nur, doch das Reh legt die Ohren an und läuft. Du bist ein schlaues Reh! Bring mich dahin, wo man mich akzeptiert, ohne einen Kampf zu entfachen, und wo man mir Fragen beantwortet, ohne dass man einen Bogen um die Wahrheit macht. Bitte! Ich weiß, dass du diesen Ort kennst. Du bist ein schlaues Reh!

 

Plötzlich bleibt das Reh ruckartig stehen. Es scheint etwas zu wittern. »Was ist?«, frage ich, doch natürlich bekomme ich keine Antwort. Stattdessen bedeutet das Reh mir, ich solle absteigen. Ich tue es und denke, es wird mich jetzt hier allein lassen, aber als ich nach ein paar Sekunden immer noch den Atem des Rehs im Nacken spüre, fasse ich augenblicklich mehr Mut und ziehe mein Schwert. Dann raschelt es bedrohlich im Unterholz. Ich möchte mich schon auf das Ungeheuer stürzen, das – nach meinen Vorstellungen – gleich aus seinem Versteck hervorkommt, stoppe aber abrupt, als ich sehe, was es ist: Es ist ein Lamm, an dessen Bauch eine gewaltige Wunde klafft. Ich erschrecke so sehr, dass ich ein paar Schritte nach hinten mache. Eigentlich sollte ich jetzt die Schnauze des Rehs in meinem Rücken spüren, aber stattdessen merke ich, wie eine Person ihre Hände auf meine Schultern legt. Ich fahre zusammen und drehe mich um, jeder Zeit bereit, den Mörder des Rehs und des Lamms umzubringen. Doch als ich sehe, wer da hinter mir steht, sinke ich erschöpft zu Boden. »Hey, was ist denn los, Schwesterherz?« Ich zeige auf das Lamm, das inzwischen im Gras liegt und schwer atmet. Sheefs steht auf und geht hin, Zhezhiso rennt ihm hinterher. Sqohz setzt sich neben mich und legt mir einen Arm um die Schultern. Ich weine einfach vor mich hin. Plötzlich spüre ich zwei Schnauzen an meinem Rücken, die mich sanft nach vorn schubsen. Ich drehe mich um und sehe die zwei Rehe, die mich immer begleitet haben. »Was? Wie… wie konnte das denn passieren?« Sqohz steht nun ebenfalls auf und legt seinen Arm um meine Taille, um mich an sich zu ziehen. »Wusstest du noch nicht, dass dein Bruder Wunden heilen kann?« »Nein…« »Allerdings braucht er dazu meine Hilfe. Darf ich dich kurz allein lassen?« »Äh… Ja klar!« Ich spüre, wie seine Hand verschwindet und höre sich entfernende Schritte. Währenddessen knie ich mich vor die zwei Rehe und streichle sie beide an ihren Schnauzen. »Ihr seid so süß!«, flüstere ich ihnen zu und die zwei scheinen zu grinsen. Ich denke gerade, dass hier der Ort ist, an dem es keine Kriege oder Sonstiges gibt, doch was dann passiert, raubt mir den Atem.

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schrieb :

#45

Zitat von: MaggyG.

 

 

JAAAAAA!!!!!!!!!!!!sehr frecher Smiley mit Zunge raus

 

@Yulivee: Eyyya hat die Sache angekurbelt, da musst du dich an sie wenden ;)   Aber sie wird den Post ja auch lesen

 

Und ob ich das tun werde! Klar, immer gerne! lachender Smiley Ich sag euch zweien dann Bescheid, wenn's 'ne neue Geschichte gibt, die ich anfangen möchte! ;-) zwinkernder Smiley

LG Eyyya

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Ma**** (abgemeldet) (20)

schrieb :

#44

Zitat von: Eyyya

Das stimmt! :D Wir bemühen uns, dass es möglichst schnell fertig wird und auf jeden Fall auch rauskommt, oder, MaggyG.?

 

JAAAAAA!!!!!!!!!!!!sehr frecher Smiley mit Zunge raus

 

@Yulivee: Eyyya hat die Sache angekurbelt, da musst du dich an sie wenden ;)   Aber sie wird den Post ja auch lesen

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Yu**** (abgemeldet) (21)

schrieb :

#43

Hi,coole Geschichte, wenn ihr noch einen Schreiber sucht (für eine neue Geschichte), würd ich supigerne mitmachen.

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schrieb :

#42

Zitat von: MaggyG.

 

Na ja, wir können es ja hoffen <3

 

 

Das stimmt! :D Wir bemühen uns, dass es möglichst schnell fertig wird und auf jeden Fall auch rauskommt, oder, MaggyG.?

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Ma**** (abgemeldet) (20)

schrieb :

#41

Zitat von: Vineuro

Und falls sie nicht rauskommen sollte?

Na ja, wir können es ja hoffen <3

 

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Vi**** (abgemeldet) (17)

schrieb :

#40

Zitat von: Eyyya

Hi, an alle, die die Geschichte total klasse finden: Falls das Buch fertig werden und rauskommen sollte, dann bringt es ja nichts, hier alles reinzustellen, weil ihr dann nichts mehr zum Lesen davon habt, da ihr ja alles schon wisst. Aber ein anderes Buch von mir, »Die Pferde des Lichts«, wird womöglich gar nicht rauskommen. Aber es ist im Diskussionsforum.

LG Eyyya

Und falls sie nicht rauskommen sollte?

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schrieb :

#39

Hi, an alle, die die Geschichte total klasse finden: Falls das Buch fertig werden und rauskommen sollte, dann bringt es ja nichts, hier alles reinzustellen, weil ihr dann nichts mehr zum Lesen davon habt, da ihr ja alles schon wisst. Aber ein anderes Buch von mir, »Die Pferde des Lichts«, wird womöglich gar nicht rauskommen. Aber es ist im Diskussionsforum.

LG Eyyya

"M**** (abgemeldet) (20)

schrieb :

#38

schreibt mal pls weiter die geschichte ist supii :DDD

bitte ich schau jezz jeden oder alle paar tage rein und möchte gerne auch mal weiter lesen können ;))

bitte ich find die geschichte super :))

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