Thema: Ein Leben, dass man anderen nicht gerne wünscht

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Ni**** (abgemeldet) (27) aus

schrieb :

#1

Seit einiger Zeit schreib ich wenn ich zeit habe an meiner Geschichte. Ich habe auch noch andere geschrieben, jedoch fange ich mit dieser an.

Sie beschreibt das Leben eines Mädchens, die ganz anderst als glücklich damit ist. Lisa ist eine Ausenseiterin, die sich ein ganz normales Leben mit Freunden an ihrer Seite wünscht.

 

(Alles ist frei erfunden)

 

Hier nun mein erster Teil :

 

Hier sitze ich nun in einer der zahlreichen Klos in unserer Schule. Ich fühle mich nutzlos, alleine, ich bin ein Niemand.

Meine Familie und ich haben uns etwas anderes von Deutschland vorgestellt. Ein besseres Leben als früher, mehr Freunde und etwas mehr Geld zum Leben - aber jetzt ist es nicht besser.

Ich habe keine Freunde und auch sonst redet selten jemand mit mir. Die Pausen verbringe ich im Mädchenklo, sitze draußen im Pausenhof schweigend neben den Mülltonnen oder besuche meine Schwester, die ebenfall hier zur Schule geht.

 

"Na los beeil dich mal!" schrie eine stimme von der anderen Seite der Klokabine.

Die Stimme kam mir bekannt vor und ich ahnte schon das es Miriam und ihre beiden Freundinen waren.

Sie machten mir mein Leben noch schwerer als es war. Sie schikanierten mich vor der ganzen Klasse, jagten mich aus meiner Klokabine oder machten sich über mich lustig.

Ich halte es einfach nicht mehr aus! Sie haben alles was man nur haben kann. Ihre Eltern sind reicht, sie bekommen alles was sie wollen und sie sind beliebt. Was man von mir nicht sagen kann. Ich stehe in der Beliebtheitsskala an erster stelle, jedoch von unten.

 

"Na wird´s bald! Ich habe nicht vor hier ewig vor dem Klo zu stehen! Meine Oma ist ja schneller als du!", rief die selbe Stimme nochmals.

Ich gab mich geschlagen und öffnete vorsichtig die Klotür. VOr mir stand keine andere Person als Miriam. Sie würdigte mir keine Blicke und so maschierte ich schnell an ihr vorbei während sie das Klo betrat.

Als ich jedoch auf den Gang trat sah ich von weitem Selena und Michelle, die mich anschauten, lachten und auf mich zeigten.

Die haben mir gerade noch gefehlt! Die zwei nervigen Freundinen von Miriam.

Ich versuchte so schnell wie möglich in unser Klassenzimmer zu laufen, jedoch nicht schnell genug, da die beiden schon vor mir an unserem Klassenzimmer ankamen und mir den Durchgang in das Zimmer versperrten.

 

Der nächste Teil folgt in kürze!

 

Ich hoffe Euch gefällt meine Geschichte!

Ihr könnt gerne kritig, Lob oder anmerkungen machen!

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Postings 157 bis 166 von 256

In**** (abgemeldet) - Avatar
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In**** (abgemeldet) (28)

schrieb :

#166

DU MUSST UNBEDINGT WEITER SCHREIBEN!! :)
I LOVE YOU'R STORY!! :*

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Ni**** (abgemeldet) (27)

schrieb :

#165

Zitat von: *LilaZuckerCookie*

Ich find es einfach so toll,wie du alles so genau schreibst "Mit zitternden Händen..." usw.:)

Echt super Geschchite:)

 

dankeschön ;D

freut mich das sie dir gefällt!

 

glg Isa

Jo**** (abgemeldet) - Avatar
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Jo**** (abgemeldet) (24)

schrieb :

#164

Hab mir grad die ganze Geschichte durchgelesen, vom ersten teil bis zum letzten...

echt coole ideen Daumen nach oben Icon

*L**** (abgemeldet) - Avatar
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*L**** (abgemeldet) (26)

schrieb :

#163

Ich find es einfach so toll,wie du alles so genau schreibst "Mit zitternden Händen..." usw.:)

Echt super Geschchite:)

Ni**** (abgemeldet) - Avatar
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Ni**** (abgemeldet) (27)

schrieb :

#162

heeyy :))

 

hier ist der 19. Teil:

 

Ich fühle mich beobachtet, als ich mich auf dem Weg zum Schreibtisch mache und vorsichtig die Büroklammer aufhebe. Das ist meine letzte Hoffnung hier rauszukommen, bitte klappt es! Auf Zehenspitzen schleiche ich mich nun wieder ans andere Ende des Raumes bis ich endlich an der Tür ankomme. Vorsichtig biege ich den Draht so, dass es einigermaßen gerade ist. Besser als jetzt bekomme ich es nicht hin und wer weiß wann die Polizisten wieder kommen.

 

Mit zitternden Händen stecke in den Draht in das Schlüsselloch, ganz leise, sodass ich auch kein Geräusch mache. Hoffentlich sind alle weit weg, sodass ich nicht erwischt werde! Einige Minuten stochere ich im Türschloss herum- ohne Erfolg bis ich auf einmal etwas knacken höre. Ich zucke zusammen, da ich einen Polizisten auf der anderen Seite der Tür erwarte, da diese sich einen kleinen Spalt geöffnet hat. Ich halte einen Moment inne. Niemand betritt den Raum und die Tür geht auch nicht mehr weiter auf.

Jetzt oder nie, sage ich in den Gedanken zu mir selbst und schleiche mich näher an die Türspalt. Leise öffne ich die Tür und schaue mich im Gang um. Keine Menschenseele weit und breit. Vorsichtig trete ich aus dem Raum und schließe die Türe leise hinter mir. Muss ich jetzt nach rechts oder links? Ich habe keine Ahnung mehr wo sich der Ausgang befindet. Im nächsten Moment werde ich aus meinen Gedanken gerissen, da ich von rechts Schritte auf mich zukommen höre. Nun hat sich also die Frage erledigt ob ich nach rechts oder links muss. Auf Zehenspitzen laufe ich also in den entgegengesetzten Flur bis in eine halboffene Tür auf meiner linken Seite sehe. Kurz bleibe ich davor stehen und überlege mir was ich jetzt machen soll. Entweder verstecke ich mich in diesem Raum bis die Gestalt weg ist oder ich suche schnell den Ausgang und hoffe das ich niemanden begegne?

 

der nächste Teil folgt in kürze!!

glg Isa

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Ni**** (abgemeldet) (27)

schrieb :

#161

Zitat von: Apfelsuum

Klappt Bestimmt

Damals Bei "Das Haus Anubis" Hat Das Auch Geklappt ;D

 

was?! das mit dem buch schreiben?!

 

glg

aus City In Mecklenburg-Vorpommern xD

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Apfelsuum (26) aus City In Mecklenburg-Vorpommern xD

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schrieb :

#160

Zitat von: Niki 717

heeyy ;))

 

wenn ich ehrlich bin habe ich eigentlich nicht geplant die geschichte so lange zu schreiben. Ich wollte sie nach der Begegnung mit David beenden und kurz schreiben wie sie heute lebt. Da aber so viele die Geschichte verfolgt haben dachte ich mir, ich könnte noch ein bisschen abenteuer/Aktion reinbringen, damit die Geschichte nicht ganz so traurig ist. Und deshalb kommt hier auch schon der 18. Teil ;DD

 

Teil 18:

 

Sie nehmen mich in ein modern eingerichtetes Büro das aus weißen Möbeln besteht. Im ersten Moment muss ich die Augen zukneifen weil es so hell ist. Aber nach und nach gewöhne ich mich an das grelle Licht. Die Beamten bitten mich auf einem Stuhl Platz zu nehmen. Dann fängt der Polizist gegenüber von mir an zu reden: „Mädchen, du musst uns endlich sagen wie du heißt! Sonst kommst du doch nicht hier  raus. Du bist schwarzgefahren und weißt hoffentlich, dass man das nicht darf. Deshalb bekommst du dafür ja auch eine Strafe, damit du das nicht wieder tust….“ Mehr höre ich ihm nicht zu, denn es ist mir eigentlich egal was er sagt oder ob er mich tausendmal anbettelt zu sagen wer ich bin. Ich werde ihnen nicht meinen Namen sagen, egal wie lange ich hier bleibe. Und das ich schwarz gefahren bin das weiß ich, wenn ich genügend Geld hätte, wäre ich auch nicht schwarz gefahren, aber wie sollten wir sonst weit weg von Zuhause? Es gab keinen anderen Ausweg und so musste ich  wohl diesen nehmen. Das heißt natürlich nicht, dass er auch gut war.

Was David jetzt wohl macht? Wartet er irgendwo auf mich? Am Bahnhof vielleicht oder macht er sich alleine auf den Weg nach München, damit ich alleine nachkommen soll?

Wenn ich nur wüsste was er jetzt macht… Ein Schmerz durchfuhr meine Hand, sodass ich aus meinen Gedanken gerissen wurde. Einige Stunden sind vorüber, zumindest kommt es mir so vor, aber meine Hände schmerzen immer noch stark. Die Polizisten haben sie mir zwar verbunden, aber kein Arzt hat sich meine Wunde angeschaut und wird es auch nicht tun.

 

Kopfschüttelnd betrachten mich die Beamten und sagten nur: „ Bis wir wieder kommen sagst du uns deinen Namen, ansonsten musst du heute in der Zelle übernachten.“ Dann knallte die Tür uns ich war alleine in diesem schrecklich hellem Raum.  Mein Herz rutscht auf einmal tiefer. In der Zelle übernachten, nein das möchte ich nicht! Langsam laufe ich zur Tür und versuche diese zu öffnen. „Mist!“ kommt aus mir raus, da die Tür verriegelt ist. Wäre ja auch zu einfach gewesen. Nach langem Trübsal blasen bemerke ich eine Büroklammer auf dem Schreibtisch und ein Blitz fuhr in mir durch. Schon so oft habe ich in den Krimis gesehen, dass sich eingeschlossene mit einer Haarklammer oder einer Büroklammer aus einem verschlossenen Raum befreit haben. Aber klappt das auch bei mir?!

 

nächster Teil folgt in kürze ;D

 

eure Isa

Klappt Bestimmt

Damals Bei "Das Haus Anubis" Hat Das Auch Geklappt ;D

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Ni**** (abgemeldet) (27)

schrieb :

#159

Zitat von: YAYA

spannend toll das du weiterschreibst ich wette du wirst später mal autorin!!!!!!!!

 

schön wärs

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YA**** (abgemeldet) (25)

schrieb :

#158

Zitat von: Niki 717

heeyy ;))

 

wenn ich ehrlich bin habe ich eigentlich nicht geplant die geschichte so lange zu schreiben. Ich wollte sie nach der Begegnung mit David beenden und kurz schreiben wie sie heute lebt. Da aber so viele die Geschichte verfolgt haben dachte ich mir, ich könnte noch ein bisschen abenteuer/Aktion reinbringen, damit die Geschichte nicht ganz so traurig ist. Und deshalb kommt hier auch schon der 18. Teil ;DD

 

Teil 18:

 

Sie nehmen mich in ein modern eingerichtetes Büro das aus weißen Möbeln besteht. Im ersten Moment muss ich die Augen zukneifen weil es so hell ist. Aber nach und nach gewöhne ich mich an das grelle Licht. Die Beamten bitten mich auf einem Stuhl Platz zu nehmen. Dann fängt der Polizist gegenüber von mir an zu reden: „Mädchen, du musst uns endlich sagen wie du heißt! Sonst kommst du doch nicht hier  raus. Du bist schwarzgefahren und weißt hoffentlich, dass man das nicht darf. Deshalb bekommst du dafür ja auch eine Strafe, damit du das nicht wieder tust….“ Mehr höre ich ihm nicht zu, denn es ist mir eigentlich egal was er sagt oder ob er mich tausendmal anbettelt zu sagen wer ich bin. Ich werde ihnen nicht meinen Namen sagen, egal wie lange ich hier bleibe. Und das ich schwarz gefahren bin das weiß ich, wenn ich genügend Geld hätte, wäre ich auch nicht schwarz gefahren, aber wie sollten wir sonst weit weg von Zuhause? Es gab keinen anderen Ausweg und so musste ich  wohl diesen nehmen. Das heißt natürlich nicht, dass er auch gut war.

Was David jetzt wohl macht? Wartet er irgendwo auf mich? Am Bahnhof vielleicht oder macht er sich alleine auf den Weg nach München, damit ich alleine nachkommen soll?

Wenn ich nur wüsste was er jetzt macht… Ein Schmerz durchfuhr meine Hand, sodass ich aus meinen Gedanken gerissen wurde. Einige Stunden sind vorüber, zumindest kommt es mir so vor, aber meine Hände schmerzen immer noch stark. Die Polizisten haben sie mir zwar verbunden, aber kein Arzt hat sich meine Wunde angeschaut und wird es auch nicht tun.

 

Kopfschüttelnd betrachten mich die Beamten und sagten nur: „ Bis wir wieder kommen sagst du uns deinen Namen, ansonsten musst du heute in der Zelle übernachten.“ Dann knallte die Tür uns ich war alleine in diesem schrecklich hellem Raum.  Mein Herz rutscht auf einmal tiefer. In der Zelle übernachten, nein das möchte ich nicht! Langsam laufe ich zur Tür und versuche diese zu öffnen. „Mist!“ kommt aus mir raus, da die Tür verriegelt ist. Wäre ja auch zu einfach gewesen. Nach langem Trübsal blasen bemerke ich eine Büroklammer auf dem Schreibtisch und ein Blitz fuhr in mir durch. Schon so oft habe ich in den Krimis gesehen, dass sich eingeschlossene mit einer Haarklammer oder einer Büroklammer aus einem verschlossenen Raum befreit haben. Aber klappt das auch bei mir?!

 

nächster Teil folgt in kürze ;D

 

eure Isa

spannend toll das du weiterschreibst ich wette du wirst später mal autorin!!!!!!!!

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Ni**** (abgemeldet) (27)

schrieb :

#157

heey,

 

freue mich über kommis!!

 

eure Isa

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