Thema: Evolution oder Gott?

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Na**** (abgemeldet) (24) aus

schrieb :

#1

Hallo, ich finde, dass das ein ziemlich wichtiges und aktuelles Thema ist, über das man auch dementsprechend reden sollte.

 

Es geht darum, ob Gott die Lebewesen erschaffen hat (also so wie es im Islam, Christentum, ... heißt; also durch Schöpfung) oder ob sie sich entwickelt haben (also Evolutionstheorie, so wie es die Wissenschaft sagt).

 

Was denkt ihr? Bitte mit Begründung

 

Also ich bin für die Evolutionstheorie ;)

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Li**** (abgemeldet) - Avatar
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Li**** (abgemeldet) (22)

schrieb :

#32

Zitat von: Naos

 

...Stelle eine genaue, falsi- oder verifizierbare These zu dieser was-wäre-wenn-Frage auf, und die Wissenschaftler werden sich mit ihr befassen.

 

Okay. Ich könnte versuchen die Frage

(was würdest du sagen wenn die wissenschaft...)

umzuformulieren, aber könntest du mir einmal die zwei fremdwörter erklären, die ich in deinem Text rot markiert habe?

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Na**** (abgemeldet) (24)

schrieb :

#31

Zitat von: Minoo

Vorallem bei Zufallsexperimenten werden solche Fragen gebraucht. Heutzutage weis man mehr, man kann genauere Fragen stellen und gezielter nachforschen, aber besonders früher wurde vermehrt drauflosexperimentiert, ohne zu wissen was man mit dem Ergebniss anfangen kann. 

aber, wie du schon gesagt hast, was-wäre-wenn-Fragen sind gerne der Anfang einer genaueren Forschung.

 

Natürlich. Aber ich ich schon gesagt habe: Es gehört mehr dazu, als nur was-wäre-wenn-Fragen. Man braucht auch noch eine falsi- oder verifizierbare These dazu. Und die Frage von Liv3030 war eben nur eine was-wäre-wenn-Frage.

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Mi**** (abgemeldet) (23)

schrieb :

#30

Zitat von: Naos

 

 

Schon. Aber es gehört mehr dazu als nur was-wäre-wenn-Fragen. Stelle eine genaue, falsi- oder verifizierbare These zu dieser was-wäre-wenn-Frage auf, und die Wissenschaftler werden sich mit ihr befassen.

 

Vorallem bei Zufallsexperimenten werden solche Fragen gebraucht. Heutzutage weis man mehr, man kann genauere Fragen stellen und gezielter nachforschen, aber besonders früher wurde vermehrt drauflosexperimentiert, ohne zu wissen was man mit dem Ergebniss anfangen kann. 

aber, wie du schon gesagt hast, was-wäre-wenn-Fragen sind gerne der Anfang einer genaueren Forschung.

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Na**** (abgemeldet) (24)

schrieb :

#29

Zitat von: Minoo

ohne was-wäre-wenn Fragen gäbe es keine Wissenschaft.

 

Schon. Aber es gehört mehr dazu als nur was-wäre-wenn-Fragen. Stelle eine genaue, falsi- oder verifizierbare These zu dieser was-wäre-wenn-Frage auf, und die Wissenschaftler werden sich mit ihr befassen.

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Mi**** (abgemeldet) (23)

schrieb :

#28

Zitat von: Naos

 

 

Einen 100% Beweis dafür zu erbringen wird sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, da es grundsätzlich immer noch eine (wenn auch verschwindend kleine) Alternative gibt. Die Theologen müssten erst mal vorhersagen, was ein Beweis für Gott überhaupt wäre. Schon das wird nicht wirklich einfach... Aber das sind nun mal Gedankenspielereien.

Ich könnte mir jetzt auch eine Fantasiegeschichte mit auf dem Rücken fliegenden lila-blau karierten Elefanten ausdenken. Was wäre wenn diese Elefanten eigentlich das Geschehen in der Welt lenken würden? Solche Fragen sind Spielereien und mehr nicht. Man könnte sich unendlich viele solche Geschichten ausdenken und jede wäre so wahrscheinlich wie die in der Bibel oder dem Koran. Ich bleibe lieber bei der Realität und nicht bei Spielchen mit der Fantasie. Es ist völlig sinnlos, über irgendeine von unendlich vielen Was-wäre-wenn-Geschichten nachzudenken. Ich verwende meine Zeit ehrlich gesagt lieber für andere Dinge. ;-) Und es gibt nunmal Beweise, die eine Schöpfung (z.B.) ausschließen. Wieso also einfach diese Beweise übergehen? Das wäre sinnlos.

 

ohne was-wäre-wenn Fragen gäbe es keine Wissenschaft.

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Mi**** (abgemeldet) (23)

schrieb :

#27

Zitat von: Naos

 

 

Der Schöpfungsmythos lautet: „Gott hat den Menschen in seiner heutigen Form geschaffen.“

 

Die ETh lautet: „Der Mensch war nicht immer in seiner heutigen Form. Er hat sich ganz langsam aus anderen Lebewesen entwickelt.“

 

Sorry, aber das ist ein Widerspruch.

 

Ah. NOMA. Ich weiß nicht, ob du bewusst NOMA vertrittst, aber das ist auch egal. NOMA existiert nicht. (Bloß kurz zur Erklärung: NOMA heißt Non-overlapping magisteria. Zu auf Deutsch: Sich nicht überschneidende Lehrgebiete. Damit ist gemeint, dass sich Religion und Naturwissenschaft angeblich nicht in die Quere kommen, weil beide angeblich getrennte Sachen erklären. Das ist aber falsch. Nämlich deshalb, weil die Religionen tonnenweise Aussagen über das Universum machen und somit in den naturwissenschaftlichen Aufgabenbereich eingreifen. Selbst die Frage nach Gottes Existenz ist eine wissenschaftliche Frage. JEDE Frage nach der Existenz von etwas ist wissenschaftlich. Sobald die Religion eine einzige Aussage über das Universum, oder was sich darin befindet, macht, greift die Religion in die Aufgaben der NW ein. Und warum sollten eigentlich Priester (etc.) überhaupt über den „Sinn“ vom Universum nachdenken? Es ist mehr als verrückt, dass Leute, die von Wissenschaft weniger Ahnung haben, als professionelle Wissenschaftler, sich mit wissenschaftlichen Themen befassen. Wenn es tatsächlich so etwas wie einen Sinn hinter allem geben sollte, dann wird ihn ein Astrophysiker finden und kein Theologe. Ein Astrophysiker kennt sich mit den Dingen schlicht und ergreifend mehr aus. So viel zu NOMA...)

 

Dogmen sind wissenschaftsfeindlich. Es ist ein Dogma, wenn man daran glaubt, dass Gott den Urknall ausgelöst hat.

 

Du interessierst dich dafür? Ist doch super. Kennst du dann auch das naturwissenschaftliche Prinzip?

 

Also dann haben wir in Sachen NW einiges gemeinsam ;-)

 

Aber wie schon gesagt. Mit Wissenschaftsfeindlichkeit meine ich weniger das Anzweifeln von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern vielmehr das Verwenden von Dogmen.

 

und deshalb sage ich, das der Schöpfermythos nicht stimmt. Haben wir auch in Reli gelernt, der Mythos ist von Israeliten im Exil geschrieben worden.

Ich vermute, dass Gott den Urknall ausgelöst hat, zu 100% Prozent kann ich es nicht beweisen. Das Gegenteil wird man aber auch nicht zu 100% Prozent beweisen können. Die Dogmen sind nicht wissenschaftsfeindlich, sie stellen nur eine Meinung zu einer nicht beantworteten Frage der Wissenschaft in Frage. Ohne dieses Nachhaken wäre Wissenschaft nicht möglich. Eine Antwort kann man ja nur geben, wenn man eine Frage hat.

es steht jeden frei, sich mit dem Universum etc. zu befassen, dass darf auch ein Priester. Es gibt sogar welche, die eine Naturwissenschaft studiert haben und überlegen, wie man Gott plus Wissenschaft vereinbaren könnte( ja, dass ich schwierig, und Priester sind jetzt vielleicht auch nicht diejenigen, welche die Antwort finden).

Ich vetrete weder  bewusst noch unbewusst NOMA. Religion und Wissenschaft überschneiden sich, ja, und fast immer halte ich die wissenschaftliche Erklärung für Richtig. Allerdings bin ich nunmal der Meinung, dass man nie 100% klären kann, ob es Gott gibt oder nicht. Man kann nichts 100% Prozent klären. Wissenschaft ist ein Haufen  Vermutungen, die zwar höstwahrscheinlich richtig sind, aber wenn eine nicht stimmen sollte darf man überall wieder neu überlegen, forschen und umschreiben. Selbst Darwins Evolutionstheorie hat Gegner, die z.B. die Theorie von Lamarck für logischer erklären. Sollte plötzlich eine (wirklich sehr) überraschende Endeckung gemacht weden, könnte alles wieder umgedreht werden. man muss sich halt darauf verlassen, dass alles richtig ist. Es werden immer Fragen offen bleiben, somit kann man Gott nie ausschließen.

 

Man kann ihn nur deziemieren, indem man etwa sagt, dass die Phropheten nicht mit Gott geredet haben und mit ihm nur ihre Meinungen untermauern. Sonst würde ja keiner auf die häufig guten Ratschläge hören. Nach dieser Theorie werden die Ratschlägen nicht nichtig gemacht, die Menschen können sich weiter dranhalten und es wird alles ein bisschen logischer. Diese meinung vertrete ich übrigens auch...

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Na**** (abgemeldet) (24)

schrieb :

#26

Zitat von: Liv3030

Ich habe da mal eine Frage, Naos;

Was würdest du sagen, wenn die Wissenschaft 100% herausfinden würde, dass Gott den Urknall ausgelöst hatt? Oder, anders gesagt, die Welt erschaffen hat?

Wahrscheinlich sagst du jetzt, das es dazu einfach nie kommen wird, weil es (aus deiner sicht) keinen Gott gibt. Aber, angenommes es würde so kommen, das die Wissenschaft herausfindet das stimmt was gleich am anfang in der Bibel steht...

woran würdest du noch glauben?

 

Einen 100% Beweis dafür zu erbringen wird sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, da es grundsätzlich immer noch eine (wenn auch verschwindend kleine) Alternative gibt. Die Theologen müssten erst mal vorhersagen, was ein Beweis für Gott überhaupt wäre. Schon das wird nicht wirklich einfach... Aber das sind nun mal Gedankenspielereien.

Ich könnte mir jetzt auch eine Fantasiegeschichte mit auf dem Rücken fliegenden lila-blau karierten Elefanten ausdenken. Was wäre wenn diese Elefanten eigentlich das Geschehen in der Welt lenken würden? Solche Fragen sind Spielereien und mehr nicht. Man könnte sich unendlich viele solche Geschichten ausdenken und jede wäre so wahrscheinlich wie die in der Bibel oder dem Koran. Ich bleibe lieber bei der Realität und nicht bei Spielchen mit der Fantasie. Es ist völlig sinnlos, über irgendeine von unendlich vielen Was-wäre-wenn-Geschichten nachzudenken. Ich verwende meine Zeit ehrlich gesagt lieber für andere Dinge. ;-) Und es gibt nunmal Beweise, die eine Schöpfung (z.B.) ausschließen. Wieso also einfach diese Beweise übergehen? Das wäre sinnlos.

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Na**** (abgemeldet) (24)

schrieb :

#25

Zitat von: Minoo

Sie wiedersprechen sich eben NICHT!!!!! Die Wissenschaft beschreibt Vorgänge usw., Religion versucht, einen Sinn dahinter zu sehen. Und zwar hinter dem Ganzen, nicht hinter jedem einzelnen Vorgang!

Alle, die mich kennen, würden herzlichst darüber lachen dass du mich als wissenschaftsfeindlich ansiehst. Ich interresiere mich seit frühester Kindheit für Biologie und Geographie(später auch für alle anderen), glaube Darwin, hinterfrage alles und versuche Mitschülerinnen zu erklären, dass der schöpfermythos nicht stimmt. ich habe eine Eins in Nawi und die meisten Leute verstehen nicht, wovon ich rede, wenn ich mal richtig loslege. Abgesehen davon, dass sie die Texte, die ich gerne lese nicht verstehen :-) lachender Smiley (Bei Astrophysik geben alle auf)

Außer den oben genannten Mitschülerinnen kennen ich niemanden(mit Pastor, Relilehrern,...) , der Darwin anzweifelt. Also bitte. Wir sind nicht weltfremd... und ich die Letzte, die wissenschaftsfeindlich ist.

 

Der Schöpfungsmythos lautet: „Gott hat den Menschen in seiner heutigen Form geschaffen.“

 

Die ETh lautet: „Der Mensch war nicht immer in seiner heutigen Form. Er hat sich ganz langsam aus anderen Lebewesen entwickelt.“

 

Sorry, aber das ist ein Widerspruch.

 

Ah. NOMA. Ich weiß nicht, ob du bewusst NOMA vertrittst, aber das ist auch egal. NOMA existiert nicht. (Bloß kurz zur Erklärung: NOMA heißt Non-overlapping magisteria. Zu auf Deutsch: Sich nicht überschneidende Lehrgebiete. Damit ist gemeint, dass sich Religion und Naturwissenschaft angeblich nicht in die Quere kommen, weil beide angeblich getrennte Sachen erklären. Das ist aber falsch. Nämlich deshalb, weil die Religionen tonnenweise Aussagen über das Universum machen und somit in den naturwissenschaftlichen Aufgabenbereich eingreifen. Selbst die Frage nach Gottes Existenz ist eine wissenschaftliche Frage. JEDE Frage nach der Existenz von etwas ist wissenschaftlich. Sobald die Religion eine einzige Aussage über das Universum, oder was sich darin befindet, macht, greift die Religion in die Aufgaben der NW ein. Und warum sollten eigentlich Priester (etc.) überhaupt über den „Sinn“ vom Universum nachdenken? Es ist mehr als verrückt, dass Leute, die von Wissenschaft weniger Ahnung haben, als professionelle Wissenschaftler, sich mit wissenschaftlichen Themen befassen. Wenn es tatsächlich so etwas wie einen Sinn hinter allem geben sollte, dann wird ihn ein Astrophysiker finden und kein Theologe. Ein Astrophysiker kennt sich mit den Dingen schlicht und ergreifend mehr aus. So viel zu NOMA...)

 

Dogmen sind wissenschaftsfeindlich. Es ist ein Dogma, wenn man daran glaubt, dass Gott den Urknall ausgelöst hat.

 

Du interessierst dich dafür? Ist doch super. Kennst du dann auch das naturwissenschaftliche Prinzip?

 

Also dann haben wir in Sachen NW einiges gemeinsam ;-)

 

Aber wie schon gesagt. Mit Wissenschaftsfeindlichkeit meine ich weniger das Anzweifeln von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern vielmehr das Verwenden von Dogmen.

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Mi**** (abgemeldet) (23)

schrieb :

#24

Zitat von: Naos

 

 

Den Beitrag hab ich glatt übersehen...

 

Wieso Schöpfung ODER Evolution? Ganz einfach. Weil der Schöpfungsgedanke der Evolution grundsätzlich widerspricht. Die Schöpfungsanhänger glauben, dass alle Lebewesen so geschaffen worden sind wie sie heute sind. Aber eigentlich haben sie sich aus anderen Lebewesen entwickelt. Also das Gegenteil von Schöpfung.

 

Woher der Urknall? Weiß man noch nicht und genau deshalb muss man daran forschen. Man darf auf keinen Fall sagen, dass Gott den Urknall ausgelöst hat, sonst ist man wissenschaftsfeindlich und man will die Wahrheit niemals kennenlernen. Früher glaubten die Leute auch, dass Gott Blitze vom Himmel schleudert.. heute wissen wir es besser.. wieso sollte es in Zukunft mit dem Urknall anders sein?

 

 

 

Sie wiedersprechen sich eben NICHT!!!!! Die Wissenschaft beschreibt Vorgänge usw., Religion versucht, einen Sinn dahinter zu sehen. Und zwar hinter dem Ganzen, nicht hinter jedem einzelnen Vorgang!

Alle, die mich kennen, würden herzlichst darüber lachen dass du mich als wissenschaftsfeindlich ansiehst. Ich interresiere mich seit frühester Kindheit für Biologie und Geographie(später auch für alle anderen), glaube Darwin, hinterfrage alles und versuche Mitschülerinnen zu erklären, dass der schöpfermythos nicht stimmt. ich habe eine Eins in Nawi und die meisten Leute verstehen nicht, wovon ich rede, wenn ich mal richtig loslege. Abgesehen davon, dass sie die Texte, die ich gerne lese nicht verstehen :-) lachender Smiley (Bei Astrophysik geben alle auf)

Außer den oben genannten Mitschülerinnen kennen ich niemanden(mit Pastor, Relilehrern,...) , der Darwin anzweifelt. Also bitte. Wir sind nicht weltfremd... und ich die Letzte, die wissenschaftsfeindlich ist.

 

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Li**** (abgemeldet) (22)

schrieb :

#23

Zitat von: Naos

...Woher der Urknall? Weiß man noch nicht und genau deshalb muss man daran forschen. Man darf auf keinen Fall sagen, dass Gott den Urknall ausgelöst hat, sonst ist man wissenschaftsfeindlich und man will die Wahrheit niemals kennenlernen. Früher glaubten die Leute auch, dass Gott Blitze vom Himmel schleudert.. heute wissen wir es besser.. wieso sollte es in Zukunft mit dem Urknall anders sein?

 

Ich habe da mal eine Frage, Naos;

Was würdest du sagen, wenn die Wissenschaft 100% herausfinden würde, dass Gott den Urknall ausgelöst hatt? Oder, anders gesagt, die Welt erschaffen hat?

Wahrscheinlich sagst du jetzt, das es dazu einfach nie kommen wird, weil es (aus deiner sicht) keinen Gott gibt. Aber, angenommes es würde so kommen, das die Wissenschaft herausfindet das stimmt was gleich am anfang in der Bibel steht...

woran würdest du noch glauben?

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