Ich packe meinen Koffer

Teil 4 von 8

von Kai Hirschmann

Dieses Spiel kennst du bestimmt. Es macht nicht nur kleinen Kindern Spaß - du wirst sehen. Und nebenbei bringst du auch noch deine kleinen grauen Zellen im Gehirn auf Trab.


Wie geht's?

Alle setzen sich in einen Kreis. Nun fängt zum Beispiel Robert an: "Ich heiße Robert und packe einen Kaktus in meinen Koffer".

Als nächstes ist Sonja dran: "Ich heiße Sonja und packe in meinen Koffer den Kaktus von Robert und eine Tomate".

Florian ist an der Reihe: "Ich heiße Florian und packe in meinen Koffer den Kaktus von Robert, die Tomate von Sonja und einen Teddybär".

So geht's immer weiter in der Runde.

Wer gewinnt?

Wer sich einen Namen oder einen Gegenstand nicht richtig gemerkt hat, ist raus. Je nachdem wie groß die Runde ist, kann es passieren, dass jeder zweimal drankommt. Doch jeder wird irgendwann einmal durcheinander kommen. Mal sehen, wieviele Durchgänge gespielt werden, bis sich der Vorletzte verhaspelt.

Wann kann man das spielen?

Wenn du in einer neuen Runde bist, wo sich die Leute untereinander noch nicht mit Namen kennen, dann lohnen sich ein oder zwei Runden Kofferpacken. Danach hast du alle Namen so oft gehört, dass einige bestimmt hängen bleiben.

Aber auch auf einer Party, einer langen Wanderung oder Autofahrt kann man mal zwischendurch eine Runde Kofferpacken einbauen. Dann lässt du einfach die Namen weg und sagst dafür, warum gerade das in deinem Koffer landen soll. Der nächste wiederholt dann den Gegenstand, darf aber den Grund verändern. Das kann sehr lustig werden. Aber niemand sollte dabei gedisst werden.

Spieler Dauer Ort
letzte Aktualisierung: 15.08.2009

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Teil 4 von 8

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