Thema: Shoff Ki - Ein Kampf um Leben und Tod

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schrieb :

#1

Hey Fantasyfans!

MaggyG. und ich sind grad an einer echt coolen Story (zumindest finden wir das). Ich stelle nach und nach immer wieder ein Kapitel rein. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie euch ja durchlesen!

Bis dann!

Eure Eyyya

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Sherry - Avatar

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Sherry (23)

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schrieb :

#27

Aaah! Endlich habe ich die Kapitel durchgelesen :'D

Ich finde eure Geschichte voll cool ^^ Jetzt habt ihr noch einen Fan :)

Ich will mehr :D *aufgeregt am Keks knabber*

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#26

Hat Sheefs (bei deinen Bildern) auch als Mensch, oder nur als Shoff-Ki grüne Haare?

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schrieb :

#25

@Vineuro: Wir sind schon beim nächsten Kapitel, aber meine Freundin schreibt momentan nicht weiter.

 

@MaggyG.: Falls du das liest, Maggy, dann mach bitte das, was ich dir jetzt sage: Schreib weiter! Ich warte schon lange auf die Fortsetzung!!! Und unsere »Fans« anscheinend auch. Also hack die Fortsetzung in die Tasten und schick sie mir!!!

 

LG Eyyya

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#24

Tolle Geschichte, wann gehts weiter?

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#23

@Lightsword: Ich bin verwirrt!!!

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#22

Zitat von: Eyyya

@MaggyG.: Klar! Aber worüber?

Können wir uns dann ja überlegen :)

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schrieb :

#21

@MaggyG.: Klar! Aber worüber?

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schrieb :

#20

Zitat von: Eyyya

 

@MaggyG.: Wir sind echt schon voll weit, findest du nicht? Ich find' das sau krass! Normalerweise komm' ich bei Geschichten nie so weit. Aber wir scheinen ja sozusagen ein perfektes Team zu sein, was das Geschichtenschreiben angeht… :D

 

Stimmt :) Wir sind besser als perfekt XD Vielleicht können wir danach ja noch eine Geschichte schreiben?

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schrieb :

#19

@Mimimaus: Dankeschön! Aber es ist ja nicht nur meine Geschichte… :D

 

@MaggyG.: Wir sind echt schon voll weit, findest du nicht? Ich find' das sau krass! Normalerweise komm' ich bei Geschichten nie so weit. Aber wir scheinen ja sozusagen ein perfektes Team zu sein, was das Geschichtenschreiben angeht… :D

 

Eyyya

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schrieb :

#18

Zitat von: Eyyya

 

Als wir aus dem Tunnel ins Tageslicht treten, bleibt mir der Atem weg. Vor uns liegt ein kleines Schloss, noch nicht so groß wie das des Sommers oder des Winters, aber mit einem von Blättern übersäten Garten. Überall duftet es nach Regen und die Tiere laufen – meist richtig dick – frei über die Wiesen. »Wow!« »Ja, es ist wirklich schön, nicht?« Zhezhiso legt mir eine Hand auf die Schulter. »Wir haben es gestern beim Kämpfen entdeckt.« »Kämpfen?« »Ja, manchmal gehen wir zum Spaß aus dem Winterreich und liefern uns kleine Kämpfe. Keine ernsten.« »Achso!« Eine Zeit lang stehe ich einfach nur da und beobachte das fröhliche treiben im Schlossgarten. »Sheefs, wie können plötzlich zwei neue Reiche entstehen?« Nichts. »Sheefs?« Ich drehe mich um. Hinter mir steht niemand. Sqohz, Zhezhiso und Sheefs sind verschwunden. »He, wo seid ihr?« Ich drehe mich einmal um mich selbst, dann renne ich in Richtung Tunnel. Von den dreien ist keine Spur zu sehen. »Sheefs! Wo bist du?« Keine Antwort. Ich schlüpfe in die Schwärze des Tunnels und taste mich mit den Händen an der Wand voran. »Sheefs! Wo seid ihr???«… Niemand antwortet. Verzweifelt versuche ich über die holprige Erde zu rennen und stolpere. Ich rapple mich wieder hoch und laufe weiter. »Sheefs!!« Plötzlich legt sich eine Hand um meine Taille und zieht mich zurück, die andere Hand liegt auf meinem Mund. Ich versuche zu schreien, aber die Hand drückt nur noch fester zu. Plötzlich holt mich eine tiefe Schwärze ein. Ich taumle zurück und mein Kopf stößt gegen etwas Hartes. Jemand schreit auf und lässt mich fallen. Ich knalle hart auf dem Boden auf. Dann verliere ich das Bewusstsein.

 

Als ich wieder aufwache, bemerke ich, dass ich nicht mehr im schwarzen Tunnel sitze, sondern in einem Bett unter einer herbstroten Decke liege. Ich schaue mich um: Alles ist rot, so rot wie die roten Blätter, wenn sie im Herbst von den Bäumen segeln. Ab und zu stechen ein paar andere Farben hervor, wie zum Beispiel das Blättergelb oder -orange. Aber nirgendwo sehe ich auch nur einen Hauch von Grün oder Blau. Okay, im Sommerreich ist auch kein Blau vorzufinden, aber trotzdem! Ich rapple mich hoch. »Nicht, Ociesh!«, höre ich eine mir sehr wohl bekannte Stimme. Allerdings kann ich sie nicht zuordnen. »Du musst dich ausruhen.« Erst jetzt merke ich, dass mir der Kopf schwirrt, als hätte ich zu viel Alkohol getrunken, aber das ist nicht der Fall. Irgendetwas anderes ist passiert. Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, was… Plötzlich liegt eine kühle Hand auf meiner Stirn. Ich schreie auf. Dann bemerke ich ihn. An meinem Bett steht Sqohz und lächelt mich an. »Eigentlich darf ich dich gar nicht anlächeln«, meint er und nimmt die Hand wieder an sich. »Wie… wie meinst du das?«, frage ich verwundert. »Naja, du bist die Tochter des Sommerkönigs und ich bin der Sohn der Winterkönigin. Wir stammen von zwei verschiedenen Höfen. Und wir dürfen keine Beziehung führen. Das verstößt gegen das Gesetz. Und deswegen müsste ich dich jetzt eigentlich umbringen.« »Was???« »Ich weiß, das Gesetz ist bescheuert, aber man muss sich leider daran halten. Allerdings ist das den meisten Prinzen schnuppe. Deswegen verstoße ich einfach gegen das Gesetz. Ich meine, wir können es doch geheim halten, oder?« Er lächelt mich schon wieder an. Oh Mann, er ist so süß!!! Was ich wohl denken würde, wenn es Sheefs wäre, der mich da anlächelt, und wir nicht verwandt wären? Apropos… »Wo ist Sheefs? Und wo ist Zhezhiso?« »Keine Ahnung. Vielleicht vergnügen sie sich irgendwo im Herbstwald mit den Rehen oder so was. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, sind die beiden unsterblich ineinander verliebt. Und ich kann ihn auch wirklich gut verstehen, ich meine, wäre ich nicht Zhezhisos Bruder, wäre ich ebenso verrückt nach ihr.« Er grinst schief. »Komm jetzt! Wir müssen die zwei finden und deinen Vater finden, bevor meine Mutter endgültig durchdreht!« »Okay…« Ich steige aus dem Bett und gemeinsam rennen wir durch mehr als zehn Flure, bis wir endlich wieder an der frischen Luft sind. »Hier lang!«, meint Sqohz und zeigt nach rechts. Ich will gerade losrennen, doch da werde ich von zwei Rehen festgehalten. Keine Ahnung, wie die das hinkriegen. Die zwei Tiere flüstern kurz miteinander und schauen mir schließlich tief in die Augen. Kurz darauf falle ich um und als ich wieder aufwache, liege ich mit einer Art Rüstung auf der Herbstwiese und schaue in den immer dämmrigen Himmel. Ich stehe auf und klopfe mir den nicht vorhandenen Dreck aus der Kleidung. Dann schaue ich zu Sqohz, doch der ist schon vorausgegangen. »Warum werd ich denn immer im Stich gelassen?«, frage ich die zwei Rehe, die immer noch neben mir stehen und mich fragend anschauen, bevor ich mich auf den Weg nach rechts mache. Doch ich hatte nicht gedacht, dass die Rehe mir folgen würden.

 

 

 

 

 

 

ICH FINDE DEINE GESCHICHTE MEGA GEIL!!!!!

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